Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.

Tuesday, 12 April 2011

Das linke Karrussell dreht sich

KESSLER IN BASEL HAT WIEDER ALLES IM GRIFF
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Die Stadt Basel, in der die Gewaltrate einer der höchsten in der Schweiz ist, hat seit kurzem „neuen“ Migrations-Manager, nach dem die ahnungslose Frau Streuli zurücktrat. Einmal raten, der „Neue“ im Grünen Basler Filz es ist der alte: Guy Morin hat seinen Protégé, den „Stadtverbesserer“ und chronischen Kriminellenschützer Kessler, der bekanntlich selber von Anzeigen gegen Gewalttäter absieht (vorbildlicher Täterschutz) wieder zum Migrationsmanager gemacht, nachdem er schon über Jahre als Imagekosmetiker Basels fungierte, der „alles im Griff“ hatte, während die Bevölkerung sich von der Wirklichkeit zunehmender ausländischer Gewaltkriminalität bedroht sah, die offiziell vom Grünen filz abgestritten wird bis heute. Proteststimmen und die Fakten der Statistik wurden über Jahre systematisch abgewürgt und uminterpretiert durch die links dominierte BaZ, deren linker Leserstamm jetzt die laut nach „Meinungsvielfalt“ schreit, wenn zur Abwechslung infolge Chefredaktorenwechsel auch andere Stimmen als die der Meinungs-diktatoren aus dem linken Einheitsbrei zu Wort kommen. Unter Meinungsvielfalt versteht die linksgrüne Zensurcamorra, die Basel beherrscht dank hohen Migranten-anteils und der entsprechenden Migrationsindustrie mit ihren fetten Pfründen für die linkgrünen Kriminellenschutzgarden, dass ausser den linken Meinungen in der Monopolpresse BaZ nicht anderes vertreten wird. Wird dieser Meinungsterror durchbrochen, ertönten Kommandorufe unter den Leserbriefen wir der eines Prof. Rauchfleisch: „Das wollen wir hier nicht lesen.“ (Deutscher autoritärer Kasernenhofstil gegen Meinungsfreiheit in der Schweiz?

Man muss gar nicht mit allem einverstanden sein, was Somm schreibt, aber dieses deutsche totalitäre Meinungsdiktat ist bemerkenswert, ein Psyochologieprofessor masst sich an sich an zu bestimmen, was die Basler lesen „wollen“?! (Derselbe, übrigens, der eine SVP-Politikerin öffentlich als „Rassistin“ begutachtete im Anzeigenblatt „Baslerstab“ (BaZ) aufgrund ihrer Scheidung von einem Schwarzen!, eine unglaublich geschmacklose Unverfrorenheit, wer hat das Gutachten bestellt aus dem linksfaschistischen Filz, das die politische Gegenseite pathologisieren soll nach stalinistischer Manier? Was glaubt dieser Herr sich erlauben zu können mit diesem Hintergrund! Stasiland lässt grüssen.

Und nun wieder Kessler am Hebel der Manipulationspolitik. Damit niemand auf die Idee kommt, die Migrantengewalt habe etwas mit der Basler Migrationspolitik zu tun. Schon die ehemalige SP-Politikerin S. Haller beanstandete die selbstherrliche Missachtung der Kleinbasler Bevölkerung durch Kessler, der sich über die Beschwerden von Kleinbasler Einwohern über die Zustände, die offiziell nicht existieren, grob hinwegsetzte. Dabei wissen alle Frauen und Senioren, welche Gegenden in Basel, in denen man sich früher ohne weiteres zu jeder Zeit aufhalten konnte, von ihnen gemieden werden.  Aufgabe des notorischen Täterschützers Kesslers im Sinne der linksgrünen Zensurherren wird es wieder sein, die Proteste der Basler Alt-Bevölkerung gegen die meist Ausländischen Gewalttäter abzublocken, zu verharmlosen und zu unterdrücken.

Eine Blütenlese der im rot-grünen Filz wuchernden Mentalität der Kriminellenschutzgarden findet sich in der BaZ v. 22.3.11 im Kommentarbereich zum Artikel: „Gewalt im öffentlichen Raum nimmt zu“, wo eine „Trulla“ das Glanzstück ab gibt und einen tiefen Blick in den Abgrund der Verdummungsstrategien der Linken Dhimmis tun lässt. Falls es sich bei dieser Person nicht um ein fake handelt in satirischer Absicht, die den ganzen linken Laden vorführt mitsamt seinem ideologischen Gammelfleisch, könnte es sich durchaus um Frau Lilo Roost Vischer handeln, der unsäglichen Basler Zensurgouvernante im Dienst von Muezzin Morin, dem geistigen Kaliber nach zu schliessen. („Ich bin von der Integration“ u. drgl. Sottisen als Bwegründung für plumpdummen Zensureinfgriff in die Medienfreiheit). Auch ein Mann namens Müller brilliert daselbst mit Ignoranz und brutaler Arroganz gegenüber den Gewaltopfern und posaunt frischfröhlich, er habe sich noch nie unsicher gefühlt in Basel. 

Nun ist es völlig uninteressant, wie ein Herr Müller sich fühlt oder sonst ein ähnlich gearteter Stumpfling, der sich um die Gewaltopfer foutiert, die in einem dumpfen links bornierten Kriminellenschutzschädel gar nicht vorkommen, wichtig ist, wie die gewaltbetroffenen und Bedrohten sich fühlen, die sich nicht in den Fleischtöpfen der Migrationsindustrie suhlen und auf dem Rücken der Bevölkerung im Namen von „Menschenrechten“ nichts als ihre fetten Pfründen verteidigen. Denn der angebliche Minderheitenschutz gilt dem Recht des Stärkeren, den kriminellen Gewalttätern. Schon die blosse Benennung der Fakten wird kriminalisiert. Die Ignoranz der Kriminellenschutzcamorra wird nur noch durch ihre Arroganz überboten, mit der sie jeden politischen Protest gegen die linke Gewalttoleranz als „rassistisch“ denunziert. Kriecherkreaturen, die vor kriminellen Zuwanderern buckeln, treten hemmungslos gegen die Gewaltbetroffenen aus und dämonisieren die Parteinahme für die Opfer. Linksfaschisten sind auf der Seite der Stärkeren, auf der Seite der Gewalt, sie verhöhnen die Schwächeren und solidarisieren sich ungeniert mit der sakroankten Mehrheit der Gewaltverbrecher, deren herkunft man nicht beim Namen nennen darf, ohne als Fremdenfeind gebrandmarkt zu werden. (Dass linke Gewalttaten häufiger sind als rechts motivierte, rundet das Bild des Linksfaschisten ab). Der Sdchuth der Kriminellenmehrheit von linker Seite läuft perverserweise unter dem Namen "Minderheitenschutz".

http://bazonline.ch/basel/stadt/Gewalt-im-oeffentlichen-Raum-nimmt-zu/story/25695842?track

http://bazonline.ch/basel/region/Die-Bereitschaft-zur-Gewalt-ist-gestiegen/story/16614209

http://bazonline.ch/basel/stadt/Wo-Basel-am-gefaehrlichsten-ist/story/12340388
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In der Printausgabe der BaZ vom1. April finden sich weitere Leserblüten aus dem linksgrünen Sumpf, in dem die Meinungsfreiheit dumpf erstickt werden soll nach Art des Plakatverbots zur Minarett-Initiative, da wird in Biedermeier-manier beanstandet, dass das Interview der BaZ mit Morin zu „respektlos“ gewesen sei. O mon dieu, was für ein Begriff von Journalismus! Da treten die Anstandsonkel und –tanten auf den Plan, wenn keine Hofberichterstattung mehr geliefert wird wie bisher von den Sprachrohren der linken Regierung. Kritische Fragen sind in diesem Sprachregelungs-Milieu „Suche nach Negativem“, Herr Biedermeier hätte es doch gern recht positiv, alles in Harmonie mit dem linksgrünen Filz. Und eine den Präsidenten umcircende Stimme aus der weiblichen Leibgarde von Muezzin Morin lobpreist den bornierten Zensurherren auch noch als „grossmeisterlich“, so der Clou dieser Eloge der Beschränktheit, die sich als her masters voice dem grünen „Meister“ anbiedert, der sich nicht nur im Interview als Vertreter von Mosleminteressen gegen die Kuffar profiliert (deren Probleme mit den übleren Folgen vom Massenmigration nicht ihn interessieren nicht). Kriminalität von Migranten ist für Morin Ausdruck einer „Notlage“ der Täter! Den Kriminellennotdienst besorgt seine weibliche Leibgarde. Offensichtlich ist diese Dame noch nie mit der kriminellen Täternot in Basel konfrontiert worden, das dümmelnde Geblabber dieser Barbara ist von keiner Realität der Kriminalität in Basel getrübt. Die Bewunderung der entsprechenden Weibchen ist dem Täterschützer gewiss. Der gewisse Schmalz in den Hirnen der linken Kriminellenumsülzer mit der bekannten Duftmarke im Umkreis von Kessler und Konsorten ist von derselben Konsistenz wie der süssliche Pudding in den Hirnen der weiblichen Gehilfenschaft.

Frau Streuli nimmt einen Augenschein:
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6384665/Blancho-co-in-Basel
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6403817/Basel-fest-im-Griff-der-Taterschutzer
http://erinnys.myblog.de/erinnys/art/6849863/Kessler-in-Basel-hat-alles-im-Griff
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Zum Dessert eine exquisite Zugabe von Lilo Roost Vischer live, die in aller Einfalt eines Puddinghirns ihren Eindruck von den „frommen“ Vertretern der Frauenprügeldoktrin zum besten gibt; solange nur Muslimas und nicht sie selber verprügelt werden, stört das die Trullas von diesem Kompetenzgrad nicht >Audio  (Da heisst es mit diesen Weibern leben! Diese Köpfchen werden durch keine kräftige Tracht Prügel nachKoran zur Räson gebracht, die ja exklusiv die Muslimas trifft. Für die ist das ganz normal, wie man weiss von Prof. Kreis) (Kreis' Hauspostille über das Frauenprügeln im Moslemmilieu)
http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtmp%3A%2F%2Fcp23910.edgefcs.net%2Fondemand%2Fmpc%2FRegiBasel%2Feinzelne_beitraege%2F100410_abend_morin.mp3&sg=10000092&sh=10131206&type=popup&skin=srdrs

Die fromme Frauenprügelpropaganda-Brüderschaft hat viele willige fleisssige Gehilfnnen, die als Stiefelleckerinnen der Prügelbrüder funktionieren. Schon die gute Frau Streuli im Dienst des Grüssaugust von Basel konnte nichts Verdächtiges am Basler Stand der Burschen aus Biel entdecken. Hintermänner sind die Typen von der sog. Einladung zum Paradies aus Deutschland, die von den Bieler Bundeshausdemonstranten schon ins Schweizer Paradies eingeladen wurden. Ein Kaliber wie Frau Streuli wird nun durch den Mann ersetzt, der alles im Griff hat in Basel, was sich seiner Aufmerksamkeit entzieht, und die allerdümmsten Dhimmidamen bekommen wie gehabt Verstärkung durch einen weiteren Grossmeister Kessler im Schutz des Frauen-Prügelexperten für das Moslemmilieu, Grossmeister Kreis von der EKR. Da ist sie wieder beisammen, die linke wie islamophile Clique der Meinungswächter von Basel. Ja die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Der einzige, der noch fehlt ist der Basler Vischer, der zuer zeit in Zürich die connection zu den Frauenvevormundern pflegt, wer könnte ja auch wieder zurückkommem nach Basel,  zwecks weiteter Kulturbereicherung, und  Stadtverbesserer Kessler ersetzen. 

Thursday, 31 March 2011

Nachtwächterrat der Schweiz wünscht Vorzensur für Volksinitiativen

Eine Zensurbehörde namens Bundesrat und seine willigen Sprachrohre

„Immer öfters kommen Volksinitiativen in Konflikt mit dem Völkerrecht“, sagt das Tamediablättchen 20Minuten: "Dagegen will der Bundesrat vorgehen".

Ist de Weck jetzt schont geheimer Berater des Bundesrats? Oder ist der Bundessrat vielleicht geschlossen dem Club Helvétique beigetreten? Die totalitäre Zensurmanier unter linksgrünem Aufwind? Vielleicht wird der BR durch die EKR ersetzt als oberster Nachtwächterrat der Schweiz. http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Volksinitiativen-sollen-vorgeprueft-werden-19265118

  •  Weil Volksinitiativen wie jene zur Verwahrung oder gegen Minarette immer wieder das Völkerrecht tangieren, stellt der Bundesrat in einem Bericht Massnahmen zur Diskussion: Initiativen könnten künftig auch inhaltlich vorgeprüft werden.
  • · Die Initianten würden vor der Unterschriftensammlung eine behördliche Stellungnahme erhalten, wie das Justizdepartement (EJPD) am Donnerstag mitteilte. Diese Stellungnahme würde eine Einschätzung abgeben darüber, ob der Initiativtext mit dem Völkerrecht vereinbar wäre. Sie wäre jedoch nicht bindend. Die Initianten könnten dann entscheiden, ob sie den Initiativtext anpassen wollen.
  • · Auf dem Unterschriftenbogen würde das Ergebnis der Vorprüfung vermerkt - als «Entscheidungshilfe für die Stimmberechtigten», wie es in der Mitteilung heisst. Dieses Modell, das der Bundesrat in seinem Zusatzbericht über das Verhältnis von Landesrecht und Völkerrecht vorschlägt, würde eine Anpassung des Bundesgesetzes über die politischen Rechte erfordern.
  • · Bisher prüft die Bundeskanzlei Volksinitiativen auf formelle Aspekte. Die neu vorgeschlagene Vorprüfung hingegen will die Volksbegehren auch materiell - also inhaltlich - unter die Lupe nehmen. Nach geltendem Recht kann das Parlament eine Initiative für ungültig erklären, wenn sie zwingendem Völkerrecht widerspricht - etwa dem Verbot von Folter, Völkermord oder Sklaverei. Vorlagen, die übriges Völkerrecht wie Staatsverträge verletzen, werden dem Volk zur Abstimmung vorgelegt. >weiter lesen

Wednesday, 30 March 2011

Justzizmafia wider Meinungsfreiheit

Ein Gericht in Amsterdam verfügte bei einer Anhörung am Mittwoch die Fortsetzung des neu aufgerollten Verfahrens, das von der Verteidigung angefochten worden war.
"Enttäuschende Entscheidung in Amsterdamer Gericht", schrieb Wilders in seinem Twitter-Feed und fügte hinzu: "Immer noch überzeugt von Freispruch, werde niemals schweigen." Die nächste Anhörung findet am 13. April statt, ein Urteil wird im Juni erwartet. http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/Prozess-gegen-Islamkritiker-Wilders-wird-fortgesetzt-31693824

Der Grüssaugust von Basel


Die Stadt Basel wird von einem Grünen Grüssaugust präsidiert. Im Interview der BaZ v. 26. 3. 11 mit dem zwar fasnachtsreifen aber sonst ziemlich nichtsnutzigen Grünen Muezin Morin, der kürzlich auch seine entsprechend inkompetente Migrationsmoderatorin Streuli entlassen musste, nachdem er schon das unsäglich dümmliche Gestotter der Zensurtante Lili Roost-Vischer („ich bin von der Integration“) zu ihrer brachialen Intervention in die Medienfreiheit bei einer Basler Demo gedeckt hat. Ein Milieu, das nichts besseres hervorbringt, da es keinen Begriff von Meinungsfreiheit hat. Morin gab gemäss Voraussetzungen dieses Milieus auf Fragen nach seinen Aktivitäten für die Basler Bevölkerung (die auch aus Einheimischen und nicht nur Migranten besteht, was den Grünen aber nicht gross interessiert) Sottisen wie diese zum besten (auf die Frage zu Fessenheim): „dass es Freude bereitet, für Basel zu wirken.“.
 (isch freue misch isch freue misch)             
BaZ: Herr Morin, uns ist auch nach zwei Jahren nicht klar, welche Rolle der Basler Regierungspräsident spielt.

(Uns ist das schon klar, welche Rolle die Lakaien der Islamlobby spielen)    ...
     
Nehmen wir die Stilllegungsforderung der Regierung für Fessenheim als Beispiel: wieso stand hier Gesundheitsdirektor Carlo Conti im Vordergrund? Wieso agierten nicht Sie als „Basler Aussenminister“?

Ach wieso sollte der Grüssaugust denn als Aussenminister agieren? Wieso sollten ihn die Grossrisiken für die Basler Bevölkerung denn gross interessieren, deren Mehrheitsinteressen er überhaupt nicht wahrnimmt? Nehmen wir nur die täglichen Risiken der hochgradigen Kriminalität in Basel (die höchste in der Schweiz) durch die Migrantenpopulation: sie ist für den Vertreter der Täterschützerpartei gar kein Thema. Allenfalls sind die Gewaltdelinquenten für ihn die Opfer, falls sie wie die Mehrheit der Täter Migrationshintergrund haben. Denn die zugewanderten Kriminellen handeln für Morin „aus Not“. (O-Ton Morin in Telebasel). Die  Ignoranz gegenüber den zahlreichen Gewaltopfern ist etwas, worauf Grüssaugust besonders stolz zu sein scheint, wie auch aus diesem Interview hervorgeht. Der Hinweis auf seine Aufgabe der Repräsentation ist in diesem grünen Zusammenhang besonders pikant. Als Antwort auf die Frage nach Fessenheim verfällt er als erstes in ein allgemeines Gelabere zum Lobe der „Erfolgsgeschichte der Stadt“, die er offenbar sich selber zuschreibt, und schwafelt daher als wär's von Calmy Rey, dass es eine Freude sei. Was? In der Näher von Fessenheim zu wohnen? Oder worum geht’s hier? 
Es wurde aber nicht gefragt, was Herrn Morin Freude bereitet, sondern gefragt wurde nach Fessenheim. Ohne auf die Frage einzugehen, sagt er wie der ausgeleiertste Politiker von der Stange sein Sprüchlein über  die Erfolge seiner Regierung auf, und dass der grösste Teil der Bevölkerung gern in Basel lebe. Ob die alle gern mit dem höchsten Gewaltkriminalitätsrisiko der Schweiz in Basel leben, wäre noch eine andere Frage. Zu Fessenheim:

„Das Gesundheitsdepartement ist für den Gesundheitsschutz zuständig, der Regierungspräsidetn für die Repräsentation." 

Ob die Meinungszensur auch zur Repräsentation gehört? Ein Muezzin ist für Morin gewiss eine sehr repräsentative Figur, weshalb er sich vor der Minarettabstimmung schon so eifrig für ihn einsetzte. Wir streiten ja nicht ab, dass er sich  sehr gut für diese Funktion eigenen würde und auch auf einer Laterne gut repräsentiert, aber was hat der Mann eigentlich von den Problemen kapiert, die Basels einheimische Bevölkerung mehr interessieren als ihn? Wen repräsentiert er überhaupt? Die BaZ  berührt diesen Punkt, als sie auf die frei gewordene Stelle der hoffnungslos überforderten linken Integrationsbeauftragten zu sprechen kommt.

Morin:  „Es muss eine Person sein, die mit allen Akteuren und  Interessengruppen gut umgehen kann und von ihnen akzeptiert wird.“

BaZ: "Die grösste Interessengruppe sind die Schweizerinnen und Schweizer.“

Morin: „Nein, es geht um die ganze Bevölkerung. Dafür werde ich mich als Regierungspräsident einsetzen.“

BaZ: „Wollen Sie Integrationsarbeit richtig machen, müssen sie sich zunächst aber um die Schweizer kümmern,. Sonst entsteht unter ihnen rasch das Gefühl der Benachteiligung gegenüber den Migranten – und das wäre verheerend“

Morin: „Damit bin ich nicht einverstanden. Integration ist für jene, die sich hier niederlassen, eine ebenso grosse Herausforderung wie für jene, die bereits hier leben. Natürlich gehört zu einer guten Integrationsarbeit auch Überzeugungsarbeit bei der Schweizer Bevölkerung.“

Man muss die Schweizer Bevölkerung davon überzeugen, dass die zahlreichen brutalen Gewaltdelikte von ausländischen Kriminellen nichts mit der Anzahl der Migranten zu tun haben, nichts mit ihrem kulturellen Hintergrund und dass die Kriminellen nur aus „Not“ kriminell werden in der Schweiz, in der sie mit Sozialhilfen aller Art gefüttert werden. Das ist der Bevölkerung natürlich nicht so leicht zu vermitteln, weshalb es noch viel "Überzeugungsarbeit“ von Grüssaugust bedarf, bis er die ganz rotgrüne Grütze und Sülze in ihre Köpfe getrichtert hat. Am besten mithilfe eines Muezzinlautsprechers, täglich fünfmal wiederholt. Morin kennt im übrigen keine kriminellen Ausländer, sondern nur kulturelle Bereicherer:
:       
„Grundsätzlich ist die Aufnahmebereitschaft sehr gross. Die Menschen hier wissen, dass die Zuwanderer uns seit  dem Mittelalter Fortschritt und Entwicklung bringen“

Der Stadtpräsident weiss offenbar nicht, was die „Menschen hier“ wissen, nämlich dass mit der Zunahme der Migrationspopulation auch die Kriminalität enorm gestiegen ist und in Basel so hoch ist wie nirgends sonst in der Schweiz, und dass das „die Menschen hier“ (im Gegensatz zu dem Herrn, der nicht abends im Kleinbasel zu Fuss unterwegs sein muss...) mit den Problemen, um die er sich foutiert, nur zu gut vertraut sind. Der Morin könnte von der Werbebranche sein, aber er gehört nicht in dieses Amt, wo er auch noch seine Parteifreunde mit überflüssigen Stadtentwickler-Posten ernährt. Vielleicht wünschen die meisten Basler gar nicht, dass Leute wie der Problembeschöniger Kessler die Stadt nach ihrem Gusto entwickeln und wünschen sich etwas ganz anderes als Morin & Co, aber zur Wahl wurden sie gar nicht gefragt, weil es keine anderen Kandidaten gab. Wessen Partei er ergreift, wenn die Interessen der missachteten Eingeborenen  nicht mit denen gewisser integrationsresistenter Migranten übereinstimmen und mit ihnen  zusammenstossen und sich auch nicht mehr mit groben Kesslerparolen oder Morinphrasen wegbügeln lassen, das könnte eine nächste Wahl zeigen, bei der es Alternativen gäbe. Denn wo es um „die ganze Bevölkerung“ geht, wie er meint, da kann man nicht die Interessen der Mehrheit zugunsten einer immer mehr fordernden Minderheit übergehen, wie dieser Stadtpräsident das offenkundig tut. 

Zum überdurchschnittlich hohen Ausländeranteil aus „bildungsfernen“ Schichten fällt ihm nichts ein als die Behauptung, sie würden abnehmen. Noch ist aber von einer Abnahme der Gewalttäter mit Migru keine Spur zu sehen, diese Taten werden nicht von Hochqualifizierten begangen, sondern überwiegend von jener Bevölkerungsgruppe, die bis heute bei den linken Täterschützern sakrosankt ist. Auch Ausweisungen von Illegalen nützen nichts, wenn die linken Profiteure der Migrationsindustrie dafür gesorgt haben, dass möglichste viele eingebürgert werden, die man auch bei Schwerkriminalität nicht mehr ausweisen kann. Aber Kriminalität in Basel, die nicht nur Frauen und Senioren und Schweizer Schüler bedroht,  sondern inzwischen allen blüht, die nicht nur mit dem Auto unterwegs sind (Senioren gehen abends kaum mehr aus), ist nicht das Problem von diesem Werbefatzke, dem kein einziges Wort einfällt, das auch nur vom geringsten Problembewusstsein zeugen würde und ein Interesse für die Gewalt-betroffene Bevölkerung verraten könnte. Er kann es nicht mimen, so fremd sind ihm die Interessen der einheimischen Bevölkerung. Es reicht nicht mal zur Lieblingsfloskel aller professionellen Schönredner der            
kriminellen Gewalt, man nehme „die Ängste der Bevölkerung ernst“. Er behauptet nur, die Gruppe, aus der die Mehrheit der Täter kommt, nehme ab. Derweil nimmt die Täterzahl aus den bekannten Machomilieus zu und die Taten werden zusehends brutaler. Aber auch die BaZ stellt keine konsequente Frage, die seine Phrasen aus dem Konzept bringen würde.  Z,B. könnte er doch mal erklären, aus welcher „Not“ die ausländischen Brutaloschläger handeln, die so lustvoll auf ihre am Boden liegenden Opfer eintreten, oder hat er das selber schon einmal erlebt und wurde heftiger als Kessler zusammengeschlagen, der sich auch nicht traute, eine Anzeige zu machen, so dass das Hirn des Stadtpräsidenten bei einer Begegnung mit einem Kulturbereicherer Schaden genommen hat und er von nichts weiss?  Wer weiss.

Im übrigen scheint er sich in der Geschichte Basel, das immer von den Fremden bereichert worden sein soll, nicht so gut auszukennen, um zu wissen, dass die Stadt noch bis weit ins 19. Jahrhundert abends jeweils ihre Tore schloss – gegen allerlei fremdes Volk, das nicht nur zum Nutzen der Bürger hineinstrebte. Aber heute ist Basel eine offene Stadt, und die Schweiz ist mit Schengen ein offenes Land für allerlei Kriminellengesindel. “Wir sind eine offene Schweiz, isch freue misch, isch freue misch.“ Es muss eine Freude sein, dieses Wirken für Basel, ohne mit den Problemen der einheimischen Bürger in Berührung zu kommen, die weder zu den höheren Ständen gehören noch zu den Lieblingen der Linken.
     


Auf ins Paradies der Menschenjäger und Meinungsverfolger!

Das offen totalitäre Projekt

"Die Europäische Union bewegt sich in schnellem Tempo in Richtung auf ein totalitäres Imperium hin. Sie wird ein Ort werden in dem Dissidenten ihren Mund geschlossen halten müssen, wenn sie nicht unter Konsequenzen in Form von Strafen, Geldstrafen, Gefängnisstrafen und dem Ausschluss aus der Gesellschaft leiden wollen."  

Dette åbenlyst totalitære foretagende

03.03.11Af: Morten Uhrskov Jensen
104 kommentarer

http://blogs.jp.dk/setfrahoejre/2011/03/03/dette-abenlyst-totalit%C3%A6re-foretagende/

•Englische Übersdetzung: This Here Openly Totalitarian Project

The European Union is moving rapidly towards becoming a totalitarian empire. It is becoming a place where dissidents are to keep their mouths shut, unless they want to suffer the consequences in the form of punishments, fines, imprisonment and exclusion from the community.

deutsch: > http://europenews.dk/de/node/41750

03.03.11
Af: Morten Uhrskov Jensen
104 kommentarer
EU er med hastige skridt på vej imod den totalitære imperiedannelse. Det bliver et sted, hvor afvigere holder deres kæft, hvis de da ikke vil føle konsekvenserne i form af straf; bødestraf, fængselsstraf, udelukkelse af fællesskabet.
Med sit nyeste udspil orker EU-kommissionen ikke engang længere at skjule sin hensigt. Titlen på det, der ikke kunne være bedre udtænkt af nogen af det 20. århundreders ideologer hedder:
“Accepter pluralisme”
Man vil bemærke brugen af bydemåde. Det er ikke en opfordring til at være med. Det er ikke en venlig henstilling om at være på en særlig måde. Det er en ordre. Det er et påbud.
Det er et mål for dette nye Big Brother institut at “komme med passende politiske svar”, så politikerne derefter kan handle. 15 lande er repræsenteret i det, der kaldes et “konsortium”, 14 EU-lande samt Tyrkiet, der kaldes et “accession country”, altså et land, der er på vej til at blive medlem.
Herlige arbejdspladser
Det må være dejligt at tænke på for driftige akademikere fra Danmark og andre EU-lande, at der her vil være karrieremuligheder. Og så endda som ridefoged. Som håndlanger for EU-staten. Som den, der kan være med til at give sine primitive landsmænd og -kvinder kniven og beordre dem til at elske Big Brother.
Og vær forvisset om, at som i George Orwells mesterværk helmer magthaverne ikke, før den sidste europæer af hjertet elsker Big Brother, elsker pluralismen, som EU har defineret den.
Det er godt nok klamt.

Friday, 25 March 2011

Scheidung nach Scharia - Schweizer Männerhäuser wittern Morgenlandluft

Scharia darf in Österreich angewandt werden

http://www.reconquista-europa.com/showthread.php/61808-Oberstes-Gericht-In-Österreich-gilt-Scharia-Recht


21.03.2011
Scheidung: Islamisches Recht kann teilweise auch hierzulande seine Geltung entfalten, entschied der Oberste Gerichtshof. Er musste den Streit zweier Zuwanderer lösen. Da die Scharia keinen nachehelichen Unterhalt für die Exfrau vorsieht, erhält sie auch keinen.
Wien Ist das saudiarabische Eherecht in Österreich anwendbar? Mit dieser Frage musste sich nun erstmals der Oberste Gerichtshof beschäftigen. Und tatsächlich kamen die Höchstrichter zu dem Schluss, dass zumindest Teile der in Saudiarabien geltenden Scharia auch hierzulande anzuwenden sind. Selbst wenn sich die in Saudiarabien geltenden Regeln für österreichische Ohren etwas ungewöhnlich anhören.
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/643301/Scharia-darf-in-Oesterreich-angewandt-werden
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Auch in der Schweiz wittern die Männerhäuser Morgendlandluft
so wollen die neu aufrüstenden Frauenhasser der Vaterrechtsvereins die Adressen der Frauenhäuser  preisgeben
und machen mobil gegen Mütter und Kinder nach der Scheidung
>Das Männerhaus der Weltwoche operiert mit "Frauen von heute" und "Gleichberechtigung"
wenn sie sagen "keine Alimente", hört es sich so seltsam an - wie Schariascheidungsargumente

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Mütter können nicht gewinnen
Yvonne-Denise  Köchli
Weltwoche 22/2002 (zurErinnerung).

Tuesday, 22 March 2011

Anstandshäuser, und die Anstandsdamen des Patriarchats






Sexuelle Gewalt und Gottesrecht -
Anstandshäuser und Ausbeutung
Neunjährige Mädchen in den Strassen von Teheran 
Sat. 21 Oct 2006

Iran FocusTehran, Iran, Oct. 21 – Girls as young as nine are running away from their homes and living on the streets in Iran, according to a classified report issued by the Ministry of Education.The report was made public by several Persian-language news websites run by former government officials.It notes that there is an exceptionally high number of run-away girls near Iran’s holy cities of Qom and Mashad.Iran has one of the highest record of runaway girls and women in the world.The state-run news agency ILNA reported in July that there were some 300,000 run-away women and girls in Iran and that 86 percent of girls who ran away from their homes for the first time were raped. The majority of such victims are rejected by their families if they choose to return after having been raped.

In etlichen deutschsprachigen Blogs werden diese aller Männergewalt ausgesetzten Mädchen noch mit dem gewissen grunzenden Behagen der Voyeure, die sich auch an den Videos aus den bosnischen Vergewaltigungslagern ergötzen (es gibt sie zahlreich, die Affenrudel sind noch nicht so weit entwickelt, dass die Mär vom Guten im Menschen das Geringste an der Realität änderte...) auch als "Huren" bezeichnet. Aber das sind keine Huren, als die sie verkauft werden von den Männerrudeln. Das sind geschundene Menschenkinder. Die echten Huren, die sich freiwillig ohne Not verkaufen, sitzen in den Redaktionen und foutieren sich um die Proteste gegen die Menschenrechtsschänder, die in Ländern wie dem Iran die Verbrechen an Frauen und Kindern als göttliches Recht legalisieren.
Der Protest gegen den sexuellen Kinder- und Frauenmissbrauch wird auch von den Gehilfinnen der Herrenmenschenrechte als überholte feministische Marotte behandelt. (Frauenverkauf ist schick und modern.) Die Damen müssen sich ja nicht in Teheran an Männer verkaufen, um ihre Kinder durchzubringen. Die Hurenhäuser der Redaktionen sind da etwas feudaler als die Strassen im Iran...
In der NZZ berichtet eine gut in den Betrieb eingepasste Dhimmidame über Prostitution im Iran als eine Dienstleistung für Touristen ohne den leisesten Bezug auf das Elend der verkauften Frauen. Nur einmal schimmert die Realität der Bestialität durch – bei der Erwähnung der vielen Abtreibungen von 12-15jährigen Mädchen. Dass es sich um Vergewaltigungsopfer handeln könnte, daran wendet die Verfasserin erst gar keinen Gedanken, der Frauenkauf als „Zeitehe“ wird als eine Art Tarnung sexueller Freizügigkeit behandelt – eine freiwillige Abmachung mit beiderseitigem Einverständnis - Kindesmissbrauch als eine Form westlicher sexueller Freizügigkeit, die aus religiösen Gründen getarnt werden müsse, aber im Grunde fortschrittlich ist. Titel der NZZ: Neue Zürcher Zeitung - 2. November 2002 Chritina Erck

Anstandshäuser und Ehen auf Zeit

„Verschleierte Bedürfnisse in der islamischen Republik“


Auch der Spiegel greift es begierig auf,  diese Art von Bedürfnisbefriedung für Männer, Moslems und Touristen im Iran, ist ganz nach dem Gusto des dieses sexualfaschistischen Reeperbahn-magazins.  In einem Land, wo das Heiratalter für Mädchen bis vor kurzem noch neun Jahre war, und viele Mädchen vor dem legalen Vergewaltigungsterror von zu Hause flüchten und in den „Anstandshäusern2 enden, kann der deutsche Rudelmemensch sich ungeniert bedienen.   

Neue Zürcher Zeitung,   02.11.2002
Angesichts der zunehmenden Prostitution ist man im Iran dazu übergegangen, sogenannte "Anstandshäuser" einzurichten. Das sind Bordelle, in denen die Frauen unter staatlicher Aufsicht ihrem Erwerb nachgehen, berichtet Christina Erck. Legitimiert wird die Prostitution durch die vom Imam abgesegnete "Ehe auf Zeit". Selbst Präsident Hashemi Rafsanjani befürwortete die Anstandshäuser 1990 in einer Predigt, weil man nur so Abtreibungen und Aids unter Kontrolle bringen könne. Im Iran löste das eine heftige Diskussion aus: "Pro und Contra hielten sich ziemlich die Waage. Ein Leser verteidigte die Zeitehe mit dem Argument: 'Selbst wenn wir annehmen, dass sie eine Art von Korruption ist, ist sie mit all ihren Regeln viel restriktiver und vernünftiger als Prostitution.' Die damals führende Frauenzeitschrift 'Zan-e Ruz' (Moderne Frau) dagegen zog vehement gegen solche Ideen ins Feld. 'Wenn ein Mann und eine Frau für ein paar Monate zusammenleben möchten, was unterscheidet uns da noch vom Westen?'"

Dass es sich bei den „verschleierten Bedürfnissen“, die der Kunde  koranlegal an Mädchen bzw. Kindern befriedigen kann, ebenso wie im Fall der Frauen, die ihre Kinder oder Familie nicht ernähren können, ausschliesslich um die Bordellbedürfnisse der Kunden handelt und nicht um die der geschändeten und missbrauchten Kinder, legalisiert als „Genussehe“, Genuss am Missbrauch von Menschen, das wird bei dieser NZZ-Mitarbeiterin  nicht zum Thema. Es störte den Genuss.. Die Verharmlosungsmethoden sind selbst dort verbreitet, wo man sich im humanitären Sinne mit den Frauen und Mädchen, die im Iran so zahlreich in die Prostitution getrieben werden, immerhin befasst. So liest man etwa unter Stimmen aus dem Iran:  Dr. Maryam Eghlima, eine führende Ärztin und Dozentin an der Fakultät für Gesundheitswesen, sagt dazu: „Die zunehmende Armut in Iran zwingt immer mehr junge Frauen in die Prostitution, was zu vielen ungewollten Schwangerschaften führt. Die außerehelich geborenen Kinder dieser Prostituierten werden die Kriminellen von morgen sein.“


Aber auch hier ist keine Rede von Gewalt als Fluchtgrund, von Verstossung durch die Familie, gar vom Islam und der barbarischen Regel der„Zeitehe“. Oder der Verstossungsscheidung. Auch bei den Kindern dieser „jungen Frauen“ handelt es sich zumeist um Kinder selber vergewaltigter Kinder, das offizielle Heiratsalter war bis vor kurzem neun Jahre im Iran. Die Folgen der göttlich legitimierten sexuellen Gewalt sind im Iran so offen sichtbar, dass selbst das Mullahregime sie nicht mehr abstreiten konnte und sogar die Einrichtung der „Häuser des Anstands“ von den frommen Männern befürwortet wurde, um das Elend auf den Strassen nicht so offenkundig werden zu lassen. Dieser Bericht von Iran Focus über die Kinder in den Strassen des Iran stammt vom Oktober 2006. Seither haben wir nichts dazu gelesen in der hiesigen Presse, ausser im geniesserischen Ton, mit dem das Thema als „Prostitution im Iran“ serviert wird, kundenfreundlich, appetitlich zubereitet, zeitgemäss. Als Lifestyle-Kapitel. Das hässliche Gesicht des Islam wird tief verschleiert.
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Natürlich ist auch das nackte Elend Grund zur Prostitution der Frauen im Iran, und es wird nicht enden, solange die finsterste Religion dort herrscht, die mit der Frauenversklavung alle weitere Verelendung ihrer Kinder garantiert. Ein Video einer iranischen Exilantin, die nach der Mullah-revolution nach Schweden flüchtete, gibt einen Einblick in das islamische Höllenloch (das auch der Film „Der Kreis“ von Jafir Panahi erschreckend schildert). http://www.youtube.com/watch?v=wpXp1Ra5gHw&NR=1

Es gibt zu viele Liebedienerinnen der Bordellwelt, die an ihrer totalen Normalisierung mitarbeiten. Kürzlich war in einem Schweizer Sender zu pornographischen Plakaten in der linksgrünen so islamoffenen wie -besoffenen Stadt Basel, zu denen die Moderatorin ein Unbehagen äusserte, eine deutsche Professorin zu vernehmen, die mir eine Gänsehaut verursachte. Die Moderatorin meinte, mit hörbarem Bemühen, sich der ach so aufgeschlossenen Gesellschaft auch verständlich zu machen, dass sie Mühe habe, ihrer zwölfjährigen Tochter zu erklären, was Prostitution sei. Worauf die Kaltmamsell, die in Basel einen Lehrstuhl für Philosophie innehatte, ohne zu zögern wie aus der Pistole locker erklärte, ganz einfach, da sage man halt "bezahlte Liebe." (Is doch kein Problem. Das Mädchen soll ma nicht so tun, als sei das nicht ganz normal. Was hat die Mutter bloss, prüde? Am besten geben die Kunden den Sexualkundeunterricht in den Schulen.)
Wenn das aus dem dumpf brodelnden Bordellkundenpool käme oder aus dem Dunstkreis der neuen Antifeministenbande, dass Frauenbenutzung (inkl. Kinderprostitution) in der global expandierenden Zwangsprostitutionswelt  "Liebe" ist, müsste sich niemand wundern; aber diese Erklärung aus dem Munde der "Philosophin", die Frau Piper so kaltschnäuzig über die Lippen kommt, lässt in den Abgrund unterm Affen-Felsen blicken, auf dem das Rudelwesen sich seit zweikommafünf Millionen Jahren tummelt und das trotz der vielen historischen Verwerfungen seine Natur, die es immerfort so ungemein "rational" beherrscht, noch nicht "umgeworfen" hat, denn die scheint das Grund"verhältnis" von diesem  Rudelwesen zu sein. Vielleicht hat Frau Piper sich an dem unsäglichen deutschen Kinderschutzbundplakat orientiert: "Papas Liebe tut ihr weh", das von einem Kundenschutzbund stammen könnte. Was ist von diesen westlichen "Eliten" zu erwarten an Widerstand gegen den Import des göttlichen Männerrechts aus dem Orient?
http://www.geo.de/GEOlino/kreativ/4781.html

Video: London - 9Jährige Mädchen werden für volljährig erklärt

Tangsir 22 März 2011
Auf einer Veranstaltung die die islamische Vergewaltigungsdiktatur in London veranstaltete, wurde ein Initiationsprozess gefeiert bei der junge Mädchen die das neunte Lebensjahr erreichten, für volljährig und somit heiratsfähig erklärt wurden. Wie wir wissen liegt das gesetzliche Mindestheiratsalter von Mädchen in Iran bei 11 Jahren. Erst kürzlich wurde im dortigen Parlament ein Gesetzesvorschlag präsentiert um das Mindestalter auf neun herabzusetzen.
So wird also die islamische Kultur erfolgreich nach Europa exportiert. Das erste Mädchen, das interviewt wird, antwortet auf die Frage hin wie sie fühlt, damit, dass sie sich schäme. Die allahistische Interviewerin beruhigt sie und meint, dass sie gar kein Grund hätte sich zu schämen, schliesslich würde sie in ihrem Tschador wie ein kleines Engelchen aussehen.
Unsere heldenhaften Jungs vom Sepah, die momentan auf der Website Iran-Now-Net besonders frenetisch gefeiert und als "unsere Jungs" bejubelt werden, sind sicher ausser sich vor Freude in Anbetracht dieser Entwicklungen.
Jetzt können sie während der Arbeitszeit Kinder in den allahistischen Kerkern vergewaltigen und in ihrer Freizeit ihre Kinderbräute stolz durch die Strasse spazieren führen.
In diesem Bericht gibt ein Offizieller der Sepah freimütig zu, dass die jüngsten Proteste sich insbesondere gegen Khamenei und die Sepah selbst gerichtet hätten.
Was mitunter zeigt, dass die Iraner in Iran genau wissen wer ihr Feind ist, wohingegen unsere türkisierten AzEris im Ausland zu den größten Unterstützer des vergewaltigungsregimes gehören und dies auf ihre Websites stolz kundtun. Da Türken zu den Weltmeistern gehören wenn es nach der Suche nach Kinderpornographie im Internet geht, kann man davon ausgehen, dass unsere stolzen AzEritorks dieses Video lieben werden.
Diese türkische Unkultur ist es übrigens auch, die der selbsternannte Thronfolger Rezah Pahlavi den Iranern als Zweitidentität angedeihen lassen möchte.
Und nun zum Video die uns allen zeigt, dass die Mullahs, die Mohammedanisten und insbesondere die Schergen vom Sepah solche arme Wichte sind, dass sie nur mit Frauen fertig werden die erst 9 Jahre alt sind. Eyde Taklif mobarak:
Islamic Republic celebrate maturity of 9 year old girls in London
During a ceremony held by the Islamic republic of Iran in London , the maturity of 9 year Iranian kids was celebrated on Wednesday 9 March