Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.
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Monday, 23 January 2012

Der Umbau der Schweiz und das politisch korrekte Rechtssystem

Kessler hat alles im Griff und Leuenberger hat alles im Blick


Thomas Kessler: «Die Asylverfahren sind kafkaesk»

Was ist los mit Kessler? Der Migrationsexperte von Basel, der als Morin-Vertrauter dafür sorgt, dass die Bevölkerung nicht zuviel Unmut äussert über die Zuwanderer und die mit ihnen angewachsene Kriminellenrate (Gewaltverbrechen haben sich in den Jahren seit 1985 in der Schweiz verdoppelt)  spricht im Interview mit dem TA ungewohnt Klartext. Haben die Linken langsam gemerkt, warum ihnen die Wähler abwandern? Jetzt ist Schadensbegrenzung gefragt. Während in der Arena noch ein Ueli Leuenberger (Grünenpräsident) in triefäugiger bzw. blauäugiger Unschuld zum Thema Probleme mit Asylsuchenden aus Tunesien, die keine Flüchtlinge sind, zum Gotterbarmen herumschwafelte und die Probleme, die in der Sendung sorgfältig ausgeblendet wurden, nicht mal vom Hörensagen zu kennen schien (die Schweizer Bevölkerung erschien nur als Randproblem für die Teilnehmer), weiss nun Kessler neuerdings was Sache ist und dass die Asylverfahren grotesk sind. Als ob er ahnte, dass Morin nicht wiedergewählt wird und er sich für ein neues Amt präsentiert - vielleicht das nächstemal in Bern? Zusammen mit Guggenbühl als Troubleshooter gegen die „fremdenfeindliche“ Bevölkerung? Das rotgrüne Bern wäre ein gutes Pflaster für den Problembereiniger. Die Berner Regierung stellt schon die bereits bereinigte Statistik zur Verfügung - oder wie wär’s mit dem Bund, im Departement Sommaruga? Kessler, der in Basel immer schon alles im Griff hatte, wie ihm das linke Magazin bescheinigte, kann vielleicht auch im Migrationsamt zum Rechten sehen und als Kommunikator wirken, der in künftigen Arena-Sendungen alle  Probleme mit der Schweizer Bevölkerung in den Griff bekommt, die für Ueli Leuenberger und Frau Stirni-mann die einzigen Probleme sind, die man noch beseitigen muss, denn die Bevölkerung sie will nicht so wie Frau Stirnimann will, und auch nicht so wie Ueli Leuenberger will, drum muss die Gesellschaft radikal umgebaut werden. Leuenberger sagt auch wie das geht. Schliesslich hat er aus der stalinistischen Vergangenheit der bis zum neuen Jusoprogramm herangereiften Linken alle Voraussetzungen für den totalen Umbau. Er könnte ihn ja mit Cédric Wermuth in Angriff nehmen und schon mal beim Umbau der Badeanstalten beginnen. Mit Ausbau der Abteilungen für Burkas. Hier den Ueli angucken, wie er den Umbau fest ins Auge fasst.  

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wie-die-Gruenen-die-Schweiz-umbauen-wollen/story/26229562

Wie die Grünen die Schweiz umbauen wollen

Je länger die Asylverfahren dauern, desto schneller geht der Umbau der Schweiz vonstatten.

Was Ueli L. vielleicht noch nicht so mitbekommen hat: Sein Umbauprojekt kommt zu spät, denn der grosse Gesamtumbau der Schweiz ist bereits unaufhaltsam im Gang: Der Umbau der Schweiz in ein Moslemland mit vielen Moscheen und Minaretten und Frauenräumen für die Amiras und alle Frauen, die sich auf die Haremsräume freuen. Und dass dieser Umbau ungestört voran geht, dafür haben die CH-Grünen fleissig vorgearbeitet, denn jeder, der etwas dagegen hat, muss mit Strafverfolgung rechnen. Fragen Sie Frau Amira, sie erklärt Ihnen, dass Sie nicht den geringsten Grund haben, etwas gegen den Ausbau des Islam in der Schweiz zu haben. Hören und geniessen: Es gibt nichts zu kritisieren mehr am Islam.  

http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/kontext/5005.sh10209133.html

Die unappetitliche Schweinerei kommt der Islamlobby gerade recht, um einen  Aufwasch zu machen mit allen "Vorurteilen" der Bevölkerung, die noch etwas gegen Islamisierung hat...  

Der politisch korrekte Umbau des Rechtssystems räumt mit "Vorurteilen" auf 

Während in der Schweiz im politisch korrekt begriffsgestutzten Kontext (wie zum Moscheebauprojekt in Grenchen, das auf Widerstand in der Gemeinde stösst,  - nicht  nur bei den Schweineblutidioten) jeder Vorbehalt gegen Islam und Islamisierung als „Vorurteile“ ablockt werden und bei Gelegenheit der Vorfälle in Grenchen gleich ein Generalaufwasch gemacht wird mit der Islamkritik, die gänzlich ausgeschaltet werden soll aus der öffentlichen Diskussion, formiert sich in den Niederlande eine moslemische Partei, sprich eine Partei für moslemische Niederlande. Sie hat im Prinzip dasselbe Ziel wie die als „Sekte“ bezeichnete islamische Terrortruppe Boko Haram in Nigeria, nämlich  Einführung der Scharia im ganzen Land. Deutschsprachige Medien frisieren das Islamprogramm um zu einer Sektenmarotte, damit die Debatte über den Islam endgültig ausgeschaltet wird. Eine so winselweiche Islamkriecherei wie die der Kreidestimmen in „Kontext“ DRS ist nur eine der  Proben der Säuberung der Medienszene von den Resten von Islamkritik, mit der die Scharia-Schleimer vom Dienst definitiv Schluss machen möchten. Im politisch korrekten Kontext mit Keller und Heule, Schulz und Schulze möchte man nur beenden, was dort niemals stattfand, und reklamiert auch noch die „Streitkultur“. Darunter versteht man hier die Schariakultur der Islamkritikverbote: Apologetin Hafner will mehr Kampf gegen Islamkritik, was als Kampf gegen rechts verstanden wird. Ausser politisch korrekter Hofberichterstattung über den angeblichen  „Missbrauch“ des Islam findet in den öffentliche rechtlichen Medien ohnehin nichts statt, was den Namen Streitkultur verdient. Die wenigen überhaupt einmal im links islamophil kontrollierten Fernsehen aufgetretenen Islamkritiker wie der österreichische Prof. Gstrein werden sofort von der Islamlobby abqualifiziert und als nicht kompetent u.drgl. diffamiert. Als kompetent gelten in der Schweizer Konsenkultur der Islamophilie Agenten des Islam wie Maizar, Apologetinnen wie Amira Hafner, Katajun Amirpur oder Rifa’at Lenzin. Und zur Abrundung des Bildes vom friedlichen toleranten Islam gibt’s dann noch die Koran-Schönrednerinnen aus der Reformriege, die für die harmoniebedürftigen Schweizer Dhimmis den  
„moderaten“ Islam vorstellen, den es zwar nicht gibt, aber wenn die Wunschmoslems  es sagen, dann glauben die Dhimmis das auch. Um das korrekte Islamprogramm der Burschen vom IZRS als eine Abweichung von der einzig wahren toleranten friedlichen Religion des Dschihad  darzustellen, braucht es auch Korankosmetikerinnen, die so gezielt und sorgfältig öffentlich davon ablenken, dass die Burschen vom IZRS nichts als das Programm des orthodoxen Islam anzubieten haben, einen anderen kennt der Koran nicht, aber Frau Keller-Messahli scheint einen anderen Koran zu kennen  als den von Illi und Konsorten. Und Frau Hafner freut sich schon auf den Frauenraum in der Moschee.

Die Kuffar dürfen sich derweill schon auf die Scharia freuen, vorher können sie die Freiräume für Frauen noch ein bisschen geniessen, die das noch geltende Recht ihnen bietet, dessen Unvereinbarkeit mit Koran und Scharia kein Medienthema ist. Allein die    
Diskussion darüber gilt als „rechtsextrem“ oder „rechtspopulistisch“, die Denkverbote der Scharia gelten bereits als verbindlich im Kontext der Schweizer Kuschkultur. 
  

Saturday, 7 May 2011

Die Notleidenden von Basel und ihr Stadtpräsident

Aus dem Basler Eldorado der Gewalt mit Hintergrund:


http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33649/Basel-Stadt_Frau_in_oeffentlicher_WC-Anlage_vergewaltigt_und_ausgeraubt.html

Wie gestern der Polizei gemeldet wurde, betrat eine 43 Jahre alte Frau am Sonntag, 1.5.2011, ca. 18:00 Uhr, die öffentliche WC-Anlage in der Theodorsgraben-Anlage, nachdem sie vorgängig den geforderten Betrag eingeworfen und sich die automatische Türe geöffnet hatte. Unmittelbar bevor sich die Türe vollständig schloß, drängte sich ein unbekannter und vermummter Mann ebenfalls in die Toilette, bedrohte die 43-jährige mit einer Pistole und vergewaltigte die Frau. Bevor der Täter die Toilettenanlage verließ, raubte er dem Opfer einen Bargeldbetrag und flüchtete.
Gesucht wird in diesem Zusammenhang:

Unbekannter, 170-180 cm groß, athletische, schlanke Statur, braune Augen. Trug Jeans, eine schwarze Stoffjacke und weiße Turnschuhe mit seitlichen roten Streifen. War zur Tatzeit mit einer schwarzen Sturmmütze vermummt. Der Täter sprach gebrochen Deutsch.

Der Täter gehört zu den Schützlingen der grünroten Kriminellenschutzcamerilla. Wie Guy Morin in Telebasel wissen liess, werden kriminelle Taten von Migranten aus „Not“ begangen. Auch dieser gebrochen deutsch sprechende Gewaltmensch hat aus purer Not heraus die Frau überfallen, weshalb er sich auch vermummen musste, reine Notwehr, damit die rassistischen Fremdenhasser ihn nicht erkennen. Guy Morin sollte öfter von einer öffentlichen Toilette in Basel Gebrauch machen, um solchen notleidenden Kreaturen näher zu sein. Sollte er selber von einem Exemplar dieser Art angefallen werden, könnte er ihm an Ort und Stelle aus seiner Notlage helfen, ujnd zwar mithilfe von Thomas Kessler, der dafür sorgen würde, dass der Mann nicht angezeigt wird, damit seine Notlage nicht noch vergrössert wird. Allein der Raub zeigt, in welcher grossen Not sich das vermummte einzelstück der Spezies Notleidende in BS befunden haben muss. Es läuft noch frei herum und wird womöglich dank der Vermummung auch nicht gefasst. Sollte es eine Frau auftreiben, die in Unkenntnis seiner Aktivitäten und im Sinne der „Integration“ sich mit ihm einlässt oder auch in Kenntnis derselben ihm aus seiner Notlage helfen möchte, irgend ein williges Weiblein aus dem linksgrünen Verblödungspool, dann könnte er noch zum Vaterschaftsglück gelangen und wäre ab Geburt sorgeberechtigt. Es gibt schon genügend notleidende Delinquenten, die in der Haft noch schnell ein Kind zeugen, um um das Bleiberecht zu erhalten mit Unterstützung der leinken kriminellenschutzcamorra. Ja die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

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Zur Erinnerung: Tatort Basel

Brechmittel vor Gericht
Urteil heute 17.2.11 im Vergewaltigungfall
Einer der Täter schiebt die Schuld auf das Opfer, das ihn zur Gewalt gezwungen habe 


·         «Ich bin ein lieber Mensch, der nie Gewalt anwendet»: So beschrieb der Angeklagte sich selbst gestern vor Gericht. Am 6. Juni 2010 war er mit einem 17-jährigen Kollegen unterwegs. Die jungen Männer mit Migrationshintergrund sprachen um ein Uhr morgens eine 22-Jährige beim Basler Messeplatz an. Danach folgten sie der Frau bis zur Schützenmattstrasse, zogen sie dort unweit ihres Wohnortes in einen Hinterhof und vergewaltigten sie gemeinsam mehrfach. «Sie war heiss drauf und zwang uns quasi, dass es dazu kam», kehrte er gestern den Vorwurf der Staatsanwaltschaft um.
·         Das Opfer wohnte damals in einer betreuten WG. Der Leiter alarmierte sofort die Polizei: «Sie wirkte zerbrochen, weinte nur noch», sagte er. Das Opfer, eine fragile, mädchenhafte Frau, machte gestern eine gefasste Aussage: «Ich war schon vorher in psychologischer Behandlung. Die Gefühle um die Tat habe ich wie abgestossen», sagte sie. Aus Angst und weil es aussichtslos schien, habe sie sich nicht heftiger gewehrt. Die Täter konnten erst Wochen später unter anderem dank Phantombildern gefasst werden. Der jüngere wird nach Jugendstrafrecht beurteilt, dem älteren drohen nun mehrere Jahre Haft. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.
Aus den Kommentaren:
·         Peter am 16.02.2011 15:41
Die werden sich über unsere Justiz krank lachen...
Was wird mit diesen Kerlen geschehen? Es wird doch sicherlich nur zu bedingten Strafen kommen, was solche Leute nicht beeindruckt. Der Jüngere kommt eh davon... Dank sei unseren linken Richtern.

Und hier eine Wohlmeinende, die wünscht, dass den Monstern etwas „begreiflich gemacht werden kann“. Wie das?
Susanne R:
blöde Ausrede oder Wunschtraum
Dies ist wohl der Wunschtraum des einen Angeklagten, dass diese Frau es so gewollt habe, jedenfalls ist es eine sehr schlechte Ausrede. Ich hoffe nur, dass er eine gerechte Strafe erhält und man ihm irgendwann begreiflich machen kann, was diese Tat für die Frau bedeutete. Mit einer Entschuldigung z.B. vor Gericht - meistens um sich vor einer hohen Strafe zu schützen - ist hier überhaupt nichts getan.

Gerechte Strafe? Hm. Das hiesse: so lange in den Knast, bis sie keine mehr vergewaltigen können, nie wieder, oder aber raus aus dem Land und zurück dahin, wo sie nicht mit Sozialhilfe noch gepäppelt werden. 

Die Vorstellung, einem  Stumpfling Gefühle beibringen zu sollen, die nicht vorhanden sind, einem Vergewaltiger begreiflich machen zu sollen, was er doch wissentlich und willentlich tat, ist für die, die das ekelt, nicht zumutbar. Wem ist es zudem zuzumuten, sich mit dem Rohlingstyp ohne Ekel abzugegen, wenn nicht den Täterverstehern, die sich so „verständnisvoll“ in die Gewalttypen einfühlen, sich an ihren Taten womöglich noch mitbegeilen, wie gewisse Therapietanten, die gar nicht genug von ihren Schützlingen kriegen. Wenn dem kriminellen Rudeltyp etwas „begreiflich“ zu machen wäre, was er  respektiert, und was auch sein Sympathisanten-umfeld kapiert, dann wäre es die Ausschaffung. Die Fütterung dieser kriminellen Kreaturen muss aufhören. wie wäre es mit einer Kostenberechnung der Folgen der männlichen Gewaltkriminaliät für die Steuerzahlerinnen? Allein das Thema ist schon tabu.

Was soll man ihnen beibringen? Dass die Opfer nicht freiwillig mitmachen? Das wissen sie ja schon, sonst
brauchten sie keine Gewalt mit Rudelverstärkung. Ihnen die Empfindingen des Opfes auch noch im Detail nahebringen zu wollen, damit sie sie noch nachträglich richtig auskosten können, heisst die Gewaltlust zu bedienen. Die Tat selbst und die Lust an der Angst des Opfers ist Grund genug, dem Täter nicht noch die weitere Befriedigung daran zu verschaffen, indem man ihm unter allerlei Vorwand der "Therapie" vor Augen führt, wie das Opfer leidet. Das ist es ja gerade, was die Lust an der  Gewalt animiert. Gewaltmonster dieser Sorte werden doch nicht durch den Anblick des geschädigten Opfers zu humaneren Wesen. Wer meint, sie wüssten nicht, dass sie das Opfer mit Gewalt in Angst versetzten und wehrlos machen, unterstellt ihnen totale Unzurechnungs-fähigheit, also Schuldlosigkeit, verkennt die Lust an der Gewalttat und macht sich etwas vor über die Natur der Vergewaltiger.

Besonders pervers sind diese Fragen von Gerichtsreportern, die nach bestialischen Sexualdelikten gern scheinheilig und gierig fragen, ob der Täter nach der Untat nicht auch „Reue“ empfinde, oder das Opfer mit vorgehaltenem Mifkrophopn nötigen, zu erklären, es habe keine Wut, gar Rachegefühle.  

Die Gewaltlust an der Tat und das Mitgefühl mit dem Opfer schliessen sich radikal aus. Bei den Sexualtätern, speuzielle den Wiederholungstätern ist das offensichtlich. Wie bei allen Gewaltkriminellen, die nach erfolgtem Freispruch grinsend den Gerichtssaasal verlassen. Dass ein Sexualverbrecher sich nach getaner Tat  in das Opfer „einfühlen“ soll – was ein Gewissen voraussetzt und Empfindungsfähigkeiten, die nicht vorhanden sind, gehört zum Repertoire einer Täterfürsorgezunft, die jedem Unhold durch seinen Anwalt nach getaner Untat auch noch die "Reue" souffliert, die der der Täter vor während und nach der Tat nichts verspürt. Zwecks Strafmilderung werden da Gefühlsrohlingen Gefühle angedichtet, die ihnen fremd sind. Es sind die Gemütsmorchel, die vor Gefühlen für den Gewaltunhold zerfliessen, aber dem Opfer gegenüber völlig stumpf sind. Der Zuckerguss über der Gewaltlust ist ziemlich ekelhaft. 

Es ginge darum, den Täter entsprechend seiner Tat zu behandeln und nicht dieselbe zu "verstehen", wenn es sich um Vergewaltigung handelt, und ihn solange wie gesetzlich möglich aus dem Verkehr zu ziehen. Von Seiten der
Täterschützer  ist immer noch zu hören, Gefängnisstrafe nütze nicht. Gemeint ist: dem Täter. Sie nützt aber allen potentiellen Opfern. So lange der Täter sitzt, kann er wenigstens nicht delinquieren. 
Zur Erinnerung für alle, die das rosaroten Sexualtäterbild pflegen und immer nicht begreifen können, "wie so etwas geschehen konnte“:  

Nach den Massenvergewaltigungen im Balkankrieg kursierten Videos von den Scheusslichkeiten, die reissenden Absatz in Europa fanden bei ähnlich gearteten gewaltgeilen, sadistisch grunzenden und brunzenden Unholden, die sich in der Vorführung der Verbrechen suhlten und sich an ihnen begeilten, wie auch Massen von Kinderporno-konsumenten, die mit offenem Hosenladen vor dem Bildschirm sabbern und sich an der Angst der geschändeten Menschenkinder begeilen. (Das sind übrigens auch die Typen, denen die Mütter ab Geburt, auch ohne weitere Beziehung zum „Partner“, die Kinder zur „gemeinsamen “Sorge“ auszuliefern haben. Es wird noch einige Jahre dauern, bis die Geschädigten des Sorgerechts für alle asozialen und gewalttätige Männer an die Öffentlichkeit gehen...) Gewissen Typen der Spezies ist nichts „begreiflich“ zu machen. Es geht darum, die, die nichts mit ihnen zu tun haben wollen und sich nicht in ihrer Gesellschaft befinden wollen, vor ihnen zu schützen; also so lange wegsperren wie möglich, egal, ob sie es „begreifen“ oder nicht. Es ist vollkommen uninteressant für die Opfer, was in den Stumpfschädeln vorgeht, solange sie nur unschädlich für alle anderen gemacht werden können, die ihnen nicht in die Pfoten fallen wollen. Es gibt aber zu viele, die Gefallen an ihnen finden. Z.B. in der Täterschutzjustiz. Der Sympathisantenkreis der Täterversteher ist nämlich Teil des Gewaltproblems. Das linke Täterschutzumfeld, das vom Täterfürsorgegewerbe profitiert und sich gegen die Ausschaffung von Gewaltkriminellen wehrt, gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit, ist ein warmes Auffangbecken mit einer wahren Nährlösung für die Gewaltkriminellenmehrheit mit Migru, denen die Frauen in der Schweiz den Grossteil der Verwaltigungen zu verdanken haben.

Noch heute wird das Vergewaltigergesindel aus Machokulturen der bekannten Art von Richtern im Ruhestand mit linkem Hintergrund (Lingru) gedeckt und in Schutz genommen gegen eine angeblich zu wenig ausländer-freundliche Justiz, was die Dinge auf den Kopf stellt. Einer der Richter (im Ruhestand) aus der Blütezeit der 68er Justiz in Basel, der schwere Sexualverbrecher mit milden Strafen versorgte, zeigte sich noch in der Debatte um die skandalösen Freilassungen von zumeist ausländischen Gewaltverbrechern  ums Täterwohl besorgt, bis sogar ein SP-Juristengenosse in Zürich ihm widersprach. 

Die extrem täterfeundliche Justiz ist inwzischen poitisch in die Kritik geraten, selbst von Juristenseite, aber was ist an Gerechtigkeit oder gar Genugtuung von Grünen Gerichtspräsidentinnen zu erhoffen, die Folgen gewalttätiger Überfälle auf wehrlose Personen als "relativ geringfügig" bezeichnen? Die Opfer der Schlägerbande im Kleinbasel sollen zwar gesagt haben laut Pressebericht, sie hätten keine Wut auf die Täter. Das möge ihre Sache sein, gern  - bis zum nächstenmal bitte. Aber alle, die sich mit den zu Recht empörten Opfern statt mit den Tätern solidarisieren und das ganz anders sehen als die Gewaltversteher, haben keinen Grund zu derartigen Nettigkeiten. Frauen, die sich schützen wollen in einer Stadt, deren linksgrüne Regierung die Täter schützt und kein Interesse daran hat, die Kriminellen zu entwaffnen, tun gut daran, für den Fall, dass sie einem der Lieblinge der linken Täterschutzgarde in die Pfoten fallen, bewaffnet zu sein und in Notwehr von der Waffe Gebrauch zu machen. Auf Polizei und Justiz, auf süssliche Grüne Stadtpräsidenten  und die politischen Krimnellenkomplizen können sie sich nicht verlassen.      
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18.2.2011Das Urteil ist inzwischen gesprochen, Es war zum Glück für das Opfer diesmal nicht besagte Grüne Gerichtspräsidentin, die hätte womöglich die Verletzung des Opfers, das von sieben Stück Mann im Tram verfolgt und dann von zwei Stück vergewaltigt wurde und sich nicht zu wehren wagte aus Angst ums Leben, für relativ geringfügig befunden. Denn es gab keinen Versuch und keine Chance für die Frau, sich der Männer zu erwehren. Auch Gegenwehr kann bekanntlich tödlich enden. 
Die für den Fall zuständige Gerichtspräsidentin Felicitas Lenzinger hat im Sinne der Anklage gesprochen,
fünf Jahre Gefängnis für den älteren der Täter, wie die Staatsanwaltschaft verlangt hatte, während die Verteidigung auf Freispruch plädierte (!) und dem Opfer im Sinne des Täters auch noch unterstellte, an der Vergewaltigung mitgewirkt zu haben. Gerichtspräsidentin Lenzinger liess sich von diesen schamlosen Ansinnen nicht beeindrucken und nannte das Verschulden "sehr schwer". Sie ging auch nicht darauf ein, dass die Verteidigung noch die Betreuer des Opfers, die die Polizei riefen, verdächtigte, die Überfallene "beeinflusst" zu haben. (Opfervertreter stehen für die Täterschützer unter Verdacht, nicht hinreichend auf Seiten des Täters zu sein!)  >siehe Bericht BaZ 18.2.2011.   
In diesem Fall war es ein Betreuer-Ehepaar, dass sich um das Vergewaltigungsopfer kümmerte. Die Polizei brauchte eine halbe Stunde, ehe sie erschien. Wozu allerdings zu sagen ist, dass der Gose Rat erst kürzlich einen Antrag auf 60 weitere Stellen für die Polizei, die die Sicherheit in der Stadt nicht garantieren kann, abgelehnt hat. Das Linksgrüne Basel ist in keiner Weise am Schutz der einheimischen Bevölkerung Basels interessiert. "Basel tickt anders", liest man in der BaZ (Daniel Wiener); allerdings, es tickt anders als die Mehrheit der Schweizer Stimm-bürgerInnen, die nicht am exzessivem linken Kriminellenschutz interessiert sind und sich auch nicht von bornierten Basler Zensurgouvernanten, die vom Muezzin Morin gedeckt werden, bevormunden lassen.  
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Tuesday, 12 April 2011

Das linke Karrussell dreht sich

KESSLER IN BASEL HAT WIEDER ALLES IM GRIFF
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Die Stadt Basel, in der die Gewaltrate einer der höchsten in der Schweiz ist, hat seit kurzem „neuen“ Migrations-Manager, nach dem die ahnungslose Frau Streuli zurücktrat. Einmal raten, der „Neue“ im Grünen Basler Filz es ist der alte: Guy Morin hat seinen Protégé, den „Stadtverbesserer“ und chronischen Kriminellenschützer Kessler, der bekanntlich selber von Anzeigen gegen Gewalttäter absieht (vorbildlicher Täterschutz) wieder zum Migrationsmanager gemacht, nachdem er schon über Jahre als Imagekosmetiker Basels fungierte, der „alles im Griff“ hatte, während die Bevölkerung sich von der Wirklichkeit zunehmender ausländischer Gewaltkriminalität bedroht sah, die offiziell vom Grünen filz abgestritten wird bis heute. Proteststimmen und die Fakten der Statistik wurden über Jahre systematisch abgewürgt und uminterpretiert durch die links dominierte BaZ, deren linker Leserstamm jetzt die laut nach „Meinungsvielfalt“ schreit, wenn zur Abwechslung infolge Chefredaktorenwechsel auch andere Stimmen als die der Meinungs-diktatoren aus dem linken Einheitsbrei zu Wort kommen. Unter Meinungsvielfalt versteht die linksgrüne Zensurcamorra, die Basel beherrscht dank hohen Migranten-anteils und der entsprechenden Migrationsindustrie mit ihren fetten Pfründen für die linkgrünen Kriminellenschutzgarden, dass ausser den linken Meinungen in der Monopolpresse BaZ nicht anderes vertreten wird. Wird dieser Meinungsterror durchbrochen, ertönten Kommandorufe unter den Leserbriefen wir der eines Prof. Rauchfleisch: „Das wollen wir hier nicht lesen.“ (Deutscher autoritärer Kasernenhofstil gegen Meinungsfreiheit in der Schweiz?

Man muss gar nicht mit allem einverstanden sein, was Somm schreibt, aber dieses deutsche totalitäre Meinungsdiktat ist bemerkenswert, ein Psyochologieprofessor masst sich an sich an zu bestimmen, was die Basler lesen „wollen“?! (Derselbe, übrigens, der eine SVP-Politikerin öffentlich als „Rassistin“ begutachtete im Anzeigenblatt „Baslerstab“ (BaZ) aufgrund ihrer Scheidung von einem Schwarzen!, eine unglaublich geschmacklose Unverfrorenheit, wer hat das Gutachten bestellt aus dem linksfaschistischen Filz, das die politische Gegenseite pathologisieren soll nach stalinistischer Manier? Was glaubt dieser Herr sich erlauben zu können mit diesem Hintergrund! Stasiland lässt grüssen.

Und nun wieder Kessler am Hebel der Manipulationspolitik. Damit niemand auf die Idee kommt, die Migrantengewalt habe etwas mit der Basler Migrationspolitik zu tun. Schon die ehemalige SP-Politikerin S. Haller beanstandete die selbstherrliche Missachtung der Kleinbasler Bevölkerung durch Kessler, der sich über die Beschwerden von Kleinbasler Einwohern über die Zustände, die offiziell nicht existieren, grob hinwegsetzte. Dabei wissen alle Frauen und Senioren, welche Gegenden in Basel, in denen man sich früher ohne weiteres zu jeder Zeit aufhalten konnte, von ihnen gemieden werden.  Aufgabe des notorischen Täterschützers Kesslers im Sinne der linksgrünen Zensurherren wird es wieder sein, die Proteste der Basler Alt-Bevölkerung gegen die meist Ausländischen Gewalttäter abzublocken, zu verharmlosen und zu unterdrücken.

Eine Blütenlese der im rot-grünen Filz wuchernden Mentalität der Kriminellenschutzgarden findet sich in der BaZ v. 22.3.11 im Kommentarbereich zum Artikel: „Gewalt im öffentlichen Raum nimmt zu“, wo eine „Trulla“ das Glanzstück ab gibt und einen tiefen Blick in den Abgrund der Verdummungsstrategien der Linken Dhimmis tun lässt. Falls es sich bei dieser Person nicht um ein fake handelt in satirischer Absicht, die den ganzen linken Laden vorführt mitsamt seinem ideologischen Gammelfleisch, könnte es sich durchaus um Frau Lilo Roost Vischer handeln, der unsäglichen Basler Zensurgouvernante im Dienst von Muezzin Morin, dem geistigen Kaliber nach zu schliessen. („Ich bin von der Integration“ u. drgl. Sottisen als Bwegründung für plumpdummen Zensureinfgriff in die Medienfreiheit). Auch ein Mann namens Müller brilliert daselbst mit Ignoranz und brutaler Arroganz gegenüber den Gewaltopfern und posaunt frischfröhlich, er habe sich noch nie unsicher gefühlt in Basel. 

Nun ist es völlig uninteressant, wie ein Herr Müller sich fühlt oder sonst ein ähnlich gearteter Stumpfling, der sich um die Gewaltopfer foutiert, die in einem dumpfen links bornierten Kriminellenschutzschädel gar nicht vorkommen, wichtig ist, wie die gewaltbetroffenen und Bedrohten sich fühlen, die sich nicht in den Fleischtöpfen der Migrationsindustrie suhlen und auf dem Rücken der Bevölkerung im Namen von „Menschenrechten“ nichts als ihre fetten Pfründen verteidigen. Denn der angebliche Minderheitenschutz gilt dem Recht des Stärkeren, den kriminellen Gewalttätern. Schon die blosse Benennung der Fakten wird kriminalisiert. Die Ignoranz der Kriminellenschutzcamorra wird nur noch durch ihre Arroganz überboten, mit der sie jeden politischen Protest gegen die linke Gewalttoleranz als „rassistisch“ denunziert. Kriecherkreaturen, die vor kriminellen Zuwanderern buckeln, treten hemmungslos gegen die Gewaltbetroffenen aus und dämonisieren die Parteinahme für die Opfer. Linksfaschisten sind auf der Seite der Stärkeren, auf der Seite der Gewalt, sie verhöhnen die Schwächeren und solidarisieren sich ungeniert mit der sakroankten Mehrheit der Gewaltverbrecher, deren herkunft man nicht beim Namen nennen darf, ohne als Fremdenfeind gebrandmarkt zu werden. (Dass linke Gewalttaten häufiger sind als rechts motivierte, rundet das Bild des Linksfaschisten ab). Der Sdchuth der Kriminellenmehrheit von linker Seite läuft perverserweise unter dem Namen "Minderheitenschutz".

http://bazonline.ch/basel/stadt/Gewalt-im-oeffentlichen-Raum-nimmt-zu/story/25695842?track

http://bazonline.ch/basel/region/Die-Bereitschaft-zur-Gewalt-ist-gestiegen/story/16614209

http://bazonline.ch/basel/stadt/Wo-Basel-am-gefaehrlichsten-ist/story/12340388
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In der Printausgabe der BaZ vom1. April finden sich weitere Leserblüten aus dem linksgrünen Sumpf, in dem die Meinungsfreiheit dumpf erstickt werden soll nach Art des Plakatverbots zur Minarett-Initiative, da wird in Biedermeier-manier beanstandet, dass das Interview der BaZ mit Morin zu „respektlos“ gewesen sei. O mon dieu, was für ein Begriff von Journalismus! Da treten die Anstandsonkel und –tanten auf den Plan, wenn keine Hofberichterstattung mehr geliefert wird wie bisher von den Sprachrohren der linken Regierung. Kritische Fragen sind in diesem Sprachregelungs-Milieu „Suche nach Negativem“, Herr Biedermeier hätte es doch gern recht positiv, alles in Harmonie mit dem linksgrünen Filz. Und eine den Präsidenten umcircende Stimme aus der weiblichen Leibgarde von Muezzin Morin lobpreist den bornierten Zensurherren auch noch als „grossmeisterlich“, so der Clou dieser Eloge der Beschränktheit, die sich als her masters voice dem grünen „Meister“ anbiedert, der sich nicht nur im Interview als Vertreter von Mosleminteressen gegen die Kuffar profiliert (deren Probleme mit den übleren Folgen vom Massenmigration nicht ihn interessieren nicht). Kriminalität von Migranten ist für Morin Ausdruck einer „Notlage“ der Täter! Den Kriminellennotdienst besorgt seine weibliche Leibgarde. Offensichtlich ist diese Dame noch nie mit der kriminellen Täternot in Basel konfrontiert worden, das dümmelnde Geblabber dieser Barbara ist von keiner Realität der Kriminalität in Basel getrübt. Die Bewunderung der entsprechenden Weibchen ist dem Täterschützer gewiss. Der gewisse Schmalz in den Hirnen der linken Kriminellenumsülzer mit der bekannten Duftmarke im Umkreis von Kessler und Konsorten ist von derselben Konsistenz wie der süssliche Pudding in den Hirnen der weiblichen Gehilfenschaft.

Frau Streuli nimmt einen Augenschein:
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6384665/Blancho-co-in-Basel
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6403817/Basel-fest-im-Griff-der-Taterschutzer
http://erinnys.myblog.de/erinnys/art/6849863/Kessler-in-Basel-hat-alles-im-Griff
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Zum Dessert eine exquisite Zugabe von Lilo Roost Vischer live, die in aller Einfalt eines Puddinghirns ihren Eindruck von den „frommen“ Vertretern der Frauenprügeldoktrin zum besten gibt; solange nur Muslimas und nicht sie selber verprügelt werden, stört das die Trullas von diesem Kompetenzgrad nicht >Audio  (Da heisst es mit diesen Weibern leben! Diese Köpfchen werden durch keine kräftige Tracht Prügel nachKoran zur Räson gebracht, die ja exklusiv die Muslimas trifft. Für die ist das ganz normal, wie man weiss von Prof. Kreis) (Kreis' Hauspostille über das Frauenprügeln im Moslemmilieu)
http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtmp%3A%2F%2Fcp23910.edgefcs.net%2Fondemand%2Fmpc%2FRegiBasel%2Feinzelne_beitraege%2F100410_abend_morin.mp3&sg=10000092&sh=10131206&type=popup&skin=srdrs

Die fromme Frauenprügelpropaganda-Brüderschaft hat viele willige fleisssige Gehilfnnen, die als Stiefelleckerinnen der Prügelbrüder funktionieren. Schon die gute Frau Streuli im Dienst des Grüssaugust von Basel konnte nichts Verdächtiges am Basler Stand der Burschen aus Biel entdecken. Hintermänner sind die Typen von der sog. Einladung zum Paradies aus Deutschland, die von den Bieler Bundeshausdemonstranten schon ins Schweizer Paradies eingeladen wurden. Ein Kaliber wie Frau Streuli wird nun durch den Mann ersetzt, der alles im Griff hat in Basel, was sich seiner Aufmerksamkeit entzieht, und die allerdümmsten Dhimmidamen bekommen wie gehabt Verstärkung durch einen weiteren Grossmeister Kessler im Schutz des Frauen-Prügelexperten für das Moslemmilieu, Grossmeister Kreis von der EKR. Da ist sie wieder beisammen, die linke wie islamophile Clique der Meinungswächter von Basel. Ja die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Der einzige, der noch fehlt ist der Basler Vischer, der zuer zeit in Zürich die connection zu den Frauenvevormundern pflegt, wer könnte ja auch wieder zurückkommem nach Basel,  zwecks weiteter Kulturbereicherung, und  Stadtverbesserer Kessler ersetzen.