Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.
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Sunday, 15 January 2012

Die Angst der Linken vor der Abwanderung der Wähler

Linke Legenden und Sandmännchengeschichten

Angststadt Basel“ - so der Titel der letzten TagesWoche zum Thema Gewalt in Basel. Die Linke hat Angst vor weiteren Wählerverlusten an die SVP und geht zur Bürger-verunglimpfung über. Die Bürger seien verunsichert durch die SVP und die Medien,  die über Kriminalität in Basel berichten, so die linke Selbstbeschwichtigungslegende. 


Die BaZ bringt endlich die Fakten auf den Tisch und stellt das Thema Gewalt in Basel zur Diskussion, die von der Linken über Jahrzehnte torpediert worden ist. Diese Linke will alles beim alten belassen und wünscht keine Berichterstattung über Kriminalität in Basel. So beanstandet die TagesWoche (die sich allerdings gezwungen sieht, nun auch einen Artikel dazu zu bringen), dass die BaZ einen Leitartikel (!) zu einem Thema bringt, das unter dem linken Meinungsmonopol ideologisch zensuriert und tabuisiert wurde. Auch dass die SVP die Diskussion zu diesem politisch hochbrisanten Thema führt, das für die Linke nicht existiert, ist für die Sprachrohre dieser Linken ein Sakrileg. Ein Verstoss gegen die linke im rotgrünen Basel Meinungshoheit und das angemasste Definitionsmonopol in Sachen Gewaltkriminalität, deren signifikant hoher Ausländer-anteil gemäss den linken Denkvorschriften natürlich nichts mit der Zuwanderungsrate zu tun hat...  
 
Aber die Ängste der linken Volksverdummer werden nur grösser mit dieser Idioten-taktik, die beim Thema Gewalt und Kriminalität reflexartig auf das SVP-Feindbild umschaltet, um das Thema selbst möglichst vermeiden zu können. „Die Sache ist komplizierter“, heisst der letzte Slogan der Linken als Abwehrzauber gegen die Fakten der Ausländerkriminalität, die längst auf dem Tisch sind, aber von den linken Angsthasen, die um ihre Pfründen bangen, wieder unter denselben gekehrt werden sollen. Kann man mit diesen Sottisen dem anderweit best-bekannten Thema noch ausweichen? Ein Michael Rockenbach versucht’s mit den alten   Nebelbomben: was tabu ist, soll tabu bleiben, die Zauberformel bei Berührung des Themas  heisst: alles viel komplizierter.

Die Sache ist allerdings viel einfacher als die Tabuisierung, man muss nur die Fakten offen zur Diskussion stellen und die, die das tun, nicht kriminalisieren, so einfach ist das. Was den Tabuisierern jetzt einfällt, sind die altbekannten abgedroschensten Abwiegelmanöver. Nach einer geradezu tränenrührenden Eingangsstory über Polizeieinsatz bei Wirtshauskeilerei, wie es sie schon immer gegeben habe bei den bierseligen Gästen (wer hat denn das bezweifelt, was der rührselige linke Onkel Rockenbach da erzählt?) kommt der erste Kernsatz der linken  Abwehrfront:

Basel war schon immer brutal.“ Was für eine gewaltige Fundamentalaussage mit dem Erkenntniswert etwa von Sätzen wie sagen wir: Die Linke war schon immer leicht debil.
Zumal ihr Verhältnis zur Gewalt nicht gerade sonderlich rational ist. Die Angst der linken Kriminellenfreunde vor der  Kritik ihrer bürgerfeindlichen Politik in diesem Lager, das hoch emotional reagiert und die Kritiker kriminalisiert, ist geradezu pathologisch. Jahrzehntelang versuchten die linken Gewaltverharmloser wider besseres Wissens jede Polizei-Statistik umzudeuten, zu verzerren, zu frisieren und zu bagatellisieren, zu „interpretieren“, wenn sie nicht ihre ideologischen Dogmen bestätigte. Das linke Dogma heisst:

Es gibt keine Zunahme der Gewalt in Basel, sondern nur eine Zunahme der Anzeigen.
Zweitens gibt es keine Ausländergewalt; wer von ihr redet, ist ein Rassist und gehört strafverfolgt.
Drittens ist sie nicht höher als die Kriminalität von Schweizern. Wenn die Statistik dem widerspricht, muss sie „richtig“ im Sinne eines linken Wahrheitsministeriums interpretiert werden.
Viertens sind Parteien, die etwas anderes sagen als die linke Meinungsdiktatur erlaubt,
populistisch und gehören durch das Völkerrecht verboten.

Was bei diesen Routineübungen heute stört, ist die Tatsache, dass sich das Thema nicht mehr von den linken Märchenonkeln völlig unter den Teppich kehren lässt. Das und sonst gar nichts ist das Problem der Linken bei diesem Thema. Nicht die Gewalt und ihre Folgen für die Opfer, sondern ihre fortgesetzte Verharmlosung, Vertuschung und die Taktiken zum Kritiker-bashing, Beschuldigung der politischen Gegner statt der Kriminellen. Dieser Märchenonkel Rockenbach formuliert das auch sehr schön: „Dennoch ist die Gewalt heute mehr denn je ein Thema.“ Alles klar? Die Gewalt als „Thema“ ist das Problem ihrer linken Beschöniger. Als politisches Thema, das sie lange nicht sein durfte.       
    
„Und immer wieder hört man von Baslerinnen und Baslern, die sich nachts nicht mehr auf die Strasse trauen.“

Na so was! Wegen Wirtshauskeilereien? Was hört „man“ denn da! Aber diese Basler und Baslerinnen wollen vielleicht gar nicht ins Wirtshaus, sondern  nur abends Besuche machen, z.B. bei Bekannten. Onkel Rockenbach hat also etwas gehört von seltsamen Baslern, die die Stadt etwas anders einschätzen als die links gelenkte TagesWoche. Woher mag das kommen?
Lesen diese Baslerinnen und Basler etwa nicht genügend linke Meinungsaufseher? „Was ist bloss los in dieser Stadt“, fragt Onkel Rockenbach die Kinder in seinem virtuellen Kinder-garten. Ratet mal schön. Onkel Rockenbacher, der immer in derselben linken Welt gelebt hat,  sagt euch, welche Antwort die richtige ist. Denn Onkel Rockenbachers Welt verändert sich nicht.    
Onkel Rockebacher weiss auch Rat, er kann den Baslern, die den so fremdartig bevölkerten Strassen nicht mehr trauen, auch raten:

„An der Zahl der Delikte kann die Angst nur bedingt liegen.“

Ach ja? Es ist also nur eine bedingte Angst, eine nicht ganz echte oder ernst zu nehmende, die mit dem, worauf sie sich bezieht, gar nicht viel zu tun hat. Eher eine Art Einbildung, die von Onkel Rockenbach aufzuklären ist. Denn Märchenonkel Rockenbach kennt die wirklichen  Verhältnisse, nicht die, die die Basler meinen. Die nichts von ihrer Stadt verstehen. Onkel Rockenbach weiss auch von „einem deutlichen Anstieg der Anzeigen“ zu berichten, einer der fundamentalen linken Lehrsätze der  Angstabwehr, Angst-Abwehr der Linken angesichts der  Abwanderung ihrer Wähler. Es sind die Anzeigen, die die Gewalt zum Problem machen, nicht die Gewalttaten. Anzeigen reduzieren und verbieten?

Es ist auch Onkel Rockenbach bekannt, dass viele Basler und Baslerinnen gar keine Anzeige mehr machen, weil sie wissen, es nutzt gar nichts; dass also die Zahl der Gewalttaten die der Anzeigen übersteigt. Besonders in Fällen von Drohungen und Erpressungen von Schweizer Schülern durch solche aus demokratiefremden Kulturen. Aber das alles will Onkel Rocken-bach gar nicht zur Diskussion stellen, es geht ja um die Angstabwehr.   

Selbstverständlich kommt dann schnell noch ein Fall von einem Gewaltopfer, Theresa Stucki, damit niemand sagt, Onkel Rockenbach wisse nicht, worüber er schreibt. Er weiss es sehr gut und er ist bestrebt, das, was sich nicht mehr ausblenden läst, richtig zu „interpretieren“, damit die Leser auch kapieren, dass es sich bei der Angst vor Gewalt in Basel nur um Chimären handelt, natürlich von „einzelnen“ Gewaltopfern abgesehen. Der dummdreiste Trick liegt in der unausgesprochenen Unterstellung, es werde behauptet, dass alle von Gewalt betroffen seien. Herr Gass z.B. fühlt sich nicht angesprochen (BaZ von heute: Der Polizeivorsteher fühlt sich sicher! Denn Herr Gass muss nicht spät abends als Serviertochter von der Arbeit nach Hause mit dem Tram. Da kann er ganz sicher sein, nicht sexuell attackiert zu werden. Aber er kann sich doch nicht so sicher zu fühlen auf seinem Regierungsposten inmitten der linken Meinungsaufseher, dass er sich zur Wiederwahl stellen würde. Was hat ihn bloss so verunsichert?)

Dann weiss Onkel Rockenbach wieder seinen „Schweizer“ genannten Gewährsmann von der Polizei zu zitieren, der ihm sagt, was er hören will: dass es vor allem freitags und samstags in den Morgenstunden gefährliche Situationen gibt mit den betrunkenen Wirtshausbesuchern, ach ja, das erfuhren wir doch schon eingangs, dass es sich da um die altbekannten Keilereien handelt – aber die meinen die Basler und Baslerinnen, die sich abends nicht mehr aus dem Haus trauen, wohl kaum.

Und auch die eher neuartigen „Situationen“ mit den Messerstechern und Raubüberfällen z.B. im Tram sind wohl kaum mit den „Keilereien“ gemeint, aber die erste Seite des Artikels hat Onkel Rockenbach schon mal mit Wirthauskeilerei gefüllt, nach dem Mantra: „Es war doch  schon immer so“, damit man nicht auf die Idee kommt, Gewaltkriminalität in Basel hätte etwas mit dem Ausländeranteil der Stadtbevölkerung zu tun. Modell ist die Prügelei, bei der die Polizei den Überblick verliert, über den ihre Statistik allerdings sehr gut Auskunft gibt.    

„In solchen Momenten wird es für uns schwierig, den Überblick zu bewahren“, sagt Schweizer,. „Teilweise lässt sich nicht mehr richtig feststellen, wer das Opfer und wer der Täter ist.“

Bei diesem Eindruck möchte es die TagesWoche ja zu gern belassen, aber das geht nicht mehr, da schon zuviel in der BaZ steht von dem, was die Linke lieber verschweigen möchte. 
Auf Seite zwei des Artikels beginnt Rockenbachs Gewährsmann doch noch zu plaudern, und zwar ausgerechnet über die Ausländer, die die Tages-Woche mit dem langen Einleitungsritual über die Wirtshauskeilereien, bei denen man Täter und Opfer nicht unterscheiden könne, gern ausgeblendet hätte. Was ist geschehen? Gibt es doch zuviel Delikte statt nur zuviel Anzeigen? Märchenonkel müssen sich nicht um Widersprüche kümmern, ein Märchen muss auch nicht logisch sein, es muss die Kinder nur zur  Ruhe bringen, wenn sie nicht einschlafen wollen.                                                   

Der Polizist also spricht von „Respektlosigkeit“ und einer „allgemeinen Verrohung“:

 „Schuld daran seien vor allem die Ausländer. Weniger noch jene, die hier leben,  als vielmehr die Asylsuchenden aus dem Bässlergut und die Maghrebiner aus dem Elsass, die hier ihre Wochenenden verbringen. So oder ähnlich äussern sich viele über die Ausländer, nicht nur im Polizeikorps, sondern auch ausserhalb.“

Was nun? Was ist los mit dieser TagesWoche? Kann sie den Kurs contra SVP nicht mehr halten? Aber Onkel Rockenbach weiss einen Ausweg, damit die Kinderchen nicht unruhig werden.

„Das macht das Thema heikel.“

Das ist in der Tat heikel, wenn man von Polizei und „auch ausserhalb“ (!!! – dort wo sich die „ängstliche“ Bevölkerung befindet, gell, die sich nicht mehr von den linken Denkkommandos einschüchtern lässt...) so ganz andere Sachen hört als man hören will wie bei der TagesWoche. Da gehört ein troubleshooter her. Schau an, Onkel Rockenbach weiss sogar einiges aus der Wirklichkeit zu berichten (wer hat ihm das bloss verraten?!):

   „Es droht rasch einmal der Rassismusvorwurf. Die meisten Linken sprachen lieber über anderes, so lange und so gut es eben ging.“

Wie wahr wie wahr! Aber wehe, das sagt jemand von denen, die es immer schon gesagt haben, dann sind sie „Rassisten.“ Und nun hat die TW, die gegen die Meinungsfreiheit bei der BaZ mobil macht, das tabuisierte Thema als ihres entdeckt?! So wie die Linken, die seinerzeit auf den abgefahrenen Zug der Anti-Atombewegung aufgesprungen sind? - nachdem sie erst alle Atomkraftwerke im roten Reich zu den guten zählten, das Böse befand sich nur im Westen...  
Aber wenn die Linke etwas sagt, dann ist es nicht dasselbe, als wenn die „Rechtspopulisten“ es sagen, und so sieht dann die vermeintliche Kehre bei links aus:

„Gebrochen wurde das Tabu erst vor wenigen Monaten, von SP-Grossrat Daniel Goepfert, der in der TagesWoche offen über Ausländergewalt sprach und wenig später mit einem Vorstoss zusätzliche Fusspatrouillen verlangte.“

O nein. Gebrochen wurde kein Tabu der Linken von Grossrat Daniel Goepfert, es wurde nur ein Tabu verfestigt, denn Grossrat Goepfert ging es nicht um die Gewaltopfer, sondern um die angebliche „Fremdenfeindlichkeit“ der Gewaltopfer, die auch noch die Täter identifizieren können!  Hierzu ein Leserbrief aus der BaZ v. 13.12.11, der die Dinge auf den Punkt bringt:


Es verliert die Freiheit, wer Sicherheit aufgibt

„SP wagt sich an das Thema Sicherheit“ – BaZ 13.12.11

Grossrat Daniel Goepfert hat angeblich einen Schritt gewagt, die Kuh vom Eis zu bringen, was sich allerdings als Scheinmanöver erweisen dürfte. Geht es ihm doch nicht primär um die Gewaltopfer, sondern um den vielbeschworenen „Fremdenhass“.   
Das von Polizeisprecher Mannhart erwähnte  Franklin-Zitat scheint mir in diesem Zusammenhang wenig hilfreich, es bietet sich als beliebige Ausrede für politisches Nichtstun an  und lässt sich umkehren: wer die Sicherheit aufgibt, verliert am Ende auch die Freiheit.
F.F. Basel

Aber in der TagesWoche geht es munter weiter mit dem Scheinmanöver. Grossrat Goepfert kam, wie die TW zugibt, damit nicht gut an bei den Genossen, selbst der „Tabubruch“, 
das linke Dogma von der „Fremdenfeindlichkeit“ der Basler Bevölkerung, die sich wehrt, 
bestätigt, ist schon zuviel für die SP. Der Verfasser gibt das sogar zu:

„Wenn einige SPler etwas nicht wollen, dann ist es mit der SVP gemeinsame Sache zu machen, gerade in dieser Frage.“

Aber wer denkt, hier sei einer aus dem linken Lager zur Besinnung gekommen, irrt. Alsbald fällt die Maske des Märchenonkels mit der Kreidestimme, der gar nicht erst den Anschein erweckt, als ginge es bei der TagesWoche um die Situation der als „ängstlich“ veräppelten Bevölkerung - ach woher, es geht auch hier nach wie vor um’s Feindbild SVP und sonst um gar nichts – genau wie bei den zitierten Genossen. O –Ton Rockenbach, stramm auf der orthodoxen linken Linie:

„Diese abwehrende Haltung ermöglichte es der Rechtsaussen-Partei lange, so zu tun, als kümmere nur sie sich um die Sorgen des Volkes. Wegen der rot-grün-dominerten Regierung sei Basel nicht mehr sicher, sagte SVP-Präsident Sebastian Frehner im grossen Rat. Sie hindere die Polizei, ihren Auftrag zu erfüllen und für ‚Sicherheit’ zu sorgen.“

Mit diesem Vierzeiler, der einen intellektuellen Offenbarungseid enthält, nämlich das Wort „Sicherheit“ in Anführungstrichen (Sicherheit war der Linken nie der Rede wert) outet sich  die TagesWoche einmal mehr als Organ der Basler Linksaussenfront, die der seit Jahrzehnten verteufelten politischen Gegenseite auch noch vorwirft, dass sie sich politisch um die Probleme kümmert,  die für die Linksaussenparteien keine sind. Aber auch die Hütchenspiele der Linken sind aus der Mode gekommen. Die Masche zieht nicht mehr. Auch „ausserhalb“ des Polizeikorps will man nicht mehr so wie die Linke will. Was folgt, ist die krampfartige Abwehr der SVP-Initiative, über die am 5. Februar abgestimmt wird zum Thema Sicherheit in Basel, das vom Linksaussenlager umdefiniert wird. Die Angst der Linken vor der öffentlichen Diskussion eines Themas, das sie nicht mehr mit den Mitteln ihres bisherigen Medienmonopols in Basel vollständig abwürgen kann. Das linke Lügenlager versteigt sich zu Sätzen wie diesen zur Gewalt in Basel, die angeblich von der BaZ dramatisiert werde:

 „Um so dramatischer wirkt es denn auch, dass die Täter „überproportinal oft“ Ausländer seinen. So wird der Boden bereitet für grosse Leitartikel.“    

Also sprach der Märchenonkel Rockenbach in seinem grossen TW-Leitartikel, dem die BaZ den Boden bereitet hat. Jetzt müssen die Kinder nur noch einschlafen und etwas Schönes träumen, was ihnen das Sandmännchen von der TagesWoche erzählt hat. Denn alles, was sie  in der BaZ gelesen haben, und was auch in den täglichen Polizeiberichten steht, nicht nur freitags und samstags, das haben sie nur geträumt.  

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Monday, 5 September 2011

Larifari in telebasel mit Apparatschicka Fetz

Altlinke Märchentante wiegelt wieder ab

04.09.2011 
Basel: Raubüberfall in der Eisengasse +++ Attacke mit Fäusten und Messer Zwei französischsprechende Männer maghrebinisches Aussehens gesucht

  • Am Samstag, 3.9.2011, befand sich gegen 2 Uhr 15 ein 22 Jahre alter Mann auf dem Nachhauseweg und ging zu Fuß durch die Eisengasse. Unter den Arkaden des Warenhauses «Globus» wurde der junge Mann unvermittelt von zwei Maghrebiner angegriffen. Während einer der Täter das Opfer mit Faustschlägen traktierte, stand der zweite Räuber daneben und hielt ein offenes Sackmesser in den Händen.  Dann haben die beiden Täter ihrem Opfer das Portmonee, sein Natel, einen Eipod ("iPod") und eine Uhr abgenommen. Nach diesem Raub rannten die beiden Täter in Richtung Marktplatz davon und wurden aus den Augen verloren.
  •  
  • Gesucht werden in diesem Zusammenhang (die Kapo Basel legt besonderen Wert auf die Feststellung, daß alle Angaben vom Opfer stammen, Zitat Originalmeldung; "gemäß Angaben des Überfallenen soll es sich handeln..."):
  • Zwei Unbekannte, beide etwa 30 Jahre alt und 180-190 Zm. groß. Die Täter waren dunkel gekleidet und französisch sprechende Maghrebiner.
  • Personen, die Angaben zu dieser Tat machen können, wollen sich bitte mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11 in Verbindung setzen oder sich auf einem Polizeiposten melden.
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  • "Ja gut", würde Anita Fetz sagen und das Thema wechseln.   



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    Hier ein Video zur gestrigen Sendung von Telebasel, u.a. zum Thema Gewalt in Basel, mit  Anita Fetz, Ständerätin BS SP, Markus Somm, Chefredaktor Basler Zeitung, Daniel Stolz, Präsident FDP BS, und Moderator Schneider. Bis auf Somm eine klassische Abwiegel-Runde, mit der SP-Frau und dem FDP-Mann, die nichts von der Meinung der Bevölkerung mitbekommen haben zur wachsenden Gewalt auf den Strassen von Basel. Die Sozidame spreizt sich in aufreizend zynischer Selbstinszenierung und blockte jede Problemdarstellung  mit selbstgefälliger Pose ab, völlig unfähig, auf klar gestellte Fragen eine klare Antwort zu geben, faselt ein nichtssagendes schwammiges Zeugs zusammen, um vom Thema Gewalt und Bedürfnissen der Bevölkerung abzulenken, die sich von den linken Gewaltverharmlosern und Kriminellenfreunden abwendet, offenbar in der Meinung, sie könne durch manieriertes eitles Posieren wie aus dem Stylingkurs für Managerinnen Eindruck machen und über die Hohlheit und Substanzlosigkeit ihrer platten linken Allerwelts-phrasen hinwegtäuschen. Entsprechend ihr Versuch,  Antworten auszuweichen mit der auftrumpfenden Be-hauptung, sie sehe die Dinge halt „komplizierter“ als der Moderator!  Ausgerechnet die verbonzte und geistig verfettete Fetz, die schon als POCH-Einsteigerin  die opportunistische Gewaltabwieglerin abgab und in einer der frühen Frauenversammlungen zum Thema sexuelle Belästigung von Frauen in BS (konkret: im Klein-basel)  mit den ausgeleierten ideologischen Simplizismen um sich warf wie und die Frauen, die ihre eigenen Erfahrungen schilderten, ausbremste; galt es doch, die Empörung zu brechen und ja keinen „Männerhass“ aufkommen zu lassen, gar feministische Perspektiven, die der linken Apparatschicka nicht ins Parteikonzept passten. Gar die Idee, dass Männergewalt etwas mit Männern und männlicher Aggressivität zu tun habe, sei ein Mythos, meinte sie schlicht  Diese linke Mainstream-Märchentante hält die angelernten vulgärlinken Denk-Schablonen auch noch für kompliziert!!! Sie hatte nicht nur nichts zu sagen, sie konnte es auch kaum ausdrücken. Denn was hat diese Fetz eigentlich zum Thema zu sagen, ausser dass sie zu verstehen gibt, dass es sie nicht im geringsten interessiert. Der Clou war ihr zynisches „Ja gut“, als sie daran erinnert wurde, dass  man sich nachts in Basel nicht mehr frei bewegen kann ohne zu riskieren, überfallen und zusammenge-schlagen zu werden. „Ja gut, zwischen zwei und vier“, meinte sie fröhlich zynisch, und räkelte sich selbst-zufrieden auf ihrem feudalen Sitzplatz, unverhohlen demonstrierend, wie sehr sie sich um die Gewaltopfer foutiert. Auch der FdP-Mann Stolz war eifrig um Problemvernebelung bemüht. Wovor hat der Mann Angst? Vor Kritik an seinem Polizeichef? Oder hatten sie Angst, als humorlos zu gelten, wenn sie das Thema nicht sichtlich belustigend fanden und sich grinsend amüsierten? Worüber bloss? Über die Gewaltopfer ohne Migru? Besonders die Zynikerin Fetz schien es zu erheitern, dass von denen überhaupt die Rede sein sollte. Vielleicht gehört es zu ihrem Stykling-Taining, "relaxed " zu  wirken und Kompetenz zu mimen, wo Ignoranz herrscht.   

    Somm war der einzige, der etwas weniger Ignoranz und Verlogenheit bei dem seit Jahren von Links strikt tabuisierten Tema anmahnte und das „Larifari“ endlich beendet wissen wollte. Aber kaum hatte er das Lari-fari „Larifari“ genannt, ging es erst recht im Larifaristil von allen Seiten los. Eine einzige Illustration dessen, was der BaZ-Redaktor, der die konzertierten Abwiegel-Reaktionen auf die Tatsachenberichte kennt, gerade gesagt hatte. Die Schwammköpfe merkten es nicht und laberten im selben Stil weiter, in dem sie schon seit Jahren um den heissen Brei herumlabern, den man von links nicht anfasst, sondern dessen Existenz man abstreitet. Aber die Kulturbereicherer sorgen dafür, dass das Ding am Kochen bleibt, da hilft kein Larifari mehr.  Bleibt zu hoffen, dass die Zuschauer es auch gemerkt haben und es sich bis zur Wahl merken werden.  

    Der letzte Raubüberfall mit Messer aus Migrantenhintergrund ist der oben zitierte aus dem Polizeibericht von heute. Nachts um zwei. „Ja gut, Madam?“ 

    Nichts ist gut, und schon gar nicht diese verbonzte Selbstgefälligkeit, mit der die Linke sich die Behandlung des Themas billig macht und glaubt schenken zu können. So simpel, wie die Linke sich des Problem zuu entledigen glaubt, ist es nicht erledigt. Warten wir’s ab, Hochmut und Ignoranz kommt vor dem Fall. Auch Kriminellenfreund Meyenberg kannte kein Migrantengewaltproblem, bis es ihm persönlich begegnete. 


    Saturday, 7 May 2011

    Die Notleidenden von Basel und ihr Stadtpräsident

    Aus dem Basler Eldorado der Gewalt mit Hintergrund:


    http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33649/Basel-Stadt_Frau_in_oeffentlicher_WC-Anlage_vergewaltigt_und_ausgeraubt.html

    Wie gestern der Polizei gemeldet wurde, betrat eine 43 Jahre alte Frau am Sonntag, 1.5.2011, ca. 18:00 Uhr, die öffentliche WC-Anlage in der Theodorsgraben-Anlage, nachdem sie vorgängig den geforderten Betrag eingeworfen und sich die automatische Türe geöffnet hatte. Unmittelbar bevor sich die Türe vollständig schloß, drängte sich ein unbekannter und vermummter Mann ebenfalls in die Toilette, bedrohte die 43-jährige mit einer Pistole und vergewaltigte die Frau. Bevor der Täter die Toilettenanlage verließ, raubte er dem Opfer einen Bargeldbetrag und flüchtete.
    Gesucht wird in diesem Zusammenhang:

    Unbekannter, 170-180 cm groß, athletische, schlanke Statur, braune Augen. Trug Jeans, eine schwarze Stoffjacke und weiße Turnschuhe mit seitlichen roten Streifen. War zur Tatzeit mit einer schwarzen Sturmmütze vermummt. Der Täter sprach gebrochen Deutsch.

    Der Täter gehört zu den Schützlingen der grünroten Kriminellenschutzcamerilla. Wie Guy Morin in Telebasel wissen liess, werden kriminelle Taten von Migranten aus „Not“ begangen. Auch dieser gebrochen deutsch sprechende Gewaltmensch hat aus purer Not heraus die Frau überfallen, weshalb er sich auch vermummen musste, reine Notwehr, damit die rassistischen Fremdenhasser ihn nicht erkennen. Guy Morin sollte öfter von einer öffentlichen Toilette in Basel Gebrauch machen, um solchen notleidenden Kreaturen näher zu sein. Sollte er selber von einem Exemplar dieser Art angefallen werden, könnte er ihm an Ort und Stelle aus seiner Notlage helfen, ujnd zwar mithilfe von Thomas Kessler, der dafür sorgen würde, dass der Mann nicht angezeigt wird, damit seine Notlage nicht noch vergrössert wird. Allein der Raub zeigt, in welcher grossen Not sich das vermummte einzelstück der Spezies Notleidende in BS befunden haben muss. Es läuft noch frei herum und wird womöglich dank der Vermummung auch nicht gefasst. Sollte es eine Frau auftreiben, die in Unkenntnis seiner Aktivitäten und im Sinne der „Integration“ sich mit ihm einlässt oder auch in Kenntnis derselben ihm aus seiner Notlage helfen möchte, irgend ein williges Weiblein aus dem linksgrünen Verblödungspool, dann könnte er noch zum Vaterschaftsglück gelangen und wäre ab Geburt sorgeberechtigt. Es gibt schon genügend notleidende Delinquenten, die in der Haft noch schnell ein Kind zeugen, um um das Bleiberecht zu erhalten mit Unterstützung der leinken kriminellenschutzcamorra. Ja die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

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    Zur Erinnerung: Tatort Basel

    Brechmittel vor Gericht
    Urteil heute 17.2.11 im Vergewaltigungfall
    Einer der Täter schiebt die Schuld auf das Opfer, das ihn zur Gewalt gezwungen habe 


    ·         «Ich bin ein lieber Mensch, der nie Gewalt anwendet»: So beschrieb der Angeklagte sich selbst gestern vor Gericht. Am 6. Juni 2010 war er mit einem 17-jährigen Kollegen unterwegs. Die jungen Männer mit Migrationshintergrund sprachen um ein Uhr morgens eine 22-Jährige beim Basler Messeplatz an. Danach folgten sie der Frau bis zur Schützenmattstrasse, zogen sie dort unweit ihres Wohnortes in einen Hinterhof und vergewaltigten sie gemeinsam mehrfach. «Sie war heiss drauf und zwang uns quasi, dass es dazu kam», kehrte er gestern den Vorwurf der Staatsanwaltschaft um.
    ·         Das Opfer wohnte damals in einer betreuten WG. Der Leiter alarmierte sofort die Polizei: «Sie wirkte zerbrochen, weinte nur noch», sagte er. Das Opfer, eine fragile, mädchenhafte Frau, machte gestern eine gefasste Aussage: «Ich war schon vorher in psychologischer Behandlung. Die Gefühle um die Tat habe ich wie abgestossen», sagte sie. Aus Angst und weil es aussichtslos schien, habe sie sich nicht heftiger gewehrt. Die Täter konnten erst Wochen später unter anderem dank Phantombildern gefasst werden. Der jüngere wird nach Jugendstrafrecht beurteilt, dem älteren drohen nun mehrere Jahre Haft. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.
    Aus den Kommentaren:
    ·         Peter am 16.02.2011 15:41
    Die werden sich über unsere Justiz krank lachen...
    Was wird mit diesen Kerlen geschehen? Es wird doch sicherlich nur zu bedingten Strafen kommen, was solche Leute nicht beeindruckt. Der Jüngere kommt eh davon... Dank sei unseren linken Richtern.

    Und hier eine Wohlmeinende, die wünscht, dass den Monstern etwas „begreiflich gemacht werden kann“. Wie das?
    Susanne R:
    blöde Ausrede oder Wunschtraum
    Dies ist wohl der Wunschtraum des einen Angeklagten, dass diese Frau es so gewollt habe, jedenfalls ist es eine sehr schlechte Ausrede. Ich hoffe nur, dass er eine gerechte Strafe erhält und man ihm irgendwann begreiflich machen kann, was diese Tat für die Frau bedeutete. Mit einer Entschuldigung z.B. vor Gericht - meistens um sich vor einer hohen Strafe zu schützen - ist hier überhaupt nichts getan.

    Gerechte Strafe? Hm. Das hiesse: so lange in den Knast, bis sie keine mehr vergewaltigen können, nie wieder, oder aber raus aus dem Land und zurück dahin, wo sie nicht mit Sozialhilfe noch gepäppelt werden. 

    Die Vorstellung, einem  Stumpfling Gefühle beibringen zu sollen, die nicht vorhanden sind, einem Vergewaltiger begreiflich machen zu sollen, was er doch wissentlich und willentlich tat, ist für die, die das ekelt, nicht zumutbar. Wem ist es zudem zuzumuten, sich mit dem Rohlingstyp ohne Ekel abzugegen, wenn nicht den Täterverstehern, die sich so „verständnisvoll“ in die Gewalttypen einfühlen, sich an ihren Taten womöglich noch mitbegeilen, wie gewisse Therapietanten, die gar nicht genug von ihren Schützlingen kriegen. Wenn dem kriminellen Rudeltyp etwas „begreiflich“ zu machen wäre, was er  respektiert, und was auch sein Sympathisanten-umfeld kapiert, dann wäre es die Ausschaffung. Die Fütterung dieser kriminellen Kreaturen muss aufhören. wie wäre es mit einer Kostenberechnung der Folgen der männlichen Gewaltkriminaliät für die Steuerzahlerinnen? Allein das Thema ist schon tabu.

    Was soll man ihnen beibringen? Dass die Opfer nicht freiwillig mitmachen? Das wissen sie ja schon, sonst
    brauchten sie keine Gewalt mit Rudelverstärkung. Ihnen die Empfindingen des Opfes auch noch im Detail nahebringen zu wollen, damit sie sie noch nachträglich richtig auskosten können, heisst die Gewaltlust zu bedienen. Die Tat selbst und die Lust an der Angst des Opfers ist Grund genug, dem Täter nicht noch die weitere Befriedigung daran zu verschaffen, indem man ihm unter allerlei Vorwand der "Therapie" vor Augen führt, wie das Opfer leidet. Das ist es ja gerade, was die Lust an der  Gewalt animiert. Gewaltmonster dieser Sorte werden doch nicht durch den Anblick des geschädigten Opfers zu humaneren Wesen. Wer meint, sie wüssten nicht, dass sie das Opfer mit Gewalt in Angst versetzten und wehrlos machen, unterstellt ihnen totale Unzurechnungs-fähigheit, also Schuldlosigkeit, verkennt die Lust an der Gewalttat und macht sich etwas vor über die Natur der Vergewaltiger.

    Besonders pervers sind diese Fragen von Gerichtsreportern, die nach bestialischen Sexualdelikten gern scheinheilig und gierig fragen, ob der Täter nach der Untat nicht auch „Reue“ empfinde, oder das Opfer mit vorgehaltenem Mifkrophopn nötigen, zu erklären, es habe keine Wut, gar Rachegefühle.  

    Die Gewaltlust an der Tat und das Mitgefühl mit dem Opfer schliessen sich radikal aus. Bei den Sexualtätern, speuzielle den Wiederholungstätern ist das offensichtlich. Wie bei allen Gewaltkriminellen, die nach erfolgtem Freispruch grinsend den Gerichtssaasal verlassen. Dass ein Sexualverbrecher sich nach getaner Tat  in das Opfer „einfühlen“ soll – was ein Gewissen voraussetzt und Empfindungsfähigkeiten, die nicht vorhanden sind, gehört zum Repertoire einer Täterfürsorgezunft, die jedem Unhold durch seinen Anwalt nach getaner Untat auch noch die "Reue" souffliert, die der der Täter vor während und nach der Tat nichts verspürt. Zwecks Strafmilderung werden da Gefühlsrohlingen Gefühle angedichtet, die ihnen fremd sind. Es sind die Gemütsmorchel, die vor Gefühlen für den Gewaltunhold zerfliessen, aber dem Opfer gegenüber völlig stumpf sind. Der Zuckerguss über der Gewaltlust ist ziemlich ekelhaft. 

    Es ginge darum, den Täter entsprechend seiner Tat zu behandeln und nicht dieselbe zu "verstehen", wenn es sich um Vergewaltigung handelt, und ihn solange wie gesetzlich möglich aus dem Verkehr zu ziehen. Von Seiten der
    Täterschützer  ist immer noch zu hören, Gefängnisstrafe nütze nicht. Gemeint ist: dem Täter. Sie nützt aber allen potentiellen Opfern. So lange der Täter sitzt, kann er wenigstens nicht delinquieren. 
    Zur Erinnerung für alle, die das rosaroten Sexualtäterbild pflegen und immer nicht begreifen können, "wie so etwas geschehen konnte“:  

    Nach den Massenvergewaltigungen im Balkankrieg kursierten Videos von den Scheusslichkeiten, die reissenden Absatz in Europa fanden bei ähnlich gearteten gewaltgeilen, sadistisch grunzenden und brunzenden Unholden, die sich in der Vorführung der Verbrechen suhlten und sich an ihnen begeilten, wie auch Massen von Kinderporno-konsumenten, die mit offenem Hosenladen vor dem Bildschirm sabbern und sich an der Angst der geschändeten Menschenkinder begeilen. (Das sind übrigens auch die Typen, denen die Mütter ab Geburt, auch ohne weitere Beziehung zum „Partner“, die Kinder zur „gemeinsamen “Sorge“ auszuliefern haben. Es wird noch einige Jahre dauern, bis die Geschädigten des Sorgerechts für alle asozialen und gewalttätige Männer an die Öffentlichkeit gehen...) Gewissen Typen der Spezies ist nichts „begreiflich“ zu machen. Es geht darum, die, die nichts mit ihnen zu tun haben wollen und sich nicht in ihrer Gesellschaft befinden wollen, vor ihnen zu schützen; also so lange wegsperren wie möglich, egal, ob sie es „begreifen“ oder nicht. Es ist vollkommen uninteressant für die Opfer, was in den Stumpfschädeln vorgeht, solange sie nur unschädlich für alle anderen gemacht werden können, die ihnen nicht in die Pfoten fallen wollen. Es gibt aber zu viele, die Gefallen an ihnen finden. Z.B. in der Täterschutzjustiz. Der Sympathisantenkreis der Täterversteher ist nämlich Teil des Gewaltproblems. Das linke Täterschutzumfeld, das vom Täterfürsorgegewerbe profitiert und sich gegen die Ausschaffung von Gewaltkriminellen wehrt, gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit, ist ein warmes Auffangbecken mit einer wahren Nährlösung für die Gewaltkriminellenmehrheit mit Migru, denen die Frauen in der Schweiz den Grossteil der Verwaltigungen zu verdanken haben.

    Noch heute wird das Vergewaltigergesindel aus Machokulturen der bekannten Art von Richtern im Ruhestand mit linkem Hintergrund (Lingru) gedeckt und in Schutz genommen gegen eine angeblich zu wenig ausländer-freundliche Justiz, was die Dinge auf den Kopf stellt. Einer der Richter (im Ruhestand) aus der Blütezeit der 68er Justiz in Basel, der schwere Sexualverbrecher mit milden Strafen versorgte, zeigte sich noch in der Debatte um die skandalösen Freilassungen von zumeist ausländischen Gewaltverbrechern  ums Täterwohl besorgt, bis sogar ein SP-Juristengenosse in Zürich ihm widersprach. 

    Die extrem täterfeundliche Justiz ist inwzischen poitisch in die Kritik geraten, selbst von Juristenseite, aber was ist an Gerechtigkeit oder gar Genugtuung von Grünen Gerichtspräsidentinnen zu erhoffen, die Folgen gewalttätiger Überfälle auf wehrlose Personen als "relativ geringfügig" bezeichnen? Die Opfer der Schlägerbande im Kleinbasel sollen zwar gesagt haben laut Pressebericht, sie hätten keine Wut auf die Täter. Das möge ihre Sache sein, gern  - bis zum nächstenmal bitte. Aber alle, die sich mit den zu Recht empörten Opfern statt mit den Tätern solidarisieren und das ganz anders sehen als die Gewaltversteher, haben keinen Grund zu derartigen Nettigkeiten. Frauen, die sich schützen wollen in einer Stadt, deren linksgrüne Regierung die Täter schützt und kein Interesse daran hat, die Kriminellen zu entwaffnen, tun gut daran, für den Fall, dass sie einem der Lieblinge der linken Täterschutzgarde in die Pfoten fallen, bewaffnet zu sein und in Notwehr von der Waffe Gebrauch zu machen. Auf Polizei und Justiz, auf süssliche Grüne Stadtpräsidenten  und die politischen Krimnellenkomplizen können sie sich nicht verlassen.      
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    18.2.2011Das Urteil ist inzwischen gesprochen, Es war zum Glück für das Opfer diesmal nicht besagte Grüne Gerichtspräsidentin, die hätte womöglich die Verletzung des Opfers, das von sieben Stück Mann im Tram verfolgt und dann von zwei Stück vergewaltigt wurde und sich nicht zu wehren wagte aus Angst ums Leben, für relativ geringfügig befunden. Denn es gab keinen Versuch und keine Chance für die Frau, sich der Männer zu erwehren. Auch Gegenwehr kann bekanntlich tödlich enden. 
    Die für den Fall zuständige Gerichtspräsidentin Felicitas Lenzinger hat im Sinne der Anklage gesprochen,
    fünf Jahre Gefängnis für den älteren der Täter, wie die Staatsanwaltschaft verlangt hatte, während die Verteidigung auf Freispruch plädierte (!) und dem Opfer im Sinne des Täters auch noch unterstellte, an der Vergewaltigung mitgewirkt zu haben. Gerichtspräsidentin Lenzinger liess sich von diesen schamlosen Ansinnen nicht beeindrucken und nannte das Verschulden "sehr schwer". Sie ging auch nicht darauf ein, dass die Verteidigung noch die Betreuer des Opfers, die die Polizei riefen, verdächtigte, die Überfallene "beeinflusst" zu haben. (Opfervertreter stehen für die Täterschützer unter Verdacht, nicht hinreichend auf Seiten des Täters zu sein!)  >siehe Bericht BaZ 18.2.2011.   
    In diesem Fall war es ein Betreuer-Ehepaar, dass sich um das Vergewaltigungsopfer kümmerte. Die Polizei brauchte eine halbe Stunde, ehe sie erschien. Wozu allerdings zu sagen ist, dass der Gose Rat erst kürzlich einen Antrag auf 60 weitere Stellen für die Polizei, die die Sicherheit in der Stadt nicht garantieren kann, abgelehnt hat. Das Linksgrüne Basel ist in keiner Weise am Schutz der einheimischen Bevölkerung Basels interessiert. "Basel tickt anders", liest man in der BaZ (Daniel Wiener); allerdings, es tickt anders als die Mehrheit der Schweizer Stimm-bürgerInnen, die nicht am exzessivem linken Kriminellenschutz interessiert sind und sich auch nicht von bornierten Basler Zensurgouvernanten, die vom Muezzin Morin gedeckt werden, bevormunden lassen.  
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