Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.

Friday, 20 January 2012

Asylunwesen aus Tunesien

Asylunwesen aus Tunesien

Wie Mähdrescher durchs Einkaufszentrum

So die Printausgabe 20minuten 18. Januar 2012 Titelseite:

Die Zahl der Probleme und Zwischenfälle rund um die Asiylzentren  nimmt weiter zu, Berichte von Übergriffen auf Frauen und Pendler   durch Nordafrikaner häufen sich.

Also das, was die Basler Linke mit allen Mitteln der Verunglimpfung der betroffenen Bevölkerung zu vertuschen sucht, die Übergriffe auf Frauen und Fahrgäste, die kein Auto zur Verfügung haben, interessiert das Kriminellenschutzgesindel nicht, das sich zynisch borniert über die Erfahrungen der von Ausländermachogewalt Behelligten hinwegsetzt und  abstreitet, was selbst linke Blätter wie 20minuten nicht mehr nur verheimlichen:
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Sie kennen keine Grenzen

Ausfällige Asylbewerber

von Simona Marty - Asylbewerber aus Nordafrika machen Ärger: Eine Ladendetektivin beschreibt, wie sich einige von ihnen «durch ganze Einkaufszentren wie Mähdrescher durch eine Wiese» stehlen würden.

Ob da wieder irgend so eine Schnüffelschnauze aktiv wird und die Ladendetektivin wegen Maschinenvergleich strafverfolgen lässt?    

Asylgesuche: 2011 weniger Härtefälle als im Jahr zuvor
Asylstatistik : Immer mehr Asylbewerber tauchen unter
Bahnhof Ziegelbrücke: Streitende Asylbewerber legen Zug lahm (Kommentarfunktion deaktiviert!)
Letztes Jahr haben über 2500 Tunesier in der Schweiz ein Asylgesuch eingereicht. Das waren sieben Mal mehr als noch im 2010, wie die «Rundschau» berichtet. Mit Alkoholexzessen und Schlägereien sorgten Asylbewerber aus Nordafrika schon länger für negative Schlagzeilen. In der Innerschweiz scheint die Lage in den Läden nun zu eskalieren. Die Zahl der Diebstähle von Asylbewerbern habe in Schwyz massiv zugenommen, sagt die Ladendetektivin Anita G. gegenüber dem «Boten der Urschweiz». «Diese Menschen haben null Respekt. Sie stehlen sich durch ganze Einkaufszentren wie Mähdrescher durch eine Wiese. Wenn man sie überführt, werden sie laut und die Polizisten werden von ihnen angegriffen. Sie urinieren gar im Büro vor unseren Augen.» Fast täglich komme es zu Tätlichkeiten.
So auch in den Asylzentren Chiasso TI oder Landegg SG. Vor allem gegenüber Frauen würden sich die Tunesier oft unanständig verhalten, sagt Miriam Herzberg, Leiterin des Asylheims Landegg: «Sie kennen keine Grenzen.» Neben Angriffen auf das Personal werden auch immer wieder Menschen in Zügen bedroht.
Auf die Frage, was in den Asylzentren schiefläuft, weiss der Bund keine Antwort. «Die Kapazität in den Empfangszentren wurde von 1200 auf 1600 Plätze erhöht und die Kontrollen wurden verstärkt. Weiter ist es wichtig, dass Asylverfahren möglichst rasch durchgeführt und entschieden werden», so Michael Glauser, Sprecher vom Bundesamt für Migration. Die von Bundesrätin Simonetta Sommaruga geforderte Verkürzung der Asylverfahrens von 1400 auf 120 Tage ist jedoch noch nicht erreicht.
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Wie lautet die Antwort der linken Kriminellenschutzcamerilla auf den Vandalismus des  Machopacks  aus Tunesien? Mit üppigem Rückreisegeld zur Rückkehr motivieren? Die mit Herrenmenschenallüren einfallenden Pinkelbrüder haben die Situation erfasst. So desorientiert wie die Linke tut, sind sie nämlich nicht. Sie wissen sehr gut, was sie sich ungestraft leisten können. „Sie kennen keine Grenzen“? Solange sie ihnen nicht gesetzt werden, offenbar nicht. 

Würde man sie konsequent einbuchten, wenn sie vandalieren, im Büro urinieren und tätlich werden (!) - mit Angriffen gegen Polizisten und Übergriffen gegen Frauen delinquieren  dann würden sie die Grenzen sehr schnell begriffen haben. Aber woher sollen sie etwas kennen, was auch ihre linken Freunde und Helfer nicht kennen, die ja in Kriminalität keinen Grund zur Ausschaffung sehen? Nun haben sie auch ihre wohlmeinendsten Helferinnen mit täglichen tätlichen Übergriffen so weit gebracht, dass selbst das Helfergewerbe zugeben muss, was man im linken Lager am liebsten weiterhin unterschlagen möchte...   als Oriana Fallaci ähnliche Kulturbereicherungsaktivitäten von Migranten aus den Moslemländern, die der Kultur des Gastlandes ihre Verachtung ausdrückten durch das Pinkeln in aller Öffentlichkeit, was sie in ihrem Buch „die Wut und der Stolz“ schilderte und beanstandete, fiel die linke Meute über sie her und in der Schweiz verlangte man ihre Auslieferung! Das italienische Justizministerium wies dieses Ansinnen zurück http://www.stonegateinstitute.org/2734/criminalize-free-speech 

In Italy, the late Oriana Fallaci, a journalist and author, was taken to court for writing that Islam "brings hate instead of love and slavery instead of freedom." In November 2002, a judge in Switzerland, acting on a lawsuit brought by Islamic Center of Geneva, issued an arrest warrant for Fallaci for violations of Article 261 of the Swiss criminal code; the judge asked the Italian government either to prosecute or extradite her. The Italian Justice Ministry rejected this request on the grounds that the Italian Constitution protects freedom of speech.

Auch die Moslems, die in die Geburtskirche von Bethlehem urinierten, erfreuten sie sich aller Sympathien der israelfeindlichen Schweizer Linken; wenn sie vom  Arabischen Frühling schwärmen, meinen sie das Ende der Existenz Israels, bzw. die "Rückkehr" von Millionen von Arabern, denen noch Flüchtlingstatus zuerkannt wird, obwohl die nachfolgenden Generationen der sog. Palästinenser, die Israel den Krieg erklärten,  gar keine Flüchtlinge sind nach internationalem Recht - aber Moslems haben und bekommen überall Sonderrechte. Auch Terroristen werden mit EU-Millionen für Hamas gepäppelt.
          
Haben die ungebetenen Gäste aus Tunesien mit ihren Vandalenallüren in der Schweiz es nun endlich geschafft, die linke Tabuzone aufzubrechen? Es handelt sich bei diesen Kulturbereicherern notabene nicht etwa um Flüchtlinge, Tunesien ist doch befreit, oder? Selbst die Islamisten, die von der Twitterbefreiung profitieren, ohne an ihr beteiligt gewesen zu sein, werden von den hiesigen   islambesoffenen Medien als gemässigt und „demokratisch“ gepriesen, na also. Das Jung-männervolk, das in den Schweizer Asylzentren auftaucht und Ansprüche stellt im Stil von Herrenmenschen, kommt vielfach aus dem Knast  - Kriminelle, die aus tunesischen Knästen in die Schweiz entsorgt wurden, um sich hie parasitär als „Flüchtlinge“ versorgen zu lassen, werden von der linken Krimnellenschutzcamorra wider besseres Wissen als „Flüchtlinge“ bezeichnet und behandelt. Die neue total unkritische Moderatorin vom „Club SF“ macht das   mit, sie hinterfragte die Falschmünzerei mit keinem Wort und liess alle illegalen Zudringlinge als „Flüchtlinge“ durchgehen.
Was sich da in den Asylzentren angesammelt hat, ist so leicht nicht loszuwerden, wie es das verdient hat. Wie viele Schweizer müssen sich noch anpöbeln und anpinkeln lassen von dem Kriminellengesindel, wie viele Polizisten müssen sich noch von den Kriminellenschützern anöden lassen, bis es auch in politisch korrekt frisierten Köpfen dämmert, dass es sich bei dem umhätschelten Rohlingsvolk der hemmungslos delinquierenden Machobrutalos nicht um „die Schwächeren“ handelt, sondern um die kriminelle Crème einer entfesselten maskulinen  Gewalt. Diese sog. Asylsuchenden aus den Machokulturen des Maghreb sind nach der linken Rechtleitung  die Opfer der Schweizer, die ihnen nicht genügend Willkommensgeschenke zur  Verfügung stellen, als da sind feudalere Unterkünfte, arbeitsloses Einkommen, Handys, High-tech, Autos, Alkohol etc., kurzum die Bedürfnisse eines jeden Kriminellen nicht hinreichend befriedigen. Das Taschengeld reiche nicht, sagt die Kriminellenlobby. An der Kriminalität der Kriminellen ist nach linker Denkungsart exklusiv „die Gesellschaft“ schuld, insbesondere das Gastland. Die Linke scheint über geheime Geschichtskenntnisse zu verfügen, denen zufolge die Schweiz eine Kolonialmacht in Afrika war, wofür sie Afrika Wiedergutmachung schuldet. 
Die Raubzüge der Kriminellen „Asylsuchenden“ in den Supermärkten, die Attacken in den Zügen auf  Pendler sind nach den Erkenntnissen der linken Kriminellenschutztruppe Taten von Notleidenden. Wenn Migranten delinquieren, tun sie das gemäss Guy Morin, dem grünen Stadtpräsidenten von Basel, „aus Not.“ Alkoholklau wegen  Notlage? Die Überfälle auf  Frauen sind dann vermutlich die notwendige Massnahme gegen „sexueller Notstand“ –  wie wär’s mit der Bereitstellung von Bordellen mit geregelter Arbeitszeit und Gutscheinen vom Asylcenter zur Benutzung von Frauen aus Asien für die notleidenden Männer aus Afrika? Einem jedem nach seinen Bedürfnissen an Verfügung über Untermenschen. Es gibt keine Grenzen für den Kriminellenkotau. Die zugewanderten Gewalttäter wären nicht das Problem, das sie sind, wären da nicht ihre linken Schutzruppen, die allen, die von diese Kriminellen  überfallen werden und sich noch wehren wollen, in den Rücken fallen und ihnen die Hände binden. Man muss sich im Klaren darüber sein, auf wessen Seite die linken Beschützer der „Schwächeren“ sind, wenn es gilt, Gewaltkriminelle gegen ihre Opfer in Schutz zu nehmen. Alle Illusionen über die linke Gewaltfaszination und –identifikation sind gemeingefährlich.  
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Thursday, 19 January 2012

Gewaltzombis mit Sackmesser

Vermummte Kulturbereicherer berauben eine junge Frau am Bahnhof Gelterkinden

Eine kleine Zwischenmeldung von den vielen, hier ohne nähere Angaben zu den Tätern

Frau mit Sackmesser bedroht
20minuten: Gelterkinden: eine junge Frau ist Am Montag am Bahnhof Gelterkinden Opfer eines Raubüberfalls geworden. Zwei Unbekannte bedrohten die 21-jährige mit einem Sackmesser, nahmen ihre die Handtasche ab und machten sich aus dem Staub. ..Beide Täter waren schwarz gekleidet und mit schwarze Wollmützen vermummt, wie die Baselbieter Polizei mitteilte..

Mehr möchte das Tamedia-Blatt aber nicht mitteilen. Dazu der Polizeibereicht von BL:

Die Geschädigte saß gegen 21.40
Uhr auf einer Sitzbank vor dem Bahnhof, als sie von zwei vermummten männlichen Personen angegangen wurde.

Ein Täter bedrohte die 21-jährige Frau, welche sich auf dem Nachhauseweg befand, mit einem Sackmesser, der andere verlangte die Herausgabe des Portmonees. Schließlich entriß der eine Täter der Frau die Handtasche und beide Täter flüchteten in Richtung Bushaltestelle.

Die Frau blieb physisch unverletzt,
stand
aber unter Schock, meldete sich erst am Dienstag Nachmittag, 17. Januar 2012, bei der Polizei Basel-Landschaft und erstattete Anzeige. Gemäß der Frau waren die beiden Täter zwischen 23 und 28 Jahren alt, 175 bis 180 respektive 180 bis 185 cm groß und sprachen albanisch. Der Kleinere hat eine eher athletische Postur, der Größere ist schlank. Beide waren gänzlich schwarz gekleidet und waren mit schwarzen Wollmützen vermummt.


Dass die beiden Gewaltzombies Albanisch sprachen, will die Redaktion des Tamediablatts lieber nicht mitteilen, es ist ihr vielleicht zu indiskret, sie möchte den Vermummten doch nicht zu nahe treten. Sonst fühlen sie sich noch diskriminiert. Wie die Polizei von Baselland mitteilt, erstattete die junge Frau erst am anderen Tag Anzeige, weil sie unter Schock stand.

Ob sie zuvor in der BaZ gelesen hatte, was dort der SP-Präsident von BS verlautbarte: dass es die Medien seien, die die Bevölkerung verunsichern? Womöglich hat diese SP-Richtlinie sie derart verunsichert, dass sie nicht mehr sicher war, wen sie bei der Polizei anzeigen sollte als Verursacher ihres Schocks: die vermummten Gewaltmonster aus Albanien oder die Medien? Es gibt keinen Stumpfsinn aus dem Gewaltverharmloserlager,
wo man die Gewaltopfer glaubt für dumm verkaufen zu können, der nicht auch noch verkauft wird. Der linke Medienmob ist durchaus mitbeteiligt an der Zunahme der Migrantengewalt, er fällt allen in den Rücken, die an diesen Zuständen, sprich  an der zunehmenden Bedrohung Wehrloser im öffentlichen Raum etwas wirksam ändern und Gewaltkriminelle ausschaffen wollen. Der linke Mob bestreitet nicht nur dreist die Fakten und verdreht sie, er schlägt den Opfern der Migrationspolitik, die es allerdings anders wahrnehmen als ihre Schmarotzer, schamlos ins Gesicht und versucht sie als „ängstliche“ Bürger lächerlich zu machen, die Linke kumpelt unverhohlen gewaltfasziniert kriminellenidentifiziert mit Brutalos. Die Rohlinge sitzen auch in den Redaktionen, die die Opfer und ihre Interessenvertreter lächerlich machen und zu kriminalisieren versuchen.
Denn die Sympathien der Linksfaschisten gehören eindeutig dem Rohlingsrecht, dem Recht des Stärkeren, dem Kriminellenrecht, den Gewalbrunstlingen und nicht den Schwächeren, wie sie heuchlerisch vorgeben. 
Die interessieren sie nicht, aber Schläger & Messerstecher imponieren dem linken Kriminellenschutzgesindel gewaltig, während es die Opfer verachtet. Es ist dieselbe Linke, die auch den Kotau vor der Macht des Islam macht und die Menschenrechte seiner Opfer mit Füssen tritt. Im Namen von Minderheitenschutz und Menschenrechten dient sich die Linke der Macht von morgen an.    

Wednesday, 18 January 2012

Wie sagte der Kosovare?

Er hatte das Recht zu töten, sagte der Kosovare.  

Sagte hier jemand: Kosovare? 

ST. GALLEN - Rrahman H.* (44) fährt an der Sittertalstrasse in St. Gallen seine Frau Behare H. (†40) tot, schlägt mit einer Stange auf sie ein. Jetzt hat er sein Schweigen gebrochen.

Blick am Abend 18.1.12

Die Bluttat geschieht vergangenen November: Rrahman H. wartet in seinem blauen Audi A4 auf seine von ihm getrennt lebende Frau Behare. Als er sie sieht, steigt er aufs Gas, überfährt die Frau auf dem Trottoir und hält an. Er steigt aus, schlägt mit einer Stange auf sie ein – Behare H. stirbt, bevor die Retter eintreffen.

Gegenüber den Behörden hat der Kosovare, der seither in U-Haft sitzt, sein Schweigen gebrochen. Wie der Staatsanwalt Peter Morach gegenüber dem «St. Galler Tagblatt» sagt, berufe sich der Mann aufs albanische Gewohnheitsrecht, den so genannten Kanun.

Der Mann mache zwei Gründe geltend, sagt Morach der Zeitung. «Er sagt, er habe durch die aussereheliche Beziehung seiner Frau sein Gesicht und die Ehre verloren. Der Kanun habe ihm das Recht gegeben, seine Frau deswegen zu töten», erklärt der Staatsanwalt. Ausserdem habe seine Frau mit der ausserehelichen Beziehung sein Herz verletzt.

Mit dem Tod bedroht


Im Sommer war Behare H. bereits aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Dies unter Polizeischutz: Vier Beamte müssen die Kosovarin beschützen, als sie ihr Hab und Gut aus der Wohnung holt. Bald darauf findet sie eine neue Liebe – was ihren Mann erzürnt.

Er habe seiner Frau bereits zuvor mit dem Tod bedroht, wenn sie die Beziehung zum anderen Mann nicht beende, sagt Rrahman H. gegenüber den Untersuchungsbehörden. Die Kosovarin hatte ihn wegen dieser Todesdrohung sowie wegen häuslicher Gewalt angezeigt.

Noch ist unklar, ob sich Rrahman H. wegen Mordes oder vorsätzlicher Tötung verantworten muss – die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Aber: «Die Tat enthält Mordkomponenten», sagt Peter Morach zum «St. Galler Tagblatt».
(num)

Die Linksanwälte stehen sicher schon Schlange, um die Untat dieses Killers aus dem Kosovo als Notwehr gegen die widerspenstige Frau zu interpretieren, aus Respekt vor seiner Kultur,  die dergleichen Bestialitäten billigt. Das verletzte Herz eines Kosovaren oder wie heisst das Rührstück, das hier wieder aufgetischt wird. Es findet sich bestimmt ein herziges Fraueli aus der linken Täterhilfstruppe, das ihn frisch ab Knast nach Haus übernimmt, um ihn zu pflegen und aufzupäppeln, damit er sich nicht so diskriminiert fühlen muss von der Justiz. Oder gar ausgewiesen wird von bösen Rassisten, die glauben, sie könnten eine Volksinitiative, die den Linken Menschen nicht passt, auch umsetzen. An Gutachtern, die ihm bescheinigen, dass er nicht gefährlich ist „für die Allgemeinheit“, wird es nicht fehlen. Das hatten wir doch schon.
Wird fortgesetzt.

Sunday, 15 January 2012

Die Angst der Linken vor der Abwanderung der Wähler

Linke Legenden und Sandmännchengeschichten

Angststadt Basel“ - so der Titel der letzten TagesWoche zum Thema Gewalt in Basel. Die Linke hat Angst vor weiteren Wählerverlusten an die SVP und geht zur Bürger-verunglimpfung über. Die Bürger seien verunsichert durch die SVP und die Medien,  die über Kriminalität in Basel berichten, so die linke Selbstbeschwichtigungslegende. 


Die BaZ bringt endlich die Fakten auf den Tisch und stellt das Thema Gewalt in Basel zur Diskussion, die von der Linken über Jahrzehnte torpediert worden ist. Diese Linke will alles beim alten belassen und wünscht keine Berichterstattung über Kriminalität in Basel. So beanstandet die TagesWoche (die sich allerdings gezwungen sieht, nun auch einen Artikel dazu zu bringen), dass die BaZ einen Leitartikel (!) zu einem Thema bringt, das unter dem linken Meinungsmonopol ideologisch zensuriert und tabuisiert wurde. Auch dass die SVP die Diskussion zu diesem politisch hochbrisanten Thema führt, das für die Linke nicht existiert, ist für die Sprachrohre dieser Linken ein Sakrileg. Ein Verstoss gegen die linke im rotgrünen Basel Meinungshoheit und das angemasste Definitionsmonopol in Sachen Gewaltkriminalität, deren signifikant hoher Ausländer-anteil gemäss den linken Denkvorschriften natürlich nichts mit der Zuwanderungsrate zu tun hat...  
 
Aber die Ängste der linken Volksverdummer werden nur grösser mit dieser Idioten-taktik, die beim Thema Gewalt und Kriminalität reflexartig auf das SVP-Feindbild umschaltet, um das Thema selbst möglichst vermeiden zu können. „Die Sache ist komplizierter“, heisst der letzte Slogan der Linken als Abwehrzauber gegen die Fakten der Ausländerkriminalität, die längst auf dem Tisch sind, aber von den linken Angsthasen, die um ihre Pfründen bangen, wieder unter denselben gekehrt werden sollen. Kann man mit diesen Sottisen dem anderweit best-bekannten Thema noch ausweichen? Ein Michael Rockenbach versucht’s mit den alten   Nebelbomben: was tabu ist, soll tabu bleiben, die Zauberformel bei Berührung des Themas  heisst: alles viel komplizierter.

Die Sache ist allerdings viel einfacher als die Tabuisierung, man muss nur die Fakten offen zur Diskussion stellen und die, die das tun, nicht kriminalisieren, so einfach ist das. Was den Tabuisierern jetzt einfällt, sind die altbekannten abgedroschensten Abwiegelmanöver. Nach einer geradezu tränenrührenden Eingangsstory über Polizeieinsatz bei Wirtshauskeilerei, wie es sie schon immer gegeben habe bei den bierseligen Gästen (wer hat denn das bezweifelt, was der rührselige linke Onkel Rockenbach da erzählt?) kommt der erste Kernsatz der linken  Abwehrfront:

Basel war schon immer brutal.“ Was für eine gewaltige Fundamentalaussage mit dem Erkenntniswert etwa von Sätzen wie sagen wir: Die Linke war schon immer leicht debil.
Zumal ihr Verhältnis zur Gewalt nicht gerade sonderlich rational ist. Die Angst der linken Kriminellenfreunde vor der  Kritik ihrer bürgerfeindlichen Politik in diesem Lager, das hoch emotional reagiert und die Kritiker kriminalisiert, ist geradezu pathologisch. Jahrzehntelang versuchten die linken Gewaltverharmloser wider besseres Wissens jede Polizei-Statistik umzudeuten, zu verzerren, zu frisieren und zu bagatellisieren, zu „interpretieren“, wenn sie nicht ihre ideologischen Dogmen bestätigte. Das linke Dogma heisst:

Es gibt keine Zunahme der Gewalt in Basel, sondern nur eine Zunahme der Anzeigen.
Zweitens gibt es keine Ausländergewalt; wer von ihr redet, ist ein Rassist und gehört strafverfolgt.
Drittens ist sie nicht höher als die Kriminalität von Schweizern. Wenn die Statistik dem widerspricht, muss sie „richtig“ im Sinne eines linken Wahrheitsministeriums interpretiert werden.
Viertens sind Parteien, die etwas anderes sagen als die linke Meinungsdiktatur erlaubt,
populistisch und gehören durch das Völkerrecht verboten.

Was bei diesen Routineübungen heute stört, ist die Tatsache, dass sich das Thema nicht mehr von den linken Märchenonkeln völlig unter den Teppich kehren lässt. Das und sonst gar nichts ist das Problem der Linken bei diesem Thema. Nicht die Gewalt und ihre Folgen für die Opfer, sondern ihre fortgesetzte Verharmlosung, Vertuschung und die Taktiken zum Kritiker-bashing, Beschuldigung der politischen Gegner statt der Kriminellen. Dieser Märchenonkel Rockenbach formuliert das auch sehr schön: „Dennoch ist die Gewalt heute mehr denn je ein Thema.“ Alles klar? Die Gewalt als „Thema“ ist das Problem ihrer linken Beschöniger. Als politisches Thema, das sie lange nicht sein durfte.       
    
„Und immer wieder hört man von Baslerinnen und Baslern, die sich nachts nicht mehr auf die Strasse trauen.“

Na so was! Wegen Wirtshauskeilereien? Was hört „man“ denn da! Aber diese Basler und Baslerinnen wollen vielleicht gar nicht ins Wirtshaus, sondern  nur abends Besuche machen, z.B. bei Bekannten. Onkel Rockenbach hat also etwas gehört von seltsamen Baslern, die die Stadt etwas anders einschätzen als die links gelenkte TagesWoche. Woher mag das kommen?
Lesen diese Baslerinnen und Basler etwa nicht genügend linke Meinungsaufseher? „Was ist bloss los in dieser Stadt“, fragt Onkel Rockenbach die Kinder in seinem virtuellen Kinder-garten. Ratet mal schön. Onkel Rockenbacher, der immer in derselben linken Welt gelebt hat,  sagt euch, welche Antwort die richtige ist. Denn Onkel Rockenbachers Welt verändert sich nicht.    
Onkel Rockebacher weiss auch Rat, er kann den Baslern, die den so fremdartig bevölkerten Strassen nicht mehr trauen, auch raten:

„An der Zahl der Delikte kann die Angst nur bedingt liegen.“

Ach ja? Es ist also nur eine bedingte Angst, eine nicht ganz echte oder ernst zu nehmende, die mit dem, worauf sie sich bezieht, gar nicht viel zu tun hat. Eher eine Art Einbildung, die von Onkel Rockenbach aufzuklären ist. Denn Märchenonkel Rockenbach kennt die wirklichen  Verhältnisse, nicht die, die die Basler meinen. Die nichts von ihrer Stadt verstehen. Onkel Rockenbach weiss auch von „einem deutlichen Anstieg der Anzeigen“ zu berichten, einer der fundamentalen linken Lehrsätze der  Angstabwehr, Angst-Abwehr der Linken angesichts der  Abwanderung ihrer Wähler. Es sind die Anzeigen, die die Gewalt zum Problem machen, nicht die Gewalttaten. Anzeigen reduzieren und verbieten?

Es ist auch Onkel Rockenbach bekannt, dass viele Basler und Baslerinnen gar keine Anzeige mehr machen, weil sie wissen, es nutzt gar nichts; dass also die Zahl der Gewalttaten die der Anzeigen übersteigt. Besonders in Fällen von Drohungen und Erpressungen von Schweizer Schülern durch solche aus demokratiefremden Kulturen. Aber das alles will Onkel Rocken-bach gar nicht zur Diskussion stellen, es geht ja um die Angstabwehr.   

Selbstverständlich kommt dann schnell noch ein Fall von einem Gewaltopfer, Theresa Stucki, damit niemand sagt, Onkel Rockenbach wisse nicht, worüber er schreibt. Er weiss es sehr gut und er ist bestrebt, das, was sich nicht mehr ausblenden läst, richtig zu „interpretieren“, damit die Leser auch kapieren, dass es sich bei der Angst vor Gewalt in Basel nur um Chimären handelt, natürlich von „einzelnen“ Gewaltopfern abgesehen. Der dummdreiste Trick liegt in der unausgesprochenen Unterstellung, es werde behauptet, dass alle von Gewalt betroffen seien. Herr Gass z.B. fühlt sich nicht angesprochen (BaZ von heute: Der Polizeivorsteher fühlt sich sicher! Denn Herr Gass muss nicht spät abends als Serviertochter von der Arbeit nach Hause mit dem Tram. Da kann er ganz sicher sein, nicht sexuell attackiert zu werden. Aber er kann sich doch nicht so sicher zu fühlen auf seinem Regierungsposten inmitten der linken Meinungsaufseher, dass er sich zur Wiederwahl stellen würde. Was hat ihn bloss so verunsichert?)

Dann weiss Onkel Rockenbach wieder seinen „Schweizer“ genannten Gewährsmann von der Polizei zu zitieren, der ihm sagt, was er hören will: dass es vor allem freitags und samstags in den Morgenstunden gefährliche Situationen gibt mit den betrunkenen Wirtshausbesuchern, ach ja, das erfuhren wir doch schon eingangs, dass es sich da um die altbekannten Keilereien handelt – aber die meinen die Basler und Baslerinnen, die sich abends nicht mehr aus dem Haus trauen, wohl kaum.

Und auch die eher neuartigen „Situationen“ mit den Messerstechern und Raubüberfällen z.B. im Tram sind wohl kaum mit den „Keilereien“ gemeint, aber die erste Seite des Artikels hat Onkel Rockenbach schon mal mit Wirthauskeilerei gefüllt, nach dem Mantra: „Es war doch  schon immer so“, damit man nicht auf die Idee kommt, Gewaltkriminalität in Basel hätte etwas mit dem Ausländeranteil der Stadtbevölkerung zu tun. Modell ist die Prügelei, bei der die Polizei den Überblick verliert, über den ihre Statistik allerdings sehr gut Auskunft gibt.    

„In solchen Momenten wird es für uns schwierig, den Überblick zu bewahren“, sagt Schweizer,. „Teilweise lässt sich nicht mehr richtig feststellen, wer das Opfer und wer der Täter ist.“

Bei diesem Eindruck möchte es die TagesWoche ja zu gern belassen, aber das geht nicht mehr, da schon zuviel in der BaZ steht von dem, was die Linke lieber verschweigen möchte. 
Auf Seite zwei des Artikels beginnt Rockenbachs Gewährsmann doch noch zu plaudern, und zwar ausgerechnet über die Ausländer, die die Tages-Woche mit dem langen Einleitungsritual über die Wirtshauskeilereien, bei denen man Täter und Opfer nicht unterscheiden könne, gern ausgeblendet hätte. Was ist geschehen? Gibt es doch zuviel Delikte statt nur zuviel Anzeigen? Märchenonkel müssen sich nicht um Widersprüche kümmern, ein Märchen muss auch nicht logisch sein, es muss die Kinder nur zur  Ruhe bringen, wenn sie nicht einschlafen wollen.                                                   

Der Polizist also spricht von „Respektlosigkeit“ und einer „allgemeinen Verrohung“:

 „Schuld daran seien vor allem die Ausländer. Weniger noch jene, die hier leben,  als vielmehr die Asylsuchenden aus dem Bässlergut und die Maghrebiner aus dem Elsass, die hier ihre Wochenenden verbringen. So oder ähnlich äussern sich viele über die Ausländer, nicht nur im Polizeikorps, sondern auch ausserhalb.“

Was nun? Was ist los mit dieser TagesWoche? Kann sie den Kurs contra SVP nicht mehr halten? Aber Onkel Rockenbach weiss einen Ausweg, damit die Kinderchen nicht unruhig werden.

„Das macht das Thema heikel.“

Das ist in der Tat heikel, wenn man von Polizei und „auch ausserhalb“ (!!! – dort wo sich die „ängstliche“ Bevölkerung befindet, gell, die sich nicht mehr von den linken Denkkommandos einschüchtern lässt...) so ganz andere Sachen hört als man hören will wie bei der TagesWoche. Da gehört ein troubleshooter her. Schau an, Onkel Rockenbach weiss sogar einiges aus der Wirklichkeit zu berichten (wer hat ihm das bloss verraten?!):

   „Es droht rasch einmal der Rassismusvorwurf. Die meisten Linken sprachen lieber über anderes, so lange und so gut es eben ging.“

Wie wahr wie wahr! Aber wehe, das sagt jemand von denen, die es immer schon gesagt haben, dann sind sie „Rassisten.“ Und nun hat die TW, die gegen die Meinungsfreiheit bei der BaZ mobil macht, das tabuisierte Thema als ihres entdeckt?! So wie die Linken, die seinerzeit auf den abgefahrenen Zug der Anti-Atombewegung aufgesprungen sind? - nachdem sie erst alle Atomkraftwerke im roten Reich zu den guten zählten, das Böse befand sich nur im Westen...  
Aber wenn die Linke etwas sagt, dann ist es nicht dasselbe, als wenn die „Rechtspopulisten“ es sagen, und so sieht dann die vermeintliche Kehre bei links aus:

„Gebrochen wurde das Tabu erst vor wenigen Monaten, von SP-Grossrat Daniel Goepfert, der in der TagesWoche offen über Ausländergewalt sprach und wenig später mit einem Vorstoss zusätzliche Fusspatrouillen verlangte.“

O nein. Gebrochen wurde kein Tabu der Linken von Grossrat Daniel Goepfert, es wurde nur ein Tabu verfestigt, denn Grossrat Goepfert ging es nicht um die Gewaltopfer, sondern um die angebliche „Fremdenfeindlichkeit“ der Gewaltopfer, die auch noch die Täter identifizieren können!  Hierzu ein Leserbrief aus der BaZ v. 13.12.11, der die Dinge auf den Punkt bringt:


Es verliert die Freiheit, wer Sicherheit aufgibt

„SP wagt sich an das Thema Sicherheit“ – BaZ 13.12.11

Grossrat Daniel Goepfert hat angeblich einen Schritt gewagt, die Kuh vom Eis zu bringen, was sich allerdings als Scheinmanöver erweisen dürfte. Geht es ihm doch nicht primär um die Gewaltopfer, sondern um den vielbeschworenen „Fremdenhass“.   
Das von Polizeisprecher Mannhart erwähnte  Franklin-Zitat scheint mir in diesem Zusammenhang wenig hilfreich, es bietet sich als beliebige Ausrede für politisches Nichtstun an  und lässt sich umkehren: wer die Sicherheit aufgibt, verliert am Ende auch die Freiheit.
F.F. Basel

Aber in der TagesWoche geht es munter weiter mit dem Scheinmanöver. Grossrat Goepfert kam, wie die TW zugibt, damit nicht gut an bei den Genossen, selbst der „Tabubruch“, 
das linke Dogma von der „Fremdenfeindlichkeit“ der Basler Bevölkerung, die sich wehrt, 
bestätigt, ist schon zuviel für die SP. Der Verfasser gibt das sogar zu:

„Wenn einige SPler etwas nicht wollen, dann ist es mit der SVP gemeinsame Sache zu machen, gerade in dieser Frage.“

Aber wer denkt, hier sei einer aus dem linken Lager zur Besinnung gekommen, irrt. Alsbald fällt die Maske des Märchenonkels mit der Kreidestimme, der gar nicht erst den Anschein erweckt, als ginge es bei der TagesWoche um die Situation der als „ängstlich“ veräppelten Bevölkerung - ach woher, es geht auch hier nach wie vor um’s Feindbild SVP und sonst um gar nichts – genau wie bei den zitierten Genossen. O –Ton Rockenbach, stramm auf der orthodoxen linken Linie:

„Diese abwehrende Haltung ermöglichte es der Rechtsaussen-Partei lange, so zu tun, als kümmere nur sie sich um die Sorgen des Volkes. Wegen der rot-grün-dominerten Regierung sei Basel nicht mehr sicher, sagte SVP-Präsident Sebastian Frehner im grossen Rat. Sie hindere die Polizei, ihren Auftrag zu erfüllen und für ‚Sicherheit’ zu sorgen.“

Mit diesem Vierzeiler, der einen intellektuellen Offenbarungseid enthält, nämlich das Wort „Sicherheit“ in Anführungstrichen (Sicherheit war der Linken nie der Rede wert) outet sich  die TagesWoche einmal mehr als Organ der Basler Linksaussenfront, die der seit Jahrzehnten verteufelten politischen Gegenseite auch noch vorwirft, dass sie sich politisch um die Probleme kümmert,  die für die Linksaussenparteien keine sind. Aber auch die Hütchenspiele der Linken sind aus der Mode gekommen. Die Masche zieht nicht mehr. Auch „ausserhalb“ des Polizeikorps will man nicht mehr so wie die Linke will. Was folgt, ist die krampfartige Abwehr der SVP-Initiative, über die am 5. Februar abgestimmt wird zum Thema Sicherheit in Basel, das vom Linksaussenlager umdefiniert wird. Die Angst der Linken vor der öffentlichen Diskussion eines Themas, das sie nicht mehr mit den Mitteln ihres bisherigen Medienmonopols in Basel vollständig abwürgen kann. Das linke Lügenlager versteigt sich zu Sätzen wie diesen zur Gewalt in Basel, die angeblich von der BaZ dramatisiert werde:

 „Um so dramatischer wirkt es denn auch, dass die Täter „überproportinal oft“ Ausländer seinen. So wird der Boden bereitet für grosse Leitartikel.“    

Also sprach der Märchenonkel Rockenbach in seinem grossen TW-Leitartikel, dem die BaZ den Boden bereitet hat. Jetzt müssen die Kinder nur noch einschlafen und etwas Schönes träumen, was ihnen das Sandmännchen von der TagesWoche erzählt hat. Denn alles, was sie  in der BaZ gelesen haben, und was auch in den täglichen Polizeiberichten steht, nicht nur freitags und samstags, das haben sie nur geträumt.  

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Saturday, 14 January 2012

Schläger Schnösel und Schönschreiber

Lügen haben lange linke Beine

Nach der Veröffentlichung der neuen Liste der Gewaltdelikte in Basel (s.u.) durch die BaZ bringt die TagesWoche, die weiterhin die linke Meinungseinfalt verteidigt, eine Ausgabe mit dem strunzdummen Titel:„Ängstliche Basler“ zum Thema Gewaltkriminalität in Basel-Stadt, das bei gewaltbetroffenen Opfern und allen, die die Zustände beanstanden, nur Kopfschütteln hervorrufen muss. Sie wissen, was sie tun, diese linken Täterschützer, sie kennen ihre eigene Verlogenheit, aber sie können ihre Parteinahme für die Täter wider die Opfer nicht verhehlen.  Auch wenn sie nun so tun, als sei ihnen etwas an letzteren gelegen. Es sind übrigens exklusiv Männer, die in der TagesWoche das Thema Gewalt frisieren. Leupin („Co-Redaktionsleiter“) wärmt die seit Jahrzehnten kalte linke Platte auf, es gebe nicht mehr Straftaten als früher, die jeder Polizeistatistik widerspricht. Die Masche heisst, es existierten eben viele mehr Zahlen zu Verbrechen als Verbrechen selbst, ein linkes Mantra, an das die Gewaltabwiegler selber nicht glauben, denn die Zahlen der letzten Jahre lassen sich genau verfolgen, die Zunahme der Verbrechen wird nicht von der Polizei erfunden oder vertuscht. Dann kommt das Märchen von  der Interpretation der Zahlen, analog der Interpretation des Koran: „Diese Daten sind aber oft schwer zu interpretieren.“  Durchaus nicht, nur für einen linken Einfallspinsel sind sie schwer zu fassen, weil man sie hinterm linken Bretterverhau vor dem Kopf nicht wahrhaben will. Es muss schwer sein, die Statistik, die den unverhältnismässig hohen Ausländeranteil an den schweren Gewaltverbrechen belegt, so zu „interpretieren“, dass sie das nicht tut. Leupin&Co haben es nicht leicht. Wie macht man weiss auf schwarz, wenn die Zahlen schwarz auf weiss vorliegen. Man kann nur auf die Uninformiertheit der Leser hoffen, aber auch diese Zeiten sind vorbei, seit es das Internet gibt. Nach dem einleitenden Märchenonkelmahnung,  man solle mit den Zahlen vorsichtig sein blablaba, kommt ein schöner Satz:

Falsch ist es aber, das Thema wegen statistischer Unschärfen oder aus Gründen der politcal correctness zu tabuisieren.“

Schau an, die linke Heuchelbande hat  was von Tabuisieren gehört und findet es „falsch“ (!), dass man ihr nachsagt, was sie seit Jahren treibt. Da werden die Kritiker einer exzessiven  Kriminellenschutzpolitik weiterhin schamlos kriminalisiert, als Rassisten u. drgl. denunziert, aber die Genossenschaft möchte das Thema, dessen offene Diskussion sie mit allen Mitteln blockiert, nicht „tabuisieren“! Da der Verfasser nicht in der Lage ist, eine einzige Statistik zur Gewaltkriminalität im Sinne der Täterschutzideologie zu widerlegen, spricht er lediglich von „statistischer Unschärfe“ -  ein nur noch vages Ausweichmanöver, das über den Mangel an Fakten, die den Statistiken widersprächen, hinwegtäuschen soll. Er nimmt sogar den Vorwurf auf, der der Linken seit Jahren bekannt ist: dass für sie „nicht sein kann, was nicht sein darf“.
Erst seit die Wähler schwinden, wird dieser Sachverhalt langsam bekannt. Und dann der Clou:

„Seit über 20 Jahren profitieren ausländerfeindliche Kreise von dieser defensiven Haltung vieler Linker: Rechtsparteien haben die Kriminalitätsdebatte monopolisiert und für Kampagnen gegen die Einwanderung missbraucht.“

Ist es einfach die Chuzpe oder pure Dummheit, was sich hier so ungeniert outet als das, was es immer war: Die Ignoranz und Arroganz der linken Täterschutzgarden gegenüber Opfern der Gewaltkriminalität, deren bekannt signifikanten Ausländeranteil der Mann hier indirekt  also zugibt, auch wenn das nicht beabsichtig ist. Er weiss sehr wohl, worum es geht und dass die Linke sich „defensiv“ zeigt gegenüber der Bekanntgabe der Tatsachen und nicht etwa gegenüber der „Unschärfe.“ Mit der Reduzierung auf „Unschärfe“ lässt sich die Brisanz des Themas auch nicht entschärfen, das die Linke weiterhin zu tabuisieren versucht, wenn sie es jetzt zwar aufgreift, aber in ihrem Sinne „interpretiert.“ So als sei es noch nie in der richtigen Art und Weise behandelt worden. Die Zustände selbst sind dem Mann gänzlich egal, es geht hier keine Sekunde um die Opfer, kein Funke von Interesse, es geht einzig und allein um die SVP und deren politische Diskussion  eines Themas, das für die Linken nie eines gewesen ist.

Das Interesse der TagesWoche ist die Abwehrstrategie gegenüber der politischen Gegenseite, die in Sachen Sicherheit die Bedürfnisse der Basler Bevölkerung besser vertritt und der man die abwandernden Wähler abspenstig zu machen versucht durch Diffamierung der angeblich  „fremdenfeindlichen“ Motivation der Bevölkerung, die sich von der importierten Kriminaliät bedroht fühlt. Die Verhältnisse selbst und ihre Wahrnehmung ausserhalb der ideologischen Schranken der Linken interessieren die Linken nicht, ihre Sorge ist, dass man „das Thema (!) nicht der SVP überlässt“, das Thema als solches ist nicht von Belang von für die Linke, aber wenn die Gegenpartei es auf den Tisch bringt (was die Linke nicht mehr verhindern konnte), dann möchten sie mit von der Partie sein, die sie längst verspielt haben. Für die Tageswoche ist das Gewaltproblem in Basel, unter dem zahllose Bürger leiden, also lediglich eine Frage der „Fremdenfeindlichkeit“, wie das legitime Sicherheitsbedürfnis wieder umbenannt wird. M.a.W. die fremden Täter sind bei dieser Unterstellung von vornherein die Opfer und das Objekt der linken Fürsorge, die Opfer der Ausländergewalt sind und bleiben irrelevant, es sei denn man verhöhnt sie als „ängstliches Basel“, wie diese Schnösel die Bewohner der Stadt zu verunglimpfen belieben, die nicht nur zum sich, sondern auch um ihre Kinder besorgt sind, die als Schweizer Schüler ein Lied singen können von der Verlogenheit ihrer linken Lehrer.

Der Titel der Tageswoche strotzt nur so vor Arroganz gegenüber den Gewaltbetroffenen, die die Zustände nicht nur am eigenen Leib kennengelernt haben, sondern auch als Zeugen oder Angehörige und Bekannte von Angegriffenen oder Bedrohten, die mit diesen Machomanieren von   anmassend auftretenden „jugendlichen“ Ausländern aus gewissen Kulturkreisen konfrontiert sind, an deren kriminellen Anteil die Migrationsindustrie so lukrativ zu schmarotzten versteht.
Wer das brisante politische Thema aufgreift, aber nicht links ist, „missbraucht“ das Thema, die linksfaschistische Camorra scheint ja einen Monopolanspruch auf die Interpretation aller Themen zu haben, die sie tabuisiert. Wenn die Linke das Thema nicht gebrauchen kann für ihre Klientel aus der Migrationsindustrie, dann darf es auch kein anderer aufgreifen, das ist dann „Missbrauch“.  Die rotgrüne Meinungsdiktatur definiert, wer welches Thema behandeln darf, und vor allem wie! Dann ein windelweicher Satz, der beweist, dass der Verfasser weiss, wovon er spricht und was er nicht wissen will:

„Sicher ist: die Formel ‚mehr Ausländer = mehr Kriminalität’  ist zu pauschal“ - blablablaaal  
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Sicher ist, der Herr kann die Tatsache, deren Feststellung er schwächlich als „zu pauschal“ abwehrt, nicht widerlegen. Die Abwehrphrase „zu pauschal“ ist von allen Geschossen dieser  Unschärfeschützen die banalste, die ausgeleierste, die dürftigste. Aber für das linke Lager, dem die Munition ausgegangen ist, ist nichts zu dümmlich. Lügen haben lange linke Beine, und wenn sie noch so hinken. Die anschliessende Milchmädchenrechnung zu Basel, Zürich und Bern, die nichts, gar nichts an der Tatsache des überall hohen Ausländeranteils an den  Gewaltdelikten ändert, ist schon als eine Art von Verzweiflungstat zu werten. Allein der hohe Ausländeranteil an den Vergewaltigungen in der Schweiz ist bestbekannt, aber für die linke Täterverteidigerfront zählt das alles nicht. Die Frauen sind wohl zu ängstlich, wenn sie die dubiosen Typen mit den Machoallüren nicht genügend „respektieren“ oder wie? Wieviel Respekt vor Macho und Messerstechern wünschen die  Gewaltumschleimer denn? Respekt durch Schweigen über die Gewalttaten. Die Kriminellenfreunde drehen weiter ihre Lügenleier und schliessen von ihrer gezielt selektiven Ausblendung des Ausländeranteils auf die „Ängste der Bevölkerung“, die sie als pathologisch hinstellen. Dabei handelt es sich um die Ängste der Linken vor ihrem Wählerverlust, auf den sei mit hysterischen Abwehrformeln reagieren. Bei seinem Zahlenzauber mit dem Ausländeranteil von Zürich, Basel und Bern unterschlägt der Schlaumeier von der TagesWoche wohlweislich die Diskrepanz zwischen dem Schweizer und dem Ausländeranteil an den Gewaltdelikten insgesamt in Relation zum Bevölkerungsanteil, die in allen drei Fällen auffallend ist und bestbekannt -  augenwischerische Taschenspieler-tricks, mit dem diese Linken sich wie die Hütchenspieler aufführen, die selbst bei über 60%  Ausländeranteil an Schwerverbrechen  wie Vergewaltigungen noch behaupten, das hätte nichts mit dem Ausländeranteil zu tun. Die Täterschutzpartei der Profiteure der Migrations-industrie kennt keine Hemmungen, Gewaltkult war bei links doch schon immer in, und die Identifikation mit Vergewaltiger & Co geht jeder Solidarität mit den Opfern vor. Das war schon in der Blütezeit der 68er-Justiz in Basel so, als sich Linksanwälte bei der Verteidigung von Vergewaltigern die Klinke in die Hand gaben, José und Janiak lassen grüssen, und Ex-Richter Albrecht war ein milder Kriminellenversteher, der dafür sorgte, dass die Täter nicht zu „hart“ behandelt wurden und der noch heute, als der Protest gegen die Täterschutzjustiz, speziell gegenüber Tätern aus den Machokulturen, auch dank dem Internet ein politisches Forum fand und sogar von linken Juristen aufgegriffen wurde, sich mit abstrusen Plädoyers zugunsten ausländischer Täter zu Wort meldete, die angeblich „diskriminiert“ werden, wenn Vergewaltiger nicht mehr überall mit Samthandschuhen angefasst werden.

Sodann behauptet die TagesWoche fröhlich und dreist, dass die Basler sich unsicher fühlen, obwohl sich nicht mehr schwere Verbrechen ereignet hätten in den letzten vier Jahren. Also grundlos. Beleg? Keiner. Statistik richtig „interpretiert“, links ideologisch korrekt korrigiert. Schon bei der sog. „familiären Gewalt“ ist der Anteil an Moslemmännern der höchste, wie auch die Berner Polizei einmal gegen alle linken Denkdirektiven durchgab; was bei einem  Milieu, das unter linkem Naturschutz steht, existenzbedrohend ist. Die Religion der Frauenversklaver erfreut sich der grössten Sympathien der Linksfaschisten, die an Kundgebungen der SVP gern krimnell aktiv werden, aber die Islamofaschisten vor dem Bundeshaus ungeniert ihr mit dem Schulzgütesiegel versehenes antidemokratisches Treiben austoben lassen, während die demokratische Schweizer Volkspartei für die des Teufels ist. Freundbild Islamismus, Feindbild...
      
Die Zensur in Sachen Moslems geht in Basel bis zur brachialen Interviewverhinderung, wenn  ein Fernsehteam auftaucht. Entsprechend die Tabuisierung der Ausländerkriminalität. In BS  hat man eine solche Anzahl und Brutalität von Gewaltverbrechen auf offener Strasse vor der Massenzuwanderung nicht gekannt, es gab keine Messerstecher im Tram oder wiederholt auf  offener Strasse. Es gab eine Zeit, da konnte man und frau sich noch im Kleinbasel am Abend sicher fühlen, diese Zeiten sind schon lange vorbei. Und das hat mit der Zuwanderung zu tun, wie die TagesWoche weiss und weiterhin zu vernebeln versucht. Linke Ideologen sind nicht lernfähig. 
Die linken Schnösel wissen das, und sie lügen wie gedruckt, von den Zensurtanten gedeckt.
              
Ich erinnere mich an eine Szene mit einem Typ von der Basler Monopolpresse, der  damals, als die BaZ noch fest in exklusiv linker Hand war, für dieses Blatt schrieb. Ich sass zufällig am selben Tisch in der „Hasenburg.“ Ein Tischnachbar kam auf die Zustände im Kleinbasel zu sprechen, die schon seit Jahren so kriminell geworden sind, dass man bzw. erst recht frau  dort am Abend kaum noch unbehelligt unterwegs ist, mir sind genügend Berichte aus dem Kleinbasel bekannt - von  Betroffenen, die von Kessler&Konsorten systematisch mundtot gemacht wurden. Es war um die Zeit, als in der türkisch beherrschten Zone ein Papierlädeli  abgefackelt wurde, und zwar mehrmals, ohne dass die Sache irgendwelche  hatte für die Täter, die der Ladeninhaberin offenbar bekannt waren, die sie aber nicht anzuzeigen wagte, da der gewisse „Kulturkreis“ im links dominierten Basel sakrosankt ist. Als das Wort Ausländer fiel, spielte der linke Presseprotz am Tisch sich grosskotzig auf, er baute sich förmlich optisch auf in Imponierprimatenpose, schaute provozierend in die Runde und schnaubte den Tischnachbarn, der ganz eingeschüchtert verstummte, wichtigtuerisch an, die Rassismuskeule griffbereit; ich weiss den Wortlaut nicht mehr, es ist lange her, aber die Pose, die der linke Bonze einnahm, war bedrohlich und herrisch, wehe, es wagte einer  noch etwas über Türken zu sagen.  Wenn man einen Linken privat trifft, der weniger verbrettert ist, dann gibt er unter Umständen unter vier Augen zu, dass er in seiner Genossenschaft nicht laut sagen darf, was er denkt, das werde sofort abgestraft. Und diese Genossenschaft faselt von Meinungsfreiheit, die durch einen liberalen Redaktor bedroht sein soll, der notabene immer noch diese linke Zensurbande in der BaZ zu Wort kommen lässt. 

Exkurs: Beibehalten hat die BaZ auch ein Verblödungsgesellschaftsschmuckstück der Basler Daig-Snobberia, das sich –minu nennt.  Der Strich „-„ vor dem Kürzel ist dem ehemaligen BaZ-Journalisten „–sten“ (=Christen) nachgemacht von diesem Hammel, (so heisst er wirklic), der von geistig minimal belichteten Daig-Danten als „unser alle minu“ gepäppelt wird. („Dr minu darf an unserer Party nit fäähle“). Das ist aber nicht unser aller minu, alias Herr Hammel, das ist der Weihnachtsonkel der BaZ, der die Weihnachtsnummern des Blatts schon vor Jahren mit Berichten aus dem Basler Puff  u.drgl. bereicherte. Der Tannenbaum im Rotlichtmilieu - das sollte vielleicht eine hommage der BaZ an die Vergangenheit der Konzilsstadt mit ihren Kardinalsabsteigen sein, wobei der auch politisch total unbedarfte Strichli-minu kaum als historischer Experte der Universitäts-, Museums und Kulturstadt in Frage kommen dürfte, aber auch diese journalistisch seichte Klatschonkel-Kalamität ist ein Erbstück aus dem Basler Filz, den die neue Chefredaktion bis auf die Titelseite (!) mitschleppt, wohl in der Meinung, damit bei der Basler Cliquenwirtschaft politisch korrekt anzukommen. Genre: Kochen mit telebasel u.drgl. Auch die „neue“  BAZ  muss mit alten Resten Vorlieb nehmen und mit Klatschspalten Gassi gehen. Derweil rüstet die TagesWoche die ideologischen Rumpelkammern der Linken auf, um einmal mehr zu illustrieren, dass deren Klientel sich in Basel sicher fühlt...           

Alles, was der TW heute noch und wieder zum Thema Ausländerkriminalität in Basel einfällt, konzentriert sich im Feindbild SVP. Gewaltverbrechen gegen wehrlose Opfer, darunter  Rentner, Frauen oder Schüler, werden von Leupin zu „Prügeleien am Wochenende“ herunter-gespielt. Das Zusammenschlagen von alten Leuten ist aber keine Prügelei, sondern Gewalt-verbrechen. Eine Vergewaltigung durch eine Kulturbereichererbande ist auch keine Prügelei, und die wehrlos überfallenen Senioren pflegen sich nicht mit brutalen Schlägerypen und Messermonstren zu prügeln. Die kumpelnde Verniedlichung der Gewaltverbrechen an den  auch rassistisch attackierten Schweizern, um deren Situation die zynische Täterschutzcamorra sich foutiert, reduziert alle Verbrechen auf „Vandalenakte und Prügeleien am Wochenende“, als handele es sich „nur“ um  Scheibeneinschlagen und Prügeleien unter Schlägern. Der Mann weiss natürlich, was er schreibt und was er weglässt. Einen Wehrlosen zusammenschlagen und seinen Kopf mit Fusstritten zu traktieren ist keine „Prügelei“. Auch kein „Vandalenakt“ gegen Schaufenster, was schlimm genug ist, sondern ein Gewaltverbrechen gegen Leib und Leben des Opfers.    

Unvergesslich ist mir der schreckliche Mordfall von der Fasnacht in Locarno, wo ein junger Schweizer Student, Damian, der auf dem Weg von einem Besuch bei seiner Grossmutter kam, einer Schlägerbande von Kulturbereicherern unter die Fäuste bzw. die Füsse geriet und aus purer Lust am Schlagen und am Treten zu Tode geschlagen und getreten wurde. Damian hatte nichts getan, niemanden provoziert, er fiel einer gewaltrünstigen Schlägerbande in die Pfoten. Die BaZ, damals noch fest in linken Händen, schrieb dazu ohne jede Kenntnis des erst später  bestätigten Hergangs, dass der Student bei einer Prügelei umgekommen sei, so als habe er sich geprügelt mit den Gewaltmonstern. Auch die Gemütsmorchel von der BaZ wussten gut, wie unwahrscheinlich es ist, dass ein junger Student, der alles andere als ein Schläger war, sich mit solchen Typen anlegt. Aber aus dem Verbrechen der Brutalos, die mit ihrer ganzen Gewaltlust auf den Wehrlosen losgingen, wurde erst mal auf gut links eine „Prügelei“, d.h . Verdacht auf Mitbeteiligung des Opfers, das von den Bestien zu Tode getreten wurde.  Die   BaZ wollte ja nicht schreiben, dass ein Schweizer Student von ausländischen Schlägern umgebracht wurde, das wäre ihr zu wenig fremdenfreundlich gewesen. 

Die systematische und dummdreiste Verharmlosung der nicht abreissenden Gewaltverbrechen von Ausländern gegen Schweizer ist der Zweck auch dieser Ausgabe der TW mit dem Titel „Aengstliche Basler“, wozu ein Wischiwäscher die Einleitung geliefert hat. Facit: Kriminelle Gewalt von Migranten und Kriminaltouristen ist für die linke Täterschutzgarde nicht etwa ein Anlass zu Angst auf dem abendlichen Heimweg. Oder gar zu einer angemessenen Antwort und Ansage an die Täter, wie ihre Ausweisung. Vielmehr um eine solche zu vermeiden, heisst es in abwiegelnder Absicht: „Einfache Antworten gibt es nicht.“ Gemeint ist: die Genossen  wünschen ü b e r h a u  p t  keine Antwort der Einheimischen in Form politisch effizienter Reaktionen und Massnahmen gegen die masslose links forcierte  Zuwanderungspolitik. Denn die ausländischen Kriminellen sind ihre Lieblinge, die SVP ist für sie dagegen kriminell. 
               



Friday, 13 January 2012

Kriminelle stoppen statt die Opfer mobben

13.01.2012
Sicherheitsinitiative der SVP für Basel-Stadt 

Die SVP hat einer Pressekonferenz die Kampagne zur Sicherheitsinitiative vorgestellt. Die Initiative der SVP fordert, daß durch die Kantonspolizei mindestens ein Drittel mehr Stunden uniformierte sichtbare Präsenz pro Jahr geleistet werden muß. Die Plakatkampagne der SVP wird mit der Aussage „Kriminelle stoppen!“ geführt.

Die Zahlen der Kriminalstatistiken der letzten Jahre beweisen es eindeutig: Basel ist, entgegen den Beteuerungen des Regierungsrates, nicht sicher. Insbesondere Raubdiebstähle und Gewaltdelikte haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Bei der letzten Bevölkerungsumfrage hat zudem auch das subjektive Sicherheitsempfinden deutlich abgenommen. Deshalb ist es wichtig, dass im Bereich der Sicherheit durch eine vermehrte uniformierte Präsenz der Polizei nachgerüstet wird.

Die SVP hat im 2009 die Initiative „für einen sicheren Kanton Basel-Stadt (Sicherheitsinitiative)“ lanciert und diese innert kürzester Zeit einreichen können. Bedauerlich ist, daß die anderen Parteien der Sicherheitsinitiative die Unterstützung versagen. Zwar haben einige Parteien in den vergangenen Monaten ebenfalls Vorstöße zum Thema „Sicherheit“ eingereicht, die Sicherheitsinitiative der SVP aber nicht unterstützt. Dies zeigt, daß sie das Problem nicht ernstnehmen und lediglich populistisch agieren, äußert die SVP auf der aktuellen Medienkonferenz.

Die Gegner der Initiative argumentieren, daß diese „unnötig“ und die durch den Großen Rat beschlossene Aufstockung des Korps ausreiche. Die SVP kann diese Argumentation nicht teilen und unterstützt die Einschätzung des Polizeibeamtenverbandes, welche festhält, daß eine Aufstockung des Korps um zk. 45 Stellen nicht genüge.

Die Kriminalstatistik des Kantons läßt daran ebenfalls keinen Zweifel, so die SVP. Es ist unerhört, daß der Regierungsrat diese Statistik Jahr für Jahr schönreden will. Damit versucht der Regierungsrat ein Sicherheitsgefühl entstehen zu lassen, welches nicht der Realität entspricht.

Auszüge aus der Kriminalstatistik 2010 für Basel-Stadt:
Einfache Körperverletzung: 559 (+ 16%)
Raub: 178 (+ 9%)
Brandstiftung: 64 (+ 14%)
Straftaten total: 20‘467
Tötungsdelikt mit Schneid-/Stichwaffe: 10 (+ 150%)
Vergewaltigung: 26 (-38%)
Beteiligung Raufhandel: 81 (+ 179%)
Beteiligung Angriff: 122 (+54%)
Raub: 178 (+10%)

Die Gewaltbereitschaft hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Auch gegenüber den Einsatzkräften (Gewalt gegen Polizisten). Gerade am Abend und an den Wochenenden ist Basel regelmäßig Schauplatz von schweren kriminellen Handlungen. Die Delikte im 2011 und 2012 werden wohl zunehmen, da
aufgrund des „arabischen Frühlings“ die Polizeimeldungen betreffend Raub und Gewalt deutlich zugenommen haben, schreibt das Initiativkomitee der Sicherheitsinitiative, welches bisher ausschließlich aus SVP-Vertretern besteht, weiter.

Webseite des Komitees zur Sicherheitsinitiative für Basel

Das
Plakat der Sicherheitsinitiative bildet ein Messer ab. Hierzu schreibt die Basler Zeitung (kursiv):

Zweithäufigstes Tatinstrument

Das Messer ist im Zentrum einer neuen Debatte, wie sicher der öffentliche Raum ist und ob 45 Polizisten genug sind. Auch wenn das Plakat eine unverkennbare Handschrift trägt, so spielen Messer rein objektiv tatsächlich eine Rolle. In den Fünfzigerjahren waren es die Halbstarken, die sich in Messerstechereien verwickelten, in den 1970er-Jahren gehörte ein Stellmesser in jede Rockerlederjacke und heute tauchen Messer immer öfter im Zusammenhang mit Delinquierenden auf, die sogenannten Migrationshintergrund haben.
Markus Melzl, Medienchef der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, bestätigt das Comeback des Messers als Tatinstrument: «Messer und Stichwaffen haben eine hohe Bedeutung bei Gewaltdelikten. Es geht nicht nur darum, das Opfer zu verletzen, sondern auch darum, jemanden zu bedrohen. Wir stellen vor allem im Zusammenhang mit Überfällen fest, daß Täter Messer oder Stichwaffen verwenden.»

Zum Bericht in der Basler Zeitung
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09.01.2012
Basel: 62-jähriger Schweizer überfallen und beraubt

Am 08.01.2012, kurz nach 02:00 Uhr, wurde ein 62- jähriger Schweizer im Schafgässlein Opfer eines Raubüberfalls. Glücklicherweise wurde er nur geringfügig verletzt, berichtet die Kapo Baselstadt:

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß der 62- Jährige an einem Bankomaten beim Claraplatz
Geld abgehoben hatte. Kurze Zeit später sprachen ihn zwei Unbekannte auf Französisch an und verlangten von ihm Zigaretten.

Als der Mann erklärte, keine zu haben, stießen sie ihn gegen eine Hauswand und raubten ihm das Portmonee sowie das Natel. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Vermutlich hatten die beiden Täter den Mann zuvor beobachtet, als er beim Bankomaten Geld bezog.

Das Opfer konnte kein näheres Signalement abgeben. Es wies jedoch darauf hin, daß es sich bei den Tätern um zwei „Arabertypen“ handle.
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09.01.2012
Basel: Mann in St. Johannes-Vorstadt massiv zusammengeschlagen

Am 07.01.2012 wurde in einer Liegenschaft in der St. Johanns-Vorstadt ein 27- jähriger Nigerianer von einer unbekannten Täterschaft massiv zusammengeschlagen, berichtet die Kapo Baselstadt:

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß um 13:30
Uhr Anwohner der Liegenschaft den 27- Jährigen in der Waschküche am Boden liegend vorfanden. Sie verständigten unverzüglich die Sanität, welche den Mann in die Notfallstation einwies. Weshalb der Mann angegriffen wurde, ist nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.
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09.01.2012
Basel:
Frau in ihrer Wohnung mit Stichwaffe verletzt

Am 07.01.2012, in der Zeit zwischen ca. 07:00 und 08:30 Uhr, wurde im Hochhaus an der Heuwaage eine 60– jährige Italienerin von einer unbekannten Täterschaft in ihrer Wohnung mit einer Stichwaffe verletzt, berichtet die Kapo Baselstadt:

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau mit zwei Männern, mit welchen sie sich offenbar zuvor im
Restaurant Steinengrill aufgehalten hatte, in ihre Wohnung ging.

Aus noch unbekannten Gründen stach einer der Männer mit einer Stichwaffe der Frau in den Hals. Anschließend flüchteten die Täter aus der Liegenschaft. Der Frau gelang es, die
Polizei zu verständigen.

Durch die Sanität mußte sie in die Notfallstation eingewiesen werden. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Der Grund des Angriffs und der Tathergang sind noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen.

Gesucht werden:

Zwei unbekannte Männer im Alter von 22- 24 Jahren. Sie wurde als Osteuropäer beschrieben.

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Na ja, diese Frau hat vielleicht zuviel linke Zeitungen gelesen und sich gesagt: Alle Menschen sind gleich, als sie mit den beiden in ihre Wohnung ging.  Sie wollte wohl nicht  "ängstlich" sein wie die "Rechtspopulisten" und "Rassisten". Vielleicht wollte sie ein "Zeichen setzen" gegen die "Fremden-feindlichkeit", die Basel so gefährlich macht, und gegen die Messerstecher-plakate, wer weiss.   
      
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06.01.2012
Basel: 58-Jähriger nach Raubüberfall schwer verletzt

Am gestrigen Donnerstag, 5.1.2012, kurz vor 22:30 Uhr, war ein Paar unterwegs mit ihrem Hund spazieren, als diese beim Brunnen am Schaffhauserrheinweg, Höhe Liegenschaft Nr. 71, auf einen Mann mit Verletzungen stießen:

Das Paar stellte fest, dass der Mann am Kopf blutete, über heftige Schmerzen klagte und stark verwirrt war, worauf sie diesen mit in ihre nahegelegene Wohnung nahmen und die
Polizei sowie die Sanität verständigten.

Gemäß den bis jetzt vorliegenden Erkenntnissen muß davon ausgegangen werden, dass der Verletzte, ein 58 Jahre alter Schweizer, überfallen wurde.

Der 58-Jährige konnte gegenüber der Polizei lediglich angeben, daß er auf dem Spielplatz neben dem Stachelrain von zwei etwa 20-30 Jahre alten Tätern überfallen und ihm dabei das Portmonee geraubt wurde. Der Verletzte mußte daraufhin unverzüglich durch die Sanität in die Notfallstation des Universitätsspitals eingeliefert werden.

Personen, die Angaben zu dieser Tat machen können, wollen sich bitte mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11 in Verbindung setzen oder sich auf einem Polizeiposten melden.

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03.01.2012
Basel: Zwei Entreißdiebstähle +++ Handtaschen gestohlen

Am gestrigen Montag, 2.1.2012, 17:30 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, daß einer 75 Jahre alten Frau die Handtasche in dem Moment entrissen wurde, als sie ihre Wohnliegenschaft an der Delsbergerallee betreten wollte, erläutert die Kapo Baselstadt:

Der Täter stahl aus der Handtasche das Portemonnaie und ließ die
Tasche am Tatort zurück, bevor er zu Fuß in Richtung Münchensteinerstraße flüchtete. Eine halbe Stunde später, kurz nach 18:00 Uhr, wurde einer ebenfalls 75-jährigen Frau im Spalentorweg von einer unbekannten Täterschaft die Handtasche entrissen.

Auch in diesem Fall gelang dem Entreißdieb unerkannt die Flucht. Die Geschädigte versuchte in einer ersten Phase die Tasche zu halten, kam dann aber nach einem kurzen Gezerre zu Fall, zog sich dabei aber glücklicherweise keine Verletzungen zu.

Beim Täter soll es sich um einen kleineren Mann, evt. um einen Jugendlichen, mit südamerikanischem (Latino) Aussehen handeln. Ob es sich in beiden Fällen um die gleiche Täterschaft handelt, steht im Moment nicht fest.

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03.01.2012
Basel: Raubüberfall an der Frobenstraße +++ Helfer leicht verletzt +++
Am gestrigen Sonntag, 1.1.2012, etwas nach 20:00 Uhr, kehrte ein 87 Jahre alter Mann an seinen Wohnort in Basel an der Frobenstraße 46 zurück, als er im Hauseingangsbereich von einem unbekannten Täter überfallen wurde:

Der Räuber entriß dem 87-Jährigen die Umhängetasche und ging in den Keller der Liegenschaft, wo er das Portmonee aus der
Tasche stahl.

Da der Überfallene schrie, wurden eine Nachbarin und ein Nachbar auf die Tat aufmerksam und begaben sich daraufhin in das Erdgeschoß, wo sie auf den Täter trafen, welcher soeben die Liegenschaft verlassen wollte.

Daraufhin kam es zu einem Gerangel zwischen dem Täter, dem Opfer und den beiden Nachbarn, in dessen Verlauf die zwei Helfer leicht verletzt wurden. Dem Täter gelang schließlich die Flucht und konnte trotz einer sofort eingeleiteten Fahndungsaktion, an welcher sich mehrere Polizeieinsatzkräfte beteiligten, bis zur Stunde nicht gefasst werden.

Gesucht wird in diesem Zusammenhang:

Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, 160-170 cm groß, schwarze, kurze und gekrauste Haare, auffallend schmales Gesicht, trug einen schwarzen Stoff-Blazer, Blue-Jeans und führte eine schwarze Kunststofftasche mit gelber Umrandung mit sich. Sprach gebrochen Deutsch.

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Diese Auswahl ist nur der Jahresanfang in Basel, wo der linke Filz die Ausländer-kriminalität Seit Jahren systematisch vertuscht, verniedlicht und vernebelt und der Berichterstattung die Schuld gibt, “Ängste zu schüren“  und die sog. „subjektive Wahrnehmung“ der Bevölkerung für die objektiv belegten Fakten verantwortlich nacht.  Im gestrige Artikel in der BaZ, der unter der linken Meinungsdiktatur nicht denkbar gewesen wäre, werden die Fakten benannt.  


Mehr Raubdelikte

Vergangenen Samstag kam es zum jüngsten von der Staatsanwaltschaft kommunizierten Delikt mit einem Messer: Unbekannte haben in einem Hochhaus an der Heuwaage eine 60-jährige Italienerin in ihrer Wohnung mit einer Stichwaffe verletzt. Zwei Osteuropäer waren der Frau von einem Restaurant in der Steinentorstrasse gefolgt und hatten sie dort bedroht und ihr in den Hals geschnitten. 2011 zeichnet sich nicht nur eine Verschlechterung der subjektiven Sicherheitssituation auf Basels Strassen ab, auch objektiv registriert die Polizei mehr Probleme im öffentlichen Raum. Bei Raubüberfällen stieg die Deliktquote erneut und setzt damit ihren Mehrjahrestrend nach oben fort. Die Staatsanwaltschaft gibt die offiziellen Zahlen erst im Rahmen der Präsentation der Kriminalstatistik in den kommenden Wochen heraus, auf Anfrage der BaZ zieht Markus Melzl bereits jetzt ein erstes Fazit: «2010 kam es zu 178 Raubdelikten, im Moment haben wir für das vergangene Jahr 191 solche Straftaten gezählt. Wobei diese Zahl aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Fälle weiter steigen dürfte.»

Die Zunahme von sieben Prozent bei den Raubüberfällen steht jener von 36 Prozent bei den Entreissdiebstählen gegenüber: 2010 kam es zu 55 Vorfällen, 2011 zu 75. Noch ist unklar, wie sich die Gewalt im öffentlichen Raum entwickelte, zum Beispiel bei Raufereien und gewaltsamen Auseinandersetzungen am Wochenende. Die BaZ-Crime-Map, die in den nächsten Tagen erscheinen wird, weist aber darauf hin, dass es mehr Brutalität auf Basels Strassen gib.

Polizisten häufig bedroht

Gewalt und Messerangriffe gegenüber Polizisten sind Thema bei der Polizeiführung. So sagte Gerhard Lips, Kommandant der Kantonspolizei Basel-Stadt, vergangenen November, Polizisten seien weniger in Gefahr, mit einer Schusswaffe verletzt zu werden, als dass ein Angreifer mit einer Stichwaffe oder Fäusten auf Einsatzkräfte losgehe. Und Klaus Mannhart, Medienchef der Kantonspolizei Basel-Stadt, sagt zum Thema: «Polizisten mussten schon immer damit rechnen, dass bei einem Einsatz jemand mit einem Messer oder einer Stichwaffe auf sie losgeht.»

Kantonspolizeipsprecher Mannhart, als Angestellter der Stadt Basel einer der mittelmässigen Opportunisten vom Dienst im Basler Filz, bewährt sich als typischer Abwiegler und Problemverniedlicher, der abstreitet, was die Spatzen von den Dächern pfeifen und der sich lächerlich macht mit gespielter Ignoranz. Die Aussage des Präsidenten des Polizeibeamten-verbandes steht dieser verlogenen und feigen Verharmlosungs krass entgegen und stellt klar, was Sache ist.  

BaZ: Wie ernst die Situation wirklich ist, zeigt eine Aussage von David Gelzer, Präsident des Polizeibeamtenverbandes beider Basel: «Heute gehört es zum Alltag, dass Polizisten angepöbelt, beleidigt, beschimpft oder angegriffen werden. Die Fälle von Gewalt und Drohungen gegenüber Beamten nahmen in den letzten Jahren massiv zu.»
In der Asservatenkammer bewahrt die Kriminalpolizei jene Messer auf, welche Polizisten beschlagnahmten. Ein solches Messer, wie es die SVP auf dem Plakat hat, findet sich dort keines. Dafür Spring- und Klappmesser jeder Grösse und Ausführung. «Wir finden vor allem sogenannte Schmetterlingsmesser», sagt Melzl. «Diese lassen sich mit einer Hand öffnen und können schlimme Verletzungen zufügen.» Ebenfalls oft stellen die Polizisten Springmesser, Speed Locks wie sie heute heissen, sicher. Das sind kurze, robuste Messer, die sich leicht in Hosensäcken und Jackentaschen tragen lassen. Verkauf und Besitz solcher Messer sind in der Schweiz verboten, aber sie können problemlos im Internet bestellt werden.

Es ist die Basler Linke die die Messerstecher, da mehrheitlich Ausländer, unter ihren Schutz stell und den Opfern und ihren Vertretern skrupellos in dem Rücken fällt. Vom arroganten Achselzucken, mit dem sich eine Fetz,  SP, öffentlich über die gehäuften Gewaltattacken auf die Basler Einwohner hinwegsetzt, sobald sie auf die Überfälle angesprochen wird, wie bei telebasel, bis zur dümmelnden Ignoranz einer Soland, SP, die sich mit ihre Ahnungslosigkeit brüstet und zur Situation im Kleinbasel erklärt, sie selber sei noch nie attackiert worden – als wenn das ein einziges der zahlreichen Gewaltopfer interessiert. Nein, die Gewaltkriminalität in Basel interessiert die linke Snobberia und ihre Abwiegelbeauftragten nicht, aber wenn sie politisch thematisiert wird, dann wird die Linke wild. Es muss noch schlimmer kommen.    

Sunday, 1 January 2012

MESSERSTECHERATTACKE AUF EINEN JUDEN IN GENF

MESSERSTECHERATTACKE AUF EINEN JUDEN IN GENF


GENF - Ein Familienvater ist am Donnerstagabend vor dem Genfer Museum für Naturgeschichte vor den Augen seiner Kinder mit mehreren Messerstichen niedergestreckt worden. Zu der Attacke kam es, als der Mann einen Kinderwagen in den Kofferraum seines Autos lud. Verletzt warf sich der Überfallene ins Fahrzeug. Seine Frau sass am Steuer und startete durch. Brandt bestätigte einen Bericht der Tageszeitung «Tribune de Genève», wonach die Kinder der Familie auf der Rückbank sassen.

Eine Ermittlung wurde eingeleitet. Weitere Details wollte Brandt nicht nennen. Gemäss der Zeitung handelte es sich beim Überfallenen um einen orthodoxen Juden aus Frankreich.

Johanne Gurfinkiel, Generalsekretär der Koordination gegen Antisemitismus und Diffamierung (CICAD) bestätigte die Information. Die CICAD äusserte ihre Besorgnis. Gurfinkiel wollten aber noch keine Schlüsse auf das Motiv des Täters ziehen. Der Angreifer war am Freitag flüchtig.

http://www.blick.ch/news/kurios/kinder-bei-attacke-auf-vater-in-genf-dabei-127317

Nach Ansicht der linksfaschistischen Camorra muss hier wohl ein Moslem als Jude attackiert worden sein.