Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.

Saturday, 14 January 2012

Schläger Schnösel und Schönschreiber

Lügen haben lange linke Beine

Nach der Veröffentlichung der neuen Liste der Gewaltdelikte in Basel (s.u.) durch die BaZ bringt die TagesWoche, die weiterhin die linke Meinungseinfalt verteidigt, eine Ausgabe mit dem strunzdummen Titel:„Ängstliche Basler“ zum Thema Gewaltkriminalität in Basel-Stadt, das bei gewaltbetroffenen Opfern und allen, die die Zustände beanstanden, nur Kopfschütteln hervorrufen muss. Sie wissen, was sie tun, diese linken Täterschützer, sie kennen ihre eigene Verlogenheit, aber sie können ihre Parteinahme für die Täter wider die Opfer nicht verhehlen.  Auch wenn sie nun so tun, als sei ihnen etwas an letzteren gelegen. Es sind übrigens exklusiv Männer, die in der TagesWoche das Thema Gewalt frisieren. Leupin („Co-Redaktionsleiter“) wärmt die seit Jahrzehnten kalte linke Platte auf, es gebe nicht mehr Straftaten als früher, die jeder Polizeistatistik widerspricht. Die Masche heisst, es existierten eben viele mehr Zahlen zu Verbrechen als Verbrechen selbst, ein linkes Mantra, an das die Gewaltabwiegler selber nicht glauben, denn die Zahlen der letzten Jahre lassen sich genau verfolgen, die Zunahme der Verbrechen wird nicht von der Polizei erfunden oder vertuscht. Dann kommt das Märchen von  der Interpretation der Zahlen, analog der Interpretation des Koran: „Diese Daten sind aber oft schwer zu interpretieren.“  Durchaus nicht, nur für einen linken Einfallspinsel sind sie schwer zu fassen, weil man sie hinterm linken Bretterverhau vor dem Kopf nicht wahrhaben will. Es muss schwer sein, die Statistik, die den unverhältnismässig hohen Ausländeranteil an den schweren Gewaltverbrechen belegt, so zu „interpretieren“, dass sie das nicht tut. Leupin&Co haben es nicht leicht. Wie macht man weiss auf schwarz, wenn die Zahlen schwarz auf weiss vorliegen. Man kann nur auf die Uninformiertheit der Leser hoffen, aber auch diese Zeiten sind vorbei, seit es das Internet gibt. Nach dem einleitenden Märchenonkelmahnung,  man solle mit den Zahlen vorsichtig sein blablaba, kommt ein schöner Satz:

Falsch ist es aber, das Thema wegen statistischer Unschärfen oder aus Gründen der politcal correctness zu tabuisieren.“

Schau an, die linke Heuchelbande hat  was von Tabuisieren gehört und findet es „falsch“ (!), dass man ihr nachsagt, was sie seit Jahren treibt. Da werden die Kritiker einer exzessiven  Kriminellenschutzpolitik weiterhin schamlos kriminalisiert, als Rassisten u. drgl. denunziert, aber die Genossenschaft möchte das Thema, dessen offene Diskussion sie mit allen Mitteln blockiert, nicht „tabuisieren“! Da der Verfasser nicht in der Lage ist, eine einzige Statistik zur Gewaltkriminalität im Sinne der Täterschutzideologie zu widerlegen, spricht er lediglich von „statistischer Unschärfe“ -  ein nur noch vages Ausweichmanöver, das über den Mangel an Fakten, die den Statistiken widersprächen, hinwegtäuschen soll. Er nimmt sogar den Vorwurf auf, der der Linken seit Jahren bekannt ist: dass für sie „nicht sein kann, was nicht sein darf“.
Erst seit die Wähler schwinden, wird dieser Sachverhalt langsam bekannt. Und dann der Clou:

„Seit über 20 Jahren profitieren ausländerfeindliche Kreise von dieser defensiven Haltung vieler Linker: Rechtsparteien haben die Kriminalitätsdebatte monopolisiert und für Kampagnen gegen die Einwanderung missbraucht.“

Ist es einfach die Chuzpe oder pure Dummheit, was sich hier so ungeniert outet als das, was es immer war: Die Ignoranz und Arroganz der linken Täterschutzgarden gegenüber Opfern der Gewaltkriminalität, deren bekannt signifikanten Ausländeranteil der Mann hier indirekt  also zugibt, auch wenn das nicht beabsichtig ist. Er weiss sehr wohl, worum es geht und dass die Linke sich „defensiv“ zeigt gegenüber der Bekanntgabe der Tatsachen und nicht etwa gegenüber der „Unschärfe.“ Mit der Reduzierung auf „Unschärfe“ lässt sich die Brisanz des Themas auch nicht entschärfen, das die Linke weiterhin zu tabuisieren versucht, wenn sie es jetzt zwar aufgreift, aber in ihrem Sinne „interpretiert.“ So als sei es noch nie in der richtigen Art und Weise behandelt worden. Die Zustände selbst sind dem Mann gänzlich egal, es geht hier keine Sekunde um die Opfer, kein Funke von Interesse, es geht einzig und allein um die SVP und deren politische Diskussion  eines Themas, das für die Linken nie eines gewesen ist.

Das Interesse der TagesWoche ist die Abwehrstrategie gegenüber der politischen Gegenseite, die in Sachen Sicherheit die Bedürfnisse der Basler Bevölkerung besser vertritt und der man die abwandernden Wähler abspenstig zu machen versucht durch Diffamierung der angeblich  „fremdenfeindlichen“ Motivation der Bevölkerung, die sich von der importierten Kriminaliät bedroht fühlt. Die Verhältnisse selbst und ihre Wahrnehmung ausserhalb der ideologischen Schranken der Linken interessieren die Linken nicht, ihre Sorge ist, dass man „das Thema (!) nicht der SVP überlässt“, das Thema als solches ist nicht von Belang von für die Linke, aber wenn die Gegenpartei es auf den Tisch bringt (was die Linke nicht mehr verhindern konnte), dann möchten sie mit von der Partie sein, die sie längst verspielt haben. Für die Tageswoche ist das Gewaltproblem in Basel, unter dem zahllose Bürger leiden, also lediglich eine Frage der „Fremdenfeindlichkeit“, wie das legitime Sicherheitsbedürfnis wieder umbenannt wird. M.a.W. die fremden Täter sind bei dieser Unterstellung von vornherein die Opfer und das Objekt der linken Fürsorge, die Opfer der Ausländergewalt sind und bleiben irrelevant, es sei denn man verhöhnt sie als „ängstliches Basel“, wie diese Schnösel die Bewohner der Stadt zu verunglimpfen belieben, die nicht nur zum sich, sondern auch um ihre Kinder besorgt sind, die als Schweizer Schüler ein Lied singen können von der Verlogenheit ihrer linken Lehrer.

Der Titel der Tageswoche strotzt nur so vor Arroganz gegenüber den Gewaltbetroffenen, die die Zustände nicht nur am eigenen Leib kennengelernt haben, sondern auch als Zeugen oder Angehörige und Bekannte von Angegriffenen oder Bedrohten, die mit diesen Machomanieren von   anmassend auftretenden „jugendlichen“ Ausländern aus gewissen Kulturkreisen konfrontiert sind, an deren kriminellen Anteil die Migrationsindustrie so lukrativ zu schmarotzten versteht.
Wer das brisante politische Thema aufgreift, aber nicht links ist, „missbraucht“ das Thema, die linksfaschistische Camorra scheint ja einen Monopolanspruch auf die Interpretation aller Themen zu haben, die sie tabuisiert. Wenn die Linke das Thema nicht gebrauchen kann für ihre Klientel aus der Migrationsindustrie, dann darf es auch kein anderer aufgreifen, das ist dann „Missbrauch“.  Die rotgrüne Meinungsdiktatur definiert, wer welches Thema behandeln darf, und vor allem wie! Dann ein windelweicher Satz, der beweist, dass der Verfasser weiss, wovon er spricht und was er nicht wissen will:

„Sicher ist: die Formel ‚mehr Ausländer = mehr Kriminalität’  ist zu pauschal“ - blablablaaal  
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Sicher ist, der Herr kann die Tatsache, deren Feststellung er schwächlich als „zu pauschal“ abwehrt, nicht widerlegen. Die Abwehrphrase „zu pauschal“ ist von allen Geschossen dieser  Unschärfeschützen die banalste, die ausgeleierste, die dürftigste. Aber für das linke Lager, dem die Munition ausgegangen ist, ist nichts zu dümmlich. Lügen haben lange linke Beine, und wenn sie noch so hinken. Die anschliessende Milchmädchenrechnung zu Basel, Zürich und Bern, die nichts, gar nichts an der Tatsache des überall hohen Ausländeranteils an den  Gewaltdelikten ändert, ist schon als eine Art von Verzweiflungstat zu werten. Allein der hohe Ausländeranteil an den Vergewaltigungen in der Schweiz ist bestbekannt, aber für die linke Täterverteidigerfront zählt das alles nicht. Die Frauen sind wohl zu ängstlich, wenn sie die dubiosen Typen mit den Machoallüren nicht genügend „respektieren“ oder wie? Wieviel Respekt vor Macho und Messerstechern wünschen die  Gewaltumschleimer denn? Respekt durch Schweigen über die Gewalttaten. Die Kriminellenfreunde drehen weiter ihre Lügenleier und schliessen von ihrer gezielt selektiven Ausblendung des Ausländeranteils auf die „Ängste der Bevölkerung“, die sie als pathologisch hinstellen. Dabei handelt es sich um die Ängste der Linken vor ihrem Wählerverlust, auf den sei mit hysterischen Abwehrformeln reagieren. Bei seinem Zahlenzauber mit dem Ausländeranteil von Zürich, Basel und Bern unterschlägt der Schlaumeier von der TagesWoche wohlweislich die Diskrepanz zwischen dem Schweizer und dem Ausländeranteil an den Gewaltdelikten insgesamt in Relation zum Bevölkerungsanteil, die in allen drei Fällen auffallend ist und bestbekannt -  augenwischerische Taschenspieler-tricks, mit dem diese Linken sich wie die Hütchenspieler aufführen, die selbst bei über 60%  Ausländeranteil an Schwerverbrechen  wie Vergewaltigungen noch behaupten, das hätte nichts mit dem Ausländeranteil zu tun. Die Täterschutzpartei der Profiteure der Migrations-industrie kennt keine Hemmungen, Gewaltkult war bei links doch schon immer in, und die Identifikation mit Vergewaltiger & Co geht jeder Solidarität mit den Opfern vor. Das war schon in der Blütezeit der 68er-Justiz in Basel so, als sich Linksanwälte bei der Verteidigung von Vergewaltigern die Klinke in die Hand gaben, José und Janiak lassen grüssen, und Ex-Richter Albrecht war ein milder Kriminellenversteher, der dafür sorgte, dass die Täter nicht zu „hart“ behandelt wurden und der noch heute, als der Protest gegen die Täterschutzjustiz, speziell gegenüber Tätern aus den Machokulturen, auch dank dem Internet ein politisches Forum fand und sogar von linken Juristen aufgegriffen wurde, sich mit abstrusen Plädoyers zugunsten ausländischer Täter zu Wort meldete, die angeblich „diskriminiert“ werden, wenn Vergewaltiger nicht mehr überall mit Samthandschuhen angefasst werden.

Sodann behauptet die TagesWoche fröhlich und dreist, dass die Basler sich unsicher fühlen, obwohl sich nicht mehr schwere Verbrechen ereignet hätten in den letzten vier Jahren. Also grundlos. Beleg? Keiner. Statistik richtig „interpretiert“, links ideologisch korrekt korrigiert. Schon bei der sog. „familiären Gewalt“ ist der Anteil an Moslemmännern der höchste, wie auch die Berner Polizei einmal gegen alle linken Denkdirektiven durchgab; was bei einem  Milieu, das unter linkem Naturschutz steht, existenzbedrohend ist. Die Religion der Frauenversklaver erfreut sich der grössten Sympathien der Linksfaschisten, die an Kundgebungen der SVP gern krimnell aktiv werden, aber die Islamofaschisten vor dem Bundeshaus ungeniert ihr mit dem Schulzgütesiegel versehenes antidemokratisches Treiben austoben lassen, während die demokratische Schweizer Volkspartei für die des Teufels ist. Freundbild Islamismus, Feindbild...
      
Die Zensur in Sachen Moslems geht in Basel bis zur brachialen Interviewverhinderung, wenn  ein Fernsehteam auftaucht. Entsprechend die Tabuisierung der Ausländerkriminalität. In BS  hat man eine solche Anzahl und Brutalität von Gewaltverbrechen auf offener Strasse vor der Massenzuwanderung nicht gekannt, es gab keine Messerstecher im Tram oder wiederholt auf  offener Strasse. Es gab eine Zeit, da konnte man und frau sich noch im Kleinbasel am Abend sicher fühlen, diese Zeiten sind schon lange vorbei. Und das hat mit der Zuwanderung zu tun, wie die TagesWoche weiss und weiterhin zu vernebeln versucht. Linke Ideologen sind nicht lernfähig. 
Die linken Schnösel wissen das, und sie lügen wie gedruckt, von den Zensurtanten gedeckt.
              
Ich erinnere mich an eine Szene mit einem Typ von der Basler Monopolpresse, der  damals, als die BaZ noch fest in exklusiv linker Hand war, für dieses Blatt schrieb. Ich sass zufällig am selben Tisch in der „Hasenburg.“ Ein Tischnachbar kam auf die Zustände im Kleinbasel zu sprechen, die schon seit Jahren so kriminell geworden sind, dass man bzw. erst recht frau  dort am Abend kaum noch unbehelligt unterwegs ist, mir sind genügend Berichte aus dem Kleinbasel bekannt - von  Betroffenen, die von Kessler&Konsorten systematisch mundtot gemacht wurden. Es war um die Zeit, als in der türkisch beherrschten Zone ein Papierlädeli  abgefackelt wurde, und zwar mehrmals, ohne dass die Sache irgendwelche  hatte für die Täter, die der Ladeninhaberin offenbar bekannt waren, die sie aber nicht anzuzeigen wagte, da der gewisse „Kulturkreis“ im links dominierten Basel sakrosankt ist. Als das Wort Ausländer fiel, spielte der linke Presseprotz am Tisch sich grosskotzig auf, er baute sich förmlich optisch auf in Imponierprimatenpose, schaute provozierend in die Runde und schnaubte den Tischnachbarn, der ganz eingeschüchtert verstummte, wichtigtuerisch an, die Rassismuskeule griffbereit; ich weiss den Wortlaut nicht mehr, es ist lange her, aber die Pose, die der linke Bonze einnahm, war bedrohlich und herrisch, wehe, es wagte einer  noch etwas über Türken zu sagen.  Wenn man einen Linken privat trifft, der weniger verbrettert ist, dann gibt er unter Umständen unter vier Augen zu, dass er in seiner Genossenschaft nicht laut sagen darf, was er denkt, das werde sofort abgestraft. Und diese Genossenschaft faselt von Meinungsfreiheit, die durch einen liberalen Redaktor bedroht sein soll, der notabene immer noch diese linke Zensurbande in der BaZ zu Wort kommen lässt. 

Exkurs: Beibehalten hat die BaZ auch ein Verblödungsgesellschaftsschmuckstück der Basler Daig-Snobberia, das sich –minu nennt.  Der Strich „-„ vor dem Kürzel ist dem ehemaligen BaZ-Journalisten „–sten“ (=Christen) nachgemacht von diesem Hammel, (so heisst er wirklic), der von geistig minimal belichteten Daig-Danten als „unser alle minu“ gepäppelt wird. („Dr minu darf an unserer Party nit fäähle“). Das ist aber nicht unser aller minu, alias Herr Hammel, das ist der Weihnachtsonkel der BaZ, der die Weihnachtsnummern des Blatts schon vor Jahren mit Berichten aus dem Basler Puff  u.drgl. bereicherte. Der Tannenbaum im Rotlichtmilieu - das sollte vielleicht eine hommage der BaZ an die Vergangenheit der Konzilsstadt mit ihren Kardinalsabsteigen sein, wobei der auch politisch total unbedarfte Strichli-minu kaum als historischer Experte der Universitäts-, Museums und Kulturstadt in Frage kommen dürfte, aber auch diese journalistisch seichte Klatschonkel-Kalamität ist ein Erbstück aus dem Basler Filz, den die neue Chefredaktion bis auf die Titelseite (!) mitschleppt, wohl in der Meinung, damit bei der Basler Cliquenwirtschaft politisch korrekt anzukommen. Genre: Kochen mit telebasel u.drgl. Auch die „neue“  BAZ  muss mit alten Resten Vorlieb nehmen und mit Klatschspalten Gassi gehen. Derweil rüstet die TagesWoche die ideologischen Rumpelkammern der Linken auf, um einmal mehr zu illustrieren, dass deren Klientel sich in Basel sicher fühlt...           

Alles, was der TW heute noch und wieder zum Thema Ausländerkriminalität in Basel einfällt, konzentriert sich im Feindbild SVP. Gewaltverbrechen gegen wehrlose Opfer, darunter  Rentner, Frauen oder Schüler, werden von Leupin zu „Prügeleien am Wochenende“ herunter-gespielt. Das Zusammenschlagen von alten Leuten ist aber keine Prügelei, sondern Gewalt-verbrechen. Eine Vergewaltigung durch eine Kulturbereichererbande ist auch keine Prügelei, und die wehrlos überfallenen Senioren pflegen sich nicht mit brutalen Schlägerypen und Messermonstren zu prügeln. Die kumpelnde Verniedlichung der Gewaltverbrechen an den  auch rassistisch attackierten Schweizern, um deren Situation die zynische Täterschutzcamorra sich foutiert, reduziert alle Verbrechen auf „Vandalenakte und Prügeleien am Wochenende“, als handele es sich „nur“ um  Scheibeneinschlagen und Prügeleien unter Schlägern. Der Mann weiss natürlich, was er schreibt und was er weglässt. Einen Wehrlosen zusammenschlagen und seinen Kopf mit Fusstritten zu traktieren ist keine „Prügelei“. Auch kein „Vandalenakt“ gegen Schaufenster, was schlimm genug ist, sondern ein Gewaltverbrechen gegen Leib und Leben des Opfers.    

Unvergesslich ist mir der schreckliche Mordfall von der Fasnacht in Locarno, wo ein junger Schweizer Student, Damian, der auf dem Weg von einem Besuch bei seiner Grossmutter kam, einer Schlägerbande von Kulturbereicherern unter die Fäuste bzw. die Füsse geriet und aus purer Lust am Schlagen und am Treten zu Tode geschlagen und getreten wurde. Damian hatte nichts getan, niemanden provoziert, er fiel einer gewaltrünstigen Schlägerbande in die Pfoten. Die BaZ, damals noch fest in linken Händen, schrieb dazu ohne jede Kenntnis des erst später  bestätigten Hergangs, dass der Student bei einer Prügelei umgekommen sei, so als habe er sich geprügelt mit den Gewaltmonstern. Auch die Gemütsmorchel von der BaZ wussten gut, wie unwahrscheinlich es ist, dass ein junger Student, der alles andere als ein Schläger war, sich mit solchen Typen anlegt. Aber aus dem Verbrechen der Brutalos, die mit ihrer ganzen Gewaltlust auf den Wehrlosen losgingen, wurde erst mal auf gut links eine „Prügelei“, d.h . Verdacht auf Mitbeteiligung des Opfers, das von den Bestien zu Tode getreten wurde.  Die   BaZ wollte ja nicht schreiben, dass ein Schweizer Student von ausländischen Schlägern umgebracht wurde, das wäre ihr zu wenig fremdenfreundlich gewesen. 

Die systematische und dummdreiste Verharmlosung der nicht abreissenden Gewaltverbrechen von Ausländern gegen Schweizer ist der Zweck auch dieser Ausgabe der TW mit dem Titel „Aengstliche Basler“, wozu ein Wischiwäscher die Einleitung geliefert hat. Facit: Kriminelle Gewalt von Migranten und Kriminaltouristen ist für die linke Täterschutzgarde nicht etwa ein Anlass zu Angst auf dem abendlichen Heimweg. Oder gar zu einer angemessenen Antwort und Ansage an die Täter, wie ihre Ausweisung. Vielmehr um eine solche zu vermeiden, heisst es in abwiegelnder Absicht: „Einfache Antworten gibt es nicht.“ Gemeint ist: die Genossen  wünschen ü b e r h a u  p t  keine Antwort der Einheimischen in Form politisch effizienter Reaktionen und Massnahmen gegen die masslose links forcierte  Zuwanderungspolitik. Denn die ausländischen Kriminellen sind ihre Lieblinge, die SVP ist für sie dagegen kriminell. 
               



Friday, 13 January 2012

Kriminelle stoppen statt die Opfer mobben

13.01.2012
Sicherheitsinitiative der SVP für Basel-Stadt 

Die SVP hat einer Pressekonferenz die Kampagne zur Sicherheitsinitiative vorgestellt. Die Initiative der SVP fordert, daß durch die Kantonspolizei mindestens ein Drittel mehr Stunden uniformierte sichtbare Präsenz pro Jahr geleistet werden muß. Die Plakatkampagne der SVP wird mit der Aussage „Kriminelle stoppen!“ geführt.

Die Zahlen der Kriminalstatistiken der letzten Jahre beweisen es eindeutig: Basel ist, entgegen den Beteuerungen des Regierungsrates, nicht sicher. Insbesondere Raubdiebstähle und Gewaltdelikte haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Bei der letzten Bevölkerungsumfrage hat zudem auch das subjektive Sicherheitsempfinden deutlich abgenommen. Deshalb ist es wichtig, dass im Bereich der Sicherheit durch eine vermehrte uniformierte Präsenz der Polizei nachgerüstet wird.

Die SVP hat im 2009 die Initiative „für einen sicheren Kanton Basel-Stadt (Sicherheitsinitiative)“ lanciert und diese innert kürzester Zeit einreichen können. Bedauerlich ist, daß die anderen Parteien der Sicherheitsinitiative die Unterstützung versagen. Zwar haben einige Parteien in den vergangenen Monaten ebenfalls Vorstöße zum Thema „Sicherheit“ eingereicht, die Sicherheitsinitiative der SVP aber nicht unterstützt. Dies zeigt, daß sie das Problem nicht ernstnehmen und lediglich populistisch agieren, äußert die SVP auf der aktuellen Medienkonferenz.

Die Gegner der Initiative argumentieren, daß diese „unnötig“ und die durch den Großen Rat beschlossene Aufstockung des Korps ausreiche. Die SVP kann diese Argumentation nicht teilen und unterstützt die Einschätzung des Polizeibeamtenverbandes, welche festhält, daß eine Aufstockung des Korps um zk. 45 Stellen nicht genüge.

Die Kriminalstatistik des Kantons läßt daran ebenfalls keinen Zweifel, so die SVP. Es ist unerhört, daß der Regierungsrat diese Statistik Jahr für Jahr schönreden will. Damit versucht der Regierungsrat ein Sicherheitsgefühl entstehen zu lassen, welches nicht der Realität entspricht.

Auszüge aus der Kriminalstatistik 2010 für Basel-Stadt:
Einfache Körperverletzung: 559 (+ 16%)
Raub: 178 (+ 9%)
Brandstiftung: 64 (+ 14%)
Straftaten total: 20‘467
Tötungsdelikt mit Schneid-/Stichwaffe: 10 (+ 150%)
Vergewaltigung: 26 (-38%)
Beteiligung Raufhandel: 81 (+ 179%)
Beteiligung Angriff: 122 (+54%)
Raub: 178 (+10%)

Die Gewaltbereitschaft hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Auch gegenüber den Einsatzkräften (Gewalt gegen Polizisten). Gerade am Abend und an den Wochenenden ist Basel regelmäßig Schauplatz von schweren kriminellen Handlungen. Die Delikte im 2011 und 2012 werden wohl zunehmen, da
aufgrund des „arabischen Frühlings“ die Polizeimeldungen betreffend Raub und Gewalt deutlich zugenommen haben, schreibt das Initiativkomitee der Sicherheitsinitiative, welches bisher ausschließlich aus SVP-Vertretern besteht, weiter.

Webseite des Komitees zur Sicherheitsinitiative für Basel

Das
Plakat der Sicherheitsinitiative bildet ein Messer ab. Hierzu schreibt die Basler Zeitung (kursiv):

Zweithäufigstes Tatinstrument

Das Messer ist im Zentrum einer neuen Debatte, wie sicher der öffentliche Raum ist und ob 45 Polizisten genug sind. Auch wenn das Plakat eine unverkennbare Handschrift trägt, so spielen Messer rein objektiv tatsächlich eine Rolle. In den Fünfzigerjahren waren es die Halbstarken, die sich in Messerstechereien verwickelten, in den 1970er-Jahren gehörte ein Stellmesser in jede Rockerlederjacke und heute tauchen Messer immer öfter im Zusammenhang mit Delinquierenden auf, die sogenannten Migrationshintergrund haben.
Markus Melzl, Medienchef der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, bestätigt das Comeback des Messers als Tatinstrument: «Messer und Stichwaffen haben eine hohe Bedeutung bei Gewaltdelikten. Es geht nicht nur darum, das Opfer zu verletzen, sondern auch darum, jemanden zu bedrohen. Wir stellen vor allem im Zusammenhang mit Überfällen fest, daß Täter Messer oder Stichwaffen verwenden.»

Zum Bericht in der Basler Zeitung
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09.01.2012
Basel: 62-jähriger Schweizer überfallen und beraubt

Am 08.01.2012, kurz nach 02:00 Uhr, wurde ein 62- jähriger Schweizer im Schafgässlein Opfer eines Raubüberfalls. Glücklicherweise wurde er nur geringfügig verletzt, berichtet die Kapo Baselstadt:

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß der 62- Jährige an einem Bankomaten beim Claraplatz
Geld abgehoben hatte. Kurze Zeit später sprachen ihn zwei Unbekannte auf Französisch an und verlangten von ihm Zigaretten.

Als der Mann erklärte, keine zu haben, stießen sie ihn gegen eine Hauswand und raubten ihm das Portmonee sowie das Natel. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Vermutlich hatten die beiden Täter den Mann zuvor beobachtet, als er beim Bankomaten Geld bezog.

Das Opfer konnte kein näheres Signalement abgeben. Es wies jedoch darauf hin, daß es sich bei den Tätern um zwei „Arabertypen“ handle.
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09.01.2012
Basel: Mann in St. Johannes-Vorstadt massiv zusammengeschlagen

Am 07.01.2012 wurde in einer Liegenschaft in der St. Johanns-Vorstadt ein 27- jähriger Nigerianer von einer unbekannten Täterschaft massiv zusammengeschlagen, berichtet die Kapo Baselstadt:

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß um 13:30
Uhr Anwohner der Liegenschaft den 27- Jährigen in der Waschküche am Boden liegend vorfanden. Sie verständigten unverzüglich die Sanität, welche den Mann in die Notfallstation einwies. Weshalb der Mann angegriffen wurde, ist nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.
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09.01.2012
Basel:
Frau in ihrer Wohnung mit Stichwaffe verletzt

Am 07.01.2012, in der Zeit zwischen ca. 07:00 und 08:30 Uhr, wurde im Hochhaus an der Heuwaage eine 60– jährige Italienerin von einer unbekannten Täterschaft in ihrer Wohnung mit einer Stichwaffe verletzt, berichtet die Kapo Baselstadt:

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau mit zwei Männern, mit welchen sie sich offenbar zuvor im
Restaurant Steinengrill aufgehalten hatte, in ihre Wohnung ging.

Aus noch unbekannten Gründen stach einer der Männer mit einer Stichwaffe der Frau in den Hals. Anschließend flüchteten die Täter aus der Liegenschaft. Der Frau gelang es, die
Polizei zu verständigen.

Durch die Sanität mußte sie in die Notfallstation eingewiesen werden. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Der Grund des Angriffs und der Tathergang sind noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen.

Gesucht werden:

Zwei unbekannte Männer im Alter von 22- 24 Jahren. Sie wurde als Osteuropäer beschrieben.

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Na ja, diese Frau hat vielleicht zuviel linke Zeitungen gelesen und sich gesagt: Alle Menschen sind gleich, als sie mit den beiden in ihre Wohnung ging.  Sie wollte wohl nicht  "ängstlich" sein wie die "Rechtspopulisten" und "Rassisten". Vielleicht wollte sie ein "Zeichen setzen" gegen die "Fremden-feindlichkeit", die Basel so gefährlich macht, und gegen die Messerstecher-plakate, wer weiss.   
      
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06.01.2012
Basel: 58-Jähriger nach Raubüberfall schwer verletzt

Am gestrigen Donnerstag, 5.1.2012, kurz vor 22:30 Uhr, war ein Paar unterwegs mit ihrem Hund spazieren, als diese beim Brunnen am Schaffhauserrheinweg, Höhe Liegenschaft Nr. 71, auf einen Mann mit Verletzungen stießen:

Das Paar stellte fest, dass der Mann am Kopf blutete, über heftige Schmerzen klagte und stark verwirrt war, worauf sie diesen mit in ihre nahegelegene Wohnung nahmen und die
Polizei sowie die Sanität verständigten.

Gemäß den bis jetzt vorliegenden Erkenntnissen muß davon ausgegangen werden, dass der Verletzte, ein 58 Jahre alter Schweizer, überfallen wurde.

Der 58-Jährige konnte gegenüber der Polizei lediglich angeben, daß er auf dem Spielplatz neben dem Stachelrain von zwei etwa 20-30 Jahre alten Tätern überfallen und ihm dabei das Portmonee geraubt wurde. Der Verletzte mußte daraufhin unverzüglich durch die Sanität in die Notfallstation des Universitätsspitals eingeliefert werden.

Personen, die Angaben zu dieser Tat machen können, wollen sich bitte mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11 in Verbindung setzen oder sich auf einem Polizeiposten melden.

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03.01.2012
Basel: Zwei Entreißdiebstähle +++ Handtaschen gestohlen

Am gestrigen Montag, 2.1.2012, 17:30 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, daß einer 75 Jahre alten Frau die Handtasche in dem Moment entrissen wurde, als sie ihre Wohnliegenschaft an der Delsbergerallee betreten wollte, erläutert die Kapo Baselstadt:

Der Täter stahl aus der Handtasche das Portemonnaie und ließ die
Tasche am Tatort zurück, bevor er zu Fuß in Richtung Münchensteinerstraße flüchtete. Eine halbe Stunde später, kurz nach 18:00 Uhr, wurde einer ebenfalls 75-jährigen Frau im Spalentorweg von einer unbekannten Täterschaft die Handtasche entrissen.

Auch in diesem Fall gelang dem Entreißdieb unerkannt die Flucht. Die Geschädigte versuchte in einer ersten Phase die Tasche zu halten, kam dann aber nach einem kurzen Gezerre zu Fall, zog sich dabei aber glücklicherweise keine Verletzungen zu.

Beim Täter soll es sich um einen kleineren Mann, evt. um einen Jugendlichen, mit südamerikanischem (Latino) Aussehen handeln. Ob es sich in beiden Fällen um die gleiche Täterschaft handelt, steht im Moment nicht fest.

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03.01.2012
Basel: Raubüberfall an der Frobenstraße +++ Helfer leicht verletzt +++
Am gestrigen Sonntag, 1.1.2012, etwas nach 20:00 Uhr, kehrte ein 87 Jahre alter Mann an seinen Wohnort in Basel an der Frobenstraße 46 zurück, als er im Hauseingangsbereich von einem unbekannten Täter überfallen wurde:

Der Räuber entriß dem 87-Jährigen die Umhängetasche und ging in den Keller der Liegenschaft, wo er das Portmonee aus der
Tasche stahl.

Da der Überfallene schrie, wurden eine Nachbarin und ein Nachbar auf die Tat aufmerksam und begaben sich daraufhin in das Erdgeschoß, wo sie auf den Täter trafen, welcher soeben die Liegenschaft verlassen wollte.

Daraufhin kam es zu einem Gerangel zwischen dem Täter, dem Opfer und den beiden Nachbarn, in dessen Verlauf die zwei Helfer leicht verletzt wurden. Dem Täter gelang schließlich die Flucht und konnte trotz einer sofort eingeleiteten Fahndungsaktion, an welcher sich mehrere Polizeieinsatzkräfte beteiligten, bis zur Stunde nicht gefasst werden.

Gesucht wird in diesem Zusammenhang:

Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, 160-170 cm groß, schwarze, kurze und gekrauste Haare, auffallend schmales Gesicht, trug einen schwarzen Stoff-Blazer, Blue-Jeans und führte eine schwarze Kunststofftasche mit gelber Umrandung mit sich. Sprach gebrochen Deutsch.

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Diese Auswahl ist nur der Jahresanfang in Basel, wo der linke Filz die Ausländer-kriminalität Seit Jahren systematisch vertuscht, verniedlicht und vernebelt und der Berichterstattung die Schuld gibt, “Ängste zu schüren“  und die sog. „subjektive Wahrnehmung“ der Bevölkerung für die objektiv belegten Fakten verantwortlich nacht.  Im gestrige Artikel in der BaZ, der unter der linken Meinungsdiktatur nicht denkbar gewesen wäre, werden die Fakten benannt.  


Mehr Raubdelikte

Vergangenen Samstag kam es zum jüngsten von der Staatsanwaltschaft kommunizierten Delikt mit einem Messer: Unbekannte haben in einem Hochhaus an der Heuwaage eine 60-jährige Italienerin in ihrer Wohnung mit einer Stichwaffe verletzt. Zwei Osteuropäer waren der Frau von einem Restaurant in der Steinentorstrasse gefolgt und hatten sie dort bedroht und ihr in den Hals geschnitten. 2011 zeichnet sich nicht nur eine Verschlechterung der subjektiven Sicherheitssituation auf Basels Strassen ab, auch objektiv registriert die Polizei mehr Probleme im öffentlichen Raum. Bei Raubüberfällen stieg die Deliktquote erneut und setzt damit ihren Mehrjahrestrend nach oben fort. Die Staatsanwaltschaft gibt die offiziellen Zahlen erst im Rahmen der Präsentation der Kriminalstatistik in den kommenden Wochen heraus, auf Anfrage der BaZ zieht Markus Melzl bereits jetzt ein erstes Fazit: «2010 kam es zu 178 Raubdelikten, im Moment haben wir für das vergangene Jahr 191 solche Straftaten gezählt. Wobei diese Zahl aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Fälle weiter steigen dürfte.»

Die Zunahme von sieben Prozent bei den Raubüberfällen steht jener von 36 Prozent bei den Entreissdiebstählen gegenüber: 2010 kam es zu 55 Vorfällen, 2011 zu 75. Noch ist unklar, wie sich die Gewalt im öffentlichen Raum entwickelte, zum Beispiel bei Raufereien und gewaltsamen Auseinandersetzungen am Wochenende. Die BaZ-Crime-Map, die in den nächsten Tagen erscheinen wird, weist aber darauf hin, dass es mehr Brutalität auf Basels Strassen gib.

Polizisten häufig bedroht

Gewalt und Messerangriffe gegenüber Polizisten sind Thema bei der Polizeiführung. So sagte Gerhard Lips, Kommandant der Kantonspolizei Basel-Stadt, vergangenen November, Polizisten seien weniger in Gefahr, mit einer Schusswaffe verletzt zu werden, als dass ein Angreifer mit einer Stichwaffe oder Fäusten auf Einsatzkräfte losgehe. Und Klaus Mannhart, Medienchef der Kantonspolizei Basel-Stadt, sagt zum Thema: «Polizisten mussten schon immer damit rechnen, dass bei einem Einsatz jemand mit einem Messer oder einer Stichwaffe auf sie losgeht.»

Kantonspolizeipsprecher Mannhart, als Angestellter der Stadt Basel einer der mittelmässigen Opportunisten vom Dienst im Basler Filz, bewährt sich als typischer Abwiegler und Problemverniedlicher, der abstreitet, was die Spatzen von den Dächern pfeifen und der sich lächerlich macht mit gespielter Ignoranz. Die Aussage des Präsidenten des Polizeibeamten-verbandes steht dieser verlogenen und feigen Verharmlosungs krass entgegen und stellt klar, was Sache ist.  

BaZ: Wie ernst die Situation wirklich ist, zeigt eine Aussage von David Gelzer, Präsident des Polizeibeamtenverbandes beider Basel: «Heute gehört es zum Alltag, dass Polizisten angepöbelt, beleidigt, beschimpft oder angegriffen werden. Die Fälle von Gewalt und Drohungen gegenüber Beamten nahmen in den letzten Jahren massiv zu.»
In der Asservatenkammer bewahrt die Kriminalpolizei jene Messer auf, welche Polizisten beschlagnahmten. Ein solches Messer, wie es die SVP auf dem Plakat hat, findet sich dort keines. Dafür Spring- und Klappmesser jeder Grösse und Ausführung. «Wir finden vor allem sogenannte Schmetterlingsmesser», sagt Melzl. «Diese lassen sich mit einer Hand öffnen und können schlimme Verletzungen zufügen.» Ebenfalls oft stellen die Polizisten Springmesser, Speed Locks wie sie heute heissen, sicher. Das sind kurze, robuste Messer, die sich leicht in Hosensäcken und Jackentaschen tragen lassen. Verkauf und Besitz solcher Messer sind in der Schweiz verboten, aber sie können problemlos im Internet bestellt werden.

Es ist die Basler Linke die die Messerstecher, da mehrheitlich Ausländer, unter ihren Schutz stell und den Opfern und ihren Vertretern skrupellos in dem Rücken fällt. Vom arroganten Achselzucken, mit dem sich eine Fetz,  SP, öffentlich über die gehäuften Gewaltattacken auf die Basler Einwohner hinwegsetzt, sobald sie auf die Überfälle angesprochen wird, wie bei telebasel, bis zur dümmelnden Ignoranz einer Soland, SP, die sich mit ihre Ahnungslosigkeit brüstet und zur Situation im Kleinbasel erklärt, sie selber sei noch nie attackiert worden – als wenn das ein einziges der zahlreichen Gewaltopfer interessiert. Nein, die Gewaltkriminalität in Basel interessiert die linke Snobberia und ihre Abwiegelbeauftragten nicht, aber wenn sie politisch thematisiert wird, dann wird die Linke wild. Es muss noch schlimmer kommen.    

Sunday, 1 January 2012

MESSERSTECHERATTACKE AUF EINEN JUDEN IN GENF

MESSERSTECHERATTACKE AUF EINEN JUDEN IN GENF


GENF - Ein Familienvater ist am Donnerstagabend vor dem Genfer Museum für Naturgeschichte vor den Augen seiner Kinder mit mehreren Messerstichen niedergestreckt worden. Zu der Attacke kam es, als der Mann einen Kinderwagen in den Kofferraum seines Autos lud. Verletzt warf sich der Überfallene ins Fahrzeug. Seine Frau sass am Steuer und startete durch. Brandt bestätigte einen Bericht der Tageszeitung «Tribune de Genève», wonach die Kinder der Familie auf der Rückbank sassen.

Eine Ermittlung wurde eingeleitet. Weitere Details wollte Brandt nicht nennen. Gemäss der Zeitung handelte es sich beim Überfallenen um einen orthodoxen Juden aus Frankreich.

Johanne Gurfinkiel, Generalsekretär der Koordination gegen Antisemitismus und Diffamierung (CICAD) bestätigte die Information. Die CICAD äusserte ihre Besorgnis. Gurfinkiel wollten aber noch keine Schlüsse auf das Motiv des Täters ziehen. Der Angreifer war am Freitag flüchtig.

http://www.blick.ch/news/kurios/kinder-bei-attacke-auf-vater-in-genf-dabei-127317

Nach Ansicht der linksfaschistischen Camorra muss hier wohl ein Moslem als Jude attackiert worden sein.

Sunday, 25 December 2011

Totenfest

In den heiligen zwölf Nächten, Sturmesnächten
Hab ich den toten Minne zugetrunken,
Habe sie gefragt, ob sie meiner noch gedächten,
Doch sie sausten vorüber wie Stürme von funken,

Eure Züge zeigt, die geliebten, verehrten,
Lasst mich wähnen, dass endlich, nach bittrem Verzichte
Die alten glücklichen Zeiten widerkehrten,
Da ihr fröhlich mit uns atmetet im Lichte.

Einen Becher des Gedenkens trink ich,
Einen Becher der Liebe trink ich für die Toten.
Und in dunkle Träume wiederum versink ich,
Bis die knisternden Flammen im Kamin verlohten.

                                                         Ricarda Huch (Herbstfeuer)

Friday, 23 December 2011

Stumpfsinn ist Trumpf

Was lese ich da in der Baz, Kommentar von Daniel Wiener - wie bitte? Basel habe witzige und intellektuell herausfordernde Medien verdient? Bitte nicht. 

Eine Stadt, die das Institut des obersten Nachtwächters der Schweiz beherbergt, hat ihre TagesWoche verdient und muss in der Witzlosigkeit der linken Filzkreaturen schmoren! Basel hat den Muezzin Morin verdient und eine so gewaltige intellektuell Begnadete wie Frau Lilo Roost-Vischer, jawohl!  Basel hat seine Zensurgouvernanten und -Onkel verdient! Aber einen liberalen Redaktor wie Somm – das hat Basel wirklich nicht verdient. Drum hätte ich nichts dagegen, wenn die BaZ nach dem Willen der unsäglichen Krnetamasse ganz verschwindet und das linke Basel weiterhin im rotgrünen Kessel unter dem Kreislerhut endgültig versumpft.

Bild sagt mehr als 1000 Worte – so der Kommentar von Daniel Wiener in der Baz 22.12.11 zum Bild einer kapuzentragenden Bande mit Messer, mit dem die BaZ das Thema Sicherheit in Basel illustrierte: „Bei der Sicherheit schneidet Basel schlecht ab“. Für Daniel Wiener eine Art Blasphemie gegen das linke Denkverbot, das Problem Ausländerkriminalität zu benennen – und auch vor Augen zu führen, denn das, was da abgebildet ist, haben einige Leute schon selber erlebt. Aber die interessieren die linken Meinungsüberwacher nicht, die lieber weiter ihre Weihnachtsmännermärchen zum Thema Ausländerkiminalität erzählen, die für den roten Salon kein Problem darzustellen hat. Schon der selige Psychiater Parin meinte zu den Jung-Männern aus dem Kosovo, die nach ihrer Ankunft als „Kriegesflüchtlinge“ Frauen in Basel belästigten, die jungen Männer seien „etwas nervös“. (Später wurde die Frau von Parin von einem dieser etwas nervösen jungen Mann angefallen, sie hat die Folgen der nervösen Attacke nicht überlebt, wie ich hörte.)

In der Zeit, als die BaZ noch fest in linker Hand war und dort kein Artikel erschien, der das Thema der Bereicherung der einheimischen Kultur durch fremde Messerstecher (eindeutig ein Import) nicht mal erwähnt werden durfte, wurde in einem Basler Tram ein junger Schweizer von einem Türken erstochen, weil der Hund des Schweizers angeblich an der Einkaufstüte des Türken geschnüffelt hatte, es gab einen Disput, der Türke stieg aus, brachte seine Tochter aus dem Tram, und kam mit einem Messer zurück und erstach den jungen Schweizer. In der BaZ erschien darauf ein Artikel eines artigen Weibleins, das erklärte, man müsse hier aber „ganz behutsam“ mit dem Messerstecher umgehen, dessen Tochter auch unter der Festnahme des Vaters zu leiden habe.. Woran freilich der Vater mit dem Messer schuld war, aber für das links korrekt frisierte Weiblein war die Justiz schuld, die den armen Messerstecher auch noch einsperrte. Wieso man mit einem türkischen Messerstecher so viel „behutsamer“ umzugehen hat als dieser mit seinem Schweizer Opfer, das sagte das Weiblein nicht, dem schon die Verhaftung viel zu unbehutsam erschien. Krokodilstränen für seine Angehörigen – nicht so für die des Erstochenen. Das verstiesse gegen den Basler Stil der Kriminellenschutzcamorra. Doch doch, ein Fall sagt mehr als tausend Worte linkes Verwischungs-, Vertuschungs- und Vernebelungsgeschwätz. Harmlos ist der Fall nicht, richtig, und er ist nicht der einzige. Und harmlos ist die linke Verdunkelung der Fakten nicht. Hat nicht soeben noch der SP-Präsident Basel für die Medienzensur zur Ausländerkriminalität plädiert! Die Schamlosigkeit der Volksverdummungsstrategen grenzt schon an Debilismus.          

Die Bedrohungslage medial abzuwiegeln ist eine alte linke Taktik der Statistikkosmetiker, die wie die Koranschönschreiben immer von der „falschen Interpretation“ des Eindeutigen faseln.
Denn totalitäre Doktrinen und ihre linken Kollaborateure und Komplizen (die SVP, wenn auch nicht meine Partei, hat notabene keine altstalinistische Vergangenheit wie die Jusos oder die ergrünten ehemaligen Basler POCH-Figuren) verbünden sich problemlos. Denn linke Umma hatte noch nie Probleme mit der Ausschaltung abweichender Meinungen, eine auch in ihren Medien bewährte Säuberungstechnik. Ach was für ein origineller Einfall, der Blocher solle sich für den Judenvergleich entschuldigen. Es dürfte sich doch um eine Retourkutsche handeln nach dem unsäglichen Kriminalisierungsversuch gegen die SVP –Plakatmacher als „Täter“ seitens des Schreibtischtäters Georg Kreis, der auch jede Kritik am judenfeindlichen Islam mit Judenverfolgung zu vergleichen sich nicht entblödet und sich dafür noch nie entschuldigen musste. (Mehr zum „intellektuellen und moralischen Kretinismus“ der Schariaschönschreiber, die den Mainstream-Journalismus dominieren, bei Andrew Bostom http://www.andrewbostom.org/content/view/15/1/ ).
Das ist kein Votum für Blocher, der mir total egal ist,  aber eines für die neue liberale Linie der BaZ, in der erstmals auch andere Meinungen erscheinen dürfen als die sattsam bekannten aus dem linken Mainstream.   

Und unser kleiner Lokalchauvinist Daniel Wiener will keine Zürcher als Besitzer des linken Meinungsmonopolblatts, das der linke Basler Filz bislang exklusiv als sein Sprachrohr betrachten durfte? Diese Zeiten sind nun um. Oder doch nicht? Herrscht in der Baz mit dem neuen  Chefredaktor Somm nun etwa Zensur wie bisher, nur mit umgekehrten Vorzeichen? Selbst dem linken  Tamedia-Blatt Blick ist es aufgefallen, dass die Genossen von Basel (dem Domizil des stadtbekannten Historikers, der den Nachtwächterrat der Schweiz im Sinne der OIC präsidierte) sich selbst an der Nase herumführen bzw. öffentlich vorführen, wenn sie gegen die BaZ demonstrieren, weil dort nicht mehr die linke „Meinungsvielfalt“ herrsche – jene „Freiheit“, die sie meinen, die linken Meinungsdiktatoren, die aufschreien, weil in der Baz neuerdings auch Beiträge erscheinen können, die nicht der vom linken Filz favorisierten Einheitsmeinung entsprechen – aber zugleich die linke Täterschützergarde dort immer noch
voll vertreten ist, sogar noch angereichert um den in Zürich (!) domizilierten Präsidenten der Gesellschaft Schweiz Palästina...  Ob Daniel Wiener auch etwas gegen die Präsenz von Daniel Vischer in der BaZ einzuwenden hat, der seine kleine Stadt mit den Meinungen seiner öligen Hintermänner, auch bekannt als das Programm der Hamas, bereichert? Ob der grüne Bonze sich nicht für seine Teilnahme an den Anti-Israel-Demos zu entschuldigen hätte, wo die Hamas-Parolen gegrölt werden und die israelische Fahne verbrannt wird? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – googlen bei campus-blog Zürich. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...

Die roten Denkkommandozentralen sind empört, dass es noch etwas anderes ausser ihnen geben soll in ihrer kleinen Stadt mit ihrem linken  Medienminarett. Unter Anführung des grossen Denkers Krneta (das Männerhaus der Weltwoche führt diese bis anhin gänzlich unbekannte Basler Grösse witzigerweise unter den Schweizer „Denkern“ vor – da hätten sie geradezu noch den hohlen Kreislerhut nehmen können) riefen sie zum Baz-Boykott auf und entblöden sich nicht, mobil zu machen gegen  jene Meinungsfreiheit, die erstmals wieder in  Basel seit dem Verschwinden der vier früheren Tageszeitungen und  der Installation des  Meinungsmonopolblatts BaZ in Nachfolge der  Nationalzeitung sich in der Stadt bemerkbar macht, dank der liberalen Linie der neuen Chefredaktion, die nicht mehr zensuriert wie die linksdrehenden Vorgängerredaktionen, sondern auch den politischen Gegenstimmen ein Forum bietet, was umgekehrt undenkbar war. Da darf Daniel Wiener in einem BaZ-Kommentar die BaZ-Redaktion kritisieren, wie es die linken Meinungsdiktatoren niemals auch nur in einem Leserbrief zugelassen hätten. Das hindert die linke Meinungsmonopol-camorra nicht daran, weiterhin, alles, was nicht mehr unter ihrer alleinigen Aussicht erscheint als „rechtsextrem“ und dergl. zu denunzieren. Na gut, die Kommentare von Daniel Wiener und  Daniel Vischer sind also rechtsextrem gemäss dem linken Medienverständnis, weil unter dem Chefredaktor Somm erschienen. Für Vischer könnte das ja noch zutreffen, die Sympathie von seinesgleichen, der „linken“ Kollaborateure, mit den rechtsextremen Islamisten (zur Analyse dieses „linken“ Spektrums siehe „Feindbild Islamkritik" hsg. von Hartmut Krauss), bei Daniel Wiener fragt man sich, ob er auch die Abbildung des Kinderzimmers in Itamar in der BaZ für rechte Propaganda halten würde? Aber dergleichen wird dort nicht abgebildet, keine Angst, es bleibt alles politisch korrekt im Sinne der linken Zensur. Wie in Frankreich  (siehe  A French Intifada. Middle East Quarterly http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich - beschreibt die links verordnete korrekte Medienzensur, die übrigens auch tachles in BS freiwillig befolgt).

Aber zurück in unsere kleine Stadt, wir sind ja nicht im fremdenfeindlichen Frankreich, das seine Vorstadtkriminellen nicht zu schätzen weiss. Hier herrscht noch linke Meinungszucht und -Ordnung! Und wer etwas gegen ausländische Gewalttäter hat, die seit geraumer Zeit unsere Stadt so grossartig bereichern, dass ältere Leute abends nicht mehr ausgehen und auch jüngere am helllichten Tag nicht vor Messerstechern aus fremden Kulturen sicher sind, dass man sich auch im Tram nicht mehr sicher fühlen kann vor den Gewaltunholden aus dem gewissen Machokulturbereich, ist „rechtsextrem“. Die intellektuelle Verluderung durch die Gehirnwäsche des linken Establishments stinkt zum Himmel. Eine linke Apparatschicka S. aus Basel erzählte fröhlich in der "BaZ", sie sei noch nie angegriffen worden im Kleinbasel – diejenigen, die schon überfallen wurden, interessieren die Dümmeldame der Dhimmikultur nicht. Es geht nicht um sie, es geht um die Betroffenen. Ich könnte allein schon genügend Fälle aus dem eigenen Freundeskreis nennen, um das Gedümmel der linken Snobberia als den  Stumpfsinn zu überführen, der die linken Einfälle zu den „Ursachen“ der Verunsicherung der Bevölkerung auszeichnet – von „mangelnder Wohnungsnot“ bis zu den „Medienberichten“, die das Klima verschlechtern sollen, wird keine Einfallspinselei ausgelassen. Was sich da an Ignoranz  und Arroganz gegenüber den Gewaltopfern im linken Salon suhlt, geht auf keine Kuhhaut.

Mir fällt nicht nur die Vergewaltigung der jungen Frau im Vorgarten Schützenmattstr. 63 ein,  die zwei Gewaltbrunstlingen aus dem Ausland in die Pfoten fiel, nachdem sie im  Tram verfolgt worden war – ich denke auch noch an den niemals aufgeklärten und nicht von der Basler Polizei bekanntgegebenen Überfall auf eine Aids- und Drogenkranke junge Frau, die am helllichten Tag im Kleinbasel von vier Arabern in ein Auto gezerrt, in den Wald von Birsfelden entführt und gruppenvergewaltigt wurde von dem kulturbereichernden Bestienrudel. (Sie lebt inzwischen nicht mehr, Name der Redaktion bekannt, inklusive Einzelheiten.)

Gerade heute noch traf ich einen älteren Herren, der gerade aus der Innerstadt kam und mir erzählte, er sei soeben im Tram Zeuge einer höchst unerfreulichen und beängstigen Szene geworden, wo zwei Kosovaren, die sich auch als solche zu erkennen gaben, einen älteren Schwarzen belästigten, der dort mit einer Einkaufstasche mit Geschenken für seine Familie  sass. Die Herrenmenschen wurden verbal, er feiere wohl Weihnachten, wie, in höhnischem Ton, worauf  der so Provozierte beschwichtigend meinte, ja, er feire  mit seiner Frau und seinen Kindern, worauf die Jungbrutalos noch hämischer wurden: ach so, mit Frauen!!! Grunz brunz. Der älter Herr, der mir das schilderte, hatte Angst, dass das Ganze noch rassistisch ausartete, musste aber aussteigen, er konnte auch nicht eingreifen, ist selber über siebzig und hätte vielleicht noch ein Messer in den Bauch bekommen, denn der Anhänger war ansonsten nicht besetzt. Er selber war schon vor ein paar Jahren in einem Bus attackiert worden von einem Kulturbereicherer, der ihm ins Gesicht schlug, sodass die Lippen bluteten und ein Zahn ausgeschlagen war. Ich erinnere mich gut, schon damals war die ganze verkommene linke Täterschutzcamorra  stramm auf seiten der Gewaltmonster mit Migru, der Garantie für die Komplizenschaft der Linken mit der Gewalt gegen die Einheimischen. Er erstattete damals keine Anzeige, weil er wusste, dass es zwecklos war im linksverfilzten Basel der Kriminellen-schutcamorra. Er konnte auch heute nichts machen, er sagte: „Ich konnte dem Schwarzen nur noch zunicken, damit er sich nicht so ganz allein attackiert fühlte, aber ich musste aussteigen, wer weiss wie das endete. Ich hoffe nur, wir lesen nicht morgen wieder in der Zeitung, Raubüberfall im Tram.“ So wie gerade heute der 25. Raubüberfall in den letzten Wochen in Basel gemeldet wird... *

Mal abgesehen vom Sexualfaschismus, der sich in der penetranten Parteinahme des linken Salons für die gewaltpestenden Machorudel mit Migru aus dem Mahgreb oder welchen links umbuhlten moslemischen Männergewaltrechtskulturen niederschlägt - auch die Perversion der Menschenrechte, die zum links geschützten unbegrenzten Freiheitsrecht  der Täter gegen die Bewegungsfreiheit der Opfer mutiert sind, wäre eine Analyse wert. So wie der Missbrauch des ARG sich zum Naturschutz des islamischen Antijudaismus ausgewachsen hat, werden heute die Menschenrechte in den Dienst des Täterrechts gestellt. Ich komme darauf zurück. GF

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*Zu den berühmten "Einzelfällen", die sich so bedenklich häufen: Bedrohliche Situationen, auch wenn sie nicht gerade mit einem Messermord enden, sind keine Seltenheit mehr in Basel, sie gehören zum Alltag. Eine Krankenschwester, die viel mit alten Menschen zu tun hat, die sie im Tram begleiten muss, berichtete mir, dass die Senioren sehr oft Attacken von Jungmachos aus dem bekannten Kulturkreis ausgesetzt sind, die in herrischen Posen aufzutreten pflegen und die Fahrgäste mit Genuss einschüchtern und provozieren. Ich weiss nicht, ob Daniel Wiener überhaupt Tram fahren muss;  auf dem Velo fühlt man sich in Basel vielleicht trotz Sturm und Regen noch freier als abends allein in einem Tramanhänger, in den drei Kapuzenmänner einsteigen.      

Die erwähnte Altenbegleiterin hat auch schon die Polizei angerufen wegen der Vielzahl der genannten Fälle. Sie erhielt die Antwort: "Ach wissen Sie, da  können wir nichts machen. Das ist ein Krieg."


Thursday, 22 December 2011

Demo der linken Meinungsmonopolisten gegen die liberale Linie der BaZ

Die Linken wollen die Medienmacht behalten

Die Linke bietet zur Zeit in Basel ein groteskes Schauspiel der Selbstisnzenierung als Hort der Meinungsvielfalt, welche Selbstverkennung! Die Linken verstehen die Welt nicht mehr, in der sich nicht mehr das alleinige Medienmeinungsmonopol in der Stadt innehaben. An einer Demo gegen die neue liberale Linie der BaZ stellen sie sich als die Opfer des Chefredaktors dar, der im Gegensatz zum früheren Einheitsbrei der linken Schreibvorschriften auch unzensuriert die linken Saurier weiterhin zu Wort kommen lässt. Da linke Meinungsdiktatoren nicht wissen und verstehen, was Meinungsfreiheit ist, wollen sie ihr altes Meinungsmonopol in Basel wiederherstellen, was sie ausgerechnet „Meinungsvielfalt“ nennen. Der Clou des Narrenspiels: an der Basler Demo gegen die BaZ, an der der linke Einheitsbrei versammelt war, fand sich auch der Präsident unseres  Nachtwächterrats der EKR ein, der offenbar vor seinem überfälligen Abgang noch mal seinen Kreislerhut grüssen lassen möchte. Der staatliche Meinungsüberwacher entblödet sich nicht, zusammen mit den linken Meinungsterroristen ausgerechnet für „Meinungsvielfalt“ zu demonstrieren, womit die Einheitsmeinung unter seiner Zensur gemeint ist. Meinungsaufseher demonstrieren für Meinungsvielfalt, der Witz der Woche. Es nützt nicht, dass Somm auch Linke weiterhin zu Wort kommen lässt, wie etwa Vischer. Linke halten auch das für rechtsextrem. Es ist wie mit den Forderungen nach Sonderrechten für Moslem  - je mehr man ihnen nachgibt, um so frecher und fordernder werden sie. Siehe > The Dangers of Legitimizing Muslim Grievances  Perpetuate a myth of Islamic innocence

Die linken Medienmullahs sind von ähnlicher Mentalität wie alle totalitär Gestrickten, sie fordern Kritikverbot, Plakatverbot, Meinungszensur für den politischen Gegner, und das alles im Namen der Demokratie und „Meinungsvielfalt“! Analog  dem Religionskritik-Verbot der OIC (bzw. der Schweizer Version des ARG) im Namen der Religionsfreiheit.

In der BaZ gibt es seit Somm erstmals auch Leserbriefe zu lesen, die früher gnadenlos unterschlagen worden wären. Der linke Eintopf ist nicht mehr das alleinige Tagesmenü.

Hier ein Auszug zur Demo gegen die Baz wegen Besitzerwechsel / 22.12.11:

Die Pressekonzentration schreitet fort. Der Marktanteil der Tagespresse von Tamedia steht bei 52 Prozent. NZZ, Ringier und Tamedie beherrschen zusammen 74 Prozent. Ausser der NZZ ist alles linker Mainstream.

(Anm. Nebelhorn:  In bezug auf den Islam ist allerdings auch die NZZ linker mainstream! Die Schariaschönschreiber haben das Heft in der Hand.)
  

In Anbetracht der starken Stellung des halbstaatlichen Fernsehens und Radios, wo die Meinungsvielfalt nur im linken Spektrum spielt, wäre eine Basler Forumszeitung mit Meinungsvielfalt eine Riesenchance. Die Linken wollen sie Medienmacht für sich. 

Auch weitere Leserbriefe nennen die linken Verkehrungen des Sachverhalts an der Demo klar beim Namen, nachdem man jahrelang den „Einheitsbrei der linkslastigen Nationalzeitung, aus der dann sie BaZ wurde, zu schlucken“ hatte. Einer schreibt:
             
Mit wachsendem Erstaunen nehme ich zur Kenntnis, wie sich Teile der BaZ-Leserschaft darüber aufregen, wenn in ihrem Leibblatt Beiträge erscheinen, die vielleicht diametral gegen ihre bisherige Weltanschauung stehen. Erstaunen auch darum, weil es ja gerade engagierte und gebildete Leute sind, die sich normalerweise einer kontradiktorischen Diskussion stellen. Warum diese panische Reaktion? Sollen in Basel Themen wie Asyl, Kriminalität, Ausländer usw. nicht auch kritisch dargestellt , sondern mit dem Universalargument „Blocher“ abgefertigt werden?

Na ja, „gebildete“ Meinungszensoren... Wie weit die historische Bildung von Georg Kreis reicht, sei mal dahingestellt, bei der Geschichte des islamischen Antijudaismus endet sie bereits. Und seit wann dulden die links etablierten Herrschaften Meinungen, die ihrer musealen Ideologie widersprechen? Sie gehen doch mit Denunziationen und Kriminalisierungsversuchen und autonomen Schlägertrupps gegen die politischen Gegner vor, die ihnen ihre diktatorische Einheitsmeinung nicht abkaufen, oder bemühen den EMGH gegen Schweizer Volksabstimmungen, wenn deren Ergebnis ihnen nicht passt. Soviel zu den „gebildeten“ Linken, die nicht nur den Strassenmob und den Mob vom IZRS inspirieren, sondern sich auch im „intellektuellen“ Club Helvétique gegen die Wählermeinung zusammenrotten und überlegen, wie sie das Ergebnis rückgängig machen können. Kontradiktorische Diskussion?   

Von der BaZ abgesprungene Journalisten wollen sich in der neuen „TagesWoche“ Zitat: „- für eine offene und tolerante Gesellschaft einsetzen“. Wie offen und tolerant diese Gesellschaft sein darf, haben diese Journalisten bereits definiert. Ein Diskurs wird kaum stattfinden. 

Der hat auch noch nie stattgefunden, man muss gar nicht erstaunt sein unter Linken Leuten, die nichts anderes kennen als ihren Einheitsbrei von ideologisch Vorgekautem. Deshalb las doch auch niemand, der  sich nicht grauenhaft langweilen wollte, so etwas wie die WoZ oder die alte BaZ, die erst mit dem Wechsel wieder lesbarer wird, trotz alter linker Kotzbrocken, die dort neustens erscheinen, sogar der grüne Bonze Vischer, der seit den Altstalinisten-Tagen der POC nur noch mehr linken Speck angesetzt hat. Somm ist nämlich liberaler als die  Denkkommandozentralen, die auf alle freien Geistern wie das Zentralorgan der SED wirkten.
Man muss gar nicht immer seiner Meinung sein, um sie in der BaZ äussern zu können.

Was will die linke Meinungsmafia eigentlich? Es erscheinen ja immer noch genug Artikel ihres Lagers in der BaZ. Kaum ist erstmals ein Artikel pro Israel erschienen – der von Somm -  in dem bisher strikt antiisrealischen Mainstreamblatt, macht sich ein in Basel aufgewachsener Psychologe in Tel Aviv auch schon „Sorgen um die Demokratie“ in Israel, als wär’s der Uri Avnery oder irgend ein Schweizer grüner Boss, der von der Gesellschaft Schweiz-Palästina bezahlt wird, sonst noch Wünsche? Was wollen die linken Leute ausser der totalen Medien-Macht?

Was die Linke unter "offen" und "tolerant" versteht, ist bekannt: Offenheit und Toleranz für ein geschlossenes Religionsregime, dass keine Toleranz kennt, das seine Kritiker verfolgt und mithilfe seiner linken Komplizen seine Kritikverbote sprich Kriminalisierung der Kritiker durchsetzen kann. Die Büttel der Religionspolizei demonstrieren wieder für ihr Meinungsmonopol, das keine Meinungsfreiheit duldet.     

Tuesday, 20 December 2011

Linke Meinungspolizei gegen Polizeiberichterstattung der BaZ

4 Raubüberfälle mit massiven Körperverletzungen in den frühen Morgenstunden

(Polizeibericht Basel vom Wochenende)
___________________________________ BaZ 20.12.11 Basler fühlen sich weniger sicher    Von Samstagabend bis Montagmorgen kam es in Basel zu sechs Raubüberfällen. Vier davon ereigneten sich am frühen Sonntagmorgen zwischen Messeplatz und Bahnhof SBB. «Wir stellen im Moment eine Häufung von Strassenüberfällen fest», sagt Markus Melzl, Medienchef der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. In den vergangenen drei Monaten hat die Staatsanwaltschaft 24-mal von Raubüberfällen berichtet, wobei die Öffentlichkeit nicht über alle Delikte informiert wird. Bei den meisten Raubüberfällen wurden die Opfer verletzt.
http://bazonline.ch/basel/stadt/Basler-fhlen-sich-weniger-sicher/story/31144193

Warum wird die Öffentlichkeit wohl nicht immer informiert? Damit sich die linke Kriminellenschnutzcamerilla nicht noch mehr blamiert?

  • Ob die Strassenkriminalität im Jahr 2011 statistisch zu- oder abgenommen hat, wird die Staatsanwaltschaft im kommenden Frühjahr im Rahmen der jährlichen Kriminalstatistik aufzeigen. Eines hingegen ist jetzt schon klar: Das Sicherheitsempfinden der Basler nimmt ab. «Bei der Sicherheitswahrnehmung nachts draussen im Quartier zeigt sich im Städtevergleich ein niedriger Wert für Basel», sagt Madeleine Imhof, Leiterin des Statistischen Amtes Basel-Stadt, zum jüngsten Vergleich zwischen den Deutschschweizer Städten Zürich, Bern, Winterthur und Basel. 
Und nun die Einfälle der Kriminellenschutzcamerilla:

«Unsicherheit wird geschürt»

  • Gut ein Drittel der Basler geben an, sich nachts im eigenen Quartier nicht mehr sicher zu fühlen, wenn sie zu Fuss unterwegs sind. Während sich 74 Prozent der Berner, 79 Prozent der Zürcher und 80 Prozent der Winterthurer positiv zum Thema Kriminalität und Sicherheit im öffentlichen Raum äusserten, waren es nur 62 Prozent der Basler. Demgegenüber stehen die 88 Prozent der Basler, die 2003 noch angaben, sich sicher zu fühlen.
  • Was ist in den vergangenen neun Jahren passiert? Für Jürg Stöcklin, Präsident der Basler Grünen, hängt das Umfrageresultat mit den Hauptproblemen zusammen, die eine Stadt beschäftigen. In Basel gebe es nicht so grosse Schwierigkeiten mit dem öffentlichen Verkehr oder Wohnungsnot wie in anderen Städten, deshalb habe die Kriminalität einen höheren Stellenwert, sagt Stöcklin.
Dieser Schwachsinn hat den Tiefpunkt längst erreicht, der nicht mehr unterboten werden kann. Die Unsicherheit, die durch die Kriminellen in Basel verbreitet wird dank ihren zahlreichen Überfällen vor allem von ausländischen Kriminellen, hat laut der linken Kriminellenschutzcamerilla, die von ihren lukrativen Pfründen im Gewerbe der Kriminellenbetreuung auf Kosten schutzloser Bürger schmarotzt, also nichts mit den Überfällen der Kriminellen zu tun, sondern mit ganz anderen Faktoren, dienur ein links vernagelter Kopf sich ausdenken kann, der die Mehrheit der Basler Bevölkerung für noch dümmer zu halten scheint als seine eigene Einfaltspinselei.
Mangelnde Wohnungsnot als Grund für den „höheren Stellenwert der Kriminalität“! Hier scheint einer von sich selbst auf die betroffenen Einwohner zu schliessen, die er für Vollidioten halten muss. Hat ein Überfall durch einen Gewaltunhold einen höheren Stellenwert, wenn das Opfer keine Wohnungsprobleme hat? Was ist denn mit den Überfällen in der eigenen Wohnung, wie? Nie gehört? Ein Blick auf das Grünen-Grinsface genügt, um sich einen Eindruck von der Ignoranz zu verschaffen, die einem da aus der BaZ entgegengrinst. Der nächste dieser Art heisst Lüchinger, Präsident der SP Basel-Stadt. Der findet „eine Erklärung für das schlechtere Sicherheitsempfinden in der Themenwahl der Medien“, wie es in der BaZ heisst. O-Ton Lüchinger: „Es lässt sich feststellen, dass die Berichterstatttung die Aufmerksamkeit auf die Vorfälle fördert und die Unsicherheit schürt.

Es lässt sich feststellen, dass gewisse Köpfe so löcherig klingen, wenn man sie antippt.  Die Meinungsdiktatoren der linken Täterschutzcamorra, die seit Jahren die Polizei-statistik in ihrem Sinne linksideologisch uminterpretieren, möchten zu gern die Bericht-erstattung über die Verbrechen in Basel ganz unterbinden, nicht wahr, das nennt sich Meinungsfreiheit auf links. Die Dreistigkeit, mit der die linken Täterschützer die Opfer für dumm verkaufen, ist bodenlos. Ob ein linker Betonkopf in der Lage wäre, diese Verlogenheiten den Opfern, die verletzt ins Spital geliefert werfen, und ihren Angehörigen, um die man sich kaltschnäuzig foutiert, auch persönlich aufzutischen?
Der Genosse, der sich so sicher hinter seinem Schreibtisch fühlt, muss nicht abends spät oder in aller Frühe ungeschützt zur Arbeit wie eine Seviertochter, die von einem ausländischen Mannsrudel an der Tramhaltestelle belästigt, verfolgt und vergewaltigt wird, was einen  sauberen SP-Bonzen einen feuchten Kehricht interessiert. Der linke Kriminellenkult stinkt zum Himmel. Wir können nur hoffen, dass seine Folgen eines Tages auch das linke Kriminellenschutzlager persönlich ereilen und diese ignoranten Figuren von den Sesseln jagen. Seit sie nicht mehr das alleinige Meinungsmonopol in Basel hat, jault die linke Meute auf gegen eine seit wie viel Jahren erstmals objektive Berichterstattung über die Fakten der Kriminalität in Basel, die der Medienmob mit   allen Mitteln zu verschleiern versuchte und bis heute immer noch abstreitet.
                                          
  • Für die SVP dagegen deckt die Bevölkerungsbefragung nur auf, «was schon längst Tatsache ist und die Regierung nicht wahrhaben will, nämlich dass Basel mit Kriminalitätsproblemen kämpft», sagt Sebastian Frehner, Präsident der SVP Basel-Stadt. Martin Lüchinger, Präsident der SP Basel-Stadt, hingegen findet eine Erklärung für das schlechtere Sicherheitsempfinden in der Themenauswahl der Medien: «Es lässt sich feststellen, dass die Berichterstattung die Aufmerksamkeit auf die Vorfälle fördert und die Unsicherheit schürt.» Aufgrund der Gewalt an den Wochenenden hat die SP vergangene Woche einen Vorstoss eingereicht, in dem sie mehr sichtbare Polizeipräsenz im Bereich Barfüsserplatz–Steinenvorstadt–Heuwaage verlangt.

Ach ach ach. Auf einmal doch verstärkte Polizeipräsenz und statt nur die links bornierte  Meinungspolizei gegen nicht erwünschte Berichterstattung? Die linken Meinungs-diktatoren mit ihren Pressezensurallüren wissen also, worum es geht? Man möchte die Zahl der Verbrechensfälle in Basel doch etwas verringern? Nicht im Interesse der Opfer, die die Linken noch nie interessiert haben, aber im Interesse der eigenen Wählerschaft. Da weiss man plötzlich, dass die Besorgnis nicht der Bericht-erstattung gilt noch von ihr verursacht ist? Aber die wünschen die  linken Meinungsmobber weiterhin zensuriert. In einem BaZ-Leserbrief aus dem intellektuell gelinde gesagt leicht unterbelichteten Lager, das den Einheitsbrei des bisherigen linken Meinungsmonopols witzigerweise für „Vielfalt“ hält, stand (betr.  die Argumentation von Somm zum neuen Kurs der unter den bisherigen linken Redaktoren bankrott geschriebenen Zeitung unter neuer Leitung) zu lesen, solche Gedanken wie die des neuen Chefredaktors seinen „nicht erlaubt“! Wörtlich! Das wurde freundlicherweise veröffentlicht. Das muss man auskosten.
Gedanken, die die vernagelte Linke kopfscheu macht, sind „n i c h t   e r l a u b t “. Schöner kann man die  Denkkommandos aus den verbretterten Kleindiktatorenstuben gar nicht formulieren. Was sich da hinter den Verhau in diesen bornierten Köpfen abspielt, überbietet jede Satire. Oder gibt es noch eine Grenze, ab der die linken Meinungsdiktaturgelüste verboten wären? Diese Typen merken gar nicht, was sie sagen, so fest haben sie sich eingenistet im rotgrünen Filz.

Wir wünschen ein recht ungemütliches Erwachen bei den Wahlen, die die Linke nur noch mit Muezzin Morin und seinem öligen Hinterland zu korrigieren hoffen kann. Oder soll das gehäufte Erscheinen von Grünen Trollen wie Vischer u.ä. Relikten aus den stalinistischen Kernbeständen der Poch den „BaZ“-Karren aus dem Dreck holen, in dem er mit diesen Typen wohl eher stecken bleiben dürfte. Somm sollte sich von solchen ideologischen Sauriern trennen, statt solche Kolosse von Genossen ins Boot zu holen. Bei Übergewicht von linker Einheitsbreimasse könnte es kentern.