Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.

Friday, 15 March 2013

Basel ist sicher

Die täglichen kleinen Vorfälle in "unserer kleinen Stadt"

 

Eine Auswahl aus den jüngsten Polizeimeldungen

Basel 10.3.13 http://polizei24.ch/basel-unvermittelte-gewalt-attacke-auf-dem-heimweg-jugendlicher-muste-in-notfallstation-eingeliefert-werden-2-junge-manner-serb-u-kosov-nationalitat-verhaftet-3-mann-fluchtig/

Basel 16.2.13 http://polizei24.ch/basel-frau-85-umgestosen-und-ausgeraubt-einer-ris-sogar-die-halskette-weg-der-andere-raubte-die-handtasche-3-junge-manner-tunesischer-und-marokkanischer-nationalitat-verhaftet/

Der in erschreckendem Maße ständig zunehmende Rassismus in der Schweiz macht auch vor älteren und schwachen Leuten keineswegs Halt. Im Gegenteil. Dies zeigen die täglich erschreckender werdenden Polizeimeldungen und auch die Kriminalitätsstatistik:
Am Samstag, 16.02.2013, um 2230 Uhr, wurde in an der Neubadstraße eine 85-jährige Frau Opfer eines Raubes. Sie wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß das spätere Opfer an der Tramhaltestelle Bernerring ausgestiegen und in der Neubadstraße von drei Unbekannten angerempelt wurde. Während die Frau umfiel, raubte einer der Täter, der einen Kapuzenpulli trug, die Handtasche und einer riß der Frau die Halskette weg. Anschließend flüchteten die drei Täter Richtung Bundesplatz.
Der Polizei gelang es in der Folge drei Tatverdächtige, einen 23-jährigen Tunesier, einen 23-jährigen und einen 29-jährigen Marokkaner, festzunehmen.
Anm. d. Red. Polizei 24:
Aus nicht-genannten Gründen wurden zu den Verhafteten keine näheren Angaben gemacht. Namentlich gibt die Kapo Basel nicht den Aufenthaltsstatus an (verfolgte Asylsuchende, Unternehmer mit anderer Einreisebewilligung, Touristenvisa usw. usf.)
Basel   http://polizei24.ch/migros-mitarbeiterin-nach-arbeitsschlus-von-jungen-maskierten-umringt-und-ausgeraubt-4-gebrochen-deutsch-sprechende-tater-gesucht-zweifelt-die-kapo-an-den-angaben-des-opfers/
Am 10.03.2013 wurde kurz nach 0030 Uhr in der Claramatte ein 22- jähriger Mann Opfer eines Angriffs. Dabei wurde er verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß sich der 22- Jährige auf dem Weg nach Hause befand und die Claramatte durchqueren wollte. Auf Höhe Claragraben wurde er im Vorbeigehen von drei jungen Männern angesprochen.
Unvermittelt griffen diese den 22- Jährigen an, zogen ihm den Pullover über den Kopf und schlugen mehrmals, offenbar auch mit einem harten Gegenstand, auf ihn ein, sodaß er zu Boden stürzte. Anschließend rissen ihm die Täter den Pulli und die Jacke vom Leib. Diesen Moment konnte das Opfer zur Flucht nutzen. Ein Passant leistete erste Hilfe und verständigte die Polizei.
Der junge Mann mußte in die Notfallstation eingewiesen werden.

Es muss aber nicht nachts sein, am helllichten Tag fühlen die Täter sich ebenso sicher. 20minuten14.März 13::

Nicht am Abend oder frühen Morgen, sondern am helllichten Tag, an einer bekannten Kreuzung, keine einsame Gegend, nein, die kriminellen Herrschaften, die aus dem Ausland zuwandern, gern auch illegal, müssen keine Hemmungen haben, sie stehen im linken Täterschutzprogramm, das sie vor Ausweisung schützt und ihnen auch bei völlig fehlendem willen zur Integration ein jahreslanges bleiben in der Schweiz auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung ermöglicht.

„Ein Unbekannter versuchte am Dienstag um 16 Uhr, an der Tramhaltestelle Kannenfeldplatz eine 48jährige Frau zu berauben. Der Mann griff die telefonierende Frau von hinten an und wollte ihr das Handy und die Handtasche entreissen, wie die Staatsanwaltschaft gestern mitteilte. Dabei stiess er sein Opfer in die Büsche und schlug auf es ein. Weil sich die Frau wehrte und ihr darauf ein Passant zur Hilfe kam, brach der Täter seinen Überfall erfolglos ab. Er rannte ohne Beute mit nur noch einem Schuh in Richtung Luzernerring davon.

Ein Fall, der noch glimpflich ausging, kann man denken. Die Frau wurde nicht wie viele ältere in der Stadt am laufenden Band, mit Kopftritten traktiert, sie hat keinen Schädelbruch wie der Rentner, der im Zug überfallen und anschliessend auf dem Bahnhof SBB weiter von einer Schlagerbande traktiert wurde und schwer verletzt. Sie musste nicht wie der neulich in einem Kleinbaseler Quartier überfallen junge Mann auf die Notfallstation Hier war der Täter „erfolglos“. Aber nicht ganz: Er hat immerhin erreicht, dass der Kreis der Personen, die von den zugereisten Gewaltkriminellen fast tagtäglich angefallen werden, erweitert worden ist und die linke Täterschutzcamarilla, deren zahlreiche Vertreter noch nicht zusammengeschlagen wurden, ihr Betätigungsfeld erweitern kann. Jeder neue Kriminelle ist ein Arbeitszuwachs für die Kriminellenbetreuungsindustrie. SB-Lüchinger würde sagen, die Medien verbreiten die „Ängste“, die ansonsten unbegründet sind. Und die linke Camarilla wird einmal mehr in ihrer Ansicht bestärkt, dass die Staatsanwaltschaft an den „Ängsten“ der Bevölkerung schuld ist, indem sie die Daten für die Fahndung herausgibt. Hier haben wir es mit einem unscharfen Täterbild zu tun, es ist nicht recht klar, ob es sich um einen Hominiden handelt oder einen  aus dem Zolli geflüchteten Primaten, der  zurück in die Büsche wollte. Vielleicht stösst er dabei das nächstemal auf den Guy Morin, der sich der Notsituation des raubenden Subjekts  an Ort und Stelle annehmen kann und ihm eine Stelle im Rathaus verschaffen. Da er jetzt nur noch einen Schuh hat, bedarf er dingend der staatlichen Unterstützung. Herr Lüchinger wird ihm gern einen zweiten stiften, damit er beim nächstemal schneller davon kommt und nicht erst durch einen Passanten aufgehalten wird. Ein Gratisbillet für alle Basler Verkehrsmittel liegt auch schon für ihn bereit, damit er auch komplikationslos zum nächsten Tatort gelangt.
Sollte er sein Tätigkeitsfeld ins Kleinbasel verlegen, sollte er sich bei Frau Soland und Frau Lachenmeier vorstellen, die beiden können er’s kaum erwarten ihn kennenzulernen, denn es ist ihnen noch nie etwas Überfallartiges passiert, wie sie sagen, sie schein es zu vermissen.
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Vorschläge zur Lösung des Basler Kriminalitätsproblems


SP-Lüchinger möchte erst „abklären“, was schon lange klar ist, und „Prioritäten“ setzen. Der Schutz der Bevölkerung vor dem ausländischen Kriminellenimport gehört nicht gerade zu den Prioritäten des linken Establishments 

Unsere Anregungen zum Thema Kriminalität. Prioritäten setzen mit Lüchinger!

> Die „Ängste“ der Basler Bevölkerung, die von den rechtsextremistischen Medien und der populistischen Polizei verursacht werden, sind tatorientierer zu behandeln.

> Alle Einheimischen sollten einen obligatorischen Therapiekurs besuchen, um den richtigen, den tätergerechten Umgang mit Gewaltverbrechern, Einbrechern, Messerstechern zu lernen.

> Die Opfer müssen sorgfältiger auf die Täter zugehen und dürfen nicht panisch reagieren. Der Dialog mit Räubern, Wegelagerern, Auflauerern, Sexualdelinquenten muss obligatorisch werden. Die Sensibilisierung für deren Bedürfnisse vor, während und nach der Tat hat dabei absolut  Priorität. Wer sich bedroht fühlt, sollte sich von linken Gewaltexperten nachschulen lassen,  damit er/sie die Täter nach der Tat über ihre Vorhaben und die wahren Ursachen der geplanten oder vollzogenen  Tat aufklären kann: Die „Ursachen“ sind im Spätkapitalismus, im amerikanischer Imperialismus, in der Existenz Israels, der Verfolgung von Ausländern in der Schweiz, dem generelles Misstrauen der Bevölkerung gegenüber allen Kriminellen u.drgl. legitimen Tatmotiven zu suchen. Erst wenn die Opfer das wahre Verständnis für die Täter-mentalität entwickelt hat  entwickelt haben, können letztere sich freier und undiskriminiert bewegen in der Gesellschaft, von der sie heute noch nicht genügend akzeptiert werden.

> Publikationen von Erfahrungsberichten der Einbruchs- oder Gewaltopfer sind als sinnlose Provokationen zu unterlassen und als Volksverhetzung zu ahnden. Der Versuch ist strafbar.

> Die Medien sollten sich ihrer Verantwortung zur Volksumerziehung sorgfältiger bewusst werden und die Bevölkerung über die Notlage der Gewaltdelinquenten im Sinne von Morin& Konsorten differenziert orientieren statt Respektlosigkeit zu schüren. Denn Respekt vor dem gewaltfreudigen  Mitmenschen ist ein prioritäres Menschenrecht. Es kommt noch vor dem Recht auf Religionsnarrenfreiheit.

>Die Abweisung sexueller Avancen von unbekannten dunkelhäutigen Männern durch eine Schweizerin sind als Fremdenfeindlichkeit zu büssen. Bei  Verdacht auf Gruppen-Abneigung sollte Anzeige erstattet werden. Die EKR sollte den Grund der geäusserten Ablehnung  im Einzelfall prüfen und kann bei unbegründeter Abweisung  einer plötzlich aufgetauchten Gruppe von fremden  Sexualaktivisten mit kulturspezifischen Vorlieben zur Frauenbenutzung verfügen, dass die Beschuldigte, die sich den Vorstössen der Gruppe entziehen will, nach Art. 261bis wegen  Rassendiskriminierung zu verurteilen ist mit der Auflage, sich nach Verbüssung der Strafe zu regelmässigen Gesprächen mit der beleidigten Gruppe unter Aufsicht linker Migrationshelferinnen zu treffen.

> Notfalls mithilfe des EGMR müsste das Strafrecht geändert werden, damit alle, die den Kriminellen nicht den von ihnen geforderten Respekt erweisen, denselben eine Entschädigung zu zahlen haben für den erlittenen Schaden an ihren Gefühlen (bei Verletzung moslemischer Gefühle ist Prof. Schulze als Gutachter beizuziehen) oder Schädigung durch Vorenthaltung der ihnen zustehenden Erfolgserlebnisse und der Früchte ihres Einsatzes bei ihren kriminellen Aktivitäten. Wenn z.B. ein Raubüberfall durch unglückliche Umstände vereitelt wurde durch einheimische Fremdenfeinde, wie den im oben geschilderten Fall herbeieilenden Passanten, der den Täter in der vollen Entfaltung seiner kriminellen Persönlichkeit behinderte, steht dem Täter ein Schmerzensgeld in Höhe der entgangenen Beute zu, die vom mutmasslichen Täter festzusetzen ist. Im Fall einer verhinderten Vergewaltigung kann der Täter klagen wegen  Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit und hat Anspruch auf Wiedergutmachung durch das vorgesehene Opfer und Schadenersatz auf Grund von Persepektivlosigkeit.

> Wer einen Gewalttäter nicht ehrt, sondern Abneigung signalisiert, gehört strafrechtlich behandelt! Kriminellenverachtung gehört als Zusatz ins ARG. Der Rassismusartikel ist zu  verschärfen um den Straftatbestand „Anzeichen mangelnder Hochachtung vor Kriminellen“.

Wie sagt doch der grosse Logiker Lüchinger? Nicht auf Zahlen kommt es an, sondern man soll die wahren Zahlen „abwarten“!!! Und: Qualität vor Quantität - das meint einer, der es gut meint mit den Kriminellen. Nicht wahr, da braucht Kesslers, Gelzers und Wieners kleine Stadt doch eine verbesserte Qualitätsauslese an Kriminellen: Hochqualifizierte und mehrfach bewährte Gewaltverbrecher sollten zwecks Optimierung ihrer  Fähigkeiten bei den Genossen privat einquartiert werden, die Sexualqualitätsdelinquenten z.B.  könnten bei den Damen vom Kriminellenbetreuungsgewerbe Soland u.ä. sowie bei der sonderbegabten Zensurgouvernante „von der Integration“ Unterkunft finden, die diversen Raub- und Schlägertrupps liessen sich locker bei Lüchinger oder Lachenmeier einquartieren, die Kopftreter und Schädelbearbeiter bei den hochgeschätzten Nichtsnutzen und Muezzinfreunden vom Rathaus, die erfahrenen  Messerstecher bei den einfühlsamen Mediatorinnen. Wior sind zuversichtlich, dass„Baschi“ Dürr der alle Illegalen mit Stimmrecht versehen will, das Wirken von Gass, das sich so segensreich für das Kriminelleneldorado ausgewirkt hat, adäquat fortzusetzen versteht.



Sunday, 10 March 2013

Das Grinsen und Grunzen der schmunzelnden Schmuddelrudel

Basel verkommt

 «Alles, was unangenehm ist, wird uns Kleinbaslern auf die Schultern geladen. Der Suchverkehr, die Prostitution, Ausländerbanden – das ganze Lumpenpack.»

Der Basler Arzt und LDP-Grossrat Eymann äussert sich zu den Zuständen im Kleinbasel, das als Eldorado der von links tolerierten Kriminalität immer mehr verslumt, hier öffentlich in der BaZ gegen die Basler Regierung, die die Beschwerden der Bevölkerung seit Jahren nicht zur Kenntnis nimmt. Das war schon unter dem Grünen und Migrationsbeauftragten Kessler so, der seine Ansichten zu den illegalen „Abenteuerasylanten“ inzwischen geändert hat... Dafür wurde er von den Genossen abgestraft und schweigt seither, die linke Inquisition der political correctness verlangt, dass alle Einheimischen allen zugewanderten Kriminellen mit „Respekt“ begegnen. Auch und besonders wenn sie zusammengeschlagen werden. Die Kulturstadt Basel verkommt langsam zum Slum dank linker Multikultischwärmerei und Kriminellenschutz.

Vom Zusammenleben „in Freude und Freundschaft“:

Eymann; Wir haben im ganzen Quartier grosse Sorgen. Zwei Beispiele: Seit einer Ewigkeit moniere ich bei den Behörden, dass man die schwarzafrikanischen Drogenhändler am Claraplatz stoppen soll, die dort ungeniert dealen. Auch am Rheinufer. Im  Rotlichtmilieu haben wir organisierte Banden, die die Prostitution kontrollieren. Auch da passiert nichts. Ich bin stinkesauer, dass die Ämter im Grossbasel den Frauen scheinheilig Visa als Tänzerinnen geben, obwohl sie genau wissen, dass diese sich unter misslichen Umständen prostituieren.
BaZ: Was ist heute anders als früher?
Eymann: Ich war immer ein Verfechter eines offenen Basel. Aber Zuzüger müssen bereit sein, ihren Beitrag zu leisten, damit wir in Freude und Freundschaft zusammenleben können. Das nimmt leider ab. In einigen Kleinbasler Quartieren liegt der Anteil von Menschen aus anderen Kulturkreisen bei über 50 Prozent. Es fehlt der Solidaritätsgedanke unter den Leuten.
Wie äussert sich das?
Mich stören die beginnende Verslumung, die wilde Abfallentsorgung und die Bebbi-Säcke, die an Feiertagen auf die Strasse gestellt werden. Regelmässig gibt es an Samstagen Kundgebungen von Kurden oder anderen Gruppen, wie letzte Woche. Die meisten Passanten wissen gar nicht, worum es geht, und sind verunsichert. Das schadet den Geschäften...
Man müsste halt restriktiv sein und sagen: An Samstagen gibt es keine Demos, fertig, Schluss. Die Innenstadt wird fremdbestimmt und blockiert. Das ist nicht mehr tragbar. Wir wollen Ordnung. Das verstehe ich nicht unter «Integrationswillen zeigen», wenn man den Verkehr lahmlegt und Leute verschreckt. Fremdes ist für mich etwas, das eine Gesellschaft stärkt. Aber wie in der Medizin kommt es auf die Dosis an. Es geht darum, die staatlich gegebenen Verhältnisse vernünftiger zu gestalten. (...)

Und auch in einer offenen Stadt muss man sich auf gemeinsame Regeln einigen. Das ist noch nicht gelungen. Manche Männer lassen ihre Frau nicht alleine in meine Praxis oder sie verbieten ihr, Deutsch zu lernen – wo sind wir denn?

Im Haus und im Quartier hat man sich geholfen. Man kannte sich, hat einander vertraut. Natürlich gibt es auch heute unter den Migrantinnen und Migranten reizende Menschen. Aber im Grossen und Ganzen fehlt die Nachbarschaft. Ich fühle mich hier langsam als Fremder.


Ja wo sind wir? Wir sind hier im rotgrünen Basel mit seinem Multikultikriminelleneldorado, mitten in Eurabia. In einem Musterstaat der Kriminellenfürsorge. Aus einem Leserbrief BaZ: 

BaZ 26.Jan. 2013„ Für Kriminelle, Zuhälter, Taschendiebe und Einbrecher sind sowohl das Kleinbasel als auch die übrige Stadt (und auch das Baselbiet) ein Schlaraffenland. Delinquenten wissen, dass ihnen praktisch nichts passiert, vielleicht einige Tage Untersuchungshaft, schlimmstenfalls Ausweisung aus der Schweiz. Eine Woche später sind sie dank dem Schengenabkommen wieder da. Dass es sich vorwiegend um Ausländer handelt, die sich teilweise gar nicht in der Schweiz aufhalten dürften, sei nur am Rand erwähnt. Wie lange schauen Regierung und Bevölkerung diesem Misstand noch zu? (...)  Hanspeter S., Basel

Prostitution in allen ihren Formen des Frauenverkaufs ist geduldet von rechts bis links, gegen diese Art von linkem „Sexualbefreiungs“programm haben auch die Kunden von rechts nichts einzuwenden. Unter Linken ist das Gewerbe zum honorigen „Beruf“ avanciert, der nur noch vom Arbeitsamt vermittelt werden muss bis zur vollen Anerkennung des Menschenhandels.

Die Regierung schaut nicht nur zu, sie fördert den Zustand multikultureller Verwahrlosung. Und die einheimische Bevölkerung, wenn sie nicht mit den Füssen abstimmt und wegzieht, ist bald mal in der Minderheitenposition durch die links forcierte Einbürgerung von Ausländern, auch ohne die nötige Integrationsbereitschaft. Dass sich Kriminelle nicht in der Schweiz aufhalten dürfen, stimmt freilich  nicht, im Gegenteil, da ist jedes Gewerbe willkommen:

Ein polnischer Schwulenstricher, der sich als Profiprostituierter in Basel niedergelassen hat und von der  BaZ, in der es immer noch von patriarchalem Bebbibrunst und -Dunst böckelt, zum Vielfrontenkämpfer (!) nobilitiert wird , wunderte sich, dass er sich völlig problemlos  mit seinem Gewerbe als Beruf anmelden konnte. Der Wahlbasler, der von einem Joel Gernet als Verfasser dieses unappetitlichen Werbeartikels als „Sex-Arbeiter“ vorgestellt wird  (mit der Drei-Königs-Nobel-Hotelbar als „Arbeitsplatz“) und im Gegensatz zu der von der BaZ sexistisch angepöbelten Politikerin Eva Herzog ehrerbietig umschleimt wird, beklagt sich über angeblich mangelnde Anerkennung  – ausgerechnet in einem Klima penetranter Homo-sexuellenverherrlichung durch die Schwulenlobby, die sich wohl noch „diskriminiert“ fühlt, wenn sie nicht privilegiert wird mit Ehe- und Adoptionsrecht. Ehefrauen sind für den Typ Herrenrechtler bekanntlich das letzte.

„Ein Gay-Callboy kämpft an mehreren Fronten“

Der Basler Sex-Arbeiter Mateusz Skibinski erzählt, was er zur HIV-Prävention und gegen tobende Ehefrauen unternimmt. Dabei kann er sich auch Andeutungen zu prominenten Interessenten nicht verkneifen.

oder die Ansichten aus Joels Welt: Wenn der Strichjunge als „Frontkämpfer“ gegen Ehefrauen anschnaubt, die nicht so wollen wie er will. Denn was der Gay-Callboy will, soll den Frauen Befehl sein. Mehr zum Quatsch aus der links brodelnden Sexualaufkärungsszene kann man bei den linken Kinderfreunde nachlesen, die die Pädo“philie“ legalisieren wollten. Das linke Pufflegalisierung oder die Pädogogik der Odenwaldschule gehört auch zu diesen Kulturbereicherungsprogramm. http://europenews.dk/de/node/63415

So ein Musterexemplar der multikulturellen Bereicherung der Basler Zuhälter-  und  Kunden-szene, das für die Prostitution als anerkannte Profession wirbt, wozu die BaZ den Werbetitel liefert und die Schmuddelstory mit dem ihr eigenem Schmunzeln und Grunzen anreichert,  will etwas unternehmen. Nämlich, wie der Titel sagt: „gegen tobende Ehefrauen“. M.a.W.:  Frauen, die keinen Aids-Einschlepper und schmuddeligen Schwulenstrichkunden im Haus und Bett haben wollen, auch keine sonstigen Puffbesucher, sind „tobende Ehefrauen“.
Es sei schon vorgekommen, dass ihn eine Ehefrau mit ihrem Mann in der Küche erwischt hat. «Wir waren nicht am Kochen», erinnert er sich schmunzelnd, «aber sie». Man habe die Situation danach ausdiskutiert.
Ein Callboy und Edelstricher spielt sich als Frauenbevormunder auf und erklärt der Welt, die sich nicht im Puff aufhält, wo’s lang geht auf dem totalen Strich. Vielleicht möchte ja eine linke Pädagogengruppe derartige Bürschchen als Sexualaufklärer im Kindergarten anstellen zwecks Drill in Zuneigung zur multimorphen Sexualität ab Kindesalter. Dass die Eltern dieses „Sex-Arbeiters“ seine Aktivitäten nicht goutieren, das beanstandet prompt noch ein Sülzer im Kommentarbereich, der den Eltern gern vorschreiben möchte, was sie gefälligst zu  goutieren haben.Wer sich vor den Kundenrudeln ekelt, wird dann bald mal pathologisiert. Das Gepöbel gegen die Frau und das Geböckel um den Herrenstiefellecker, der sich wie ein  Frauenplatz-anweiser in Papas Pornokino aufspielt, das ist der Stil der patriarchal imprägnierte BaZ, die es nicht lassen kann, Schmuddelbrüdern aller Couleur auch noch Honig ums Maul zu schmieren.
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Im Rudel gegen Frauen anschnauben ist ein beliebter Männersport. Ohne das ganze Rudel der Puffkundschaft im Rücken würden auch die Zuhälter weniger Rückhalt haben weit übers Milieu hinaus. Nur wo die Rudelmentalität herrscht, werden Strichjungen zu  Frontkämpfern nobilitiert und die Verkommenheit eines Quartiers zum Slum wird normalisiert.
Wer etwas gegen die Einschleppung von Aids ins Haus durch Strichstreuner hat, ist  „homo-phob“. Bekannt? Wer etwas gegen Zunahme und staatliche Pflege ausländischer Krimineller hat, ist Rassist usw. Das linken Gesindel schützt das Kriminellengesindel. In diesem Fall hat auch die nichtlinke Puffkundschaft offensichtlich nichts gegen die liberalen Freiräume für den Herrenmenschen, der den Frauen  nur noch klarmachen muss, was sie zu akzeptieren haben. Das Strichpersonal als die  Sexualaufklärungskommando für die prüden Frauen, oder wie.

Ganz entgegen dem Gerücht, dass männliche sexuelle Missbrauchsopfer von „Schwulen“ zwangsläufig selber wieder zu Tätern werden, erzählte mir ein solcher als Kind missbrauchter inzwischen erwachsener Mann einmal,. wie er sich vor den Männerrudeln, die sich um die  schmuddeligen Pissoirs ansammeln, ekle; - „Wie die Strassenköter“, sagte er. Er könne die  öffentlichen Pissoirs kaum mehr benutzen, ohne dort von Schmuddelschwulen belästigt zu werden. Sein Ekel ist offiziell verfemt, öffentliche Parks wie der Basler Schützenmattpark sind auch nach Ansicht linker mannfrommer Weiblein für Homos freizuhalten bei Nacht, die sich dort rumtreiben und treiben, was bei allen anderen Personen in der Öffentlichkeit nicht erlaubt ist. Als gäbe es keine anderen Treffpunkte, Schwulenbars und private Räume. Aber die Homolobby fühlt sich offenbar schon diskriminiert, wenn sie nicht privilegiert wird mit eigens für sie reservierten öffentlichen Plätzen, die von anderen kaum zu betreten sind und von denen die Arbeiter der Stadtgärtnerei dann am Morgen die Kondome auflesen dürfen.

Pikanterweise kommen die so ums Schwulenwohl besorgten PolitikerInnen nun in Konflikt mit einer anderen Sorte von Parkverunstaltern, nämlich den lichtscheuen Gewaltkriminellen, die sich auch gern an schwach beleuchteten öffentlichen Orten aufhalten und ihrerseits auch die Homosexuellen bedrohen. Vor allem wenn es sich um Kriminelle aus dem moslemischen Kulturkreis handelt. Da kommen unsere Linken in einen Loyalitätskonflikt: sollen sie nun die Schwulen gegen die prüden Mütter schützen, die immer noch nicht eingesehen haben, dass das Kind besser in die Hände von Männern gehört als bei der Mutter zu bleiben, oder sollen sie ihre kriminellen Lieblinge aus den Machokulturkreisen mit den  Schwulen verschonen? Ein Fall von Konkurrenz um die linke Gunst? Wir sind schon ganz gespannt, wie sich die „diskriminierte“ Homos mit den „diskriminierten“ Moslems arrangieren werden. Das würden wir doch noch zu gern noch erleben. Vielleicht könnte Joel G. den Frontkämpfer noch dazu ermuntern, mit seinem Kampf bei der Front des Islam zu beginnen 

Aber dazu fehlt dem Berichterstatter vom Frontkampfschauplatz wohl der Mut. Wie wär’s  mit einer Demo, an der diese  Frontkämpfer sich zum Heldentod im Kampf gegen tobende Dschhadisten stellen können. Schwule an die Front gegen den Islam statt in die Parkgebüsche.  

Tuesday, 26 February 2013

Nicht der Braunbär

Tiere sind unschuldig. Aber Tiervergleiche sind in der Schweiz strafbar, sofern sich ein Hund von Denunziant angesprochen fühlt, wenn man einen Hund einen Hund nennt. In der Literatur wimmelt es von Tiervergleichen, nach der PC der Meinungslageraufseher müssten man Hunderte von Autoren verklagen, die es wagen, einen Nachäffer der Mainstream-Meinungen einen Affen und einen schweinischen Kinderfreund ein Schwein zu nennen. In Frankreich kann man einen Mann, der sich wie ein wildgewordener Primat aufführt, immerhin mit einem Schimpansen vergleichen. In der Schweiz aber sorgt die linke Täterschutzgarde für "Respekt" vor jedem Gewalttäter.

(Linke Professoren aus den Kriminellenverherrlichungsszene der 68er wie Imhof suhlen sich noch heute in diesem Schmuddelmilieu und beginnen zu schmunzeln und zu grunzen, wenn jemand die feudalen Herrenmenschen-Allüren eines prominenten Sozibonzen, der sich wie ein Schimpanse benimmt, nicht genügend respektiert.)   

In der BaZ brachte ein Leserbrief es einmal auf den Punkt, was viele wohl schon lange denken mögen und was zu denken gar zu sagen im Biedermeiermilieu der Schweizer linken Einheitsmeinung nicht zugelasssen ist. Es geht hier um den Braunbär, der wieder in der Schweiz aufgetaucht ist und abgeschossen wurde (BaZ 25.2.13)
  • "(...)  Schade. Ich bin Bären in freier Wildbahn begegnet. Bären sind grossartige Tiere. Keine so tollen Tiere wie diejenigen, die in Basel alten Frauen die Handtaschen klauen, grundlos Leute zusammenschlagen oder sogar Polizisten angreifen und verletzen. Hätten wir Rechtsgleichheit, dann würde es jetzt für gewisse Individuen ziemlich eng. Ich meine, dasss nicht Pelztragen über einen Abschuss entscheiden sollte, sondern gemeine und gefährliche Angriffe gegen Menschen. M13 war unschuldig."
Nun, das linke Täterschutzprogramm sorgt dafür, dass gemeingefährliche Gewalttäter aller Art besonders geschützt sind im öffentlichen Raum. Wer Schlägertypen, die auf hilflos alte Leute losgehen, Vergewaltiger oder sonstige Gewaltkriminelle ausweisen lassen will, wird als Rassist kriminalisiert, wenn es sich bei den Tätern um Ausländer handelt, die in der Gewaltkriminalstatistik dominieren. Das Auswildern von Sexual-Gewalt-Wiederholungstätern gehört zum linken Programm: Bevölkerungsverachtung,  Opferverhöhnung und Täterumwerbung gehört im linken Salon zum guten Ton. Das linke Gesindel wünscht keine öffentlichen Informationen der Staatsanwaltschaft über die Kriminellen, da das Täterwohl nicht beeinträchtigt werden darf. Linke Lügner wie Lüchinger und Konsorten, die im roten Milieu florieren, schlagen allen  Opfern ins Gesicht und treten die Interessen der einheimischen Bevölkerung mit Füssen, wenn sie erklären, die Angst vor Kriminellen werden nur von den Medien geschürt, ansonsten existiert sie für das etablierte verkommenen korrupte linke Lügengesindel  nicht. Auch die linken Weiber sind mit von der Partie, wenn es gilt, die Kulturbereicherer aus den Machokulturen zu umbuhlen und die Frauen, die sich bedroht fühlen, zu diskriminieren

Man findet nirgends soviel Sorge ums Täterwohl, soviel zynische Opferverachtung wie unter Linken. In Diskussionsforen, in denen Schweizer Schüler schildern, wie sie von Schlägertypen mit Migru angegriffen, erpresst und terrorisiert werden, kann man erleben, wie die Opfer von links verkommenen Subjekten gemobbt und angepöbelt, als Täter und Provokateure beschuldigt werden.  Der linke Mob ist automatisch auf der Täterseite, wenn es sich um Gewalt von Migranten gegen Einheimische handelt. Linke Früchtchen aus dem stalinistischen Jusopool erklären unverhohlen, dass ihre Wähler sie nicht interessieren. Das können nur jene Kälber sein die ihre Metzger selber wählen.                    

Tuesday, 27 November 2012

Basel as usual patriarchal - täterfreundlich frauenfeindlich

Eine Staatsanwältin gegen den linken Basler Machofilz


Die in Basel dominierende linke Mafia ist berüchtigt für die Verhöhnung der Opfer von Gewaltdelikten.  SP-Chef Lüchinger gibt den Medien die Schuld an den von links verulkten „Ängsten“ der Bevölkerung, die nach den linken Kriminellenschützern unbegründet sind. Die Gehilfinnen des linken Machoprogramms Soland und Lachenmeier machen sich lustig über die Bewohner des Kleinbasel, die die Zustände beanstanden, denen die Bevölkerung unter der wachsenden Ausländerkriminalität ausgesetzt sind. Die linken Apparatschickas brüsten sich, selber noch nie attackiert worden zu sein. Lustig lustig ist’s im Kleinbasel. Multikulti bunt und interessant durchmischt. Die Quartiere, die abends No-go-Zonen sind für  Frauen, sind den linken Plappertanten unbekannt. Solange nur ihnen nichts passiert ist, sind ihnen alle anderen egal. Sie strotzen vor Ignoranz und Zynismus und suhlen sich noch in ihrer Selbstgefälligkeit.

Ehe sie selber keine Gruppenbelästigungen und Überfälle erlebt haben wie die junge Frau, die auf dem Heimweg von der Mustermesse mit dem Tram von einer Bande aus dem Machokulturkreis verfolgt, in einen Vorgarten getrieben und vergewaltigt wurde – ein Fall aus einer ganzen Serie in Basel -, haben sie von allem nichts gewusst.
Alle linken Patriarchatshelferinnen identifizieren sich mit den Delinquenten aus den Machokulturen, von deren Zuwanderung das Täterschutzgewerbe profitiert. Die linke Kriminellenlobby lebt von der Asylindstrie, die ihre Täterbetreuungsapparate weiter ausbaut.
Auf der anderen Seite, der der Opfer, steht Staatanwältin Eichenberger, die den stumpfsiniigen Einfall der Sozibande, die Behörden informierten zu sehr über die Verbrechen und bewirkten damit eine übertriebene Furcht vor Kriminalität, richtigstellt:

In der BaZ v. 28.9.12 wird sie  vorgestellt

 „Sie hat Verständnis dafür, dass die Menschen Angst und Sorge bekunden, und sich fragen, ob es da jemanden gebe, der sich der Vermehrung der Sexualdelikte im öffentlichen Raum entgegenstemme, einen Plan dagegen habe.“ 

Äusserungen wie diese widersprechen der linken Politik, die die Kriminellen schützt und deren krimneller Plan der Ausbau des Täterschutzes ist.

Staatsanwältin Eichenberger ist für die Sexualdelikte in Basel zuständig, die mit hohem Ausländeranteil zugenommen haben,  der von der Linken systematisch bagatellisiert und ignoriert wird. Auch bei anderen Delikten aus dem Machokulturbereich wird Eichenberger von der linken Kriminellenschutzgarde blockiert. So beim Verfahren gegen den Sekretär der Islam-Gemeinde, Osmanoglu, der im Interview im SF-Dokumentarfilm „Hinter dem Schleier“, den die Basler links bornierten Zensurtante Lilo Roost-Vischer & Konsorten nicht verhindern konnten, sich für die Schariastrafen wie Frauenprügeln für Verweigerung des Beischlafs aussprach.

Sexualunholde und Frauenprügelpropagandisten werden von der Basler Linksjustiz geschützt, das Strafgericht im linken Basel sprach den unholden Frauenprügelbruder in erster Instanz frei, und Jochen Schmid, der auch Eichenberger interviewte, gab dem Gericht auch noch recht und fiel der Staatsanwältin in den Rücken.
Schnapsideen der Scharia mit Schmid
Zum erstinstanzlichen Freispruch des Frauenprügelpropagandisten in Basel http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6469025/Sachliche-Frauenprugelpropaganda

Denn die sexistisch böckelnde Basler Machomafia hält dicht, über die Grenzen der Parteien hinweg. Die Böcke als Gärtner waschen sich gegenseitig die Hände. Das Verständnis für Frauenprügelpropaganda überwiegt bei weiten die Empathie für die Opfer, die gar nicht vorhanden ist, worüber Schmid in der BaZ hinwegzuwedeln versuchte, als er die Entlasterclique der Frauenprügelunholde auch noch so hinstellte, als hätten sie etwas gegen die Prügelsure und ihre Prediger. Die Machokomplizen wollen es nicht gewesen sein und auch noch ihr vermeintlich humanes Image wahren. Da grunzt  zusammen was zusammen gehört. Auch im Artikel über die Staatsanwältin, die die Anklage gegen den Finsterling von der Frauenprügelpropaganda nach Koran vertrat, rechtfertigt  Jochen Schmid noch einmal den Freispruch, mit dem das Basler Strafgericht mit „ziemlich eindeutigen juristischen Argumenten“ die eindeutigen Äusserungen des Koran zum Frauenprügeln und zur Strafe für nicht willige Frauen nicht als „öffentliche Aufforderung zur Gewalt“ beurteilt hatte und den Befürworter der koranischen Frauenprügelvorschriften und der Scharia von jedem Vorwurf freisprach.

Die „ziemlich eindeutigen juristischen Argumente“ sind ziemlich eindeutig schariagemässe „Argumente“, die das Basler Schariagericht in erster Instanz sich zu eigen machte, und die das Appellationsgericht unter dem Grünen Präsidenten Gelzer n betätigte, nachdem die Staatsanwältin das Verfahren in die zweite Instanz weitergezogen hatte.

Jochen Schmid nennt die Frauenprügelpropaganda des Koran eine „krude Meinung“. Die Frage wäre ja, wie krude der Koran ist oder wie sakrosankt für seine Gläubigen. .  Die krude Meinung von Gelzer gilt Hwerrn Schmid wie der Koran als unanfechtbar. Die „Rechtsansicht“ der Grünen Islamlobby, welche die nicht linke Staatsanwältin belehren will, ist die Rechtsansicht der Scharia. Immerhin nennt Schmid dann doch die Ansicht des obskuren Osmanoglu eine „dubiose Werbung für die Anwendung der Scharia“. Was der dubiosen Urteilsbegründung des Grünen Gerichtspräsidenten Gelzer ziemlich eindeutig widerspricht, der die dubiose Gewaltwerbung nicht als Aufforderung zur  Gewalt verstanden wissen wollte, weil die linke Islamlobby auf Biegen und Brechen die Gewaltwerbungen des Koran, die das geltende Recht brechen, nicht wahrhaben will und lieber ihre Kritiker verfolgt, was Staatsanwältin Eichenberger aber nicht mitmachte.

Sie war es auch, die 2007 das Verfahren in einer dubiosen ehrverletzenden und rufmörderischen Rassismus-Anklage aus dubiosen Denunziantenkreisen, die zur Amtszeit des Rassismusjägers und EKR-Präsidenten Kreis Oberwasser hatten, einstellte. Für Gelzer und Genossen gilt aber weiterhin: Gewaltpropaganda ist Privatmeinung.  Krieg ist Frieden und islamservile Kreaturen sind Gerichtspräsidenten.

Man stelle sich vor, jemand würrde öffentlich für das Verprügeln von Frauenprügel-brüdern im TV werben – da wäre der Bonze Gelzer mit Sicherheit nicht zur „Rechtsansicht“ gelangt, dass hier keine öffentliche Aufforderung zur Gewalt vorliege, die ganze linke, mit dem rechtsradikalen Islam verbündete Camerilla hätte laut aufgeheult und nach der Rassismusstrafnorm gerufen.

In einem anderen Fall, den die BaZ berichtet, trat Eichenberger im Interesse einer Frau, die unter sonderbaren  Umständen in der Gynäkologie ihr Kind verloren hatte, gegen die mächtige Ärzteschaft an und verlor bis vor Appellationsgericht, das den Chefarzt von allen Vorwürfen freisprach. Sie wurde danach noch von der Äerzte-Verteidigung angerempelt, wie die BaZ schreibt, den „Ruf des Professors“  ruiniert  zu haben. Ruiniert war vor allem die Frau, die ihr Kind verloren hatte durch Gebärmutterriss nach zwanzig Stunden in der Gynäkologie ohne jede ärztliche Aufsicht. Ein Fall von Justizfilz oder ein Fall von Ärztefilz?

In einem weiteren höchst skandalösen Fall vertrat Eva Eichenberger die Anklage gegen einen Kindesschänder, der seine kleine Tochter jahrelang missbraucht hatte, was alle Indizien  und alle Gutachten bestätigten. Der Unhold wurde vom Basler Gericht freigesprochen, weil es dem Opfer, inzwischen eine erwachsene Frau, die stundenlang im Gerichtssaal hatte aussagen müssen, einige angebliche Unstimmigkeiten nachweisen konnte (wollte?). Eichenberger hatte zwölf Jahre beantragt, der Unhold verliess den Gerichtssaal als freier Mann, was auch noch vom Appellationsgericht bestätigt wurde.

Der Hinter- und Untergrund dieser muffelnden Machokomplizenschaft ist der links böckelnde Filz, der um die Täter rumschleimt. Die „Zweifel“ an der Täterschaft des Tochterschänders waren alles andere als eindeutig begründet, sie widersprachen, wie man liest, sämtlichen Gutachten, die  die Glaubwürdigkeit der Aussagen des Opfers bestätigten. Aber die Unholdpäppler wollten dem Täter offensichtlich nicht an den Kragen. Lieber erteilten sie der Staatsanwältin eine Abfuhr. Dass ein Mann, der seine kleine Tochter über Jahre missbraucht, was ein Trauma fürs Leben bedeutet, für zwölf Jahre ins Gefängnis soll, allein diese Vorstellung muss die tätersolidarischen Richter derart erregt haben, wie nur einen Pädoverein, der sich mit den Tätern identifiziert (keine Seltenheit – in den Niederlanden hat so ein Pädophilenclub existiert, dem ein Gericht seine Legalität bescheinigt hat!!! – aber wir sollen an die allerorten höchst ehrenwerte Motive der Gerichtsbarkeit glauben...).

In der Schweiz sind Frauen, die Verbrecher nicht sanft säuselnd und verständnisvoll anfassen, eine beliebte Zielscheibe einer unverhohlen täterorientierten Kriminellen- schutzcamerilla, so wie auch ihrerzeit die Chefanklägerin in Mafiaprozessen, Carla del Ponte, Zielscheibe aller CH-Männerhausmedien war, die auch noch die ihr willigen Weiblein gegen sie ansetzten, um ihr ein zu forsches Vorgehen gegen die Lieblinge der Linken anzzulasten. Ein Musterbeispiel dieser Mentalität lieferte der Beobachter, der Carla del Ponte auf einem Poster in Nuttenstrapsen seinen Lesern servierte, denen wohl schon das Maul wässerte wie den Weltwochelesern nach den neusten Playboy-Tussis auf  dem Titel etc. (Ich würde mich nicht wundern, wenn das Zürcher WW-Männerhaus demnächst die als Schwuler umjubelte Basler Tratschnudel „minu“ ihren Lesern  unter der Rubrik „grosse Schweizer Denker“ präsentierte.) Auch der "linke"  „Blick“ verkommt immer mehr zur Bildzeitung mit frischem Frauenfleisch im Angebot für die Puffrudel.

Natürlich muss die Staatsanwältin auch solche Gerichtsurteile, die ihr ins Gesicht schlagen, im nachhinein als rechtens bezeichnen und vor der BaZ verteidigen, sie muss die Richter als unparteiisch anerkennen, kann sie nicht der Komplizenschaft mit Kriminellen verdächtigen, na klar, aber wir können aussprechen, was sie nicht darf. Auch wenn sie es zu “krass“ finden müsste. Denn wir haben keine leisen Zweifel an den Sympathien des Gerichts. Diese Vorlieben um nicht zu sagen Vorurteile sind aus den Urteilen ablesebar, auch wenn sie offiziell abgestritten werden. Und das sind nicht zufällig immer wieder Urteile zu den Sexualdelikten, die eine klare Sprache sprechen, wie die bedingte „Strafe“ für zwei türkische Frauenbelästiger, die eine junge Frau im Kleinbasel sexuell attackiert hatten, nach der Herrenmenschart ihres Kulturkreises, wofür die Staatsanwältin unbedingte Strafe gefordert hatte. Das Gericht machte daraus eine bedingte, so dass sich nun diese Typen weiterhin frei bewegen können und nicht den Eindruck gewinnen, dass sexuelle Attacken gegen Frauen irgendwelche Folgen,  Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit nach sich zögen. Nur die Bewegungsfreiheit der Opfer ist danach erheblich beeinträchtigt, was das Gericht aber nicht sonderlich bewegt hat.

Solche Urteile sind kein Zufall, sie haben System und folgen einer Herrenmenschen-logik mit schwerer Schlagseite zugunsten der Sexualdelinquenten. Selbstverständlich mit „juristisch ziemlich eindeutigen Argumenten“. Die Parteinahme für die Täter ist immer eindeutig und lässt sich nicht so leicht beweisen. Wenn auch klar erkennen.

Auch die neue Strafprozessordnung, die die Rechte der Täter weiter ausgebaut und die Strafverfolgung massiv erschwert hat, ist eindeutig. Sie verzögert die Verfahren, bindet den Strafverfolgern die Hände beim Verhör nach der Festnahme und erweitert das Spieklfeld der Täterschützer.

Eichenberger ist praktizierende reformierte Christin, was sie in den Augen der linken Täterschutzcamerilla, die ihre türkischen Islamanhänger bepäppelt, wahrscheinlich suspekt macht. Für die Tamediatypen, Islanmkritikdenunzianten wie die Knellwolf& Strehle&Konsorten, die Gewalttäter wie „Ali im Knast“ umbuhlen und Kritker der islamischen Gewaltlizenz denunzieren und krimnalisieren, ist eine Staatsanwältin wie Eichenberger, die angemessene Strafen statt Streicheleinheiten verlangt, mit Sicherheit ein Feindbild. Denn die Gewalttäter aus den Machokulturen sind das linke Freundbild.

 

Friday, 31 August 2012

Muslim Men in Action

Ramadan-Spezialitäten: Fest-Fressen mit Frauen-Belästigen

 

Ägypten: Hunderte sexuelle Übergriffe zum Ramadan-Ende


Einem Bericht der ägyptischen Tageszeitung Al-Ahram zufolge kam es anlässlich des Ramadan-Endes in Ägypten zu zahlreichen sexuellen Belästigungen gegenüber Frauen. Die Sicherheitsdirektion in Kairo meldete 134 Fälle, jene in Gizeh 122 Verbrechen, die konzentriert im Zoo, bei den Pyramiden, in verschiedenen öffentlichen Gärten und Parks sowie in der Straße der Arabischen Liga geschahen.
Die Sicherheitsdirektoren Osama Saghir (Kairo) und Ahmed Salim Naghi (Gizeh) wollen aufgrund der sich geradezu epidemisch ausbreitenden Übergriffe gegen Frauen einen Plan zur Erhöhung der Sicherheit in öffentlichen Parks und Gärten ausarbeiten. Um während des Festes auf den Straßen Kairos für mehr Sicherheit zu sorgen, ordnete der befehlshabende Generalmajor Ahmed Abdul Baki an, dass sowohl Zivilpolizisten als auch uniformierte Kräfte an jenen Orten, wo die Übergriffe stattfanden, eingesetzt werden.
Ägypter fordern hartes Durchgreifen zum Schutz der Frauen
Nach dem Sturz des Mubarak-Regimes hat sich die Lage der Frauen in Ägypten massiv verschlechtert. Kommentatoren des Artikels in der ägyptischen Zeitung beklagen diese Entwicklung. "Die Wahrheit ist, dass dieses Phänomen bereits in der Ära des gestürzten Präsidenten entstand und sich ausbreitete, dass es aber erst heute richtig zum Durchbruch der Dreistheit und Gemeinheit kommt, weil wir in einem Zustand des vollständigen Fehlens von Recht und Ordnung leben", schreibt "Mohamed". Der User "Lawyer" ergänzt: "Wir müssen endlich erkennen, dass wir die verlorene Sicherheit auf unseren Straßen nicht zurückgewinnen können, wenn wir gegenüber den Tätern Barmherzigkeit und Mitgefühl walten lassen."

Die ägyptische Regierung will jetzt durchgreifen gegen die Sexualbelästiger? Vielleicht in die Schweiz entsorgen? Wenn sie alle rudelweise nach Basel kämen,  würden sie vor Belästigung durch die Staatsanwaltschaft von Frau Soland und Konsorten geschützt. Hier könnten sie sich im Kreise ihre linken Freunde suhlen und von der „Verfolgung“ im Asyl erholen, und Anita  Fetz würde sich in Pose setzen, sich gefällig in alle Richtungen räkeln und erklären, sie habe nichts gegen Strafen, aber die Stawa dürfe auf keinen Fall die Fälle publik machen. Fetz und Kons. möchten keine Publicity zu Ausländerkriminalität, bei den linken Zensurtanten und Frauenbevormundungsonkeln ist Aufklärung über die realen Verhältnisse, die von der linken Zensur verschleiert werden, tabu. Presseberichte stören nur die links korrupte Meinungsdiktatur. 

 

Thursday, 30 August 2012

Linkes Kesseltreiben gegen Kessler

Wer wie der frühere Grüne Basler Migrationsbeauftragte Thomas Kessler das Kriminellenproblem mit dem Scheinaslylantenzustrom aus dem „befreiten“ Tunesien beim Namen nennt und dabei die Denkscheuklappen der linken Meinungsdiktatoren durchbricht, bekommt es mit dem linken Mob zu tun.

Auch Kessler, der sich in der Szene der linken Krawallbrüder nicht gerade als Fremder bewegt und schon mal Schläge bezog von seinen Lieblingen, wurde erst kürzlich vom linken Krawallmob von einem Strassenevent verjagt. Wie der Mob reagiert, wenn einer nicht im Gleichmarsch pariert und kriminelle Abenteurer unter den illegal Eingereisten ohne Asylberechtigung als das benennt, was sie sind, wird mit Gewalt weggemobbt vom linken Spielfeld bzw. Krawallfeld.

In der "bürgerlichen" Basellandschaftlichen Zeitung schriebt Nicholas Drechsler einen Kommentar zur linksextremen Attacke auf den Basler Stadtentwickler, der in seinem eigenen  Milieu von „Autonomen“,  d.h. Linksradikalen, verjagt wurde. Der  Titel des Kommentars:  „Dieser Prostest ist faschistoid.“ (BZ 24.8.12):
  • „Ob man den Menschen Kessler und die Ideen, für die er steht, mag oder nicht, ist absolut unerheblich. Ihn mit Sprechchören und Drohgebärden von einem Strassenfest zu verjagen, widerspricht sämtlichen demokratischen Werten und den fundamentalsten Regeln unserer Gesellschaft. Es spielt keine Rolle, ob man einen Menschen wegen seiner Meinung, seiner Hautfarbe oder seiner Religion aus dem öffentlichen Raum jagt. Es ist  immer dieselbe Geisteshaltung, die dahinter steht.
  • Das völlige Fehlen von Selbstreflexion, die verbohrte ideologische Haltung und die Bereitschaft, Andersdenkende zu vertreiben, sind dieser Sorte von Linksaktivisten mit den Rechtsextremen gemein.“  Mehr:
  • http://www.limmattalerzeitung.ch/basel/basel-stadt/neger-ist-beleidigend-aber-keine-verbotene-rassen-diskriminierung-124811221 
Was der Kommentator in der Basellandschaftlichen beschreibt, ist linke Pöbelkultur as usual, die gegen alle ihr nicht passenden Meinungen mit Krawallbanden auf den Plan tritt und auch gern brachial zuschlägt, wenn ihr z..B. ein SVP-Politiker über den Weg läuft, wie z.B. Nationalrat Fehr. Dass es mehr linke Gewaltdelikte als rechte gibt auch in der Schweiz, darüber schweigt sich die linke Medienmafia aus. Aber der linksextreme Mob möchte nicht mit rechtsextrem verglichen werden! Denn er ist genau das, als was er in der BZ beschrieben wird, und weil er das ist, schreit es aus den Reihen der Linksextremen auf, wenn man sie mit Rechtsextremen vergleicht. Wenn Linksextreme Krawall machen und Andersdenkende vom Platz vertreiben, dann werden die BZ-Leser in einem Leserbrief von einem selbstherrlichen Burschen belehrt,  der ihnen in dem bekannten herrisch-linksautoritären Ton der alleinseligmachenden Ideologie der linken Rechthaber erklärt, dass linksextrem nicht mit rechtsextrem zu vergleichen sei.  Das linke Lager, das notorisch meinungsdiktatorisch aufzutrumpfen pflegt, reagiert empört, wenn man ihm den Spiegel vorhält. Linksextreme sind dann „Linksaktivisten“ (!)  wie die palästinensischen Terroristen, die in den antiisraelischen Medien der linken Islamlobby auch nicht als Terroristen auftauchen, sondern vorzugsweise als Aktivisten tituliert werden.
Der Bursche scheint diese linke Apologetenmasche als allgemein akzeptiert vorauszusetzen, die schon vor Jahren nicht nur Götz Aly entlarvt hat. Die totalitäre Verwandtschaft der links-faschistischen Gewaltfreunde mit ihrem rechtsextremen Pendant wurde schon früher bemerkt. Schon bevor Habermas das Wort „linksfaschistisch“ gebrauchte. Aber von der Vorgeschichte dieser verbretterten Ideologie, mit der sich die sog. Neuen Linken auf die Kriminellenpflege verlegten,  weiss der Bursche vermutlich nichts bzw. nur soviel wie ein IslamApologet von der Geschichte des Islam. Beispiel glorious islamic past:  http://www.familysecuritymatters.com/

Der Vergleich der totalitären Ideologien und ihrer Gewaltträchtigkeit in Theorie und Praxis sind für den verbohrten linken Ideologen nur „Niederungen“ der „bürgerlichen“ Strategien, über die sich die vulgärlinke „Aktivistenszene“ der Krimininellenschützer hoch erhebt. Das Wort „faschistoid“ möchten diese Burschen für alle Meinungen reserviert haben, die nicht links-orthodox sind. So etwa Kesslers Kritik an der linken Ausländerpolitik. Für einen  Kriminellenschützer ist schon das Wort Ausländerkriminalität kriminell und gehört verfolgt. Die Gewaltdelikte der zahlreichen Delinquenten unter den Migranten aus dem Maghreb, -Gewalt  gegen Wehrlose, gegen Frauen und Senioren, Schweizer Schüler und Behinderte, tangieren die linke Kriminellenschutzcamerilla in keiner Weise. Wenn Quartierbewohner sich über die wachsende Bedrohung an ihrem Wohnort beschweren und die mehrheitlich aus dem bekannten Machokulturmilieu stammenden Täter nach ihrer Herkunft benennen, sind diese einheimischen Bewohner für die linke Meinungsmafia die Täter,. und die Täter die Opfer.

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Das Plädoyer für die Achtung der Meinung der Anderen  endet auch bei den  „bürgerlichen Liberalen“, die  sich für die Meinungsfreiheit „Andersdenkender“ einsetzen, dann dort, wo das Rassismustabu beginnt, das es verbietet, die häufigste Herkunft der Kriminellen auch zur Sprache zu bringen. So darf man die Schwarzen, die die Basler Drogenszene dominieren, bei den linken Meinungsterroristen nicht schwarz nennen und muss sich farbenblind stellen, alles andere wäre ja „Gentrifizierung“, wie die linken Meinungslageraufseher  zu verstehen geben. Lauter kleine Saids. Aber auch bei den Liberalen hört die Liberalität auf, wenn es um  Protest aus der von kriminellen Fremden belästigten Quartierbewohner wie im Kleinbasel geht, wo es schon No-go-Zonen für Frauen oder ältere Leute gibt, die abends schon nicht mehr ausgehen, um nicht belästigt oder überfallen, ausgeraubt oder vergewaltigt zu werden. Der linke Mob , pardon die „Aktivisten“, die zu gern mal einen SVP-NR zusammenschlagen, würde niemals gegen die Gewalttäter aus den Moslem-Machokulturen vorgehen, mit denen man sich dort  solidarisch fühlt, aber der linksfaschistische Pöbel geht auf das zu populistische Volk los, auf die Bewohner des Quartiers, die sich noch zu wehren versuchen, und sei es mit einem Flyer, gegen die linke Kriminellenschutzpolitik.
Meinungsfreiheit, die sie meinen , gilt nur für die Meinungen des linken Mainstreams. Wehe wenn die Meinung der anders als links Denkenden zur Diskussion steht wie etwa auf jenem Flyer unbekannter Herkunft, der kürzlich im Kleinbasel verteilt wurde, wie in einem anderen Kommentar von Drechsler zu lesen in der Limattaler Zeitung, wo es um die Kriminalität im Quartier ging, von der die Bevölkerung sich bedroht fühlt. Kein linkes Thema, denn Gewalt von Migranten existiert für diese gewalttolerante Linke nicht, die sich generell mit Tätern gegen die Opfer solidarisiert, deren „Ängste“ sie lächerlich macht – und kriminalisiert! Auch wenn man sich pro forma von den konkreten Gewaltakten dieses Mobs hie und da distanziert,  die Sympathien bleiben bei den linken „Aktivisten“, alle anderen sind „Rechtsextremisten“. Schon die Angst vor Gewaltverbrechern aus den bekannten Machokulturen des Mahgreb ist extremistisch und ihre Äusserungen sind  im Linken Lager verboten. Angst vor Kriminellen-nachschub ist rechts und schlecht. Aber Krimelle aller Art willkommen heissen ist gutlinks. 
Was auf dem Flyer steht, verrät der Artikel leider nicht. Warum nicht? Stimmte es vielleicht?  Es war offenbar von Schwarzem Terror die Rede. Wenn die kriminellen Aktivitäten der meist schwarzen Drogendealer und Gewaltkriminellen nur zur Sprache kommen; dann ist Schluss mit Meinungsfreiheit und mit „Andersdenkenden“, und die Meinungsdiktatoren des linken Mainstreams haben Oberwasser. Und linke Redaktionen  schreien nach dem Staatsanwalt.
So wie der Mensch, der die Weltwoche anzeigte wegen eines Titelblatts zum Thema Roma-Kriminalität, das einen Romaknaben mit einer Pistole zeigte – was die Tatsache des Kindes-missbrauchs bzw der Kindesabrichtung zu kriminellen Zwecken illustrierte. Die Linke heulte auf und schrie „Rassismus“. Und auch die sogenannt „liberale“ neue Präsidentin der EKR, der  Rassismuskommission, und Nachfolgerin des unseligen Nachtwächterrats-Vorsitzenden Kreis war der links opportunen Meinung, das Bild vom Romaknaben mit Papas (?) Pistole in der Hand ginge zu weit - rassendiskriminierend! Nicht die Probleme der Kriminalität von Roma, bei denen Frauen  zwangsverheiratet und auf den Strich geschickt werden, nicht der Kinder-Missbrauch, die Abrichtung zum Einbrechen und frühe Einleitung der Kriminellenkarriere der Romakinder  ist die Sorge der „Freisinnigen“, sondern ein Bild, das diese Verbrechen an den Kindern (!) illustriert und dabei nicht mal übertreibt.
http://tablet.baz.ch/artikel/?objectid=C1206803-C2EE-2C63-777ED747D91F8BFC
Es passte auch dem Limmattalblatt nicht, dass die Staatsanwaltschaft nicht gleich mit dem Rassismus-Artikel einschritt gegen einen Flyer, auf dem die bekannten Fakten standen und Gründe zur Beanstandung der Zustände, die die linke Kriminellenkuschelpolitik seit Jahr und Tag vertuscht.  (So auch unter Kessler, als er noch Migrationsbeauftragter in Basel war. Erst später riskierte er einmal zu sagen, was in seiner Partei auch nur zu denken verboten war: Dass es sich den illegalen Zuwanderern aus den befreiten afrikanischen Ländern zu ¨über 90% um Abenteuertouristen handelt, die sich auf  Staatskosten  mit endlos verlängerbaren  Asyl-antragsverfahren auf Jahre in der Schweiz einrichten und nicht mehr zurück wollen, von der linken lukrativen Asylindustrie unterstützt, die sich auf diesen Pfründen selber mästet.)
Die laufenden Belästigungen und Bedrohungen der Bewohner durch die ungebetenen Gäste, die das gewalt-kriminelle Drogenmilieu bereichern mit neuer Verstärkung aus dem Maghreb, diese untragbaren Verhältnissen, denen alle, die mit ihnen schon live in Berührung gekommen sind, schutzlos ausgesetzt waren und es als lebenslang Traumatisierte weiterhin sind  - wie die vielen überfallenen Frauen oder die zahlreich zusammengeschlagenen Senioren; derweil das linke Kriminellenschutzgesindel sich mit den Täter als den „Opfern von Diskriminierungen“ solidarisiert und sie bis in den Knast umsülzt, werden von der rotgrünen Politmafia notorisch  heruntergespielt. Wir kennen Opfer arabischer Gewaltbandenkriminalität, die das Arrogantlings-Gesindel der linken Kriminellencamerilla nicht  interessiert, auch persönlich. Und wie moralisch verkommen muss man sein, um sich wie das Dümmeldämchen von der SP auch noch etwas darauf zugute zu halten, selber noch keinem Kulturbereicherer in die Pfoten gefallen zu sein, um eiskalt über die Gewaltopfer hinwegzuspazieren, die sie nicht berühren. . Oder hat sie dergl. doch schon selber erlebt, hat sie womöglich schon einen schweren Schlag auf den Kopf bekommen, was dieses Gedümmel erklären würde? Was sich da selbstgefällig in der eigenen Unberührbarkeit sonnt und sich im Sumpf der Machokulturen suhlt, könnte aus eben dem Umfeld erklärt werden, in dem Fakten vertuscht werden, die der Linken missfallen.  Aber wenn in einem Flyer, der diese Zustände aufgreift, nur das Wort Neger vorkommt, steht die Linke Kopf . Damit ist das Thema Kriminalität von Schwarzen für die Politcamerilla der Kriminellenfreunde erledigt, und der Protest gegen die Kriminellen ist selbst zur kriminellen Straftat geworden. Problemlösung auf links.
Man braucht nur den Polizeibericht von BS regelmässig zu lesen, um eine Vorstellung davon zu haben, was die linke Kriminellenschutzccamerilla zensuriert wünscht, die fundamentale Werte wie das Recht, sich frei bewegen zu können in der eigenen Stadt,. mit Füssen tritt und die Freiheit der Kriminellen als ihr höchstes Gut verteidigt . Unter Menschenrechten versteht die Linke erstens den Respekt vor Gewaltkriminellen, zweitens den Respekt vor Gewaltkriminellen und drittens den Respekt vor Gewaltkriminellen..
Insbesondere der Sexualgewaltkriminelle darf nicht angetastet werden, und wenn es sich gar um schwarze Vergewaltiger handelt, dann sind sie doppelt schutzwürdig für ihre Freunde und Helfer, die nicht nur alle Kriminellen als Opfer der Gesellschaft zu schützen verstehen vor zu harten Strafen, sondern ganz besonders die Sexualkriminellen aus den Machokulturen unter ihren Schutz stellt. Denn Menschenrechte sind für die Linke Sonderrechte für Kriminelle und besonders für zugewanderte Kriminelle aus MachoGewaltkulturen, die die Linken besonders faszinieren. Erstens wegen ihren Vermehrungsmethoden mit Gewalt (Vielweiberei is beautiful, besonders wenn die „Freiheitshelden“ ihre Frauen einsperren dürfen), und zweitens wegen der daraus folgenden gewaltträchtiger Massen des testosteronreligionsgesteuerten youth bulge, in denen  die gewaltfreudige kollektivbegeisterte Linke eine Revolutionsverheissung erblickt. 
Aber wenn da ein Flyer unbekannter Herkunft (?), vermutlich aus der Quartierbevölkerung, die linke Einheitsmeinung bedroht, dann  sind fundamentale Werte der linken Welt  gefährdet und die Redaktion ruft nach der Stawa und fragt, warum sie nicht einschreitet. Nicht gegen die Kriminellen, sondern gegen den Flyer, und die Meinung der anders als die Linksfaschisten Denkenden  nicht verbietet.

Wednesday, 29 August 2012

Frau Solands Gewerbe

«Die Staatsanwaltschaft schürt Angst»


Nachdem schon der Grüne Nichtsnutz von Stadtpräsident, Muezzin-Fatzke Morin, der sich in Moskau mitten auf dem mainstream tummelt mit linkspopulistisch "mutiger" Allerweltskritik an der Verurteilung der Pussy-Girls (grins - die Schweizer OIC-konforme Strafverfolgung von Islamkritikern ihteressiert den Grünen Grüssaugust nicht) , der von ausländischen Kriminellen bedrohten Bevölkerung erklärt hat, dass Migranten sich nur "aus Not" kriminell betätigen, und nachdem der Basler Sozi Lüchinger die Medien als "Ursache" der "Ängste" der Bevölkerung erkannt hat, kommt nun das Sahnehäubchen auf den ganzen linken Schmalz der Kriminellenumschmeichelung mit wahrhaft
luziden Einfällen der SP-Dame Soland, die sich brüstete, noch nie überfallen worden zu sein (ein guter Grund, sich über die, die die es schon sind, zu mokieren) und nun herausgefunden hat, wer an der Angst vor Überfällen schuld ist: Nicht etwas die Täter aus der Kulturbereicherungsbranche, sondern die Staatsanwaltschaft, die die Bevölkerung
vor ihnen warnt und zur Unterstützung der Fahnder aufruft. Für die Damen vom Täterschutzgewerbe aus dem roten Milieu, die den Opfern noch einen Tritt versetzen und vor den Brutalomachos dahinschmelzen, sind nicht die Gewalttäter der Grund zur Beunruhigung der Bevölkerung, sondern die Strafverfolgung ist die Ursache. Die Täter handeln gemäss der linken Logik "aus Not", während die Staatsanwaltschaft sie ganz ohne Not verfolgt. Ein linkes Menu vom Feinsten, Schmalz à la Lüchinger mit morinierter Sülze und Schmelzhirnragout à la Soland.        
Nicht die Verbrecher, sondern die Strafverfolger schüren „Angst“ in der Bevölkerung, meint diese Frau vom linken Täterschutzgewerbe, die wir schon vorgestellt haben. Wir stellen klar:
Frau Soland, die auf die Fahndungsmethoden der Stawa öffentlich aufmerksam macht, schürt Ängste bei den gesuchten Tätern, die sich in schlechtes Licht gestellt sehen und beunruhigt werden könnten. Allein der gewaltige Stress, dem Vergewaltiger nach der Tat, die schon anstrengend genug ist, ausgesetzt sind, wenn die Opfer auch noch Widerstand zu leisten sich erdreisten und die Polizei auf sie hetzen, statt völkerverständigendes Entgegenkommen und Besorgnis ums Täterwohl zu zeigen, dem Frau Solands Gewerbe verpflichtet ist, gefährdet deren Gesundheit. Sodass die Gewaltdelinquenten nicht mehr in Ruhe ihren kulturell bereichernden Aktivitäten nachgehen können und sich zu Notwehrreaktionen gezwungen sehen. Delinquente Migranten handeln, wie wir von Morin wissen, „aus Not“. An ihrer „Notlage“ ist die Polizei schuld, die sie Kriminellen nicht in Ruhe lässt. In diesem Sinne ist Frau Soland eine gemeingefährliche Person, die die allgemeine Sicherheit der Täterwelt, wie ihre Genossenschaft sie bisher garantiert hat, schamlos gefährdet und die Wahlchancen ihrer Partei hirnlos aufs Spiel setzt.
Frau Soland  sollte die Vergewaltiger , statt übers Sexgewerbe zu reden, in aller Stille bei sich einquartieren, denn dort gehören sie allesamt hin. Dort können sie sicher sein vor den „Angsten“, die das Strafrecht schürt.