Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.

Monday, 24 October 2011

Die linksgrüne Basler Regierung deckt das linke Krawallgesindel

„Sicherheitsdirektor“ Gass  an der Medienkonferenz siehe >Video:


Der Polizeikommandant vergleicht die linke Hausbesetzerszene mit Fussballspielen, die man auch nicht verbieten könne wegen einiger Gewaltfans. Der Vergleich offenbart ein seltsames Rechtsverständnis, denn Fussballspiele sind in der Tat nicht rechtswidrig, auch wenn sie die Kulisse für Gewaltakte bilden – während besetzte Häuser als Brutstätten linker Gewalt schon rechtswidrig besetzt werden, ein kleiner Unterschied zum Fussballspiel, das völlig legal ist.    


(...)“ Zuerst der Telebasel-«Report»,  in dem der Umgang der Basler Regierung mit autonomen Chaoten kritisiert wird, dann der BaZ-Nachzieher und schliesslich nochmals ein kritischer 7vor7-Bericht über das «Schweigen» der Basler Regierung – der Basler Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass hat wohl schon angenehmere Tage erlebt. Seit der Krawallnacht auf dem Voltaplatz steht die Basler Regierung wegen ihrer Zurückhaltung im Umgang mit Linksautonomen «Chaoten» in der Kritik. Insbesondere Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass (FDP) und Baudirektor Hans-Peter Wessels (SP).
Nun hat sich Gass zusammen mit seinem Polizeikommandanten Gerhard Lips in einer Medienkonferenz zu den, wie Gass sagt, «Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Mutmassungen» der letzten Tage geäussert. Im anschliessenden Video-Interview mit der BaZ kontert Gass die Kritik des Telebasel-Reports, welcher die Debatte einen Monat nach den viel diskutierten Volta-Krawallen wieder aufflammen liess“.  > zu den Kommentaren:


Die Kommentare machen deutlich, dass die Mehrheit der Leser das Gewaltbeschönigungs-Geschwätz aus dem linken Filz leid ist. Der Basler Sicherheitsdirektor behauptet, es gebe keine rechtsfreien Räume im Kanton. Sache ist, dass die von Linken rechtswidrig besetze Villa Rosenau schon seit Jahren ein rechtsfreier Raum ist, dessen Okkupation durch die linke Gewaltszene toleriert wird. Sicherheitsdirektor Gass inter-pretiert die Rechtswidrigkeit der Besetzung als „Nutzungsregelung“. Sprich Besetzung ist Nutzung und Nutzung ist keine Verletzung des Rechts. Das Verharmlosungs-Gefasel um die linke Gewaltszene entspricht der linken Kriminellenschutzideologie, die der Basler Stadtpräsident Morin beispielhaft vertritt, der auch die Gewaltdelikte von Migranten sentimental als Taten "aus Not“ erklärt.

In der BaZ  v. 21.10.11 schreibt dagegen Markus Somm, wenn es sich um Gewalt von Rechts- statt von Linksextremen handeln würde, wäre man längst eingeschritten. Aber auf der linken Seite werde viel mehr toleriert. So ist es. Und so wird es bleiben, wenn nicht die Wähler dem ein Ende bereiten. Denn diese linksgrünen  Kriminellenschützer wurden schliesslich gewählt...

In dem ausgezeichneten Artikel „Sehnsucht nach der Revolution“ kommentiert der BaZ-Chef-Redaktor
Somm die Duldung der linken Gewaltszene, die sich sei Jahren am Volta-platz angesiedelt hat, wobei die Chaoten, die die Anwohner belästigen oder Angestellte von Novartis ungestraft anpöbeln,  ihrerseits nicht von der Polizei behelligt werden. Somm fragt:

„Warum lässt dieser Regierungsrat zu, dass ein paar linke Chaoten unbehelligt ihren destruktiven Freizeitbeschäftigungen nachgehen  - auf  Kosten von Leuten, die während dessen arbeiten und Steuern zahlen?“

Schiefer Blick

 „Das Phänomen ist kein Baslerisches. Dass linke Regierungen auf dem linken Auge blind sind, kennt  man aus Zürich, Bern, aber auch aus Berlin oder San Franzisko. Doch die Schönfärber und Relativierer linker Krawalle, die Gutredner und Chaoten-Versteher: es sind nicht nur linke Politiker, sondern ebenso oft Journalisten, die in den meisten westlichen Ländern, wie unzählige wissenschaftliche Umfragen ergeben haben, in der Regel politisch links von der Mitte stehen.“

Das Phänomen ist  auch kein heutiges. Es ist schon aus den Anfängen der Neuen Linken, der die Klasse abhanden gekommen war, bekannt. So spezialisierten sich schon die 68er mangels Klasse auf die „Randgruppen“ der Gesellschaft; die Kriminellen wurden zu ihren Lieblingen, die als „Knastbrüder“  allesamt angebliche Opfer der „Gesellschaft“ waren und bis heute von linken Leuten mit fürsorglicher Sympathie bedacht werden. (Die Favoriten der Linken wurden schon zu ihren Glanzzeiten von Gerhard Szczesney glänzend beschrieben.) Hinzu kamen später die Kriminellen aus dem Migrantenmilieu, die bald mal den Hauptanteil der Gewaltkriminalität ausmachten und zu den speziellen Favoriten linker „Intellektueller“ avancierten, nicht zuletzt als Jobbeschaffer für die Profiteure der Migrationsindustrie. Aber sie erfüllen darüber hinaus noch ein anderes Bedürfnis, das Somm in dem sehr lesenswerten Artikel mit der Beschreibung der Revolutionsnostalgie der alten Linken auch behandelt: das Bedürfnis, ihren inzwischen etablierten und behaglichen Status im obligatorisch verachteten Kapitalismus durch die Romantisierung der jugendlichen linken Gewaltbrüder aufzubessern und damit gewissermassen den Verrat an der Protestwelt ihrer Jugend zu kompensieren mit der Sympathie für die heutigen angeblich „antifaschistischen“ Krawallos. Gewissermassen  eine Entlastung vom eigenen schlechten Gewissen, wie Somm die Psyche der Gewalt-täter-Beschützer der Linken treffend darstellt. Ein Novum in der links dominierten Basler Presseszene.

„Es sind Sentimentalitäten, die Linke davor zögern lassen, linksextreme Übeltäter, Häuserbesetzer und Schläger so zu verurteilen, wie sie das sofort tun, wenn es sich um Rechtsextreme handelt. Oft sind die betreffenden Politiker und Publizisten in die Jahre gekommen. Was sie von den Vorgängen am Voltaplatz, in der besetzten Villa Rosenau oder an irgendeiner 1. Mai-Demo aus der Ferne mitbekommen, selber in der Corbusier-Liege in der geräumigen Eigentumswohnung sitzend, erinnert sie an die eigene Jugend, als sie noch mutig den Kapitalismus an Demos an Open-Airs bekämpften, den Farbbeutel oder den Joint in der Hand.

Weil sie inzwischen längst leben wie jene Bürgerliche, die sie einst verachtet hatten, und weil sie auch beruflich einigen Erfolg vorzuweisen haben, der ihnen aber nur zugefallen ist zum Preis der Mässigung, werden sie ab und zu von schlechtem Gewissen geplagt. Haben sie sich nicht zu sehr mit dem Kapitalismus arrangiert, den sie nach wie vor irgendwie falsch finden?
Scham erfüllt sie. Mit einer seltsamen Mischung von Bewunderung und väterlicher oder mütterlicher Zuneigung nehmen sie die linken Chaoten in Schutz, wie früher bürgerliche Väter die Exzesse junger Verbindungsstudenten entschuldigten, indem sie ihnen verschwörerisch zuzwinkerten, auch wenn sie deren Verhalten für etwas überzogen hielten.
Eine andere Variante der Nachsicht gegenüber Linksextremen besteht darin, sich zwar von deren Untaten zu distanzieren, aber für deren Motive Verständnis aufzubringen. – und vor allem: sie zu überschätzen.

Anarchie ist machbar

Kein groteskeres Beispiel ist mir dafür bekannt als die Art und Weise, wie die Nostalgie-Linken der ganzen Welt die Besetzer eines Parks unweit der Wall Street in New York unverzüglich zu einer globalen Bewegung stilisiert haben. Occupy Wall Street nennen sich die Rebellen, die weder Chef noch klares Programm kennen. Inzwischen sind an die fünfhundert Medien im Zuchotti-Park stationiert, jener Grünfläche im Lower Manhattan, die von den jugendlichen Kritikern der Finanzindustrie in Beschlag genommen worden ist. Eine Zeitung aus Neuseeland ist das, ein College-Blatt aus Texas, ein Dokumentarfilmer aus Australien stapft herum. Und in den Nebenstrassen stauen sich die Sattelschlepper der Fernsehsender, die aus halb Amerika angerückt sind.

Die Blitz-Revolution. Kaum hatten vor gut fünf Wochen ein paar Dutzend Studenten und Querulanten im Zuchotti-Park ihre antikapitalistischen Pamphlete und Schlafsäcke ausgerollt, stürzen sich die Journalisten der Medienhauptstadt der USA auf sie, berichteten, interviewten, recherchierten, filmten und lasen ihnen von den Lippen jeden halbwegs zitierfähigen Protest ab, sodass innert kurzer Zeit ein gefühlter Welt-Widerstand entstanden war, der sich bis nach Zürich und Basel, Rom und London ausbreitete. Aus ein paar Tausend Leuten waren im Virtuellen ein paar Millionen geworden, die sich anschickten, den Kapitalismus aus den Fugen zu heben.

Winter in New York

Wer weiss, vielleicht haben jene Politiker und Journalisten ja recht, die sich so intensiv um diese Bewegung kümmern – und unter unseren Augen ist eine neue linke Weltbewegung auferstanden. Ich glaube es nicht. Ich halte das für Unfug. Interessanter als diese jungen Leute, die bald in ihren Schlafsäcken frieren und deren politische Wirkung so rasch sinken wird wie die Temperaturen im brutalen New Yorker Winter, aufschlussreicher als diese Bewegung, finde ich, wie rasch sie so fantastische Hoffnungen innerhalb der Linken auszulösen vermochte. Eben hat sogar der amerikanische Präsident Barack Obama, der etwa so ratlos wie verzweifelt ist, seine Sympathie mit den Wirrköpfen im Zuchotti-Park zu Ausdruck gebracht. Eine Weltrevolution der Illusion. Nostalgie und die Trauer darüber, keine Alternative zum Kapitalismus formulieren zu können; der schmerzliche Verlust jener jugendlichen Selbstsicherheit, die Welt neu zu schaffen. Das verleitet viele arrivierte Linke in Regierung und Medien dazu, pubertäre Rebellen zu verhätscheln, sie zu schonen und nicht zur Verantwortung zu ziehen, ganz gleich, was sie anstellen. Man traut ihnen alles das zu, woran man selbst längst nicht mehr glaubt – im Kopf, im Bauch aber rumort die Sehnsucht nach der Revolution.“  Markus Somm BaZ 22. Okt. 11

Soweit das Psychogramm der alten Sympathisanten der linken gewalttätigen Jugendszene, mit dem Somm den roten Salon aus vertrauter Nähe portraitiert. Die Jugendidentifikation der Altlinken trifft zudem den Kern der linken Gewaltfasziniation schlechthin. Es ist nicht nur die hier gut beschriebene Nostalgie der gealterten Linken von anno 68, die Sympathie der Linken gilt nicht nur den links-kriminellen Jungrebellen, die die Nostalgie hervorrufen, sie gilt Kriminellen schlechthin, die als angebliche Opfer der „Gesellschaft“ verklärt und verehrt wurden und werden. Schon vor Jahrzehnten waren noch jugendliche Akademiker, die zwar nicht selber an Linkskrawallen teilnahmen, sich aber  gleichwohl auf dem Marsch bzw. auf der Zielgeraden auf die Professorenstühle und Redaktionensessel  befanden, wohl wissend, dass das Ziel mit dem revolutionären Vokabular leichter zu erobern war als mit dem  bürgerlichen Habitus, Sympathisanten sogenannt „revolutionärer“ Gewalt gegen die böse „Gesellschaft“, die für alle Kriminalität verantwortlich sein sollte. Noch heute erklären uns linke Soziologen das maskuline Gewaltpotential und die kriminelle Energie von brutalen  „Jugendlichen“ mit der „Gesellschaft“, die den scheint’s grundguten Menschen verdirbt und von Grund auf umgeworfen werden muss.  

Es ist ein links durchgehendes Phänomen quer durch die Generationen, dass sich besonders „Intellektuelle“ linker Prägung mit Kriminellen sehr viel leichter identifizieren als mit deren Opfern. Auch wo es sich um ganz gewöhnliche, nicht politisch verbrämte bzw. vermummte Kriminelle handelt, war und ist ihnen die wärmste Fürsprache der linken Märchenonkel und Fürsorge linker Märchentanten sicher. Sie verstehen die Einzel-Kriminellen als „Rebellen“ gegen „die Gesellschaft“ und solidarisieren sich mit Gewaltkriminellen als den angeblichen Opfern dieser Gesellschaft. Was die Kriminellenfreunde am Schreibtisch mit allen Gewaltkrimi-nellen wie spezielle Sexualdelinquenten  sowie mit linken Chaoten der Strasse verbindet, ist mehr als  Revo-lutions-Romantik, den man noch als gemeinsamen Jugendwahn verstehen könnte, der bei den linken alten Herren wiederbelebt wird (siehe Somms Burschenschafts-Vergleich). Aber die linken Burschenschaften sind alterslos. Zur Revoluzzerromantik als verewigter Pubertät kommt eine  patriarchale  Gewaltfaszination für die Täter, wie sie im Aufschrei gegen Verwahrung von Wiederholungssexualtätern oder im Chor der Bordellbefürworter regelmässig offenbart wird. Das ist nicht nur Jugendnostalgie, das ist pure Identifikation mit dem Recht des Stärkeren, die sich als „progressive“ Verachtung für „Law and oder“ äussert.

Es sind regelmässig Linke aller Altersgruppen, die sich für die möglichst schonende Behandlung von schwerkriminellen Sexualtätern erwärmen und denen Freiheitsberaubung dieser Tätersorte ein grosses Ärgernis ist, eine unerträgliche Vorstellung zu sein scheint. Die Identifikation mit dem männlichen Täter ist auffallend ausgeprägt. Bei der Parteinahme für Machogewalt aus dem Moslem-Migrantenmilieu  tarnt sich diese Macho-Identifikation, der linke Kotau vor dem Recht des Stärkeren, als angeblicher „Minderheiten-schutz“.Was treibt die linken Täterschützer? Nicht nur Nostalgie, sondern ein genuiner patriarchaler Gewaltkult, der auch dort durchschlägt, wo er nicht als „revolutionär“ verbrämt werden kann. 

Auch die linken Schweizer Schreibtischtäter, die sehr viel mehr Sympathien für die Täter  als die Opfer von Gewalt empfinden, delegieren einerseits die nicht mehr zu vollführenden und ihrem endlich errungenen bür-gerlichen Status verbotenen Taten an die  Jungchaoten, - anderseits ist die Täteridentifikation auf allen linken Alterstufen anzutreffen, Parteinahme für Täter, sprich Gewaltkotau und „blame the victim“, findet sich auch im besten linken Mannesalter wie auf der entsprechenden linken Frauenseite. Wenn ein Sozi-Präsident wie Levrat im reifen Mannesalter einen Juso Cédric Wermuth päppelt und hätschelt, der nicht nur den Kapitalis-mus abschaffen will, sondern schon mit der Demolierung von  Gemeindeeigentum in der Badeanstalt be-ginnt, oder wenn ein linker Vorzeigeintellektueller wie Adolf Muschg vom Club Helvétique von den unsäg-lichen Untaten der Odenwaltschule als „Feier des Eros“ zwischen Lehrer und Schüler schwärmt (wofür das muffige Männerhaus der Welt-woche ihn bewundert...no comment;  dort ist auch ein Krneta schon ein „Denker“) – es ist das zur  Dauerpubertät ausgeweitete Machorambotum, das sich von dieser Mischung und Marke Testosteron angezogen fühlt und in seinem juvenilen Stadium, in dem echte Linke verbleiben, als der Neue Mensch  gegen „das System“ auftritt. Systemumsturzplan- und –wahn als Jungbrunnen für Linke, die sich unsterblich wähnen - die geborenen Naturüber-winder. Wenn das heimische politische Umfeld nicht genug Sprengstoff liefert, holt man sich Verstärkung beim internationalen Sozialistenclub und frischt die vergammelte linke Ideologie mit lupenreinen Revolutionären aus globalen Netzwerken auf. Im Fall Gadhafi ging die Rechnung für Ziegler &Co nicht auf. (Nach dem Lynchmord kommt  die nächste Männerhorde an die Macht, die kaum besser zu werden verspricht als das vorige Regime).

Befände sich die BaZ noch in exklusiv linker Regie wie vor dem Antritt des neuen Chefredaktors, der die
linken Meinungsmonopolisten Kopf stehen liess, weil sie ihre Meinungseinfalt in Frage gestellt sahen, wür- würden solche Fragen in Basel nicht einmal öffentlich gestellt werden können. Es ist zwar ein offenes Ge-heimnis, dass die linke Kriminellenszene, die viel mehr Gewalt produziert als die ständig beschworenen Rechtsextremen, von linken Politikern geschützt und von linken „Intellektuellen“ gehätschelt wird, aber das wird sich erst ändern, wenn die Kriminellenfreunde weggewählt werden. Sie scheinen sich noch sicher zu fühlen auf ihren Regierungsstühlen mit der Aussicht auf Nachschub aus der Migrationspopulation. Während die Anzahl jugendlicher Krimineller aus dem Migrantenmilieu wächst, macht die linke Kriminellenszene, die sich „antifaschistisch“ nennt und dafür hält, wenn sie Wahlplakate der SVP mit Hakenkreuzen verschmiert (sprich eine demokratische Schweizer Partei kriminalisiert) mit faschistischen Methoden  mobil gegen ihre politischen Gegner, die sie als „rechtsextrem“ denunziert - von der vandalistischen Sachbeschädigung über das Anpöbeln von Personen bis zu tätlichen Angriffen auf demokratische Politiker, die den Linksfaschisten nicht passen. Der Anstieg der linken Gewalt scheint mit dem der Migrantengewalt  gegen Einheimische gekoppelt zu sein, - je mehr Gewalttaten  (kaum ein Wochenende in Basel ohne dass Bewohner zusammengeschlagen werden, meist von Menschen mit Migru...), desto wütender die Ausfälle der linken Kriminellenfreunde gegen die „Populisten“, die es wagen, sich gegen die linke Kriminellenförderungspolitk zu wehren.    

Zur Verstärkung der Randale holten Linkskriminelle gegen eine SVP-Kundgebung vor dem Bundeshaus auch kriminelle Gewalttouristen aus Deutschland nach Bern. Die letzte Berner  SVP-Veranstaltung musste mit einem Aufgebote von 1000 Polizisten und mit Panzerwagen gesichert werden. In Basel geniesst die linke Gewaltszene immer noch völlige Narrenfreiheit, der Voltaplatz hat sich analog der Reithalle in Bern zum rechtsfreien Raum entwickelt, der von der Linksregierung geschützt wird. Begleitet vom offiziellen Beruhi-gungsgeschwätz, es gebe keine rechtsfreien Räume im Kanton. Derweil entwickelt die Stadt sich ungehindert zum rechtsfreien Raum. (Allein heute werden wieder mehrere Überfälle auf Passanten in der Stadt gemeldet, bei denen ein junger Mann spitalreif geschlagen wurde – so schwer an den Augen verletzt, dass er operiert werden muss. Sollte es sich bei den Tätern um Migranten handeln, weiss der Stadtpräsident, Kriminellen-umsülzer Guy Morin, dass sie bloss „aus Not“ gehandelt haben, oder wie meint der ehrenwerte Herr Morin?)       

Monday, 5 September 2011

Larifari in telebasel mit Apparatschicka Fetz

Altlinke Märchentante wiegelt wieder ab

04.09.2011 
Basel: Raubüberfall in der Eisengasse +++ Attacke mit Fäusten und Messer Zwei französischsprechende Männer maghrebinisches Aussehens gesucht

  • Am Samstag, 3.9.2011, befand sich gegen 2 Uhr 15 ein 22 Jahre alter Mann auf dem Nachhauseweg und ging zu Fuß durch die Eisengasse. Unter den Arkaden des Warenhauses «Globus» wurde der junge Mann unvermittelt von zwei Maghrebiner angegriffen. Während einer der Täter das Opfer mit Faustschlägen traktierte, stand der zweite Räuber daneben und hielt ein offenes Sackmesser in den Händen.  Dann haben die beiden Täter ihrem Opfer das Portmonee, sein Natel, einen Eipod ("iPod") und eine Uhr abgenommen. Nach diesem Raub rannten die beiden Täter in Richtung Marktplatz davon und wurden aus den Augen verloren.
  •  
  • Gesucht werden in diesem Zusammenhang (die Kapo Basel legt besonderen Wert auf die Feststellung, daß alle Angaben vom Opfer stammen, Zitat Originalmeldung; "gemäß Angaben des Überfallenen soll es sich handeln..."):
  • Zwei Unbekannte, beide etwa 30 Jahre alt und 180-190 Zm. groß. Die Täter waren dunkel gekleidet und französisch sprechende Maghrebiner.
  • Personen, die Angaben zu dieser Tat machen können, wollen sich bitte mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11 in Verbindung setzen oder sich auf einem Polizeiposten melden.
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  • "Ja gut", würde Anita Fetz sagen und das Thema wechseln.   



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    Hier ein Video zur gestrigen Sendung von Telebasel, u.a. zum Thema Gewalt in Basel, mit  Anita Fetz, Ständerätin BS SP, Markus Somm, Chefredaktor Basler Zeitung, Daniel Stolz, Präsident FDP BS, und Moderator Schneider. Bis auf Somm eine klassische Abwiegel-Runde, mit der SP-Frau und dem FDP-Mann, die nichts von der Meinung der Bevölkerung mitbekommen haben zur wachsenden Gewalt auf den Strassen von Basel. Die Sozidame spreizt sich in aufreizend zynischer Selbstinszenierung und blockte jede Problemdarstellung  mit selbstgefälliger Pose ab, völlig unfähig, auf klar gestellte Fragen eine klare Antwort zu geben, faselt ein nichtssagendes schwammiges Zeugs zusammen, um vom Thema Gewalt und Bedürfnissen der Bevölkerung abzulenken, die sich von den linken Gewaltverharmlosern und Kriminellenfreunden abwendet, offenbar in der Meinung, sie könne durch manieriertes eitles Posieren wie aus dem Stylingkurs für Managerinnen Eindruck machen und über die Hohlheit und Substanzlosigkeit ihrer platten linken Allerwelts-phrasen hinwegtäuschen. Entsprechend ihr Versuch,  Antworten auszuweichen mit der auftrumpfenden Be-hauptung, sie sehe die Dinge halt „komplizierter“ als der Moderator!  Ausgerechnet die verbonzte und geistig verfettete Fetz, die schon als POCH-Einsteigerin  die opportunistische Gewaltabwieglerin abgab und in einer der frühen Frauenversammlungen zum Thema sexuelle Belästigung von Frauen in BS (konkret: im Klein-basel)  mit den ausgeleierten ideologischen Simplizismen um sich warf wie und die Frauen, die ihre eigenen Erfahrungen schilderten, ausbremste; galt es doch, die Empörung zu brechen und ja keinen „Männerhass“ aufkommen zu lassen, gar feministische Perspektiven, die der linken Apparatschicka nicht ins Parteikonzept passten. Gar die Idee, dass Männergewalt etwas mit Männern und männlicher Aggressivität zu tun habe, sei ein Mythos, meinte sie schlicht  Diese linke Mainstream-Märchentante hält die angelernten vulgärlinken Denk-Schablonen auch noch für kompliziert!!! Sie hatte nicht nur nichts zu sagen, sie konnte es auch kaum ausdrücken. Denn was hat diese Fetz eigentlich zum Thema zu sagen, ausser dass sie zu verstehen gibt, dass es sie nicht im geringsten interessiert. Der Clou war ihr zynisches „Ja gut“, als sie daran erinnert wurde, dass  man sich nachts in Basel nicht mehr frei bewegen kann ohne zu riskieren, überfallen und zusammenge-schlagen zu werden. „Ja gut, zwischen zwei und vier“, meinte sie fröhlich zynisch, und räkelte sich selbst-zufrieden auf ihrem feudalen Sitzplatz, unverhohlen demonstrierend, wie sehr sie sich um die Gewaltopfer foutiert. Auch der FdP-Mann Stolz war eifrig um Problemvernebelung bemüht. Wovor hat der Mann Angst? Vor Kritik an seinem Polizeichef? Oder hatten sie Angst, als humorlos zu gelten, wenn sie das Thema nicht sichtlich belustigend fanden und sich grinsend amüsierten? Worüber bloss? Über die Gewaltopfer ohne Migru? Besonders die Zynikerin Fetz schien es zu erheitern, dass von denen überhaupt die Rede sein sollte. Vielleicht gehört es zu ihrem Stykling-Taining, "relaxed " zu  wirken und Kompetenz zu mimen, wo Ignoranz herrscht.   

    Somm war der einzige, der etwas weniger Ignoranz und Verlogenheit bei dem seit Jahren von Links strikt tabuisierten Tema anmahnte und das „Larifari“ endlich beendet wissen wollte. Aber kaum hatte er das Lari-fari „Larifari“ genannt, ging es erst recht im Larifaristil von allen Seiten los. Eine einzige Illustration dessen, was der BaZ-Redaktor, der die konzertierten Abwiegel-Reaktionen auf die Tatsachenberichte kennt, gerade gesagt hatte. Die Schwammköpfe merkten es nicht und laberten im selben Stil weiter, in dem sie schon seit Jahren um den heissen Brei herumlabern, den man von links nicht anfasst, sondern dessen Existenz man abstreitet. Aber die Kulturbereicherer sorgen dafür, dass das Ding am Kochen bleibt, da hilft kein Larifari mehr.  Bleibt zu hoffen, dass die Zuschauer es auch gemerkt haben und es sich bis zur Wahl merken werden.  

    Der letzte Raubüberfall mit Messer aus Migrantenhintergrund ist der oben zitierte aus dem Polizeibericht von heute. Nachts um zwei. „Ja gut, Madam?“ 

    Nichts ist gut, und schon gar nicht diese verbonzte Selbstgefälligkeit, mit der die Linke sich die Behandlung des Themas billig macht und glaubt schenken zu können. So simpel, wie die Linke sich des Problem zuu entledigen glaubt, ist es nicht erledigt. Warten wir’s ab, Hochmut und Ignoranz kommt vor dem Fall. Auch Kriminellenfreund Meyenberg kannte kein Migrantengewaltproblem, bis es ihm persönlich begegnete. 


    Monday, 29 August 2011

    Von Meinungsstutzern und Spass mit aufblasbaren Islamisten

    Kein Maulkorb für Kreis

     
    Heute in der BaZ ein zweiseitiges Interview mit dem Präsidenten des Schweizer Religionswächterrates, der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, in dem der Meinungsaufseher und Maulkorbverteiler Kreis von sich sagt, er lasse sich keinen Maulkorb umhängen (!!!) in Bezug auf Israel und die Palästinenser...

    Natürlich lässt sich der Kleininquisitor und oberste Maulkorbverteiler unter den Schweizer Gesinnungswächtern, der Haupttäter Kreis, selber keinen Maulkorb umhängen, seine Ansichten geniessen bekanntlich Narrenfreiheit.

    Kreis, der im Sinne des antisemitischen islamophilen Linksfaschismus die Moslems, die nebst Sonderrechten alle Freiheit zur geschlechtsrassistischen Frauenprügelprogaganda geniessen, mit naziverfolgten Juden vergleicht, kann sich jede Art dummdreister Holo-caustverhöhnung leisten. Aber die Kritiker der islamischen Menschenrechtswidrigkeiten werden strafverfolgt und von der sauberen Kreis-Kommission, in der mindestens ein Schariavertreter Einsitz hat, überwacht. Kreis sorgt seit Jahren für das Klima der Servilität gegenüber dem Islam, scheinheilig und verlogen streitet er sodann noch ab, etwas mit den Gerichtsverfahren gegen unerwünschte Meinungen zu tun zu haben. Die Kreiskommission liefert ja "nur" die Denunziationen (sprich „Hinweise“) für die Straf-verfolgung. Die Methode, jede Verantwortung für die von der EKR und Konsorten ausgelösten Meinungsverfolgungen abzustreiten, ist nur noch im Islam die Regel, der laut seinen Apologeten nicht mit seinen Barbareien, mit seinem Religionsterror und seinem Recht zu tun hat. Im trüben Dunstkreis der EKR florieren auch Figuren wie der Luzerner Hans Stutz, selbsternannter neuer Cincera, ein Denunziant vom Dienst an der totalitären Überwachung, der in eigenem oder wessen (?) Auftrag Listen über ihm (!) verdächtige Abweichler von den vorgeschriebenen linksislamophilen Meinungsrichtlinien anlegt und an gewisse von ihm ausgewählte offizielle Stellen weiterreicht. Dieser Typ wurde auch noch im Club von Christine Meier artig hofiert, statt nach seinem trüben Treiben verhört zu werden.
        
    Das Interview von Marcolli und Schibli, das primär dem Europainstitut gilt, als dessen Direktor Georg Kreis seine Amtszeit beendet hat, ist in bezug auf die Rassismuskom-mission, der er noch vorsteht, und die Anwendung des ARG (Antirassismusgesetz) auch nur eine dieser scheinkritischen  Halbbatzigkeiten, wo keine der entscheidenden Fragen gestellt wird: weder eine nach dem islamischen Anti-Judaismus, der den Terror gegen Israel legitimiert, noch eine nach dem islamischen Geschlechtsapartheid, dem Sexualrassismus, den die EKR im Sinne von Kreis schützt. Man muss nur dessen hanebüchene Äusserungen zum normalen Frauenprügeln im Moslemmilieu in seiner Hauspostille gelesen haben, um zu wissen, wes Geistes Kinder dieser scheinheilig schamlose Islamumschleimer mit dem Mimosenhäutchen für seine eigne Person ist, der an den Menschenrechtsverletzungen dieses Religionsregimes keinen Anstoss nimmt, aber den Protest dagegen verfolgen lässt. Und die Schweizer Justiz macht das mit.

    Es kann nicht Ignoranz  sein, was die Interviewer steuert; es ist schon viel zu viel publik geworden von den Inhalten der Islamkritik, die die EKR verfolgt. Bestbekannt ist sowohl der Rassismus gegen Schweizer in den gewissen Kulturbereicherungsmilieus (gegen einen Moslem, der einem Schwinger die Kehle schlitzt, unternimmt die EKR nichts, das lässt auch Keis eiskalt) wie der Sexualfaschismus im Moslemmilieu mit über 10000 Zwangsheiraten in der Schweiz, lauter kleinen SexKZ, in das Frauen lebensläng-lich eingesperrt werden können, was einen Kreis nicht tangiert, der mit zynisch selbst-gefälligem Grinsen über diese Verbrechen gegen Frauen und Kinder im Namen einer angeblich diskriminierten, in Wirklichkeit privilegierten Religion hinwegspaziert. Nein, das ist nicht Ignoranz. Es ist der übliche Kotau vor dem Religionsrecht.

    Die Frauenprügelprogaganda, islamlegitimiert, als „Religion“ hofiert, wird auch im Männerhaus der BaZ respektiert. Der Rassismusbegriff des Georg Kreis wird überhaupt nicht hinterfragt.

    Dieser Kreis hat keine Freunde unter echten Demokraten und Liberalen, und er weiss das. Er verdankt seine zweite Amtszeit als Zensor und Meinungs-Schulmeister dem Ex-BR Couchepin, was er sich noch zugute hält! Dabei war dieser Coup von Couchepin, der der öffentlichen Meinungen eine weitere Amtszeit Kreis zugemutet hat, nur ein Akt des Ressentiments gegen seine Konkurrenz, BR Blocher, an dessen Abwahl aus dem Bundesrat Kreis höchst interessiert war. 
         
    Kreis ist nicht nur scheinheilig schamlos, er ist auch ein ziemlich dümmlicher Dhimmi;  dass der Mann kein geistiges Format hat, das ein anderes intellektuelles und moralisches Kaliber, als dieser furchtbare Biedermann es ist, davon abgehalten hätte, diesen peinlichen Posten der Meinungsüberwachung überhaupt zu übernehmen, ist allen klar, die wissen, in welchem Klima der Kuscher und Kriecher sie leben. Wenn er endlich von der politischern Bühne abgetreten ist, auf die ihn der Einheitsmeinungsterror der Linken hinaufgehievt hat, wird ihm kaum jemand eine Träne nachweinen ausser denen, die ihm ihre Karrieren verdanken mit den entsprechenden ideologischen Barrieren, die die BaZ aber nicht aufdeckt, weil sie durch dieselben ebenso beschränkt zu sein scheint. Kurswechsel? Ach woher. Ob der Chefredaktor schon eingeschläfert worden ist und erstickt im Einheitsbrei des Basler linken Filz? Hat er keine kritischeren Mitarbeiter zur Verfügung?

    Die BaZ-Männer lassen auch jede Frage nach dem unsäglichen Anstands-Portal aus, mit dem der oberste Nachtwächter sich noch kurz vor seinem längst überfälligen Abgang von der EKR unsterblich zu machen versucht, indem er alle Stimmberechtigten, deren Stimmen er für berechtigt hält, vor den nächsten Wahlen auffordert, sich bei seinem Internetportal „für einen fairen Wahlkampf“ als die „Anständigen“ zu melden.
    Alle, die unter Fairness etwas anderes verstehen als die Strafandrohung und –verfolgung von politischen Meinungsgegnern und Meinungskontrolle vor demokratischen Wahlen, gehören zu den Unanständigen.
    Aber Marcolli und Schibli haben das offenbar gar nicht gemerkt, was das heisst.

    Mit der islamischen Erdscheibe vorm Kopf kann man das auch nicht merken.
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    Was die Schwei. Justiz betrifft, die im Sinn von Kreis&Konsorten von der Kriminellen-schutzgarde agiert, so sei nur an den letzten Fall von Doppelmord durch einen Koso-varen an zwei Frauen erinnert. Der Mann, der seine Frau und eine Sozialarbeiterin er-schossen hat, hatte zuvor die Ehefrau über Jahre schwer bedroht und seine Mordab-sichten deutlich bekanntgegeben. Er hatte Rayonverbot, aber das nützt bekanntlich nichts bei einem Mörder, den kein Kontaktverbot abschreckt. Der Gewalttäter, vor dem seine beiden Töchter schon vergeblich Schutz gesucht hatten beim Fürsorgeamt - es geschah nichts, nirgendwo von seiten der informierten Behörden -   hatte vor dem Mord an der Ehefrau diese schon mit einer Schere attackiert und verletzt.

    Im Fernseh-"Club" v. 23.8.11 erklärte der Zürcher Staatsanwalt Brunner, ein Gemütsmensch besonderer Güte, der auf Fragen nach dem Nichteingreifen der Polizei und Staatsanwaltschaft nur mit den Händen wedelte, es habe sich nur um eine ganz leichte Verletzung gehandelt! - die Wunde war 10 cm tief. Hätte die Schere den Staatsanwalt erwischt, wäre ihm diese Attacke nicht als "ganz leichte Verletzung" erschienen.  

    Und die Moral von der blutigen Geschichte? Ein Schwerverbrecher und Gewalttäter aus dem gewissen Machokulturkreis kann jahrelang in der Schweiz frei und unbehelligt durch die Strafbehörden herumlaufen und seine Frau über Jahre mit dem Tod bedrohen und verprügeln - es geschieht ihm nichts. Selbst wenn die Frau wie in diesem Fall Anzeige gegen ihn erstattet hat und ausdrücklich Schutz und Hilfe der Behörden sucht. Der Staatsanwalt suchte sich damit herauszureden, dass die Frauen oft nicht wünschten, dass der Mann eingesperrt wird. Aber hier war das Gegenteil der Fall, zudem ging es um  ein Offizialdelikt.   

    Niemand von den Verantwortlichen wurde in der Runde gestellt, die jeden Zusammen-hang der Tat mit dem Kulturkreis, dem der Täter entstammte, abstritt.  Nur ein Opfer-vertreter stellte die nötigen Fragen nach der Verantwortung der Behörden und ihrer Untätigkeit. Antworten darauf gab es nicht, nur Verwedelungen und Abstreiten jeden
    Zusammenhangs zwischen der Tat des Familienmonsters und seinem Machokulturhin-tergrund, in dem Zwangsheiraten und entsprechende Frauenbehandlung an der Tages-ordnung sind. Davon wollten weder die die Wedelweiber noch der Gemütsmorchel etwas wissen. Auch die Frauenhausvertreterin stellte sich dumm, als wisse sie nicht, in welcher Kultur die Gewalt gegen Frauen legal ist. Vorgeführt wurde ein klassisches Täterschutzszenario, in dem Gewalttäter sich sicher fühlen können. Niemand hindert sie an der Ausführung offen erklärter Mordvorhaben. Aber wehe, ein Schweizer macht einen harmlosen kleinen Witz über Minarette, dann schlägt die Zürcher Staatsanwaltschaft gewaltig zu und macht den Mann mundtot. Gewalt  und Morddrohungen sind erlaubt, Witze sind verboten unter der Schweizer Täterschutz-justiz. Messer und Scherenattacken sind laut dieser Staatsanwaltschaft nur "leichte Verletzungen", Witze sind schwere Verletzungen des Schweizer Gespürs für die Gefühle der Muslime. Da wedelte kein Staatsanwalt, es habe sich ja nur um eine "leichte Verletzung", eine lediglich verbale Respektlosigkeit gehandelt, von der niemand zu Schaden kam.   

    Am 29. Oktober wird wieder für diese "Gefühle" demonstriert auf dem Bundeshaus-platz. Religion geht vor Demokratie! Und die Gefühle der Kritikverteufler gehen vor dem Recht auf Meinungsfreiheit und Religionskritik. 

    Ich freue mich schon auf den respektvollen Bericht des "Islamexperten" Beat Stauffer über die Aktivitäten der "jungen Aktivisten" mit den eingesackten Frauen.
    Dieser Witz, dass die nur im Stoffkäfig in der Öffentlichkeit auftretende Frau des Sekretärs des Islamistenvereins von Biel als Vertreterin der Frauenrecht (!) im Islam auftritt, ist ernst gemeint, und wehe der Frau, die ihren Zuchtmeister auslachen würde, wenn er sie einsperrt. - Die witzlosen Reporter von online.report können das Event (Spass im Freien mit Frauen im Stoffkäfig) vielleicht den Schweizerinnen mundgerecht aufbereiten und den Dhimmis erklären was ein echter Spass am Islam ist. Mit aufblasbaren Minaretten und aufgeblasenen Burschen aus Biel. 
    rvc           

    Thursday, 21 July 2011

    Basler Kriminellenschutzzone

    Ein herzliches Willkommen allen ausländischen Kriminellen in Morins Kriminellennotgebiet

    Auch das Basler Stadtgebiet wird wie das Tessin mit neuen Kriminellen aus den kürzlich „demokratisch“ befreiten Kulturkreisen bereichert, neuerdings auch mit Überfällen am hellen Tag, die zur Alltäglichkeit werden in der offenen Schweiz.

    Ob in Bussen oder auf offener Strasse, die bandenmässigen Überfälle sind keine Seltenheit, abends gehen älteren Leute kaum mehr aus, wie uns viele Bewohner Basels immer wieder berichteten, aber auch die Jungen sind am hellen Tag nicht vor Überfällen sicher. Die  kriminellen Ausländer können sich wohl fühlen in dieser Stadt, deren Präsident persönlich an die Adresse der Opfer gleich die Entschuldigung der Täter mitlieferte und erklärte, dass die Migranten „aus Not“ delinquieren. Auch der Migrationsbauftragte billigt den Kriminellen grosszügig zu, was keinem Einheimischen durchgelassen wird: dass sie klauen müssten.

    Ein herzliches Willkommen allen Kriminellen entbieten die linken Kriminellen-schutzgarden mit Morin und Kessler und den Migrationsbeauftragten, die die Bevölkerung wissen lassen, dass ein abgewiesener falscher Asylant nicht etwa  ausgewiesen werden darf, sondern einfach rauben muss, weil er nicht mit dem Minimum leben kann, das Einheimischen im Notfall zugemutet wird. Wenn ein Schweizer mit einer Schusswaffe bedroht wird und ausgeraubt, muss er wissen, dass die bewaffneten Kriminellen Notleidende sind, über die der Stadtpräsident seine schützende Hand hält. Aber wer von den vielen bisher schon Überfallenen noch das Grüne Kriminellenschutzgesindel wählt, wie die letzten Richterwahlen zeigten, dem ist nicht zu helfen. Es gibt offenbar noch nicht genug Überfälle in Basel, es muss krasser kommen, bis es auch der einheimischen Kriminellenschutzmafia zu ungemütlich wird auf ihren fetten Migrationsindustriepfründen. Es braucht vielleicht mehr Meyenbergs, bis es in den roten Biotopen der lukra-tiven Kriminellenpflege dämmert, dass am Ende auch die Kriminellenfreunde  und –helfer nicht verschont werden. Auch ihre Geldbeutel gehören zur Beute-gesellschaft, an der sich der zuwandernde Kriminellenmob zu bedienen weiss.

    20.07.2011Am 19.07.2011, kurz nach 13:30 Uhr, wurde ein 35- jähriger Mann in der Hermann Kinkelin-Straße, beim Jakobs Brunnen, Opfer eines Raubüberfalls. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der 35-Jährige beim Jakobs Brunnen aufhielt und telefonierte. Plötzlich erschienen zwei Unbekannte, wobei einer eine Schusswaffe in der Hand hielt und „Money“ verlangte.

    Basel-Stadt: Raub mit Waffe

    Daraufhin händigte der Mann seine Barschaft aus. Anschließend entfernten sich die beiden Unbekannten in Richtung Hirschgässlein. Kurze Zeit später erstattete das Opfer Anzeige. Eine Fahndung nach der Täterschaft blieb erfolglos.
    Gesucht werden:
    1. Unbekannter (Mann mit Waffe), ca. 18-25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, ca. 70 kg, kurze Haare, sportliche Kleidung (Jeansart) ev. Kapuzenpulli
    2. Unbekannter, trug sportliche Kleidung (Jeansart), ev. Kapuzenpulli (keine näheren Angaben)
    Gemäß Angaben des Opfers handelt es sich bei den Tätern um südländisch aussehende Personen. Unweit des Brunnens saßen auf einer Treppe zwei Männer, welche unter Umständen mit der Tat in Verbindung stehen.

    20.07.2011Am 20.07.2011, gegen 01:00 Uhr, wurde in der Engelgasse eine 25- jährige Frau Opfer eines Raubüberfalls. Dabei wurde sie leicht verletzt.

    Basel-Stadt: Festnahme nach Raub

    Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß sich die Frau auf dem Heimweg befand, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde, welcher sich nach dem Weg zum Bahnhof SBB erkundigte. Während sie ihm Auskunft gab, versuchte der Mann ihr die Handtasche zu rauben. Dabei stürzte die Frau zu Boden und verletzte sich leicht.
    Der Täter flüchtete mit der Tasche. Der Frau gelang es, die Polizei zu verständigen, welche kurze Zeit später den Mann in der Nähe des Tatortes festnehmen konnte.
    Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 18- jährigen Schweizer.

     Schweizer mit Schweizerpass? Der den Weg zum Bahnhof wissen will?

    18.07.2011Am 16.07.2011, zwischen 04:30 und 05:00 Uhr wurde im Schützenmattpark ein 26- jähriger Mann Opfer eines Raubüberfalls. Dabei wurde er verletzt.

    Basel-Stadt: Raub im Schützenmattpark

    Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Jugendanwaltschaft ergaben, daß der 26-Jährige von drei jungen Männern im Park angesprochen wurde. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Mann zusammengeschlagen wurde. Das Opfer begab sich nach Hause, kehrte jedoch kurze Zeit später wieder in den Park zurück, um seine verloren Brille zu suchen. In der Folge begegnete es erneut dem Trio, welches ihn bedrohte und ihm seine Barschaft raubte.
    Die Polizei konnte kurze Zeit später die mutmaßlichen Täter, zwei 18-jährige Schweizer und einen 17-jährigen Thailänder festnehmen. Das Opfer mußte mit Gesichtsverletzungen in die Notfallstation eingewiesen werden.
    Bisher waren Thailänder in der Kriminalstatistik nicht sonderlich auffällig. Woher die beiden mutmasslichen Schweizer kamen, ist dem Bericht nicht zu entnehmen.

    Zur Erinnerung:

    am 12. Oktiber 2009 medldete ide BaZ : Raubüberfälle häufen sich. 
    • "Bei Angriffen und Überfällen sind am Wochenende zwei Personen verletzt worden. Die Täter gingen meist in Gruppen auf ihre Opfer los. Angesischts weiterer Überfälle in der vergangenen Woche spricht die Staatsanwaltschaft von einer Häufung." 
    • Das erste Opfer am Wochenende war ein junger Mann, der  kurz vor 23 Uhr in der Sperrstrasse Zigaretten kaufen wollte, (...)m als ihn mehrere Männer von hitnen angriffen und auf ihn einschlugen. Die ...dunkel gekleideten Nordafrikaner raubten em Mann Bargeld und flüchteten...das Opfer musste mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
    • Zu einem weiteren Überfall kam es in der Nacht auf sonntag in der Missionsstrasse. eine 24jährige Frau war auf dem Heimweg, als sie beim Burgfelderplatz auf der Höhe der Kantonalbank von einer Gruppe von Männern bedroht wurde. Sie zwangen sie, beim Bankautomaten mehrere hundert Franken abzuheben. die frau blieb unverletzt.... bei den Tätern dürfte es sich gemäss Aussage des Opfers um Albaner gehandelt haben.
    • Weniger Glück hatte der junge Mann, der ebenfalls in der Nacht auf Sonntag vor dem Partyschiff an der Westquaistrasse spitalreif geschlagen wurde. Wie Krimninalkommissär Gill sagte, kam es um vier Uhr morgens zu einem Streit zwischen der Freundin des Mannes und und einem Unbekannten. "Als ihr Freund fragte, was los sei, wurde er von einer Gruppe von vier Albanern umringt und ins Gesicht geschlagen." Weil der Sicherheitsangestellte des Schiffs einschritt, habe ein weiterer angriff verhindert werden können. 
    • Die Staatsanwaltschft meldete gestern Sonntag  einen weiteren Raubüberfall; zugetragen hat sich dieser am 30. September  in der Riehenstrasse, auf der Höhe der Rosentalanlage. auch in diesem Fall gingen die Täter brutal vor:  sie schlugen ihr Opfer, einen 61jähringe Mann, von hinten nieder, raubten ihm die Jacke mit Bargeld und flüchteten. Angesichts der drei weiteren Raubüberfälle von vergangner woche müsse von einer "momentanen Häufung" gesprochen werden, sagte Gill.
    Aber Kessler und Morin haben alles im Griff. Und solange die grüne Kriminellenschutzmafia die Wählerschaft im Griff hat, ist alles in Ordnung. Das Kriminellengesindel aus den Kulturbereicherungskreisen kann sich tummeln, es ist völlig ungefährlich in Basel für das Kriminellengesindel. Es riskiert keine ausweisung, dafür die sie Kriminellen-schutz Mafia im linksgrünen Basel zu stark. Auch sie fühlt sich sicher mit dem Kriminellengesindel als Stütze im Hintergrund, das mit Schweizerpass versehen nichts riskuiert, wenn es wahllos auf die Bevölkerung einschlägt.- 
    Man sollte meinen, wenn die leute zu oft auf den Kopf bekommen,  wäholen sie die freuen der Schlägertypen ab. Aber man mache sich keine Illusionen. Wenn die Schläge auf die Köpfe der Bevölkerung sich häufen, kommt diese deshalb noch nicht unbedingt zur Besinnung. Auch exzessive Brutalität macht eine Bevölkerung noch nicht schlauer. Besonders nicht wenn das Milieu, aus dem die Täter meistens stammen, sich stark vermehrt.   

    Monday, 11 July 2011

    Täter ist nicht aus dem Zolli entwichen

    Basel: Brutale Sexattacke - Junge Frau (22) auf Nachhauseweg unvermittelt sexuell angegriffen - Stark riechender Mann magrebhinischen Aussehens gesucht - Kapo-Zeugenaufruf
    09.07.2011
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    Der Mann wollte die Frau im Park vergewaltigen
    Am vergangenen Mittwoch, 6.7.2011, befand sich gegen 23 Uhr 30 eine 22 Jahre alte Frau auf dem Nachhauseweg und ging zu Fuß durch den Verbindungsweg zwischen dem Äschengraben 21/Parkweg und der Gartenstraße.

    Unvermittelt wurde sie auf diesem Verbindungsweg, welcher durch eine Art Park führt, von einem unbekannten Täter von hinten gepackt und vom Weg weggerissen.

    Bei einer Baumgruppe zog sich der Täter halbwegs aus und versuchte das Opfer zu entkleiden, was ihm teilweise auch gelang. Die Überfallene schrie und wehrte sich vehement; schließlich konnte sich die 22-jährige losreißen und flüchten.

    Gesucht wird in diesem Zusammenhang:

    Mann, zk. 170 Zm. groß, eher schlank, dunkle und kurze Haare, dunkelhäutig (maghrebinisches Aussehen). Er trug dunkle Kleidung, ein kurzarmiges Tischört und Stoffhosen.

    Der Täter sprach für das Opfer in unverständlicher Sprache und hatte eine starke, äußerst unangenehme Ausdünstung.

    Personen, die Angaben zu dieser Tat machen können, wollen sich bitte mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11 in Verbindung setzen oder sich auf einem Polizeiposten melden.
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    Vor einigen Jahren war es in Basel noch verpönt bei der Linkspresse, bei einem schwarzen  Sexualdelin-quenten die Hautfarbe als Signalement anzugeben. Hätte eine Angegriffene z.B. gesagt, der Kerl mit dem tierischen Verhalten habe gerochen wie ein Stinktier, hätte man im Dunstkreis des „Vorwärts“ die Nase gerümpft ob soviel Respektlosigkeit gegenüber einem Kulturbereicherer. Inzwischen kann man Erkennungs-merkmale wie diese im Polizeibericht lesen. Auch im Spiegel gibt es neuerdings schon Tiervergleiche  zu lesen, wie zum Fall von  Strauss-Kahn, den die Journalistin Tristane Banon, als sie eine seiner früher nicht angezeigten Sexualattacken schilderte, mit einem brünftigen Schimpansen verglich. Es bleibt abzuwarten, was juristisch dabei herauskommt. Denn die Sympathisanten  nicht nur menschenähnlicher Schimpansen, sondern auch ihrer hominiden Verwandten von tierischen Verhaltensweisen  sind sehr zahlreich. Stadtpräsident Morin kann der Überfallenen vielleicht die „Notlage“ des Täters erklären und ihn bei sich daheim einquartieren. Der Leiter der Migrationsstelle wird Verständnis haben.     

    Saturday, 9 July 2011

    Kulturbereicherer bereichern sich an Rentnern

    Ausrauben von Rentnern ist "unüberlegt"
    Migrationsstelle mit Verständnis für die Kriminellen


    Ausschaffung harzt – Tunesier tauchen in Basel unter- so die Basellandschaftliche von heute
    9.Juni 11 (nicht online). Basel as usual. Fortsetzung.

    Es handelt sich um falsche Flüchtlinge, die einen Nichteintretensbescheid auf ihren Asyl-Antrag erhalten haben, also schon kurz nach der Ankunft in der Schweiz als Scheinasylanten erkennbar waren, sonst würden die Verfahren lange andauern, die bekanntlich sehr umständlich sind und vielfache Aufschubsmöglichkeiten eröffnen.

    Die ungebetenen Gäste aus dem befreiten Tunesien im besten Kriminellenaktivalter betätigen sich gern in Banden, gemeinsam ist man stärker. In einem Bus in Basel wurde ein Rentner von einer solchen Horde umzingelt und ausgeraubt. Er erstattete keine Anzeige, nur Zeugen gab es, vielleicht weiss der Bereicherte, dass es im linksgrünen Kriminellenparadies Basel sinnlos ist, eine Anzeige gegen die Lieblinge der Linken zu machen. Damit einem eine Grüne Säuslerin aus dem Basler Filz erklärt., man sei ja gar nicht schwer geschädigt worden u. drgl. Vielleicht wollte der Beraubte dieses Gesülze nicht noch zum Schaden obendrein  erleben.
    Oder ist er selber ein Linker, der dem Vorbild von Kriminellenschützer Kessler folgt, der keine Anzeige erstattet, wenn er selber an eine Gewalttätergruppe gerät? Wir neigen zur ersten Annahme, die nichtlinke Bevölkerung hat vielleicht keine Lust, sich von der linken Camorra, die von der Migrationsindustrie lebt und immer fetter wird je mehr Kriminelle zuwandern, noch als fremdenfeindlich anpöbeln und bedreckeln zu lassen zusätzlich zur Kulturbereicherung und verzichtet darauf, sich in diesem Filz nach Recht zu suchen.  

    In einem Interview in der Basellandschaftlichen mit Michel Girard, dem Leiter des Basler Migrationsamts, erfahrt man Herzbewegends.

    Es seien vor allem Kleinkriminelle „die für den täglichen Bedarf“ stehlen… Dazu gehören natürlich Zigaretten. Oder Handys? Oder vielleicht das Puff? Kostet alles, also müssen die jungen Männer sich schadlos halten. Der tägliche Bedarf an Gewalt und Kriminalität wird
    am besten durch die Senioren gedeckt, die man in Trams und Bussen risikolos überfallen und berauben kann. Denn wenn ein illegal Zugereister aus dem befreiten Tunesien keinen Asyl-Eintretensbescheid bekommt und das Land wieder verlassen müsste, hat er laut diesem Interview einen täglich Bedarf an Raubgut, na klar, das kann nur ein Notfall sein, und was so ein täglicher Bedarf ist, der will auch gedeckt werden, nicht wahr, drum handelt  es sich bei den Delikten der Bereicherer um pure Bedarfsdeckung, wie der Mann „von der Migration“ (wie Lilo Roost Vischer sagen würde, zwitscher zwitscher gacker gacker) weiss. Jedem nach seinen Bedürfnissen. Eigentum ist Ja Diebstahl, also kann man sich als echter Befreier im Kapitalismus ruhig privat bedienen. 

    Auf die Frage der BL, ob er ein gewisses Verständnis für die Delikte habe, antwortet der Migrationsleiter, er verstehe, dass „eine gewisse Not zu unüber-legten Handlungen verleiten kann.“ Das nennt man eine Migrationsanleitung! 

    Also liebe Basler Senioren, wenn ihr demnächst im Tram von einer Horde von tunesischem Jungvolk umzingelt werdet, gesund, männlich und im besten Alter für den kriminellen Ein-satz in Bussen und Trams, und ihr gezwungen werdet, euer Geld herauszugeben, dann müsst ihr einfach verstehen, dass die Herrschaften sich in einer gewissen Not befinden, wie schon Kriminellenschützer und Sülzer Guy Morin erklärt (Delikte von Migranten werden aus Not begangen!). Wenn sie zu viert kommen, ist das vielleicht etwas unübererlegt, so was kann vorkommen,  ihr müsst das nicht übel nehmen, wer hat nicht schon etwas Unüberlegtes ge-macht! Überlegt doch mal, das dürft ihr nicht so unüberlegt verurteilen. Wenn ihr das nicht versteht, weil ihr vielleicht zu stark auf den Kopf bekommen habt, dann lasst es euch vom Stadtpräsidenten und seinem Freund dem Migrationsexperten Kessler erklären, warum ihr von den notleidenden Jung-Männern einfach eingekesselt werden müsst. Sonst kämen die jungen Männer ja nicht so leicht an euer Geld. Das müsst ihr schon einsehen. Wenn ihr es ihnen zu schwer macht, euch zu überfallen, befinden sie sich in einer Notlage! Das nennt man  Notwehr.

    Ausschaffen darf man diese Bereicherer nicht, wenn es nach dem Willen der linken Kriminellenfreunde geht, die sich mit dem Strassenmob identifizieren. (Das Recht des Stärkeren ist Trumpf bei links, nicht nur beim Strassenmob, sondern im roten Salon.).  
      
    Nicht nur das kriminelle Raubgesindel lebt ja von der linken Kriminellen-Verständniskultur, auch die Kriminellenfreunde und Helfer selber nähren sich von den fetten Pfründen der Mi-grationsindustrie und wissen wofür sie Verständnis haben. Und selbstverständlich darf man diese Sorte von Kriminellen nicht ausschaffen, wenn es nach dem Willen der Linken geht, die die Ausschaffungsinitiative blockieren wollen, denn es sind ja nur solche „Kleinkriminellen“, die nicht mal in den Knast müssten und auch keine Bussen bezahlen müssen, wie ein Witze-macher, sie befinden sich ja in einer Notlage, weil sie von den Behörden genötigt werden, den illegalen Aufenthalt zu beenden. Und sollten sie mehr Gewalt anwenden als zum Berauben der Senioren benötigt, erklärt euch der Gewalttrainer Guggenbühl, dass sie sich ja wehren müssen, drum bringt er den Tätern auch bei, wie man richtig zuschlägt, nicht an den falschen Stellen, denn das bekäme den Kriminellen ja nicht gut. Wenn ein Opfer zu sehr beschädigt wird, könnte der Täter ja am Ende doch noch ausgewiesen werden, und dies zu verhindern, haben wir  Herrn Guggenbühl, der sie in der richtigen Art der Gewalt trainiert. Sodass nicht zuviel Spuren hinterlassen werden. Guggenbühl sollte vielleicht noch eine Zusatzausbildung als Trainer im richtigen Frauenprügeln nach Koran machen. Damit die Prügler  sich auch wohl fühlen  bei uns. Das Basler Gericht könnte dazu die nötigen Ausführungsbestimmungen liefern. Was die Aussicht auf Bereicherung der Bevölkerung durch sexuelle Belästigungen angeht, so finden sich sicher  entsprechenden Damen  vom Migrationsgewerbe, die gar nicht genug von ihren Lieblingen bekommen können und dafür sorgen, dass die „Einzelfalle“ erst gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen und die Statistik auch richtig interpretiert wird.          

    Tuesday, 7 June 2011

    Aus der Kulturbereicherungsszene

    Das multikriminelle Basel im Juni 11

    Polizeibericht BS:


    09.06.2011 -
    Basel-Stadt: Leicht gehbehinderte Frau ausgeraubt
    Am heutigen Donnerstag, 9.6.2011, ca. 10:00 Uhr, kehrte eine 79 Jahre alte Frau an ihren Wohnort in Basel an der Gasstrasse zurück. Da die Frau leicht gehbehindert ist, benutzt sie zur Unterstützung einen Rollator als Gehilfe. Als die Fra ... mehr >
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    08.06.2011 -
    Basel-Stadt: Festnahme von zwei Taschendiebinnen
    Am gestrigen Dienstag, 7.6.2011, über die Mittagszeit, überwachte eine Fahndungseinheit der Kantonspolizei zwei tatverdächtige Frauen während längerer Zeit in der Innenstadt. Dabei konnten die Fahnder beobachten, wie die be ... mehr >


    07.06.2011 -
    Basel-Stadt: Tatverdächtige kurz nach Einbruch gefaßt
    Am vergangenen Samstag, 4.6.2011, ca. 20:30 Uhr, verübte ein Täterquartett einen Einbruchdiebstahl in eine Confiserie an der Holbeinstraße. Ein Anwohner konnte beobachten, wie vier Täter einen Tresor aus dem Geschäft trans ... mehr >


    05.06.2011 -
    Basel: Velofahrer, ein maghrebinischer Asylbewerber, alkoholisiert und drogisiert auf der Autobahn
    1,51 Promille Alkohol im Blut und Cannabis intus hatte ein Velofahrer, der am Donnerstag kurz vor Mitternacht seelenruhig auf der Autobahn Richtung Luzern pedalte. Auf Höhe Schwarzwaldbrücke wurde er aus dem Verkehr genommen. Der 29-j&au ... mehr >


    05.06.2011 -


    Am 02.06.2011, kurz nach 0600 Uhr, wurde ein 18-jähriger Schweizer Opfer eines versuchten Raubüberfalles in einem Tram der Linie 10. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der junge Mann am Bahnhof SBB in den leeren ... mehr


    04.06.2011 -
    Basel: Größere Beute bei Raubüberfall am hellichten Tag - Frau zu Boden geschlagen und Tageseinnahmen geraubt - Kapo sucht zwei Männer mit dünklerem Teint
    Am 04.06.2011, gegen 0830 Uhr, wurde im Teichgäßlein eine 29-jährige Angestellte eines Geschäfts auf dem Weg zur Post von zwei unbekannten Männern überfallen und leicht verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Krim ... mehr >

    04.06.2011 -
    Basel: Mann bei Raubüberfall verletzt - Zeugenaufruf
    Am 03.06.2011, gegen 2330 Uhr, wurde im "De Wette"-Park, Seite "De Wette"-Straße, ein 23-jähriger Spanier von mehreren Personen überfallen und dabei leicht verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpoliz ... mehr >


    03.06.2011 -
    Basel: 10 Jugendliche nach Raub angehalten - Drei Täter (serb. und franz. Nat.) festgenommen - Zeugenaufruf
    Am 04.06.2011, wurde gegen 0100 Uhr ein 21-jähriger Schweizer bei der Tramstation Hirzbrunnen Opfer eines Raubüberfalls. Dabei wurde er leicht verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Jugendanwaltschaft ergaben, d ... mehr >

    31.05.2011 -
    Basel-Stadt: Sexueller Angriff, Festnahme des mutmaßlichen Täters ein in Basel wohnhafter Türke
    Am 14.05.2011, zwischen 05:30 und 05:45 Uhr, wurde eine jüngere Frau vor ihrem Wohnort an der Burgfelderstraße von einem Unbekannten sexuell angegriffen. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Da trotz intensiven Abklärungen der ... mehr >

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    http://www.youtube.com/watch?v=aQ2fGFIa_KM Kommentar zur Ausländergewalt Schweiz
    von Markus Somm