Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.

Friday, 26 April 2013

Men in action und ihre Freunde und Helfer

 

Im Knast kommen die Vergewaltiger dran

Wirklich?

Der Freund des Vergewaltigungsopfers von Rio hat erstmals das grausame Vorgehen der Täter beschrieben. Die drei Vergewaltiger müssen sich nun aufs Schlimmste gefasst machen – im Knast droht ihnen selbst Gewalt.

Nach der Vergewaltigung einer amerikanischen Touristin in Rio de Janeiro liegt der Fall nun bei den Justizbehörden. Dort hat der französische Freund des Opfers, der bei der brutalen Tat hilflos zuschauen musste, erstmals detaillierte Angaben zu jener Nacht an der Copacabana gemacht.
Er berichtet, dass die drei Täter während der ganzen Zeit gelacht hätten. Sie hätten ihn mit Handschellen festgebunden und mit einer Eisenstange traktiert. Dann hätten sie sich über die Frau hergemacht. Nachdem sie die Frau mehrmals vergewaltigten, seien sie in die Favela São Gonçalo gefahren und hätten das Opfer dort weiteren Personen angeboten. Diese hätten jedoch abgelehnt.
«Ich will so schnell wie möglich weg von hier»
Während die Opfer das Land verlassen haben, richtet sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Vergewaltiger. Diese werden noch am Mittwoch dem Richter vorgeführt und dann wohl wieder in die Haftanstalt gebracht. Dort werden sie nun selber zu Opfer.
Gewaltspuren im Gesicht des Täters
Wie «TV Globo» berichtet, ist mindestens einer der drei jungen Männer bereits attackiert worden. Er weise Gewaltspuren am Gesicht auf, heisst es. Das Gericht prüft deshalb eine Einzelhaft für die 19- und 21-Jährigen. Es ist bekannt, das Vergewaltiger in Strafanstalten vielfach selbst Opfer von Gewalt werden.
Den Tätern wird der Prozess wegen Vergewaltigung Minderjähriger, Sexualverbrechen, Erpressung, Verschwörung, Autodiebstahl und Korruption gemacht. Den Dreien wird vorgeworfen, das ausländische Pärchen in einem Minibus in der Nähe der Copacabana entführt und die Frau während sechs Stunden vergewaltigt zu haben.

Der Fall erinnert an die gewaltpestende Bestienbande in Indien, die eine Frau in einem Bus zu Tode vergewaltigte und mit einer Eisenstange traktierte. 
Die Kommentarfunktion von „20minuten“  wurde geschlossen. Zugelassen wurden nur noch Zuschriften, die  für das Recht der Täter auf körperliche Unversehrtheit sprachen. Das ist  rechtsstaatlich, und wird auch hier befolgt, denn die Unholde kommen in Einzelhaft, sind also geschützt. Deshalb müsste sich keiner zu ihren Gunsten weiter aufregen, es passiert ihnen ja nichts weiter als die Strafverfolgung.

Der wahre Grund der Erregung der Schweizer Männer, die sich hier so herzlich überflüssige Sorgen ums Täterwohl machen, ist wohl die Vorstellung, den Vergewaltigungsbestien  könnte ein Leid geschehen, bzw. dass es noch Leute gibt, die den Unholden Vergeltung wünschen und nichts dagegen haben, dass sie am eigenen Leibe erfahren würden, wie das ist, unter eine Bande von Gewalt-Unholden zu geraten. Solche Wünsche sind (noch) nicht verboten, oder? Sie werden auch nicht umgesetzt, sie sind rechtlich bekanntlich völlig unzulässig. Das Gericht „prüft“ daher die Situation. Also es geht hier nur um die Gefühle von Menschen, die sich mit den Opfern und nicht mit den Tätern identifizieren und denen die Befindlichkeit der Täter mit  einfach egal ist. Oder ist man schon verpflichtet, sich ums Täterwohl Sorgen zu machen?

M.a.W. wir glauben nicht, dass es den ums Täterwohl so besorgten Herren primär ums Recht geht – das wird ja gewahrt, das Gericht erwägt Einzelhaft zum Schutz der Bestien. So what? Es geht um die Reaktionen der Leser,  im Grunde ums Verbot der Gerechtigkeitsbedürfnisse, denn bekanntlich wird Vergewaltigung in der Schweiz kaum bestraft, ca 80% der gefassten Vergewaltiger laufen weiter unbehelligt frei herum. Darüber regen sich die ums Täterwohl so besorgten Herrn in keiner Weise auf. Ihre Sorge gilt exklusiv  dem Wohlbefinden der Gewalt-Maschinen, die sich über wehrlose Opfer hermachen. Die Gewaltbestien haben auch in der Schweiz nichts zu befürchten, woher also die Aufregung der Herren? Was sie aufregt, sind die Reaktionen, ist die begreifliche Wut über die täterfreundliche Justiz. Wut über Vergewaltiger soll unterbunden werden zugunsten von linker Täterfürsorge. Demgegenüber möchten wir festhalten, dass sowohl die Opfer solcher Verbrechen wie auch die opfersolidarischen Leser und Leserinnen alles Recht haben, den gewaltpestenden Bestien nichts Gutes zu wünschen.

Da die Opfer nicht bewaffnet waren, hatten sie keine Möglichkeit, die Bestienbande vor  der Tat unschädlich zu machen, was als Notwehr für die Opfer sehr viel besser gewesen wäre. Ob in Indien oder Brasilien oder sonst wo. Wenn Männer sich öffentlich wie Tiere aufführen, die eingesperrt gehören, brauchte es Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Dieser Schutz ist auch im Rechtstaat Schweiz in keiner Weise gewährleistet, denn alle Vorschläge zu rechtlich effizienteren Massnahmen gegen die Gewaltbestien werden von ihren linken Beschützern und Schmarotzern der Asylindstrie mit ihrer exzessiven Täterbetreuung sabotiert und abgeblockt.

Ob es sich um Vergewaltiger handelt oder um jugendliche Schlägerbestien, die hilflose alte Menschen überfallen - oder um kulturbereichernde Messerstecher, die auch auf junge einheimische Männer losgehen - , immer sind die linken Kriminellenfreunde zur Stelle, wenn es gilt, die Kriminellenschwemme eindämmen. Und die Strassburger Richter, die die Ausweisung eines in der Schweiz überführten Verbrechers  aufhoben (wonach der noch 9000 Euro "Entschädigung" erhielt) erweisen  sich als willige Helfer einer Schweinejustiz, die Kriminelle schützt und belohnt und ihre Ausweisung vereitelt - was dem Täterrechtsprogramm auch der Schweizer Linken entspricht.    
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Unterschiedliche Zusammensetzung“ – auch ein schönes Synonym für eine Täterbande von zwölf Stück ausländischen Vergewaltigern und zwei Stück „aus der Schweiz“.

Sex-Bande von Reiden 16. April 2013

14-Jährige missbraucht, gefilmt, erpresst

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/14-Jaehrige-missbraucht--gefilmt--erpresst-30719246

von Martin Messmer - Über Monate missbrauchten 14 Jugendliche im luzernerischen Dorf Reiden eine 14-Jährige. Mit Videoaufnahmen eines Übergriffs wurde das Mädchen gefügig gemacht und unter Druck gesetzt

Jetzt ist das wahre Ausmass des unglaublichen Sex-Verbrechens von Reiden bekannt: Es waren gleich 14 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren, welche ab Oktober 2010 über Monate ein damals 14-jähriges Mädchen vergewaltigt haben sollen. In unterschiedlicher Zusammensetzung zwang die Sex-Bande laut einer Medienmitteiltung der Staatsanwaltschaft Luzern vom Dienstag das Mädchen in öffentlichen WCs der Gemeinde Reiden zu Oral- und Geschlechtsverkehr.
Das Mädchen sei unter psychischen oder physischen Druck gefügig gemacht worden. «Ein Übergriff wurde auch mit Handys gefilmt, und das Mädchen wurde mit den Aufnahmen erpresst», sagt Simon Kopp, Infobeauftragter der Staatsanwaltschaft. Einige der Jugendlichen hätten das Mädchen während den Vergewaltigungen festgehalten, damit es sich nicht wehren konnte
.
Polizei erhielt anonymen Tipp
Die Jugendlichen stammen aus Bosnien-Herzegowina (1), Kosovo (5), Serbien (3), Mazedonien (3) und der Schweiz (2). Auf die Schliche kam ihnen die Polizei, nachdem sie einen anonymen Tipp erhielt und dann umfangreiche Ermittlungen durchführte. Im November 2011 wurden zunächst aber nur 6 Jugendliche festgenommen.
Inzwischen wurden 8 Täter bereits mit bedingtem Freiheitsentzug und Arbeitsleistung bestraft; die 6 mutmasslichen Haupttäter müssen noch vors Jugendgericht.

Die Kommentare sind ziemlich eindeutig, Kommentarfunktion daher wieder „geschlossen“, es passt den Genossen nicht, dass ihre Lieblinge von der Bevölkerung anders als von ihnen eingeschätzt werden. Bis auf einen etwas geistesschwachen Beitrag aus dem verbretterten linken Multikultiverhau, wo man nach noch mehr Zuwanderung dieser Art lechzt und die Machokulturen  kumpelnd respektiert, zeigen die Kommentare, dass die Leser wissen, was hier gespielt wird mit der Päppelung und Hätschelung der zugewanderten Kriminellenbanden durch eine links versiffte  Komplizenjustiz, die die Vergewaltigerbanden honoriert.  

Thursday, 25 April 2013

Verrohungsarten

Frauenhäuser sind überfüllt - die Gewalt gegen Frauen wird zunehmend brutaler

Es ist noch nicht lange her, dass die neuen Antifeministenbanden in der Schweiz mit der Bekanntgabe der Adressen der Frauenhäuser drohten, - eine kriminelle Aktion. Angesichts der Situation der gewaltbedrohten Frauen und Kinder in den überfüllten Frauenfluchthäusern stellt diese Attacke eine weitere Brutalisierung der Situation für die betroffenen Frauen dar, die nicht mal in den Schutzzonen vor der Männergewalt sicher sein können. Auch in Asylzentren in Deutschland werden Frauen vergewaltigt, wenn die Aufenthaltsbereiche nicht nach Geschlechtern getrennt sind.  

Die Zunahme der Gewalt gegen Frauen entspricht der Zunahme der Gewalt auf den Strassen, die mit der Kriminellenschwemme in die Schweiz aus dem Machokulturen stark angestiegen ist. Es vergeht kaum ein Tag mehr ohne Polizeibericht über einen brutalen Überfall auf Wehrlose durch die Kulturbereicherer. Auch die „häusliche“ Gewalt ist im Moslemmilieu überdurchschnittlich hoch. Das kann jeder Polizeibericht bestätigen, wenn er nicht politisch korrekt frisiert ist. Dieser Artikel in "20minuten"  (gehört zur linken Tamedia-Gruppe) vermeidet jede leise Erwähnung des kulturellen Hintergrundes der Gewaltbilanz. Auf die Frage nach den Gründen für diese Situation:
 
Warum erlebten Klientinnen in Frauenhäusern immer brutalere Gewalt?“ antwortet Susan P.: Peter:
  • Die Hemmschwelle zuzuschlagen oder mit einer Waffe zu drohen, ist gesunken. Dies hat wohl mit dem steigenden gesellschaftlichen Druck zu tun.“
 - eine nichtssagende ignorante Antwort. Was für ein „Druck“ soll das sein? Hier werden die Schläger wieder zu den Opfern der „Gesellschaft“ gemacht.
  • «Unsere Klientinnen erlebten massive körperliche, sexuelle und psychische Gewalt – der Hälfte wurde mit dem Tod bedroht», ... Ebenfalls griffen immer mehr Männer zur Waffe, teils zwängen sie ihre Frauen damit zum Sex.
Soll das Vergewaltigergezwänge vielleicht Reaktion auf „gesellschaftlichen Druck“ sein? Wer drückt denn so auf die Vergewaltiger, dass sie ihre Sexbedürfnisse mit Gewalt befriedigen??? Was soll dieser Schwachsinn! Wer wird hier geschützt? Wir
würden auch gerne wissen, wo die Männer herkommen, die eine Frau mit der Waffe zum "Sex" zwingen. Kommen die vielleicht aus gewissen Kulturkreisen, in denen diese Art Erzwingen legal ist wie die Zwangsehe - die Lizenz zum Vergewaltigen der Ehefrau als gutes Recht des Mannes, für den die Frau ein Acker ist, den er beackern darf wann und wie er will? Oder welcher Druck auf die Frauen erklärt diese Verrohung?
Wieso erscheinen diese doch neuartigen Verhaltensweisen nicht in der Polizeistatistik? Könnte es sein, dass den Frauern von Anzeigen abgeraten wird, wenn es sich bei den Vergewaltigungsmaschinen um Typen aus den bekannten fremden Kulturen handelt?

Frauenhäuser müssen aufstocken

Ähnlich geht es anderen Schweizer Frauenhäusern: In Bern und Basel mussten Frauen abgewiesen werden, in St. Gallen wurde das Angebot um ein Zimmer erweitert und in Winterthur Personal aufgestockt.

Auch die Schweizer Gefängnisse sind überfüllt, und zwar mit ausländischen Gewalt-kriminellen. Die meisten Vergewaltiger kommen aus fremden Machokulturkreisen, ca 80 % der Vergewaltiger laufen frei herum. Die linken Kriminellenbetreuer haben nichts gegen Aufstockung des Personals, davon lebt und schmarotzt schliesslich die ganze linke Asylindustrie. Daher kein Wort über die häufigste Herkunft der Täter.
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Basel ist sicher

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/23276498

Basel 22.2.13 Jugendliche am helllichten Tag in Park vergewaltigt

Eine junge Frau wurde am Donnerstagmorgen in einer öffentlichen Toilette  im Sarasin-Park in Riehen BS von einem Unbekannten vergewaltigt.

Basel 16.2.13 http://polizei24.ch/basel-frau-85-umgestosen-und-ausgeraubt-einer-ris-sogar-die-halskette-weg-der-andere-raubte-die-handtasche-3-junge-manner-tunesischer-und-marokkanischer-nationalitat-verhaftet/

  • Der in erschreckendem Maße ständig zunehmende Rassismus in der Schweiz macht auch vor älteren und schwachen Leuten keineswegs Halt. Im Gegenteil. Dies zeigen die täglich erschreckender werdenden Polizeimeldungen und auch die Kriminalitätsstatistik:
  • Am Samstag, 16.02.2013, um 2230 Uhr, wurde in an der Neubadstraße eine 85-jährige Frau Opfer eines Raubes. Sie wurde dabei leicht verletzt.
  • Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß das spätere Opfer an der Tramhaltestelle Bernerring ausgestiegen und in der Neubadstraße von drei Unbekannten angerempelt wurde. Während die Frau umfiel, raubte einer der Täter, der einen Kapuzenpulli trug, die Handtasche und einer riß der Frau die Halskette weg. Anschließend flüchteten die drei Täter Richtung Bundesplatz.
  • Der Polizei gelang es in der Folge drei Tatverdächtige, einen 23-jährigen Tunesier, einen 23-jährigen und einen 29-jährigen Marokkaner, festzunehmen.
  • Anm. d. Red. Polizei 24:
  • Aus nicht-genannten Gründen wurden zu den Verhafteten keine näheren Angaben gemacht. Namentlich gibt die Kapo Basel nicht den Aufenthaltsstatus an (verfolgte Asylsuchende, Unternehmer mit anderer Einreisebewilligung, Touristenvisa usw. usf.)

Monday, 15 April 2013

Basel wird immer sicherer

Das Menschenbild der Täterschützer

Wenn Linke von Menschenrechten reden, muss man wissen, dass die Täterrechte gemeint sind. Die Kriminellenlobby umbuhlt die kriminellen Menschenverächter.

Über Jahrzehnte haben die Medien unter dem linken Meinungsmonopol die Berichte zur Kriminalität und speziell zur Ausländerkriminalität heruntergespielt und Statistiken, die nicht dem linken Kriminellenschutz entsprachen, als "falsch interpretiert" erklärt. 
Das hat sich erst mit dem internet geändert, das noch nicht so im Griff der Zensur ist. 
Wie Sloterdijk kürzlich in einem TV-Interview sagte, befinden sich die offiziellen Medienmacher mit ihrer bisherigen Meinungshoheit in der Zeit des Internet nun in der Rolle der katholischen Kirche zur Zeit der Erfindung des Buchdrucks. Das zeigt sich im Kontrast der Leserkommentare zu den offiziellen Meinung der Redaktionen, die wie die Schweizer linken Tamediamedien immer noch wo es geht die Herkunft der Gewaltkriminellen verschleiern, wenn es sich um „Südländer“ handelt, aber die Leser durchschauen die Tricks schon lange, wie der Kommentarbereich zeigt, wenn er nicht geschlossen wird (dann zeigt er es erst recht):

Ein Beispiel von vielen: Vorgestern Abend wurde ein 25jähriger in Basel auf dem belebten Centralbahnplatz  um 21.30 Uhr von sog „Jugendlichen“ brutal. zusammengeschlagen und musste mit schweren Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert werden. Ein Passant kam dem Opfer zur Hilfe, worauf die Schlägerbestien flüchteten. In 20Minuten steht nichts über deren mutmassliche Herkunft, obwohl die Schläger im Fernsehen als „Südländer“ bezeichnet wurden. Die Kommentare spiegeln eine Lesermehrheitsmeinung, die auch das Tamediablatt nicht mehr uminterpretieren kann. Daher wird auch manchmal die Herkunft der Täter genannt.

Telebasel brachte gestern  eine „Gesprächsrunde“ mit dem liberalen Regierungsrat Eymann, der SP-Frau Dieterle und einem SVP-Vertreter zum Thema Kriminalität bzw. Einführung von DNS-Tests für Asylbewerber. Bekanntlich werden 80 Prozent der Gewaltdelikte wie Raubüberfalle und Einbrüche von  Asylanten und Kriminaltouristen begangen, auch dank der Kriminellenschwemme aus dem „befreiten“ Maghreb, die der Schweiz ca. 90  Prozent Abenteuerasylanten beschert hat (was sogar  der Grüne Migrationsexperte Kessler zugab, der seither verstummt ist, nachdem seine linke  Maulkorbpartei ihm zugesetzt hatte), d,h, einen extrem hohen Anteil von Kriminellenanteil, worüber sich die SP-Frau mit dem üblichen dämlichen Lachen der linken Kriminellenfreunde nur mokierte.

Alle Argumente zugunsten der Opfer prallen an ihrer satten Ignoranz wie an einer Kuhhaut ab. In der Selbstzufriedenheit des linksgrünen Gutmenschentums sich wiegend faselte diese Dieterle fröhlich etwas vom „Menschenbild“ (!), um das es gehe,- offenbar in der Meinung, sie vertrete ein humanes.. Regierungsrat Eymann  pflichtete diesem begriffslosen Geplapper flugs bei, so, als vertrete jemand, der nur „die Menschen“ sagt, schon Menschenrechte. Wohl wissend, dass die Nachplapperin der linken Phraseologie und Multikultiideologie  nur das  „Menschenbild“ der gewaltverherrlichenden Täterschutzfraktion im Kopf hat und sonst gar nichts, denn Eymann wusste scheint’s, was er gezielt vernebelte, ist nicht ganz so dumm wie die Mainstreamerin, die als Sprachrohr fertiger linker Sprechvorlagen aus ihrem politischen Souffleurkasten fungiert, an die sie womöglich selber glaubt und nicht mal ahnt, woher ihr „Menschenbild“ stammt, wenn sie in der ihr eigenen eiskalten Borniertheit über die Rechte, Menschenrechte der Opfer hinwegspaziert, Opfer, um deren Interessen sich die Linke foutiert. 

Eymann ging es dabei um die Stimmen der Grünen, daher die durchsichtige Anbiederung; - was vom SVP-Vertreter auch beanstandet wurde, der sich wünschte, Eymann würde sich etwas klarer ausdrücken; aber der redete um den heissen Brei herum und blieb in einer eher  kläglichen Rechtfertigungspose befangen, als müsse man sich bei den Asylberwerbern erst entschuldigen für jede sinnvolle legale Massnahe zum Schutz der Bevölkerung  vor dem links geschützten massenhaften Kriminellenimport. Die linken Weiber juckt das nicht,. sie sind wie Frau Soland ja noch nicht überfallen worden, und Frau Dieterle hat gut lachen, wenn ein anderer spitalreif geschlagen wird von den Schützlingen der Linken, die dank dem linken Täterschutzprogramm Basels unantastbar sind. Kritik an diesem Programm quittiert die Kriminellenschutzcamarilla nur mit  abgrundtiefer Ignoranz. Bis endlich auch diese Bande an der Reihe ist und ihr das Lachen der Arroganz und Ignoranz vergeht.

Noch zeigen sich die linken Dumpf- und Stumpfköpfe belustigt über die Rohlingsdelikte von Ausländern an den Einheimischem, der Überfall auf den 25jährigen mitten in Basel schien die linke Apparatschicka geradezu zu amüsieren. Das könnte nur ändern, wenn sie selber in die Situation gerät, .von der sie bis jetzt noch keine leise Vorstellung hat. Die täteridentifizierte Linke hat das faschistoide Menschenbild der gewaltfaszinierten Internationalsozialisten in den birnenweichen Hirnen, die sich für „fortschrittlich“ halten, wenn sie  und den Fortschritt des linken Verblödungszusammenhangs demonstrieren.

Der Einbruch bei Regierungsrat „Baschi“ Dürr war schon mal ein Anfang. Der Mann, der sich mit dem infantilen Vornamen nennen lässt, hat sich bis heute nicht dazu geäussert, denn was ein Basler Sicherheitschef ist, der braucht mindestens hundert Tage, bis ihm zur täglichen Ausländerkriminalität in Basel etwas einfällt, nachdem er ja für das Stimmrecht für alle (noch nicht eingebürgerten) Ausländer in der Stadt plädierte. Alle Illegalen, alle Kriminellen, die die Linken möglichst rasch einbürgern möchten?  Der SVP-Vertreter, der dauernd unterbrochen wurde on der SP-Frau, die in ihrem linksideologisch gestopften Hirn sich für überlegen hielt, bemerkte, dazu, es sei doch  eigentlich schade, dass nicht bei Morin eingebrochen worden sei. (diesem grünen, profund  ahnungslosen Stadtpräsidenten, dem die Interessen der betroffenen  gewaltbereicherten Bevölkerung total egal sind, denn der so verlogen wie verkitschte Grüne Süssling, der sich mit der Bergpredigt in der Hand mit gesenkten Augen vor der Camera präsentiert, ist so ein Musterexemplar der linken Täterschutzbande; schon in einer früheren Telebasel-Sendung erklärte er schamlos allen Gewaltopfern ins Gesicht, dass die Migranten unter den Kriminellen ihre Delikt „aus Not“ begehen. Ach ja, da muss der junge Mann, der am Bahnhofsplatz von Gewaltbestien spitalreif geschlagen wurde, weil er einen von diesen Zombies aus Versehen berührt hatte, wohl mit dem Menschenbild der „Menschen in Not“ zusammengestossen sein. Das nächstemal sollten sie sich direkt an den Stadtpräsidenten wenden zwecks Befriedigung ihrer Bedürfnisse zur Behebung ihrer „Notlage“.  Vielleicht begegnet ja Frau Lachenmeier, ein weiteres Musterexemplar der linken TäterschützerInnen  vom Dienst, der noch flüchtigen Bande in Not mal im Kleinbasel, um das „Menschenbild“ von Frau Dieterle hautnah kennenzulernen. Solange sie nicht selber zusammengeschlagen werden, interessiert es  Soland und Konsorten nicht, was sie der Bevölkerung seelenruhig zumuten, deren „Ängste“ laut dem  SP-Bonzen Lüchinger nur von den Medien „geschürt“ werden, ansonsten wohl nichts mit der Realität zu tun haben. Der Zyniker hat sie selber offenbar noch nicht geniessen können.

Die skrupellose linke Mafia ist nur an  der ungebremsten Migrantenzufuhr interessiert, egal wie viele Kriminelle dieser Import den Einheimischen beschert, was einen linken korrupten Kriminellenschützer nicht entfernt tangiert. Hier ein Beispiel von vielen aus dem Kleinbasel, der dem vom Centralbahnplatz auffallend ähnelt: Basel wird immer sicherer:
http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Jugendliche-attackieren-und-verletzen-Mann-13749023  (Hier wurde sogar die Herkunft der Täter bekannt gegeben.)

mehr zum Menschenbild :http://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/04/15/1332/

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Raubüberfälle und Gefährdung des Lebens in Basel

Raub in Basler Tram - Opfer leicht verletzt
22.4.13 In einem 8er-Tram am Basler Barfüsserplatz hat ein Unbekannter einen 26-Jährigen mit einem Pfefferspray attackiert und ihn ausgeraubt. Der Täter ist flüchtig, die Polizei sucht Zeugen.
http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Raub-in-Basler-Tram-Opfer-leicht-verletzt-26944309
Der 26-Jährige war gegen 21 Uhr mit einer Kollegin in einem Tram der Linie 8 unterwegs, als ihm plötzlich jemand von hinten auf die Schulter tippte. Der Mann drehte sich um, worauf ihm der Unbekannte eine scharfe Flüssigkeit in die Augen sprayte, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte.
Dann raubte der Täter dem Wehrlosen dessen Barschaft und flüchtete am Barfüsserplatz aus dem Tram. Eine Passantin verständigte die Polizei. Der Überfallene musste von der Sanität behandelt werden.

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Basel http://polizei24.ch/migros-mitarbeiterin-nach-arbeitsschlus-von-jungen-maskierten-umringt-und-ausgeraubt-4-gebrochen-deutsch-sprechende-tater-gesucht-zweifelt-die-kapo-an-den-angaben-des-opfers/

Basel 10.3.13 http://polizei24.ch/basel-unvermittelte-gewalt-attacke-auf-dem-heimweg-jugendlicher-muste-in-notfallstation-eingeliefert-werden-2-junge-manner-serb-u-kosov-nationalitat-verhaftet-3-mann-fluchtig/

Am 10.03.2013 wurde kurz nach 0030 Uhr in der Claramatte ein 22- jähriger Mann Opfer eines Angriffs. Dabei wurde er verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß sich der 22- Jährige auf dem Weg nach Hause befand und die Claramatte durchqueren wollte. Auf Höhe Claragraben wurde er im Vorbeigehen von drei jungen Männern angesprochen.
Unvermittelt griffen diese den 22- Jährigen an, zogen ihm den Pullover über den Kopf und schlugen mehrmals, offenbar auch mit einem harten Gegenstand, auf ihn ein, sodaß er zu Boden stürzte. Anschließend rissen ihm die Täter den Pulli und die Jacke vom Leib. Diesen Moment konnte das Opfer zur Flucht nutzen. Ein Passant leistete erste Hilfe und verständigte die Polizei.
Der junge Mann mußte in die Notfallstation eingewiesen werden.
Verfolgung und Beraubung einer Frau die danach beinahe überfahren wurde
Am 10.04.2013 wurde gegen 1915 Uhr in der Wanderstraße Opfer eines Raubes. Die Frau wurde leicht verletzt, berichtet die Kapo Basel in den Polizeimeldungen:
Trotz einer Vielzahl von Zeugen erfolglos: Kapo Basel (Archivfoto: Schlagwort AG)
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß sich die Frau mit ihrem Fahrrad auf dem Weg nach Hause befand. Sie bemerkte, daß ihr ein Fahrzeug folgte.
Als sie ihr Velo am Wohnort abstellte, erschien plötzlich ein Mann, stahl ihre Handtasche und flüchtete zu einem wartenden Auto. Die Frau stellte dem Täter nach und versperrte dem Fahrzeug die Wegfahrt.
In der Folge lud der Täter die Frau auf die Kühlerhaube auf und beschleunigte stark. Nach mehreren hundert Metern stoppte das Auto auf Höhe Steinbühlallee brüsk, worauf das Opfer von der Kühlerhaube absteigen konnte. Das Fahrzeug flüchtete in Richtung Sandweg. Mehrere Passanten alarmierten die Polizei. Trotz einer sofortigen Fahndung konnten die Täter entkommen.
Gesucht werden:
Zwei unbekannte junge Männer, welche einen silbergrauen Peugeot mit französischen Kontrollschildern fuhren. Einer war zk. 20-30 Jahre alt, ca. 170 Zm groß, kurze dunkle Haare, trug dunkle Kleidung. Einer der Täter trug eine Warnweste.
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Raub und Jugendgewalt in Basel: 10 gegen 4 Jugendliche umringt, bedroht, beraubt und verletzt - Spaß an Gewalt Rassistische Motive?  - Täter mit dunklem Teint gesucht
  • Man stelle sich einmal vor, Einheimische würden Ausländer auf diese Art angehen: Erst berauben und trotz Beute dann zusammenschlagen. Sofort wären die Medien vollgefüllt mit dem Wort Rassismus. Die Antirassismuskommission würde sich wahrscheinlich zu Wort melden, auf jeden Fall aber würden sich Journalisten die Finger wund schreiben.
  • Nicht so in diesem Fall. Es geht hier nicht um Inländergewalt, sondern um die viel häufigere Ausländergewalt. Nicht um Ausländerfeindlichkeit, sondern um die viel häufigere Inländerfeindlichkeit. Nur, daß man von letzterer so gut wie nie auch nur irgendetwas liest.
  • Zudem: Eine Einbuße an Sicherheit ist auch eine Einbuße an Lebensqualität. Jeden Tag ein Raub in Basel oder mehrere Räube sogar.
  • Rassistische Motive / Inländerfeindlichkeit?
  • Gemäß Angaben der Geschädigten fiel einer der Täter durch seinen dunklen Teint auf. Die Andern stammen aus Osteuropa.
  •  
Am 10.03.2013 wurde kurz nach 0030 Uhr in der Claramatte ein 22- jähriger Mann Opfer eines Angriffs. Dabei wurde er verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß sich der 22- Jährige auf dem Weg nach Hause befand und die Claramatte durchqueren wollte. Auf Höhe Claragraben wurde er im Vorbeigehen von drei jungen Männern angesprochen.
Unvermittelt griffen diese den 22- Jährigen an, zogen ihm den Pullover über den Kopf und schlugen mehrmals, offenbar auch mit einem harten Gegenstand, auf ihn ein, sodaß er zu Boden stürzte. Anschließend rissen ihm die Täter den Pulli und die Jacke vom Leib. Diesen Moment konnte das Opfer zur Flucht nutzen. Ein Passant leistete erste Hilfe und verständigte die Polizei.
Der in erschreckendem Maße ständig zunehmende Rassismus in der Schweiz macht auch vor älteren und schwachen Leuten keineswegs Halt. Im Gegenteil. Dies zeigen die täglich erschreckender werdenden Polizeimeldungen und auch die Kriminalitätsstatistik:
Am Samstag, 16.02.2013, um 2230 Uhr, wurde in an der Neubadstraße eine 85-jährige Frau Opfer eines Raubes. Sie wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß das spätere Opfer an der Tramhaltestelle Bernerring ausgestiegen und in der Neubadstraße von drei Unbekannten angerempelt wurde. Während die Frau umfiel, raubte einer der Täter, der einen Kapuzenpulli trug, die Handtasche und einer riß der Frau die Halskette weg. Anschließend flüchteten die drei Täter Richtung Bundesplatz.
Der Polizei gelang es in der Folge drei Tatverdächtige, einen 23-jährigen Tunesier, einen 23-jährigen und einen 29-jährigen Marokkaner, festzunehmen.
Anm. d. Red. Polizei 24:
Aus nicht-genannten Gründen wurden zu den Verhafteten keine näheren Angaben gemacht. Namentlich gibt die Kapo Basel nicht den Aufenthaltsstatus an (verfolgte Asylsuchende, Unternehmer mit anderer Einreisebewilligung, Touristenvisa usw. usf.)
 

Friday, 15 March 2013

Basel ist sicher

Die täglichen kleinen Vorfälle in "unserer kleinen Stadt"

 

Eine Auswahl aus den jüngsten Polizeimeldungen

Basel 10.3.13 http://polizei24.ch/basel-unvermittelte-gewalt-attacke-auf-dem-heimweg-jugendlicher-muste-in-notfallstation-eingeliefert-werden-2-junge-manner-serb-u-kosov-nationalitat-verhaftet-3-mann-fluchtig/

Basel 16.2.13 http://polizei24.ch/basel-frau-85-umgestosen-und-ausgeraubt-einer-ris-sogar-die-halskette-weg-der-andere-raubte-die-handtasche-3-junge-manner-tunesischer-und-marokkanischer-nationalitat-verhaftet/

Der in erschreckendem Maße ständig zunehmende Rassismus in der Schweiz macht auch vor älteren und schwachen Leuten keineswegs Halt. Im Gegenteil. Dies zeigen die täglich erschreckender werdenden Polizeimeldungen und auch die Kriminalitätsstatistik:
Am Samstag, 16.02.2013, um 2230 Uhr, wurde in an der Neubadstraße eine 85-jährige Frau Opfer eines Raubes. Sie wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß das spätere Opfer an der Tramhaltestelle Bernerring ausgestiegen und in der Neubadstraße von drei Unbekannten angerempelt wurde. Während die Frau umfiel, raubte einer der Täter, der einen Kapuzenpulli trug, die Handtasche und einer riß der Frau die Halskette weg. Anschließend flüchteten die drei Täter Richtung Bundesplatz.
Der Polizei gelang es in der Folge drei Tatverdächtige, einen 23-jährigen Tunesier, einen 23-jährigen und einen 29-jährigen Marokkaner, festzunehmen.
Anm. d. Red. Polizei 24:
Aus nicht-genannten Gründen wurden zu den Verhafteten keine näheren Angaben gemacht. Namentlich gibt die Kapo Basel nicht den Aufenthaltsstatus an (verfolgte Asylsuchende, Unternehmer mit anderer Einreisebewilligung, Touristenvisa usw. usf.)
Basel   http://polizei24.ch/migros-mitarbeiterin-nach-arbeitsschlus-von-jungen-maskierten-umringt-und-ausgeraubt-4-gebrochen-deutsch-sprechende-tater-gesucht-zweifelt-die-kapo-an-den-angaben-des-opfers/
Am 10.03.2013 wurde kurz nach 0030 Uhr in der Claramatte ein 22- jähriger Mann Opfer eines Angriffs. Dabei wurde er verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß sich der 22- Jährige auf dem Weg nach Hause befand und die Claramatte durchqueren wollte. Auf Höhe Claragraben wurde er im Vorbeigehen von drei jungen Männern angesprochen.
Unvermittelt griffen diese den 22- Jährigen an, zogen ihm den Pullover über den Kopf und schlugen mehrmals, offenbar auch mit einem harten Gegenstand, auf ihn ein, sodaß er zu Boden stürzte. Anschließend rissen ihm die Täter den Pulli und die Jacke vom Leib. Diesen Moment konnte das Opfer zur Flucht nutzen. Ein Passant leistete erste Hilfe und verständigte die Polizei.
Der junge Mann mußte in die Notfallstation eingewiesen werden.

Es muss aber nicht nachts sein, am helllichten Tag fühlen die Täter sich ebenso sicher. 20minuten14.März 13::

Nicht am Abend oder frühen Morgen, sondern am helllichten Tag, an einer bekannten Kreuzung, keine einsame Gegend, nein, die kriminellen Herrschaften, die aus dem Ausland zuwandern, gern auch illegal, müssen keine Hemmungen haben, sie stehen im linken Täterschutzprogramm, das sie vor Ausweisung schützt und ihnen auch bei völlig fehlendem willen zur Integration ein jahreslanges bleiben in der Schweiz auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung ermöglicht.

„Ein Unbekannter versuchte am Dienstag um 16 Uhr, an der Tramhaltestelle Kannenfeldplatz eine 48jährige Frau zu berauben. Der Mann griff die telefonierende Frau von hinten an und wollte ihr das Handy und die Handtasche entreissen, wie die Staatsanwaltschaft gestern mitteilte. Dabei stiess er sein Opfer in die Büsche und schlug auf es ein. Weil sich die Frau wehrte und ihr darauf ein Passant zur Hilfe kam, brach der Täter seinen Überfall erfolglos ab. Er rannte ohne Beute mit nur noch einem Schuh in Richtung Luzernerring davon.

Ein Fall, der noch glimpflich ausging, kann man denken. Die Frau wurde nicht wie viele ältere in der Stadt am laufenden Band, mit Kopftritten traktiert, sie hat keinen Schädelbruch wie der Rentner, der im Zug überfallen und anschliessend auf dem Bahnhof SBB weiter von einer Schlagerbande traktiert wurde und schwer verletzt. Sie musste nicht wie der neulich in einem Kleinbaseler Quartier überfallen junge Mann auf die Notfallstation Hier war der Täter „erfolglos“. Aber nicht ganz: Er hat immerhin erreicht, dass der Kreis der Personen, die von den zugereisten Gewaltkriminellen fast tagtäglich angefallen werden, erweitert worden ist und die linke Täterschutzcamarilla, deren zahlreiche Vertreter noch nicht zusammengeschlagen wurden, ihr Betätigungsfeld erweitern kann. Jeder neue Kriminelle ist ein Arbeitszuwachs für die Kriminellenbetreuungsindustrie. SB-Lüchinger würde sagen, die Medien verbreiten die „Ängste“, die ansonsten unbegründet sind. Und die linke Camarilla wird einmal mehr in ihrer Ansicht bestärkt, dass die Staatsanwaltschaft an den „Ängsten“ der Bevölkerung schuld ist, indem sie die Daten für die Fahndung herausgibt. Hier haben wir es mit einem unscharfen Täterbild zu tun, es ist nicht recht klar, ob es sich um einen Hominiden handelt oder einen  aus dem Zolli geflüchteten Primaten, der  zurück in die Büsche wollte. Vielleicht stösst er dabei das nächstemal auf den Guy Morin, der sich der Notsituation des raubenden Subjekts  an Ort und Stelle annehmen kann und ihm eine Stelle im Rathaus verschaffen. Da er jetzt nur noch einen Schuh hat, bedarf er dingend der staatlichen Unterstützung. Herr Lüchinger wird ihm gern einen zweiten stiften, damit er beim nächstemal schneller davon kommt und nicht erst durch einen Passanten aufgehalten wird. Ein Gratisbillet für alle Basler Verkehrsmittel liegt auch schon für ihn bereit, damit er auch komplikationslos zum nächsten Tatort gelangt.
Sollte er sein Tätigkeitsfeld ins Kleinbasel verlegen, sollte er sich bei Frau Soland und Frau Lachenmeier vorstellen, die beiden können er’s kaum erwarten ihn kennenzulernen, denn es ist ihnen noch nie etwas Überfallartiges passiert, wie sie sagen, sie schein es zu vermissen.
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Vorschläge zur Lösung des Basler Kriminalitätsproblems


SP-Lüchinger möchte erst „abklären“, was schon lange klar ist, und „Prioritäten“ setzen. Der Schutz der Bevölkerung vor dem ausländischen Kriminellenimport gehört nicht gerade zu den Prioritäten des linken Establishments 

Unsere Anregungen zum Thema Kriminalität. Prioritäten setzen mit Lüchinger!

> Die „Ängste“ der Basler Bevölkerung, die von den rechtsextremistischen Medien und der populistischen Polizei verursacht werden, sind tatorientierer zu behandeln.

> Alle Einheimischen sollten einen obligatorischen Therapiekurs besuchen, um den richtigen, den tätergerechten Umgang mit Gewaltverbrechern, Einbrechern, Messerstechern zu lernen.

> Die Opfer müssen sorgfältiger auf die Täter zugehen und dürfen nicht panisch reagieren. Der Dialog mit Räubern, Wegelagerern, Auflauerern, Sexualdelinquenten muss obligatorisch werden. Die Sensibilisierung für deren Bedürfnisse vor, während und nach der Tat hat dabei absolut  Priorität. Wer sich bedroht fühlt, sollte sich von linken Gewaltexperten nachschulen lassen,  damit er/sie die Täter nach der Tat über ihre Vorhaben und die wahren Ursachen der geplanten oder vollzogenen  Tat aufklären kann: Die „Ursachen“ sind im Spätkapitalismus, im amerikanischer Imperialismus, in der Existenz Israels, der Verfolgung von Ausländern in der Schweiz, dem generelles Misstrauen der Bevölkerung gegenüber allen Kriminellen u.drgl. legitimen Tatmotiven zu suchen. Erst wenn die Opfer das wahre Verständnis für die Täter-mentalität entwickelt hat  entwickelt haben, können letztere sich freier und undiskriminiert bewegen in der Gesellschaft, von der sie heute noch nicht genügend akzeptiert werden.

> Publikationen von Erfahrungsberichten der Einbruchs- oder Gewaltopfer sind als sinnlose Provokationen zu unterlassen und als Volksverhetzung zu ahnden. Der Versuch ist strafbar.

> Die Medien sollten sich ihrer Verantwortung zur Volksumerziehung sorgfältiger bewusst werden und die Bevölkerung über die Notlage der Gewaltdelinquenten im Sinne von Morin& Konsorten differenziert orientieren statt Respektlosigkeit zu schüren. Denn Respekt vor dem gewaltfreudigen  Mitmenschen ist ein prioritäres Menschenrecht. Es kommt noch vor dem Recht auf Religionsnarrenfreiheit.

>Die Abweisung sexueller Avancen von unbekannten dunkelhäutigen Männern durch eine Schweizerin sind als Fremdenfeindlichkeit zu büssen. Bei  Verdacht auf Gruppen-Abneigung sollte Anzeige erstattet werden. Die EKR sollte den Grund der geäusserten Ablehnung  im Einzelfall prüfen und kann bei unbegründeter Abweisung  einer plötzlich aufgetauchten Gruppe von fremden  Sexualaktivisten mit kulturspezifischen Vorlieben zur Frauenbenutzung verfügen, dass die Beschuldigte, die sich den Vorstössen der Gruppe entziehen will, nach Art. 261bis wegen  Rassendiskriminierung zu verurteilen ist mit der Auflage, sich nach Verbüssung der Strafe zu regelmässigen Gesprächen mit der beleidigten Gruppe unter Aufsicht linker Migrationshelferinnen zu treffen.

> Notfalls mithilfe des EGMR müsste das Strafrecht geändert werden, damit alle, die den Kriminellen nicht den von ihnen geforderten Respekt erweisen, denselben eine Entschädigung zu zahlen haben für den erlittenen Schaden an ihren Gefühlen (bei Verletzung moslemischer Gefühle ist Prof. Schulze als Gutachter beizuziehen) oder Schädigung durch Vorenthaltung der ihnen zustehenden Erfolgserlebnisse und der Früchte ihres Einsatzes bei ihren kriminellen Aktivitäten. Wenn z.B. ein Raubüberfall durch unglückliche Umstände vereitelt wurde durch einheimische Fremdenfeinde, wie den im oben geschilderten Fall herbeieilenden Passanten, der den Täter in der vollen Entfaltung seiner kriminellen Persönlichkeit behinderte, steht dem Täter ein Schmerzensgeld in Höhe der entgangenen Beute zu, die vom mutmasslichen Täter festzusetzen ist. Im Fall einer verhinderten Vergewaltigung kann der Täter klagen wegen  Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit und hat Anspruch auf Wiedergutmachung durch das vorgesehene Opfer und Schadenersatz auf Grund von Persepektivlosigkeit.

> Wer einen Gewalttäter nicht ehrt, sondern Abneigung signalisiert, gehört strafrechtlich behandelt! Kriminellenverachtung gehört als Zusatz ins ARG. Der Rassismusartikel ist zu  verschärfen um den Straftatbestand „Anzeichen mangelnder Hochachtung vor Kriminellen“.

Wie sagt doch der grosse Logiker Lüchinger? Nicht auf Zahlen kommt es an, sondern man soll die wahren Zahlen „abwarten“!!! Und: Qualität vor Quantität - das meint einer, der es gut meint mit den Kriminellen. Nicht wahr, da braucht Kesslers, Gelzers und Wieners kleine Stadt doch eine verbesserte Qualitätsauslese an Kriminellen: Hochqualifizierte und mehrfach bewährte Gewaltverbrecher sollten zwecks Optimierung ihrer  Fähigkeiten bei den Genossen privat einquartiert werden, die Sexualqualitätsdelinquenten z.B.  könnten bei den Damen vom Kriminellenbetreuungsgewerbe Soland u.ä. sowie bei der sonderbegabten Zensurgouvernante „von der Integration“ Unterkunft finden, die diversen Raub- und Schlägertrupps liessen sich locker bei Lüchinger oder Lachenmeier einquartieren, die Kopftreter und Schädelbearbeiter bei den hochgeschätzten Nichtsnutzen und Muezzinfreunden vom Rathaus, die erfahrenen  Messerstecher bei den einfühlsamen Mediatorinnen. Wior sind zuversichtlich, dass„Baschi“ Dürr der alle Illegalen mit Stimmrecht versehen will, das Wirken von Gass, das sich so segensreich für das Kriminelleneldorado ausgewirkt hat, adäquat fortzusetzen versteht.



Sunday, 10 March 2013

Das Grinsen und Grunzen der schmunzelnden Schmuddelrudel

Basel verkommt

 «Alles, was unangenehm ist, wird uns Kleinbaslern auf die Schultern geladen. Der Suchverkehr, die Prostitution, Ausländerbanden – das ganze Lumpenpack.»

Der Basler Arzt und LDP-Grossrat Eymann äussert sich zu den Zuständen im Kleinbasel, das als Eldorado der von links tolerierten Kriminalität immer mehr verslumt, hier öffentlich in der BaZ gegen die Basler Regierung, die die Beschwerden der Bevölkerung seit Jahren nicht zur Kenntnis nimmt. Das war schon unter dem Grünen und Migrationsbeauftragten Kessler so, der seine Ansichten zu den illegalen „Abenteuerasylanten“ inzwischen geändert hat... Dafür wurde er von den Genossen abgestraft und schweigt seither, die linke Inquisition der political correctness verlangt, dass alle Einheimischen allen zugewanderten Kriminellen mit „Respekt“ begegnen. Auch und besonders wenn sie zusammengeschlagen werden. Die Kulturstadt Basel verkommt langsam zum Slum dank linker Multikultischwärmerei und Kriminellenschutz.

Vom Zusammenleben „in Freude und Freundschaft“:

Eymann; Wir haben im ganzen Quartier grosse Sorgen. Zwei Beispiele: Seit einer Ewigkeit moniere ich bei den Behörden, dass man die schwarzafrikanischen Drogenhändler am Claraplatz stoppen soll, die dort ungeniert dealen. Auch am Rheinufer. Im  Rotlichtmilieu haben wir organisierte Banden, die die Prostitution kontrollieren. Auch da passiert nichts. Ich bin stinkesauer, dass die Ämter im Grossbasel den Frauen scheinheilig Visa als Tänzerinnen geben, obwohl sie genau wissen, dass diese sich unter misslichen Umständen prostituieren.
BaZ: Was ist heute anders als früher?
Eymann: Ich war immer ein Verfechter eines offenen Basel. Aber Zuzüger müssen bereit sein, ihren Beitrag zu leisten, damit wir in Freude und Freundschaft zusammenleben können. Das nimmt leider ab. In einigen Kleinbasler Quartieren liegt der Anteil von Menschen aus anderen Kulturkreisen bei über 50 Prozent. Es fehlt der Solidaritätsgedanke unter den Leuten.
Wie äussert sich das?
Mich stören die beginnende Verslumung, die wilde Abfallentsorgung und die Bebbi-Säcke, die an Feiertagen auf die Strasse gestellt werden. Regelmässig gibt es an Samstagen Kundgebungen von Kurden oder anderen Gruppen, wie letzte Woche. Die meisten Passanten wissen gar nicht, worum es geht, und sind verunsichert. Das schadet den Geschäften...
Man müsste halt restriktiv sein und sagen: An Samstagen gibt es keine Demos, fertig, Schluss. Die Innenstadt wird fremdbestimmt und blockiert. Das ist nicht mehr tragbar. Wir wollen Ordnung. Das verstehe ich nicht unter «Integrationswillen zeigen», wenn man den Verkehr lahmlegt und Leute verschreckt. Fremdes ist für mich etwas, das eine Gesellschaft stärkt. Aber wie in der Medizin kommt es auf die Dosis an. Es geht darum, die staatlich gegebenen Verhältnisse vernünftiger zu gestalten. (...)

Und auch in einer offenen Stadt muss man sich auf gemeinsame Regeln einigen. Das ist noch nicht gelungen. Manche Männer lassen ihre Frau nicht alleine in meine Praxis oder sie verbieten ihr, Deutsch zu lernen – wo sind wir denn?

Im Haus und im Quartier hat man sich geholfen. Man kannte sich, hat einander vertraut. Natürlich gibt es auch heute unter den Migrantinnen und Migranten reizende Menschen. Aber im Grossen und Ganzen fehlt die Nachbarschaft. Ich fühle mich hier langsam als Fremder.


Ja wo sind wir? Wir sind hier im rotgrünen Basel mit seinem Multikultikriminelleneldorado, mitten in Eurabia. In einem Musterstaat der Kriminellenfürsorge. Aus einem Leserbrief BaZ: 

BaZ 26.Jan. 2013„ Für Kriminelle, Zuhälter, Taschendiebe und Einbrecher sind sowohl das Kleinbasel als auch die übrige Stadt (und auch das Baselbiet) ein Schlaraffenland. Delinquenten wissen, dass ihnen praktisch nichts passiert, vielleicht einige Tage Untersuchungshaft, schlimmstenfalls Ausweisung aus der Schweiz. Eine Woche später sind sie dank dem Schengenabkommen wieder da. Dass es sich vorwiegend um Ausländer handelt, die sich teilweise gar nicht in der Schweiz aufhalten dürften, sei nur am Rand erwähnt. Wie lange schauen Regierung und Bevölkerung diesem Misstand noch zu? (...)  Hanspeter S., Basel

Prostitution in allen ihren Formen des Frauenverkaufs ist geduldet von rechts bis links, gegen diese Art von linkem „Sexualbefreiungs“programm haben auch die Kunden von rechts nichts einzuwenden. Unter Linken ist das Gewerbe zum honorigen „Beruf“ avanciert, der nur noch vom Arbeitsamt vermittelt werden muss bis zur vollen Anerkennung des Menschenhandels.

Die Regierung schaut nicht nur zu, sie fördert den Zustand multikultureller Verwahrlosung. Und die einheimische Bevölkerung, wenn sie nicht mit den Füssen abstimmt und wegzieht, ist bald mal in der Minderheitenposition durch die links forcierte Einbürgerung von Ausländern, auch ohne die nötige Integrationsbereitschaft. Dass sich Kriminelle nicht in der Schweiz aufhalten dürfen, stimmt freilich  nicht, im Gegenteil, da ist jedes Gewerbe willkommen:

Ein polnischer Schwulenstricher, der sich als Profiprostituierter in Basel niedergelassen hat und von der  BaZ, in der es immer noch von patriarchalem Bebbibrunst und -Dunst böckelt, zum Vielfrontenkämpfer (!) nobilitiert wird , wunderte sich, dass er sich völlig problemlos  mit seinem Gewerbe als Beruf anmelden konnte. Der Wahlbasler, der von einem Joel Gernet als Verfasser dieses unappetitlichen Werbeartikels als „Sex-Arbeiter“ vorgestellt wird  (mit der Drei-Königs-Nobel-Hotelbar als „Arbeitsplatz“) und im Gegensatz zu der von der BaZ sexistisch angepöbelten Politikerin Eva Herzog ehrerbietig umschleimt wird, beklagt sich über angeblich mangelnde Anerkennung  – ausgerechnet in einem Klima penetranter Homo-sexuellenverherrlichung durch die Schwulenlobby, die sich wohl noch „diskriminiert“ fühlt, wenn sie nicht privilegiert wird mit Ehe- und Adoptionsrecht. Ehefrauen sind für den Typ Herrenrechtler bekanntlich das letzte.

Ein Gay-Callboy kämpft an mehreren Fronten

Der Basler Sex-Arbeiter Mateusz Skibinski erzählt, was er zur HIV-Prävention und gegen tobende Ehefrauen unternimmt. Dabei kann er sich auch Andeutungen zu prominenten Interessenten nicht verkneifen.

oder die Ansichten aus Joels Welt: Wenn der Strichjunge als „Frontkämpfer“ gegen Ehefrauen anschnaubt, die nicht so wollen wie er will. Denn was der Gay-Callboy will, soll den Frauen Befehl sein. Mehr zum Quatsch aus der links brodelnden Sexualaufkärungsszene kann man bei den linken Kinderfreunde nachlesen, die die Pädo“philie“ legalisieren wollten. Das linke Pufflegalisierung oder die Pädogogik der Odenwaldschule gehört auch zu diesen Kulturbereicherungsprogramm. http://europenews.dk/de/node/63415

So ein Musterexemplar der multikulturellen Bereicherung der Basler Zuhälter-  und  Kunden-szene, das für die Prostitution als anerkannte Profession wirbt, wozu die BaZ den Werbetitel liefert und die Schmuddelstory mit dem ihr eigenem Schmunzeln und Grunzen anreichert,  will etwas unternehmen. Nämlich, wie der Titel sagt: „gegen tobende Ehefrauen“. M.a.W.:  Frauen, die keinen Aids-Einschlepper und schmuddeligen Schwulenstrichkunden im Haus und Bett haben wollen, auch keine sonstigen Puffbesucher, sind „tobende Ehefrauen“.
Es sei schon vorgekommen, dass ihn eine Ehefrau mit ihrem Mann in der Küche erwischt hat. «Wir waren nicht am Kochen», erinnert er sich schmunzelnd, «aber sie». Man habe die Situation danach ausdiskutiert.
Ein Callboy und Edelstricher spielt sich als Frauenbevormunder auf und erklärt der Welt, die sich nicht im Puff aufhält, wo’s lang geht auf dem totalen Strich. Vielleicht möchte ja eine linke Pädagogengruppe derartige Bürschchen als Sexualaufklärer im Kindergarten anstellen zwecks Drill in Zuneigung zur multimorphen Sexualität ab Kindesalter. Dass die Eltern dieses „Sex-Arbeiters“ seine Aktivitäten nicht goutieren, das beanstandet prompt noch ein Sülzer im Kommentarbereich, der den Eltern gern vorschreiben möchte, was sie gefälligst zu  goutieren haben.Wer sich vor den Kundenrudeln ekelt, wird dann bald mal pathologisiert. Das Gepöbel gegen die Frau und das Geböckel um den Herrenstiefellecker, der sich wie ein  Frauenplatz-anweiser in Papas Pornokino aufspielt, das ist der Stil der patriarchal imprägnierte BaZ, die es nicht lassen kann, Schmuddelbrüdern aller Couleur auch noch Honig ums Maul zu schmieren.
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Im Rudel gegen Frauen anschnauben ist ein beliebter Männersport. Ohne das ganze Rudel der Puffkundschaft im Rücken würden auch die Zuhälter weniger Rückhalt haben weit übers Milieu hinaus. Nur wo die Rudelmentalität herrscht, werden Strichjungen zu  Frontkämpfern nobilitiert und die Verkommenheit eines Quartiers zum Slum wird normalisiert.
Wer etwas gegen die Einschleppung von Aids ins Haus durch Strichstreuner hat, ist  „homo-phob“. Bekannt? Wer etwas gegen Zunahme und staatliche Pflege ausländischer Krimineller hat, ist Rassist usw. Das linken Gesindel schützt das Kriminellengesindel. In diesem Fall hat auch die nichtlinke Puffkundschaft offensichtlich nichts gegen die liberalen Freiräume für den Herrenmenschen, der den Frauen  nur noch klarmachen muss, was sie zu akzeptieren haben. Das Strichpersonal als die  Sexualaufklärungskommando für die prüden Frauen, oder wie.

Ganz entgegen dem Gerücht, dass männliche sexuelle Missbrauchsopfer von „Schwulen“ zwangsläufig selber wieder zu Tätern werden, erzählte mir ein solcher als Kind missbrauchter inzwischen erwachsener Mann einmal,. wie er sich vor den Männerrudeln, die sich um die  schmuddeligen Pissoirs ansammeln, ekle; - „Wie die Strassenköter“, sagte er. Er könne die  öffentlichen Pissoirs kaum mehr benutzen, ohne dort von Schmuddelschwulen belästigt zu werden. Sein Ekel ist offiziell verfemt, öffentliche Parks wie der Basler Schützenmattpark sind auch nach Ansicht linker mannfrommer Weiblein für Homos freizuhalten bei Nacht, die sich dort rumtreiben und treiben, was bei allen anderen Personen in der Öffentlichkeit nicht erlaubt ist. Als gäbe es keine anderen Treffpunkte, Schwulenbars und private Räume. Aber die Homolobby fühlt sich offenbar schon diskriminiert, wenn sie nicht privilegiert wird mit eigens für sie reservierten öffentlichen Plätzen, die von anderen kaum zu betreten sind und von denen die Arbeiter der Stadtgärtnerei dann am Morgen die Kondome auflesen dürfen.

Pikanterweise kommen die so ums Schwulenwohl besorgten PolitikerInnen nun in Konflikt mit einer anderen Sorte von Parkverunstaltern, nämlich den lichtscheuen Gewaltkriminellen, die sich auch gern an schwach beleuchteten öffentlichen Orten aufhalten und ihrerseits auch die Homosexuellen bedrohen. Vor allem wenn es sich um Kriminelle aus dem moslemischen Kulturkreis handelt. Da kommen unsere Linken in einen Loyalitätskonflikt: sollen sie nun die Schwulen gegen die prüden Mütter schützen, die immer noch nicht eingesehen haben, dass das Kind besser in die Hände von Männern gehört als bei der Mutter zu bleiben, oder sollen sie ihre kriminellen Lieblinge aus den Machokulturkreisen mit den  Schwulen verschonen? Ein Fall von Konkurrenz um die linke Gunst? Wir sind schon ganz gespannt, wie sich die „diskriminierte“ Homos mit den „diskriminierten“ Moslems arrangieren werden. Das würden wir doch noch zu gern noch erleben. Vielleicht könnte Joel G. den Frontkämpfer noch dazu ermuntern, mit seinem Kampf bei der Front des Islam zu beginnen 

Aber dazu fehlt dem Berichterstatter vom Frontkampfschauplatz wohl der Mut. Wie wär’s  mit einer Demo, an der diese  Frontkämpfer sich zum Heldentod im Kampf gegen tobende Dschhadisten stellen können. Schwule an die Front gegen den Islam statt in die Parkgebüsche.  

Tuesday, 26 February 2013

Nicht der Braunbär

Tiere sind unschuldig. Aber Tiervergleiche sind in der Schweiz strafbar, sofern sich ein Hund von Denunziant angesprochen fühlt, wenn man einen Hund einen Hund nennt. In der Literatur wimmelt es von Tiervergleichen, nach der PC der Meinungslageraufseher müssten man Hunderte von Autoren verklagen, die es wagen, einen Nachäffer der Mainstream-Meinungen einen Affen und einen schweinischen Kinderfreund ein Schwein zu nennen. In Frankreich kann man einen Mann, der sich wie ein wildgewordener Primat aufführt, immerhin mit einem Schimpansen vergleichen. In der Schweiz aber sorgt die linke Täterschutzgarde für "Respekt" vor jedem Gewalttäter.

(Linke Professoren aus den Kriminellenverherrlichungsszene der 68er wie Imhof suhlen sich noch heute in diesem Schmuddelmilieu und beginnen zu schmunzeln und zu grunzen, wenn jemand die feudalen Herrenmenschen-Allüren eines prominenten Sozibonzen, der sich wie ein Schimpanse benimmt, nicht genügend respektiert.)   

In der BaZ brachte ein Leserbrief es einmal auf den Punkt, was viele wohl schon lange denken mögen und was zu denken gar zu sagen im Biedermeiermilieu der Schweizer linken Einheitsmeinung nicht zugelasssen ist. Es geht hier um den Braunbär, der wieder in der Schweiz aufgetaucht ist und abgeschossen wurde (BaZ 25.2.13)
  • "(...)  Schade. Ich bin Bären in freier Wildbahn begegnet. Bären sind grossartige Tiere. Keine so tollen Tiere wie diejenigen, die in Basel alten Frauen die Handtaschen klauen, grundlos Leute zusammenschlagen oder sogar Polizisten angreifen und verletzen. Hätten wir Rechtsgleichheit, dann würde es jetzt für gewisse Individuen ziemlich eng. Ich meine, dasss nicht Pelztragen über einen Abschuss entscheiden sollte, sondern gemeine und gefährliche Angriffe gegen Menschen. M13 war unschuldig."
Nun, das linke Täterschutzprogramm sorgt dafür, dass gemeingefährliche Gewalttäter aller Art besonders geschützt sind im öffentlichen Raum. Wer Schlägertypen, die auf hilflos alte Leute losgehen, Vergewaltiger oder sonstige Gewaltkriminelle ausweisen lassen will, wird als Rassist kriminalisiert, wenn es sich bei den Tätern um Ausländer handelt, die in der Gewaltkriminalstatistik dominieren. Das Auswildern von Sexual-Gewalt-Wiederholungstätern gehört zum linken Programm: Bevölkerungsverachtung,  Opferverhöhnung und Täterumwerbung gehört im linken Salon zum guten Ton. Das linke Gesindel wünscht keine öffentlichen Informationen der Staatsanwaltschaft über die Kriminellen, da das Täterwohl nicht beeinträchtigt werden darf. Linke Lügner wie Lüchinger und Konsorten, die im roten Milieu florieren, schlagen allen  Opfern ins Gesicht und treten die Interessen der einheimischen Bevölkerung mit Füssen, wenn sie erklären, die Angst vor Kriminellen werden nur von den Medien geschürt, ansonsten existiert sie für das etablierte verkommenen korrupte linke Lügengesindel  nicht. Auch die linken Weiber sind mit von der Partie, wenn es gilt, die Kulturbereicherer aus den Machokulturen zu umbuhlen und die Frauen, die sich bedroht fühlen, zu diskriminieren

Man findet nirgends soviel Sorge ums Täterwohl, soviel zynische Opferverachtung wie unter Linken. In Diskussionsforen, in denen Schweizer Schüler schildern, wie sie von Schlägertypen mit Migru angegriffen, erpresst und terrorisiert werden, kann man erleben, wie die Opfer von links verkommenen Subjekten gemobbt und angepöbelt, als Täter und Provokateure beschuldigt werden.  Der linke Mob ist automatisch auf der Täterseite, wenn es sich um Gewalt von Migranten gegen Einheimische handelt. Linke Früchtchen aus dem stalinistischen Jusopool erklären unverhohlen, dass ihre Wähler sie nicht interessieren. Das können nur jene Kälber sein die ihre Metzger selber wählen.