Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.
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Friday, 23 December 2011

Stumpfsinn ist Trumpf

Was lese ich da in der Baz, Kommentar von Daniel Wiener - wie bitte? Basel habe witzige und intellektuell herausfordernde Medien verdient? Bitte nicht. 

Eine Stadt, die das Institut des obersten Nachtwächters der Schweiz beherbergt, hat ihre TagesWoche verdient und muss in der Witzlosigkeit der linken Filzkreaturen schmoren! Basel hat den Muezzin Morin verdient und eine so gewaltige intellektuell Begnadete wie Frau Lilo Roost-Vischer, jawohl!  Basel hat seine Zensurgouvernanten und -Onkel verdient! Aber einen liberalen Redaktor wie Somm – das hat Basel wirklich nicht verdient. Drum hätte ich nichts dagegen, wenn die BaZ nach dem Willen der unsäglichen Krnetamasse ganz verschwindet und das linke Basel weiterhin im rotgrünen Kessel unter dem Kreislerhut endgültig versumpft.

Bild sagt mehr als 1000 Worte – so der Kommentar von Daniel Wiener in der Baz 22.12.11 zum Bild einer kapuzentragenden Bande mit Messer, mit dem die BaZ das Thema Sicherheit in Basel illustrierte: „Bei der Sicherheit schneidet Basel schlecht ab“. Für Daniel Wiener eine Art Blasphemie gegen das linke Denkverbot, das Problem Ausländerkriminalität zu benennen – und auch vor Augen zu führen, denn das, was da abgebildet ist, haben einige Leute schon selber erlebt. Aber die interessieren die linken Meinungsüberwacher nicht, die lieber weiter ihre Weihnachtsmännermärchen zum Thema Ausländerkiminalität erzählen, die für den roten Salon kein Problem darzustellen hat. Schon der selige Psychiater Parin meinte zu den Jung-Männern aus dem Kosovo, die nach ihrer Ankunft als „Kriegesflüchtlinge“ Frauen in Basel belästigten, die jungen Männer seien „etwas nervös“. (Später wurde die Frau von Parin von einem dieser etwas nervösen jungen Mann angefallen, sie hat die Folgen der nervösen Attacke nicht überlebt, wie ich hörte.)

In der Zeit, als die BaZ noch fest in linker Hand war und dort kein Artikel erschien, der das Thema der Bereicherung der einheimischen Kultur durch fremde Messerstecher (eindeutig ein Import) nicht mal erwähnt werden durfte, wurde in einem Basler Tram ein junger Schweizer von einem Türken erstochen, weil der Hund des Schweizers angeblich an der Einkaufstüte des Türken geschnüffelt hatte, es gab einen Disput, der Türke stieg aus, brachte seine Tochter aus dem Tram, und kam mit einem Messer zurück und erstach den jungen Schweizer. In der BaZ erschien darauf ein Artikel eines artigen Weibleins, das erklärte, man müsse hier aber „ganz behutsam“ mit dem Messerstecher umgehen, dessen Tochter auch unter der Festnahme des Vaters zu leiden habe.. Woran freilich der Vater mit dem Messer schuld war, aber für das links korrekt frisierte Weiblein war die Justiz schuld, die den armen Messerstecher auch noch einsperrte. Wieso man mit einem türkischen Messerstecher so viel „behutsamer“ umzugehen hat als dieser mit seinem Schweizer Opfer, das sagte das Weiblein nicht, dem schon die Verhaftung viel zu unbehutsam erschien. Krokodilstränen für seine Angehörigen – nicht so für die des Erstochenen. Das verstiesse gegen den Basler Stil der Kriminellenschutzcamorra. Doch doch, ein Fall sagt mehr als tausend Worte linkes Verwischungs-, Vertuschungs- und Vernebelungsgeschwätz. Harmlos ist der Fall nicht, richtig, und er ist nicht der einzige. Und harmlos ist die linke Verdunkelung der Fakten nicht. Hat nicht soeben noch der SP-Präsident Basel für die Medienzensur zur Ausländerkriminalität plädiert! Die Schamlosigkeit der Volksverdummungsstrategen grenzt schon an Debilismus.          

Die Bedrohungslage medial abzuwiegeln ist eine alte linke Taktik der Statistikkosmetiker, die wie die Koranschönschreiben immer von der „falschen Interpretation“ des Eindeutigen faseln.
Denn totalitäre Doktrinen und ihre linken Kollaborateure und Komplizen (die SVP, wenn auch nicht meine Partei, hat notabene keine altstalinistische Vergangenheit wie die Jusos oder die ergrünten ehemaligen Basler POCH-Figuren) verbünden sich problemlos. Denn linke Umma hatte noch nie Probleme mit der Ausschaltung abweichender Meinungen, eine auch in ihren Medien bewährte Säuberungstechnik. Ach was für ein origineller Einfall, der Blocher solle sich für den Judenvergleich entschuldigen. Es dürfte sich doch um eine Retourkutsche handeln nach dem unsäglichen Kriminalisierungsversuch gegen die SVP –Plakatmacher als „Täter“ seitens des Schreibtischtäters Georg Kreis, der auch jede Kritik am judenfeindlichen Islam mit Judenverfolgung zu vergleichen sich nicht entblödet und sich dafür noch nie entschuldigen musste. (Mehr zum „intellektuellen und moralischen Kretinismus“ der Schariaschönschreiber, die den Mainstream-Journalismus dominieren, bei Andrew Bostom http://www.andrewbostom.org/content/view/15/1/ ).
Das ist kein Votum für Blocher, der mir total egal ist,  aber eines für die neue liberale Linie der BaZ, in der erstmals auch andere Meinungen erscheinen dürfen als die sattsam bekannten aus dem linken Mainstream.   

Und unser kleiner Lokalchauvinist Daniel Wiener will keine Zürcher als Besitzer des linken Meinungsmonopolblatts, das der linke Basler Filz bislang exklusiv als sein Sprachrohr betrachten durfte? Diese Zeiten sind nun um. Oder doch nicht? Herrscht in der Baz mit dem neuen  Chefredaktor Somm nun etwa Zensur wie bisher, nur mit umgekehrten Vorzeichen? Selbst dem linken  Tamedia-Blatt Blick ist es aufgefallen, dass die Genossen von Basel (dem Domizil des stadtbekannten Historikers, der den Nachtwächterrat der Schweiz im Sinne der OIC präsidierte) sich selbst an der Nase herumführen bzw. öffentlich vorführen, wenn sie gegen die BaZ demonstrieren, weil dort nicht mehr die linke „Meinungsvielfalt“ herrsche – jene „Freiheit“, die sie meinen, die linken Meinungsdiktatoren, die aufschreien, weil in der Baz neuerdings auch Beiträge erscheinen können, die nicht der vom linken Filz favorisierten Einheitsmeinung entsprechen – aber zugleich die linke Täterschützergarde dort immer noch
voll vertreten ist, sogar noch angereichert um den in Zürich (!) domizilierten Präsidenten der Gesellschaft Schweiz Palästina...  Ob Daniel Wiener auch etwas gegen die Präsenz von Daniel Vischer in der BaZ einzuwenden hat, der seine kleine Stadt mit den Meinungen seiner öligen Hintermänner, auch bekannt als das Programm der Hamas, bereichert? Ob der grüne Bonze sich nicht für seine Teilnahme an den Anti-Israel-Demos zu entschuldigen hätte, wo die Hamas-Parolen gegrölt werden und die israelische Fahne verbrannt wird? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – googlen bei campus-blog Zürich. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...

Die roten Denkkommandozentralen sind empört, dass es noch etwas anderes ausser ihnen geben soll in ihrer kleinen Stadt mit ihrem linken  Medienminarett. Unter Anführung des grossen Denkers Krneta (das Männerhaus der Weltwoche führt diese bis anhin gänzlich unbekannte Basler Grösse witzigerweise unter den Schweizer „Denkern“ vor – da hätten sie geradezu noch den hohlen Kreislerhut nehmen können) riefen sie zum Baz-Boykott auf und entblöden sich nicht, mobil zu machen gegen  jene Meinungsfreiheit, die erstmals wieder in  Basel seit dem Verschwinden der vier früheren Tageszeitungen und  der Installation des  Meinungsmonopolblatts BaZ in Nachfolge der  Nationalzeitung sich in der Stadt bemerkbar macht, dank der liberalen Linie der neuen Chefredaktion, die nicht mehr zensuriert wie die linksdrehenden Vorgängerredaktionen, sondern auch den politischen Gegenstimmen ein Forum bietet, was umgekehrt undenkbar war. Da darf Daniel Wiener in einem BaZ-Kommentar die BaZ-Redaktion kritisieren, wie es die linken Meinungsdiktatoren niemals auch nur in einem Leserbrief zugelassen hätten. Das hindert die linke Meinungsmonopol-camorra nicht daran, weiterhin, alles, was nicht mehr unter ihrer alleinigen Aussicht erscheint als „rechtsextrem“ und dergl. zu denunzieren. Na gut, die Kommentare von Daniel Wiener und  Daniel Vischer sind also rechtsextrem gemäss dem linken Medienverständnis, weil unter dem Chefredaktor Somm erschienen. Für Vischer könnte das ja noch zutreffen, die Sympathie von seinesgleichen, der „linken“ Kollaborateure, mit den rechtsextremen Islamisten (zur Analyse dieses „linken“ Spektrums siehe „Feindbild Islamkritik" hsg. von Hartmut Krauss), bei Daniel Wiener fragt man sich, ob er auch die Abbildung des Kinderzimmers in Itamar in der BaZ für rechte Propaganda halten würde? Aber dergleichen wird dort nicht abgebildet, keine Angst, es bleibt alles politisch korrekt im Sinne der linken Zensur. Wie in Frankreich  (siehe  A French Intifada. Middle East Quarterly http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich - beschreibt die links verordnete korrekte Medienzensur, die übrigens auch tachles in BS freiwillig befolgt).

Aber zurück in unsere kleine Stadt, wir sind ja nicht im fremdenfeindlichen Frankreich, das seine Vorstadtkriminellen nicht zu schätzen weiss. Hier herrscht noch linke Meinungszucht und -Ordnung! Und wer etwas gegen ausländische Gewalttäter hat, die seit geraumer Zeit unsere Stadt so grossartig bereichern, dass ältere Leute abends nicht mehr ausgehen und auch jüngere am helllichten Tag nicht vor Messerstechern aus fremden Kulturen sicher sind, dass man sich auch im Tram nicht mehr sicher fühlen kann vor den Gewaltunholden aus dem gewissen Machokulturbereich, ist „rechtsextrem“. Die intellektuelle Verluderung durch die Gehirnwäsche des linken Establishments stinkt zum Himmel. Eine linke Apparatschicka S. aus Basel erzählte fröhlich in der "BaZ", sie sei noch nie angegriffen worden im Kleinbasel – diejenigen, die schon überfallen wurden, interessieren die Dümmeldame der Dhimmikultur nicht. Es geht nicht um sie, es geht um die Betroffenen. Ich könnte allein schon genügend Fälle aus dem eigenen Freundeskreis nennen, um das Gedümmel der linken Snobberia als den  Stumpfsinn zu überführen, der die linken Einfälle zu den „Ursachen“ der Verunsicherung der Bevölkerung auszeichnet – von „mangelnder Wohnungsnot“ bis zu den „Medienberichten“, die das Klima verschlechtern sollen, wird keine Einfallspinselei ausgelassen. Was sich da an Ignoranz  und Arroganz gegenüber den Gewaltopfern im linken Salon suhlt, geht auf keine Kuhhaut.

Mir fällt nicht nur die Vergewaltigung der jungen Frau im Vorgarten Schützenmattstr. 63 ein,  die zwei Gewaltbrunstlingen aus dem Ausland in die Pfoten fiel, nachdem sie im  Tram verfolgt worden war – ich denke auch noch an den niemals aufgeklärten und nicht von der Basler Polizei bekanntgegebenen Überfall auf eine Aids- und Drogenkranke junge Frau, die am helllichten Tag im Kleinbasel von vier Arabern in ein Auto gezerrt, in den Wald von Birsfelden entführt und gruppenvergewaltigt wurde von dem kulturbereichernden Bestienrudel. (Sie lebt inzwischen nicht mehr, Name der Redaktion bekannt, inklusive Einzelheiten.)

Gerade heute noch traf ich einen älteren Herren, der gerade aus der Innerstadt kam und mir erzählte, er sei soeben im Tram Zeuge einer höchst unerfreulichen und beängstigen Szene geworden, wo zwei Kosovaren, die sich auch als solche zu erkennen gaben, einen älteren Schwarzen belästigten, der dort mit einer Einkaufstasche mit Geschenken für seine Familie  sass. Die Herrenmenschen wurden verbal, er feiere wohl Weihnachten, wie, in höhnischem Ton, worauf  der so Provozierte beschwichtigend meinte, ja, er feire  mit seiner Frau und seinen Kindern, worauf die Jungbrutalos noch hämischer wurden: ach so, mit Frauen!!! Grunz brunz. Der älter Herr, der mir das schilderte, hatte Angst, dass das Ganze noch rassistisch ausartete, musste aber aussteigen, er konnte auch nicht eingreifen, ist selber über siebzig und hätte vielleicht noch ein Messer in den Bauch bekommen, denn der Anhänger war ansonsten nicht besetzt. Er selber war schon vor ein paar Jahren in einem Bus attackiert worden von einem Kulturbereicherer, der ihm ins Gesicht schlug, sodass die Lippen bluteten und ein Zahn ausgeschlagen war. Ich erinnere mich gut, schon damals war die ganze verkommene linke Täterschutzcamorra  stramm auf seiten der Gewaltmonster mit Migru, der Garantie für die Komplizenschaft der Linken mit der Gewalt gegen die Einheimischen. Er erstattete damals keine Anzeige, weil er wusste, dass es zwecklos war im linksverfilzten Basel der Kriminellen-schutcamorra. Er konnte auch heute nichts machen, er sagte: „Ich konnte dem Schwarzen nur noch zunicken, damit er sich nicht so ganz allein attackiert fühlte, aber ich musste aussteigen, wer weiss wie das endete. Ich hoffe nur, wir lesen nicht morgen wieder in der Zeitung, Raubüberfall im Tram.“ So wie gerade heute der 25. Raubüberfall in den letzten Wochen in Basel gemeldet wird... *

Mal abgesehen vom Sexualfaschismus, der sich in der penetranten Parteinahme des linken Salons für die gewaltpestenden Machorudel mit Migru aus dem Mahgreb oder welchen links umbuhlten moslemischen Männergewaltrechtskulturen niederschlägt - auch die Perversion der Menschenrechte, die zum links geschützten unbegrenzten Freiheitsrecht  der Täter gegen die Bewegungsfreiheit der Opfer mutiert sind, wäre eine Analyse wert. So wie der Missbrauch des ARG sich zum Naturschutz des islamischen Antijudaismus ausgewachsen hat, werden heute die Menschenrechte in den Dienst des Täterrechts gestellt. Ich komme darauf zurück. GF

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*Zu den berühmten "Einzelfällen", die sich so bedenklich häufen: Bedrohliche Situationen, auch wenn sie nicht gerade mit einem Messermord enden, sind keine Seltenheit mehr in Basel, sie gehören zum Alltag. Eine Krankenschwester, die viel mit alten Menschen zu tun hat, die sie im Tram begleiten muss, berichtete mir, dass die Senioren sehr oft Attacken von Jungmachos aus dem bekannten Kulturkreis ausgesetzt sind, die in herrischen Posen aufzutreten pflegen und die Fahrgäste mit Genuss einschüchtern und provozieren. Ich weiss nicht, ob Daniel Wiener überhaupt Tram fahren muss;  auf dem Velo fühlt man sich in Basel vielleicht trotz Sturm und Regen noch freier als abends allein in einem Tramanhänger, in den drei Kapuzenmänner einsteigen.      

Die erwähnte Altenbegleiterin hat auch schon die Polizei angerufen wegen der Vielzahl der genannten Fälle. Sie erhielt die Antwort: "Ach wissen Sie, da  können wir nichts machen. Das ist ein Krieg."


Saturday, 7 May 2011

Die Notleidenden von Basel und ihr Stadtpräsident

Aus dem Basler Eldorado der Gewalt mit Hintergrund:


http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33649/Basel-Stadt_Frau_in_oeffentlicher_WC-Anlage_vergewaltigt_und_ausgeraubt.html

Wie gestern der Polizei gemeldet wurde, betrat eine 43 Jahre alte Frau am Sonntag, 1.5.2011, ca. 18:00 Uhr, die öffentliche WC-Anlage in der Theodorsgraben-Anlage, nachdem sie vorgängig den geforderten Betrag eingeworfen und sich die automatische Türe geöffnet hatte. Unmittelbar bevor sich die Türe vollständig schloß, drängte sich ein unbekannter und vermummter Mann ebenfalls in die Toilette, bedrohte die 43-jährige mit einer Pistole und vergewaltigte die Frau. Bevor der Täter die Toilettenanlage verließ, raubte er dem Opfer einen Bargeldbetrag und flüchtete.
Gesucht wird in diesem Zusammenhang:

Unbekannter, 170-180 cm groß, athletische, schlanke Statur, braune Augen. Trug Jeans, eine schwarze Stoffjacke und weiße Turnschuhe mit seitlichen roten Streifen. War zur Tatzeit mit einer schwarzen Sturmmütze vermummt. Der Täter sprach gebrochen Deutsch.

Der Täter gehört zu den Schützlingen der grünroten Kriminellenschutzcamerilla. Wie Guy Morin in Telebasel wissen liess, werden kriminelle Taten von Migranten aus „Not“ begangen. Auch dieser gebrochen deutsch sprechende Gewaltmensch hat aus purer Not heraus die Frau überfallen, weshalb er sich auch vermummen musste, reine Notwehr, damit die rassistischen Fremdenhasser ihn nicht erkennen. Guy Morin sollte öfter von einer öffentlichen Toilette in Basel Gebrauch machen, um solchen notleidenden Kreaturen näher zu sein. Sollte er selber von einem Exemplar dieser Art angefallen werden, könnte er ihm an Ort und Stelle aus seiner Notlage helfen, ujnd zwar mithilfe von Thomas Kessler, der dafür sorgen würde, dass der Mann nicht angezeigt wird, damit seine Notlage nicht noch vergrössert wird. Allein der Raub zeigt, in welcher grossen Not sich das vermummte einzelstück der Spezies Notleidende in BS befunden haben muss. Es läuft noch frei herum und wird womöglich dank der Vermummung auch nicht gefasst. Sollte es eine Frau auftreiben, die in Unkenntnis seiner Aktivitäten und im Sinne der „Integration“ sich mit ihm einlässt oder auch in Kenntnis derselben ihm aus seiner Notlage helfen möchte, irgend ein williges Weiblein aus dem linksgrünen Verblödungspool, dann könnte er noch zum Vaterschaftsglück gelangen und wäre ab Geburt sorgeberechtigt. Es gibt schon genügend notleidende Delinquenten, die in der Haft noch schnell ein Kind zeugen, um um das Bleiberecht zu erhalten mit Unterstützung der leinken kriminellenschutzcamorra. Ja die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

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Zur Erinnerung: Tatort Basel

Brechmittel vor Gericht
Urteil heute 17.2.11 im Vergewaltigungfall
Einer der Täter schiebt die Schuld auf das Opfer, das ihn zur Gewalt gezwungen habe 


·         «Ich bin ein lieber Mensch, der nie Gewalt anwendet»: So beschrieb der Angeklagte sich selbst gestern vor Gericht. Am 6. Juni 2010 war er mit einem 17-jährigen Kollegen unterwegs. Die jungen Männer mit Migrationshintergrund sprachen um ein Uhr morgens eine 22-Jährige beim Basler Messeplatz an. Danach folgten sie der Frau bis zur Schützenmattstrasse, zogen sie dort unweit ihres Wohnortes in einen Hinterhof und vergewaltigten sie gemeinsam mehrfach. «Sie war heiss drauf und zwang uns quasi, dass es dazu kam», kehrte er gestern den Vorwurf der Staatsanwaltschaft um.
·         Das Opfer wohnte damals in einer betreuten WG. Der Leiter alarmierte sofort die Polizei: «Sie wirkte zerbrochen, weinte nur noch», sagte er. Das Opfer, eine fragile, mädchenhafte Frau, machte gestern eine gefasste Aussage: «Ich war schon vorher in psychologischer Behandlung. Die Gefühle um die Tat habe ich wie abgestossen», sagte sie. Aus Angst und weil es aussichtslos schien, habe sie sich nicht heftiger gewehrt. Die Täter konnten erst Wochen später unter anderem dank Phantombildern gefasst werden. Der jüngere wird nach Jugendstrafrecht beurteilt, dem älteren drohen nun mehrere Jahre Haft. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.
Aus den Kommentaren:
·         Peter am 16.02.2011 15:41
Die werden sich über unsere Justiz krank lachen...
Was wird mit diesen Kerlen geschehen? Es wird doch sicherlich nur zu bedingten Strafen kommen, was solche Leute nicht beeindruckt. Der Jüngere kommt eh davon... Dank sei unseren linken Richtern.

Und hier eine Wohlmeinende, die wünscht, dass den Monstern etwas „begreiflich gemacht werden kann“. Wie das?
Susanne R:
blöde Ausrede oder Wunschtraum
Dies ist wohl der Wunschtraum des einen Angeklagten, dass diese Frau es so gewollt habe, jedenfalls ist es eine sehr schlechte Ausrede. Ich hoffe nur, dass er eine gerechte Strafe erhält und man ihm irgendwann begreiflich machen kann, was diese Tat für die Frau bedeutete. Mit einer Entschuldigung z.B. vor Gericht - meistens um sich vor einer hohen Strafe zu schützen - ist hier überhaupt nichts getan.

Gerechte Strafe? Hm. Das hiesse: so lange in den Knast, bis sie keine mehr vergewaltigen können, nie wieder, oder aber raus aus dem Land und zurück dahin, wo sie nicht mit Sozialhilfe noch gepäppelt werden. 

Die Vorstellung, einem  Stumpfling Gefühle beibringen zu sollen, die nicht vorhanden sind, einem Vergewaltiger begreiflich machen zu sollen, was er doch wissentlich und willentlich tat, ist für die, die das ekelt, nicht zumutbar. Wem ist es zudem zuzumuten, sich mit dem Rohlingstyp ohne Ekel abzugegen, wenn nicht den Täterverstehern, die sich so „verständnisvoll“ in die Gewalttypen einfühlen, sich an ihren Taten womöglich noch mitbegeilen, wie gewisse Therapietanten, die gar nicht genug von ihren Schützlingen kriegen. Wenn dem kriminellen Rudeltyp etwas „begreiflich“ zu machen wäre, was er  respektiert, und was auch sein Sympathisanten-umfeld kapiert, dann wäre es die Ausschaffung. Die Fütterung dieser kriminellen Kreaturen muss aufhören. wie wäre es mit einer Kostenberechnung der Folgen der männlichen Gewaltkriminaliät für die Steuerzahlerinnen? Allein das Thema ist schon tabu.

Was soll man ihnen beibringen? Dass die Opfer nicht freiwillig mitmachen? Das wissen sie ja schon, sonst
brauchten sie keine Gewalt mit Rudelverstärkung. Ihnen die Empfindingen des Opfes auch noch im Detail nahebringen zu wollen, damit sie sie noch nachträglich richtig auskosten können, heisst die Gewaltlust zu bedienen. Die Tat selbst und die Lust an der Angst des Opfers ist Grund genug, dem Täter nicht noch die weitere Befriedigung daran zu verschaffen, indem man ihm unter allerlei Vorwand der "Therapie" vor Augen führt, wie das Opfer leidet. Das ist es ja gerade, was die Lust an der  Gewalt animiert. Gewaltmonster dieser Sorte werden doch nicht durch den Anblick des geschädigten Opfers zu humaneren Wesen. Wer meint, sie wüssten nicht, dass sie das Opfer mit Gewalt in Angst versetzten und wehrlos machen, unterstellt ihnen totale Unzurechnungs-fähigheit, also Schuldlosigkeit, verkennt die Lust an der Gewalttat und macht sich etwas vor über die Natur der Vergewaltiger.

Besonders pervers sind diese Fragen von Gerichtsreportern, die nach bestialischen Sexualdelikten gern scheinheilig und gierig fragen, ob der Täter nach der Untat nicht auch „Reue“ empfinde, oder das Opfer mit vorgehaltenem Mifkrophopn nötigen, zu erklären, es habe keine Wut, gar Rachegefühle.  

Die Gewaltlust an der Tat und das Mitgefühl mit dem Opfer schliessen sich radikal aus. Bei den Sexualtätern, speuzielle den Wiederholungstätern ist das offensichtlich. Wie bei allen Gewaltkriminellen, die nach erfolgtem Freispruch grinsend den Gerichtssaasal verlassen. Dass ein Sexualverbrecher sich nach getaner Tat  in das Opfer „einfühlen“ soll – was ein Gewissen voraussetzt und Empfindungsfähigkeiten, die nicht vorhanden sind, gehört zum Repertoire einer Täterfürsorgezunft, die jedem Unhold durch seinen Anwalt nach getaner Untat auch noch die "Reue" souffliert, die der der Täter vor während und nach der Tat nichts verspürt. Zwecks Strafmilderung werden da Gefühlsrohlingen Gefühle angedichtet, die ihnen fremd sind. Es sind die Gemütsmorchel, die vor Gefühlen für den Gewaltunhold zerfliessen, aber dem Opfer gegenüber völlig stumpf sind. Der Zuckerguss über der Gewaltlust ist ziemlich ekelhaft. 

Es ginge darum, den Täter entsprechend seiner Tat zu behandeln und nicht dieselbe zu "verstehen", wenn es sich um Vergewaltigung handelt, und ihn solange wie gesetzlich möglich aus dem Verkehr zu ziehen. Von Seiten der
Täterschützer  ist immer noch zu hören, Gefängnisstrafe nütze nicht. Gemeint ist: dem Täter. Sie nützt aber allen potentiellen Opfern. So lange der Täter sitzt, kann er wenigstens nicht delinquieren. 
Zur Erinnerung für alle, die das rosaroten Sexualtäterbild pflegen und immer nicht begreifen können, "wie so etwas geschehen konnte“:  

Nach den Massenvergewaltigungen im Balkankrieg kursierten Videos von den Scheusslichkeiten, die reissenden Absatz in Europa fanden bei ähnlich gearteten gewaltgeilen, sadistisch grunzenden und brunzenden Unholden, die sich in der Vorführung der Verbrechen suhlten und sich an ihnen begeilten, wie auch Massen von Kinderporno-konsumenten, die mit offenem Hosenladen vor dem Bildschirm sabbern und sich an der Angst der geschändeten Menschenkinder begeilen. (Das sind übrigens auch die Typen, denen die Mütter ab Geburt, auch ohne weitere Beziehung zum „Partner“, die Kinder zur „gemeinsamen “Sorge“ auszuliefern haben. Es wird noch einige Jahre dauern, bis die Geschädigten des Sorgerechts für alle asozialen und gewalttätige Männer an die Öffentlichkeit gehen...) Gewissen Typen der Spezies ist nichts „begreiflich“ zu machen. Es geht darum, die, die nichts mit ihnen zu tun haben wollen und sich nicht in ihrer Gesellschaft befinden wollen, vor ihnen zu schützen; also so lange wegsperren wie möglich, egal, ob sie es „begreifen“ oder nicht. Es ist vollkommen uninteressant für die Opfer, was in den Stumpfschädeln vorgeht, solange sie nur unschädlich für alle anderen gemacht werden können, die ihnen nicht in die Pfoten fallen wollen. Es gibt aber zu viele, die Gefallen an ihnen finden. Z.B. in der Täterschutzjustiz. Der Sympathisantenkreis der Täterversteher ist nämlich Teil des Gewaltproblems. Das linke Täterschutzumfeld, das vom Täterfürsorgegewerbe profitiert und sich gegen die Ausschaffung von Gewaltkriminellen wehrt, gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit, ist ein warmes Auffangbecken mit einer wahren Nährlösung für die Gewaltkriminellenmehrheit mit Migru, denen die Frauen in der Schweiz den Grossteil der Verwaltigungen zu verdanken haben.

Noch heute wird das Vergewaltigergesindel aus Machokulturen der bekannten Art von Richtern im Ruhestand mit linkem Hintergrund (Lingru) gedeckt und in Schutz genommen gegen eine angeblich zu wenig ausländer-freundliche Justiz, was die Dinge auf den Kopf stellt. Einer der Richter (im Ruhestand) aus der Blütezeit der 68er Justiz in Basel, der schwere Sexualverbrecher mit milden Strafen versorgte, zeigte sich noch in der Debatte um die skandalösen Freilassungen von zumeist ausländischen Gewaltverbrechern  ums Täterwohl besorgt, bis sogar ein SP-Juristengenosse in Zürich ihm widersprach. 

Die extrem täterfeundliche Justiz ist inwzischen poitisch in die Kritik geraten, selbst von Juristenseite, aber was ist an Gerechtigkeit oder gar Genugtuung von Grünen Gerichtspräsidentinnen zu erhoffen, die Folgen gewalttätiger Überfälle auf wehrlose Personen als "relativ geringfügig" bezeichnen? Die Opfer der Schlägerbande im Kleinbasel sollen zwar gesagt haben laut Pressebericht, sie hätten keine Wut auf die Täter. Das möge ihre Sache sein, gern  - bis zum nächstenmal bitte. Aber alle, die sich mit den zu Recht empörten Opfern statt mit den Tätern solidarisieren und das ganz anders sehen als die Gewaltversteher, haben keinen Grund zu derartigen Nettigkeiten. Frauen, die sich schützen wollen in einer Stadt, deren linksgrüne Regierung die Täter schützt und kein Interesse daran hat, die Kriminellen zu entwaffnen, tun gut daran, für den Fall, dass sie einem der Lieblinge der linken Täterschutzgarde in die Pfoten fallen, bewaffnet zu sein und in Notwehr von der Waffe Gebrauch zu machen. Auf Polizei und Justiz, auf süssliche Grüne Stadtpräsidenten  und die politischen Krimnellenkomplizen können sie sich nicht verlassen.      
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18.2.2011Das Urteil ist inzwischen gesprochen, Es war zum Glück für das Opfer diesmal nicht besagte Grüne Gerichtspräsidentin, die hätte womöglich die Verletzung des Opfers, das von sieben Stück Mann im Tram verfolgt und dann von zwei Stück vergewaltigt wurde und sich nicht zu wehren wagte aus Angst ums Leben, für relativ geringfügig befunden. Denn es gab keinen Versuch und keine Chance für die Frau, sich der Männer zu erwehren. Auch Gegenwehr kann bekanntlich tödlich enden. 
Die für den Fall zuständige Gerichtspräsidentin Felicitas Lenzinger hat im Sinne der Anklage gesprochen,
fünf Jahre Gefängnis für den älteren der Täter, wie die Staatsanwaltschaft verlangt hatte, während die Verteidigung auf Freispruch plädierte (!) und dem Opfer im Sinne des Täters auch noch unterstellte, an der Vergewaltigung mitgewirkt zu haben. Gerichtspräsidentin Lenzinger liess sich von diesen schamlosen Ansinnen nicht beeindrucken und nannte das Verschulden "sehr schwer". Sie ging auch nicht darauf ein, dass die Verteidigung noch die Betreuer des Opfers, die die Polizei riefen, verdächtigte, die Überfallene "beeinflusst" zu haben. (Opfervertreter stehen für die Täterschützer unter Verdacht, nicht hinreichend auf Seiten des Täters zu sein!)  >siehe Bericht BaZ 18.2.2011.   
In diesem Fall war es ein Betreuer-Ehepaar, dass sich um das Vergewaltigungsopfer kümmerte. Die Polizei brauchte eine halbe Stunde, ehe sie erschien. Wozu allerdings zu sagen ist, dass der Gose Rat erst kürzlich einen Antrag auf 60 weitere Stellen für die Polizei, die die Sicherheit in der Stadt nicht garantieren kann, abgelehnt hat. Das Linksgrüne Basel ist in keiner Weise am Schutz der einheimischen Bevölkerung Basels interessiert. "Basel tickt anders", liest man in der BaZ (Daniel Wiener); allerdings, es tickt anders als die Mehrheit der Schweizer Stimm-bürgerInnen, die nicht am exzessivem linken Kriminellenschutz interessiert sind und sich auch nicht von bornierten Basler Zensurgouvernanten, die vom Muezzin Morin gedeckt werden, bevormunden lassen.  
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Tuesday, 12 April 2011

Das linke Karrussell dreht sich

KESSLER IN BASEL HAT WIEDER ALLES IM GRIFF
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Die Stadt Basel, in der die Gewaltrate einer der höchsten in der Schweiz ist, hat seit kurzem „neuen“ Migrations-Manager, nach dem die ahnungslose Frau Streuli zurücktrat. Einmal raten, der „Neue“ im Grünen Basler Filz es ist der alte: Guy Morin hat seinen Protégé, den „Stadtverbesserer“ und chronischen Kriminellenschützer Kessler, der bekanntlich selber von Anzeigen gegen Gewalttäter absieht (vorbildlicher Täterschutz) wieder zum Migrationsmanager gemacht, nachdem er schon über Jahre als Imagekosmetiker Basels fungierte, der „alles im Griff“ hatte, während die Bevölkerung sich von der Wirklichkeit zunehmender ausländischer Gewaltkriminalität bedroht sah, die offiziell vom Grünen filz abgestritten wird bis heute. Proteststimmen und die Fakten der Statistik wurden über Jahre systematisch abgewürgt und uminterpretiert durch die links dominierte BaZ, deren linker Leserstamm jetzt die laut nach „Meinungsvielfalt“ schreit, wenn zur Abwechslung infolge Chefredaktorenwechsel auch andere Stimmen als die der Meinungs-diktatoren aus dem linken Einheitsbrei zu Wort kommen. Unter Meinungsvielfalt versteht die linksgrüne Zensurcamorra, die Basel beherrscht dank hohen Migranten-anteils und der entsprechenden Migrationsindustrie mit ihren fetten Pfründen für die linkgrünen Kriminellenschutzgarden, dass ausser den linken Meinungen in der Monopolpresse BaZ nicht anderes vertreten wird. Wird dieser Meinungsterror durchbrochen, ertönten Kommandorufe unter den Leserbriefen wir der eines Prof. Rauchfleisch: „Das wollen wir hier nicht lesen.“ (Deutscher autoritärer Kasernenhofstil gegen Meinungsfreiheit in der Schweiz?

Man muss gar nicht mit allem einverstanden sein, was Somm schreibt, aber dieses deutsche totalitäre Meinungsdiktat ist bemerkenswert, ein Psyochologieprofessor masst sich an sich an zu bestimmen, was die Basler lesen „wollen“?! (Derselbe, übrigens, der eine SVP-Politikerin öffentlich als „Rassistin“ begutachtete im Anzeigenblatt „Baslerstab“ (BaZ) aufgrund ihrer Scheidung von einem Schwarzen!, eine unglaublich geschmacklose Unverfrorenheit, wer hat das Gutachten bestellt aus dem linksfaschistischen Filz, das die politische Gegenseite pathologisieren soll nach stalinistischer Manier? Was glaubt dieser Herr sich erlauben zu können mit diesem Hintergrund! Stasiland lässt grüssen.

Und nun wieder Kessler am Hebel der Manipulationspolitik. Damit niemand auf die Idee kommt, die Migrantengewalt habe etwas mit der Basler Migrationspolitik zu tun. Schon die ehemalige SP-Politikerin S. Haller beanstandete die selbstherrliche Missachtung der Kleinbasler Bevölkerung durch Kessler, der sich über die Beschwerden von Kleinbasler Einwohern über die Zustände, die offiziell nicht existieren, grob hinwegsetzte. Dabei wissen alle Frauen und Senioren, welche Gegenden in Basel, in denen man sich früher ohne weiteres zu jeder Zeit aufhalten konnte, von ihnen gemieden werden.  Aufgabe des notorischen Täterschützers Kesslers im Sinne der linksgrünen Zensurherren wird es wieder sein, die Proteste der Basler Alt-Bevölkerung gegen die meist Ausländischen Gewalttäter abzublocken, zu verharmlosen und zu unterdrücken.

Eine Blütenlese der im rot-grünen Filz wuchernden Mentalität der Kriminellenschutzgarden findet sich in der BaZ v. 22.3.11 im Kommentarbereich zum Artikel: „Gewalt im öffentlichen Raum nimmt zu“, wo eine „Trulla“ das Glanzstück ab gibt und einen tiefen Blick in den Abgrund der Verdummungsstrategien der Linken Dhimmis tun lässt. Falls es sich bei dieser Person nicht um ein fake handelt in satirischer Absicht, die den ganzen linken Laden vorführt mitsamt seinem ideologischen Gammelfleisch, könnte es sich durchaus um Frau Lilo Roost Vischer handeln, der unsäglichen Basler Zensurgouvernante im Dienst von Muezzin Morin, dem geistigen Kaliber nach zu schliessen. („Ich bin von der Integration“ u. drgl. Sottisen als Bwegründung für plumpdummen Zensureinfgriff in die Medienfreiheit). Auch ein Mann namens Müller brilliert daselbst mit Ignoranz und brutaler Arroganz gegenüber den Gewaltopfern und posaunt frischfröhlich, er habe sich noch nie unsicher gefühlt in Basel. 

Nun ist es völlig uninteressant, wie ein Herr Müller sich fühlt oder sonst ein ähnlich gearteter Stumpfling, der sich um die Gewaltopfer foutiert, die in einem dumpfen links bornierten Kriminellenschutzschädel gar nicht vorkommen, wichtig ist, wie die gewaltbetroffenen und Bedrohten sich fühlen, die sich nicht in den Fleischtöpfen der Migrationsindustrie suhlen und auf dem Rücken der Bevölkerung im Namen von „Menschenrechten“ nichts als ihre fetten Pfründen verteidigen. Denn der angebliche Minderheitenschutz gilt dem Recht des Stärkeren, den kriminellen Gewalttätern. Schon die blosse Benennung der Fakten wird kriminalisiert. Die Ignoranz der Kriminellenschutzcamorra wird nur noch durch ihre Arroganz überboten, mit der sie jeden politischen Protest gegen die linke Gewalttoleranz als „rassistisch“ denunziert. Kriecherkreaturen, die vor kriminellen Zuwanderern buckeln, treten hemmungslos gegen die Gewaltbetroffenen aus und dämonisieren die Parteinahme für die Opfer. Linksfaschisten sind auf der Seite der Stärkeren, auf der Seite der Gewalt, sie verhöhnen die Schwächeren und solidarisieren sich ungeniert mit der sakroankten Mehrheit der Gewaltverbrecher, deren herkunft man nicht beim Namen nennen darf, ohne als Fremdenfeind gebrandmarkt zu werden. (Dass linke Gewalttaten häufiger sind als rechts motivierte, rundet das Bild des Linksfaschisten ab). Der Sdchuth der Kriminellenmehrheit von linker Seite läuft perverserweise unter dem Namen "Minderheitenschutz".

http://bazonline.ch/basel/stadt/Gewalt-im-oeffentlichen-Raum-nimmt-zu/story/25695842?track

http://bazonline.ch/basel/region/Die-Bereitschaft-zur-Gewalt-ist-gestiegen/story/16614209

http://bazonline.ch/basel/stadt/Wo-Basel-am-gefaehrlichsten-ist/story/12340388
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In der Printausgabe der BaZ vom1. April finden sich weitere Leserblüten aus dem linksgrünen Sumpf, in dem die Meinungsfreiheit dumpf erstickt werden soll nach Art des Plakatverbots zur Minarett-Initiative, da wird in Biedermeier-manier beanstandet, dass das Interview der BaZ mit Morin zu „respektlos“ gewesen sei. O mon dieu, was für ein Begriff von Journalismus! Da treten die Anstandsonkel und –tanten auf den Plan, wenn keine Hofberichterstattung mehr geliefert wird wie bisher von den Sprachrohren der linken Regierung. Kritische Fragen sind in diesem Sprachregelungs-Milieu „Suche nach Negativem“, Herr Biedermeier hätte es doch gern recht positiv, alles in Harmonie mit dem linksgrünen Filz. Und eine den Präsidenten umcircende Stimme aus der weiblichen Leibgarde von Muezzin Morin lobpreist den bornierten Zensurherren auch noch als „grossmeisterlich“, so der Clou dieser Eloge der Beschränktheit, die sich als her masters voice dem grünen „Meister“ anbiedert, der sich nicht nur im Interview als Vertreter von Mosleminteressen gegen die Kuffar profiliert (deren Probleme mit den übleren Folgen vom Massenmigration nicht ihn interessieren nicht). Kriminalität von Migranten ist für Morin Ausdruck einer „Notlage“ der Täter! Den Kriminellennotdienst besorgt seine weibliche Leibgarde. Offensichtlich ist diese Dame noch nie mit der kriminellen Täternot in Basel konfrontiert worden, das dümmelnde Geblabber dieser Barbara ist von keiner Realität der Kriminalität in Basel getrübt. Die Bewunderung der entsprechenden Weibchen ist dem Täterschützer gewiss. Der gewisse Schmalz in den Hirnen der linken Kriminellenumsülzer mit der bekannten Duftmarke im Umkreis von Kessler und Konsorten ist von derselben Konsistenz wie der süssliche Pudding in den Hirnen der weiblichen Gehilfenschaft.

Frau Streuli nimmt einen Augenschein:
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6384665/Blancho-co-in-Basel
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6403817/Basel-fest-im-Griff-der-Taterschutzer
http://erinnys.myblog.de/erinnys/art/6849863/Kessler-in-Basel-hat-alles-im-Griff
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Zum Dessert eine exquisite Zugabe von Lilo Roost Vischer live, die in aller Einfalt eines Puddinghirns ihren Eindruck von den „frommen“ Vertretern der Frauenprügeldoktrin zum besten gibt; solange nur Muslimas und nicht sie selber verprügelt werden, stört das die Trullas von diesem Kompetenzgrad nicht >Audio  (Da heisst es mit diesen Weibern leben! Diese Köpfchen werden durch keine kräftige Tracht Prügel nachKoran zur Räson gebracht, die ja exklusiv die Muslimas trifft. Für die ist das ganz normal, wie man weiss von Prof. Kreis) (Kreis' Hauspostille über das Frauenprügeln im Moslemmilieu)
http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtmp%3A%2F%2Fcp23910.edgefcs.net%2Fondemand%2Fmpc%2FRegiBasel%2Feinzelne_beitraege%2F100410_abend_morin.mp3&sg=10000092&sh=10131206&type=popup&skin=srdrs

Die fromme Frauenprügelpropaganda-Brüderschaft hat viele willige fleisssige Gehilfnnen, die als Stiefelleckerinnen der Prügelbrüder funktionieren. Schon die gute Frau Streuli im Dienst des Grüssaugust von Basel konnte nichts Verdächtiges am Basler Stand der Burschen aus Biel entdecken. Hintermänner sind die Typen von der sog. Einladung zum Paradies aus Deutschland, die von den Bieler Bundeshausdemonstranten schon ins Schweizer Paradies eingeladen wurden. Ein Kaliber wie Frau Streuli wird nun durch den Mann ersetzt, der alles im Griff hat in Basel, was sich seiner Aufmerksamkeit entzieht, und die allerdümmsten Dhimmidamen bekommen wie gehabt Verstärkung durch einen weiteren Grossmeister Kessler im Schutz des Frauen-Prügelexperten für das Moslemmilieu, Grossmeister Kreis von der EKR. Da ist sie wieder beisammen, die linke wie islamophile Clique der Meinungswächter von Basel. Ja die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Der einzige, der noch fehlt ist der Basler Vischer, der zuer zeit in Zürich die connection zu den Frauenvevormundern pflegt, wer könnte ja auch wieder zurückkommem nach Basel,  zwecks weiteter Kulturbereicherung, und  Stadtverbesserer Kessler ersetzen.