Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.

Sunday, 13 February 2011

Die Schweinepest der Schweizer Justiz

Die Verbrecherschutzjustiz und ihre gewaltwillfährigen Richter

Das mutmassliche Schweizer Recht schlägt wieder zu gegen die Opfer


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Jugendstrafrecht

Die Täter werden betreut, die Opfer vernachlässigt

http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/buerger-verwaltung/artikel/jugendstrafrecht_die-taeter-werden-betreut-die-opfer-vernachlaessigt/

Die milden Urteile gegen jugendliche Straftäter sorgen in der Bevölkerung für Kopfschütteln. Doch auch namhafte Experten kritisieren heute die Jugendjustiz: Gegen extrem gefährliche Täter ist die Öffentlichkeit zu wenig geschützt – und um die Opfer kümmert sich niemand so richtig.

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4.2.2010 Zeuge muss Tätern seine Adresse bekannt geben. Staatsanwältin liefert Zeugen den Schlägern aus. Die Juristen denken sich gegenseitig.
 

Im letzten Oktober, eine Nacht vom Donnerstag auf den Freitag. Anwohner Reto Meier* wird um etwa drei Uhr durch einen Streit auf der Zürcher Langstrasse aus dem Schlaf gerissen. Von seiner Wohnung aus beobachtet er, wie eine Gruppe junger Männer einen Mann zu Boden prügelt. Bis die Polizei kommt und die Bande nach einer kurzen Verfolgungsjagd verhaftet.

Am nächsten Tag meldet sich Meier freiwillig bei der Polizei, um eine Zeugenaussage zu machen. Er schildert auf dem Posten den Vorfall – und hält die Sache damit für erledigt. Mehrere Monate später bekommt er aber einen Brief von der Staatsanwaltschaft, die ihn zur weiteren Einvernahme ins Büro bittet.

Meier vergewissert sich bei einem Telefon mit der zuständigen Staatsanwältin, dass es bei der Einvernahme keine direkte Gegenüberstellung geben wird. Doch als er am Montag letzter Woche bei der Staatsanwaltschaft IV am Helvetiaplatz vorbeigeht, erlebt er eine böse Überraschung.

Am Tisch mit den vier Schlägern

Im Vorzimmer warten vier junge Männer mit ihm. Erst als sie zusammen ins Verhörzimmer geführt werden, wird Meier bewusst: Das sind die Schläger. Alle setzen sich an einen Tisch und Meier muss nun seine Personalien, seinen Beruf und seine genaue Adresse angeben. Das verdächtige Quartett sitzt dabei in seinem Rücken, hört zu und macht Notizen.

«Das war sehr befremdend», erzählt Meier. Er habe sich bei der Staatsanwältin beklagt. «Doch die sagte nur: ‹So ist der Ablauf in unserem Rechtssystem.›» Meier sagt aus: Er ist sich nach mehreren Monaten nicht mehr sicher, ob es sich bei den Verdächtigen wirklich um die Männer handelt, die er in jener Oktobernacht gesehen hat.

Am Schluss der Aussage erhalten die Angeklagten gar noch die Möglichkeit ihm Fragen zu stellen: «In welchem Stock wohnst du genau?» Und als er aus dem Gebäude tritt, stehen die vier rauchend draussen und sprechen ihn an. Ob er keine Angst habe, als Zeuge auszusagen, fragt ihn einer.

«Wieso werden Zeugen so behandelt?»

«Nein, Angst hatte ich keine», erinnert sich Meier im Gespräch mit Blick.ch. Er ist auch ein junger, sportlicher Mann. «Ich bin mir aber sicher, dass viele andere in der Situation Bammel bekommen hätten», betont er. Schliesslich sind die vier Männer zwischen 20 und 30 keine Chorknaben, sondern wegen versuchter schwerer Körperverletzung angeklagt.

«Ich begreife es einfach nicht, dass Zeugen so behandelt werden. Warum haben wir einen solchen Täterschutz?», fragt Meier.
Ja, warum? Blick.ch fragte bei der Staatsanwaltschaft IV nach.

Keine Verurteilung aufgrund anonymer Aussagen

Deren Leiter, Ulrich Weder, erklärt: «Wir befinden uns hier im Spannungsfeld zwischen dem Anspruch des Zeugen auf Sicherheit und dem Recht des Beschuldigten auf ein faires Verfahren.»

Es sei tatsächlich normal, dass Zeugen direkt mit den Angeklagten konfrontiert würden: «Es kann in unserem Rechtsstaat keine Verurteilung aufgrund von anonymen Aussagen geben. Der Angeklagte kann sich nur gegen Beschuldigungen wehren, wenn er weiss, von wem sie kommen», betont Weder.

„In unserem Rechtsstaat?“ Grins. Das ist nicht mein „Rechtsstaat“. Die Justiz des Schweizer
„Rechtsstaats“ beugt das Recht nach der Scharia, favorisiert Prügelpropaganda nach dem bekannten heiligen Buch der Gewaltbotschaften, vor dem die kleinkariertesten Knilche kriechen und kuschen im Kreisdunst der EKR und lässt alle anonymen Denunziationen von Seiten irgendwelcher bornierter obskurer Gesinnungsschnüffler zu, ohne dass die Angeschuldigten erfahren, aus welchem Schmuddelkreis die Denunziation überhaupt kommt, die jeder mittelmässige Anwalt übernehmen kann ohne Angaben zur Person des  Denunzianten, heisse er nun Schulz oder Schulze oder Schnüffelschnauze**.

Bei harmlosen Witzemachern kennt die Schweizer Justiz kein Pardon, da gibt’s kein "bedingt", sondern hohe Bussen unbedingt für den Zürcher Schriftsetzer 2007, aber für  Gewaltverbrechen mit schwerer Körperverletzung gibt’s von den Schwei.-Richtern „bedingt“. Eine Justiz, die zum Himmel stinkt.  
           

* Name von der Bild-Redaktion geändert.

** Name von mir geändert

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Juli 29010 Bedingte Freiheits- und Geldstrafe für schwere Kopfverletzung

 

11.2.11 Bedingt für Bruch der Augenhöhleknochen

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/17343361

11.2.11 Gestern Donnerstag wurden zwei Schweizer verurteilt, die vor einem Jahr vier Teenager spitalreif schlugen. Einer der Täter bezeichnete den brutalen Angriff vor Gericht als «Missgeschick».

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15 Monate bedingt und 8000 Franken Schmerzensgeld für den Hauptgeschädigten. Dies sind die Strafen für die beiden Haupttäter eines brutalen Angriffs auf Teenager im Zürcher Niederdorf. Damit geht das Gericht im Strafmass weiter, als es die Staatsanwaltschaft forderte.
Es handelte sich um zwei Schweizer Staatsangehöriger kosovarischer und türkischer Abstammung.
Opfer muss mit Erblindung rechnen
In der Nacht vom 28. Februar 2010 geschah es: Vier junge Schweizer aus Oberrieden und Stäfa wurden plötzlich grundlos von einer Gruppe Schläger angegriffen und spitalreif geschlagen. Selbst als ein Geschädigter am Boden lag, droschen sie weiter auf ihn ein. Am schlimmsten erwischte es einen 18-jährigen Gymnasiasten. Er erlitt einen Bruch der Augenhöhle und muss heute noch bei einer allfälligen Ablösung der Netzhaut mit einer Erblindung rechnen.
Die schockierten Eltern wandten sich an die Medien und setzten für das Ergreifen der Täter eine Belohnung von 2000 Franken aus. Mit Erfolg: Die Polizei konnte die Schlägergruppe im vergangenen März festnehmen, darunter auch die beiden 19-jährigen Rädelsführer aus Rikon und Volketswil.
15 Monate bedingt und 8000 Franken Schmerzensgeld für den Hauptgeschädigten. Dies sind die Strafen für die beiden Haupttäter eines brutalen Angriffs auf Teenager im Zürcher Niederdorf. Damit geht das Gericht im Strafmass weiter, als es die Staatsanwaltschaft forderte.
Aus den ca 100 Kommentaren, die zu 99% das Urteil verurteilen, ein paar repräsentative  zum Justizterror der Kriminellenkuscheljustiz (Kommentare Arachne blau):   
o         Philippe Latscha am 12.02.2011 06:35

Freibrief

Ein Freibrief für jeden gewaltbereiten Menschen. Solche Menschen gehören weggesperrt und in Behandlung. Mal sehen, wann der nächste Vorfall im In-und Ausland passiert. Was ist nur mit der Schweizer Rechtsprechung los? Peinlich.
o        Dominik Grieder am 12.02.2011 01:08

Immer wieder nur bedingt...

Wann hat man eigentlich das letzte Mal von einer Bestrafung gelesen die nicht bedingt war? Heute darf sich jeder alles erlauben, es gibt grundsätzlich nur bedingte Strafen. Wenn diese Täter hier erneut etwas anstellen fällt es dann vermutlich wieder in eine andere Kategorie und es gibt wieder nur Bewährung... Es sollte eigentlich einen Bussenkatalog geben, der für gewisse Taten einfach fixe Strafen vorsieht, egal wie teuer und gut die Anwälte der Täter sind. So würden auch falsche/milde Richterentscheide wegfallen. Vor allem bei Tätern die die Tat nicht bereuen: Ab ins Gefängnis.
o        Hakan am 12.02.2011 00:25
abartig beleidigende Urteile
Eine solche Justiz ist brutal gegenüber den Opfern. Das ist die grösste Beleidigung der Opfer. Mich wundert es, dass es anhand dieser Tatsache nicht viel mehr Selbstjustiz gibt. Bedingt ist gar keine Strafe. Das ist meine ganz persönliche Meinung.

Genau darum hat die Linke Kriminellenschutzcamorra auch heute den nötigen Denkzettel zur Entwaffnung der Nichtkriminellen bekommen.
o        Susanne Baselland am 11.02.2011 20:44

Bedingt? = Keine Strafe!

"An Feigheit kaum mehr zu überbieten" Wer ist bei diesem Titel gemeint? Die Täter oder der Richter?
o        Peter Schwarz am 11.02.2011 19:50

Kein versuchter Mord?

Was soll das mit bedingt? Und eine gebrochene Augenhöhle sehe ich als versuchter Mord an!
o        Hans Christoffel am 11.02.2011 18:16

Feiges Gericht?

An Feigheit kaum mehr zu überbieten? Ist damit die Tat oder das Gericht gemeint? Die Tat ist ein Verbrechen. Wenn man solche Verbrechen nicht mit der höchst möglichen Strafe belegt so ist das auch eine Art Feigheit.
o        Wayne am 11.02.2011 17:57

Voll krass

Yep, da wurde mal richtig hart der Tarif durchgegeben. Vom Richter? Nö, von den Tätern.
o        Marco am 11.02.2011 17:26

Kuscheljustiz!!!

"Schweizer Staatsangehöriger kosovarischer und türkischer Abstammung"... Ich bin kein Rassist, trotzdem: ist er verwunderlich, dass die SVP  Zuwachs hat? Dazu das Strafmass: Lächerlich, eine Ohrfeige ins Gesicht der Opfer! Das spricht wieder mal für unseren Politik... schwach!
o        Richter Jööö am 11.02.2011 18:21

Beim nächsten Mal wirds eng

Das war wohl die letzte Chance der beiden Dummköpfe. Beim nächsten Mal bekommen sie eine MASSIV erhöhte Strafe, mindestens 5 Jahre BEDINGT.
o        Eidgenosse am 11.02.2011 16:24

Kuscheljustiz

15 Monate BEDINGT??? Das heisst konkret: Keine Bestrafung. Das einzige, was nützt: Enteignen zugunsten der Opfer, Schweizer Pass einziehen und raus aus unserem Land, für immer! Wählt SVP

o        Oscar Wilde am 11.02.2011 16:06

Ernst sein ist alles

Die Strafe wurde MASSIV erhöht. 15 Monate bedingt und 8000 Fränkli. Ich bitte Sie, Herr Gerichtsvorsitzender. Das können Sie diesen armen Jungen mit ihrer schweren Kindheit doch nun wirklich nicht antun. Die sind jetzt ihr Leben lang traumatisiert und können womöglich nicht mehr arbeiten. Ich hoffe, sie erhalten wenigstens einen Bonus auf der Sozialhilfe, die diese harte Bestrafung ein bisschen mildert.

o        Thomas H am 11.02.2011 14:22

Wiederholungstäter

Einer davon ist vorbestraft wegen Körperverletzung und Raub. D.h. Wiederholungstäter. Wieder gut gegangen. Unglaublich. Hopp Schwiiz
o        Kari am 11.02.2011 13:05

Dieses Urteil ist Werbung für die SVP

Solche unverständlichen Gerichts-Urteile an Ausländer, welche warum auch immer einen CH-Pass bekommen haben, werden der SVP im Herbst 2011 viele neue Stimmen zukommen lassen. Denn man kann schimpfen wie man will über die SVP, aber solche Vorkommen hat diese Partei als einzige immer und immer wieder kritisiert. Leider ohne Gehör. Vor allem die Linken möchten ja gerne diesen Justiz-Kuschelkurs weiterfahren; ja noch verstärkt anwenden.
o        Kari am 11.02.2011 12:58

Lächerliche Strafen - CH-Pass sofort abnehmen

Diese Strafhöhe vor allem für den uneinsichtigen Kosovaren ist ein Affront gegen die Opfer. Beide gehören in den Knast, danach CH-Staatsbürgerschaft aberkannt und abgeschoben in ihre Heimatländer; so wie es das neue Gesetz der Ausschaffungs-Initiative will (und man es scheinbar schon heute machen kann).
o        Andreas Graf am 11.02.2011 12:34

Grundlos stark verprügelt = BEDINGT!

Es ist mir völlig unverständlich, dass wenn wahllos Leute verprügelt und dabei verletzt werden, immer noch BEDINGTE! Gefängnisstrafen ausgesprochen werden. Bei grundlosen Gewaltverbrechen! Kein Wunder, wenn immer wieder solche Taten geschehen.
o        Peschä am 11.02.2011 12:08

Einbürgerungsproblematik

Warum lässt man solche Typen immer wieder laufen? Warum hat man sie überhaupt eingebürgert? Hatten die keine Vorstrafen? Kaputte Augenhöhle, Gefahr der Erblindung,.. Lächerliche 8000 Franken Schmerzensgeld für den Hauptgeschädigten - trotz schwerer Verletzung und möglicherweise lebenslänglicher Traumatisierung. Noch mehr massive Kopfverletzungen... Nehmt diesen Typen den Pass weg und schafft sie aus!
o        Dani am 11.02.2011 11:52

Lächerliche Strafen

Hier gibt es nur eines: - Schweizerpass weg - Knast (unbedingt!!!!) - Ausschaffung
o        Vreni am 11.02.2011 11:27

Ein Hohn für die Opfer

Nun... ich glaub die sind glimpflicher davongekommen als der Hauptbeschuldigte bei der Razzia eines Kellerpokerturnieres letzten Dezember. Das ist einfach unglaublich...
o        DaddyJo am 11.02.2011 11:21

Wieso immer nur bedingt?

Schande, Schande dass solche Schläger immer wieder mit bedingten Strafen davonkommen.
o        Partygänger am 11.02.2011 11:09

      Lächerliche Strafe

15 Monate BEDINGT? 15 Jahre unbedingt wären angebracht gewesen. Kein Motiv, keine Reue, ein Opfer mit bleibenden Schäden... Und solche Leute lässt man weiter auf die Bevölkerung los? Völlig lächerlich!
o        peter thomen am 11.02.2011 11:01

Bedingte Strafe.....

Ja jetzt werden es sich die wenig einsichtigen Täter sicherlich zweimal überlegen, bevor sie das nächste mal zuschlagen... Wie wärs mal mit Opferschutz in diesem Land zur Abwechslung. Täter bekommen Chance um Chance, die Opfer haben halt Pech gehabt.
o        bebo46 am 11.02.2011 10:57

Lächerliche Strafen

Es ist einfach lächerlich wie solche Typen mit Samthandschuhen angefasst werden. Richtig wären drei Jahre Knast, Entzug des Schweizerpasses und Landesverweis. Nur so würden andere abgeschreckt solche Taten zu begehen.

Wieso nur drei Jahre? Der junge Schweizer, der mit Erblindung rechnen muss, hat lebenslänglich! Dafür sind/wären auch drei Jahre ein schlechter Witz, 15 Monate sind ein Hohn und ein Tritt des Richters ins Gesicht des Opfers.   
o        Bodo! am 11.02.2011 10:30

Lächerliche Strafen und Entschädigungen

Die verhängten Freiheitsstrafen sind zu milde und dass sie auch noch bedingt sind, ist nicht nachvollziehbar. Was mich noch mehr ägert: Wann werden in diesem Land endlich ausreichend hohe Entschädigungen und Schmerzensgelder zugesprochen!?
o        rhodium am 11.02.2011 10:27

Unglaublich

Eine bedingte Strafe für so eine Tat? Eine Schande für die Justiz.
o        Art am 11.02.2011 09:57

Unverhältnismässig

8.000 Franken Genugtuung für eine lebenslange Behinderung? Das kann man kaum als angemessen bezeichnen.
o        Besserwisser am 11.02.2011 09:57
Feiger Angriff
Und damit die beiden Jungen den Richter auch wirklich ernst nehmen und den Gerichtssaal nie wieder betreten werden, hat er eine krasse BEDINGTE Strafe verhängt. Ich kann mir vorstellen, wie sehr die beiden Schläger vor Angst zittern. Das ist wohl der zweite feige Angriff auf die beiden Oberriedner..
Die Schlägermonstern müssen sich köstlich amüsieren über diese Witzfigur von „Richter“. 
o        OsiWahn am 11.02.2011 09:53

Unverständlich

Das kann doch alles nicht mehr war sein. Ein Mensch wird völlig grundlos so zusammengeschlagen, dass er eventuell auf einem Auge erblindet und die Täter erhalten 15 Monate bedingt ?
o        No Name am 11.02.2011 09:52

Bedingt

Bestimmt ein Einzelfall. Die jungen Migranten hatten es sicherlich schwer in der Kindheit. Die bedingten Strafen wird den beiden ganz sicher eine Lehre sein das sie solche Taten NIE wiederholen!
o        Monty am 11.02.2011 09:43

Wieso nur bedingt?

Das ist ja mal eine gute Nachricht für einen Freitag! Ich sehe einfach nicht ein wieso diese Strafe nur bedingt ausgesprochen wurde. Was müssen diese Parasiten denn noch ausfressen, bis sie endlich einsitzen? Eine nur bedingte Freiheitsstrafe ist in meinen Augen kein geeignetes Mittel um diese Kerle wach zu rütteln. Die Opfer wurden ja auch nicht nur bedingt zusammengeschlagen, sondern kämpfen bereits jetzt mit den Folgen. Wünsche den betroffenen und deren Angehörigen ganz viel Kraft!
o        Justicia ist blind ! am 11.02.2011 09:43

Ihre Verantwortung Herr Vorzitzender !

Bedingte Freiheitsstrafe? Geht's noch? Sehr geehrter Herr Vorsitzende Ernst, sie werden diese beiden Schläger natürlich erst wiedersehen, wenn diese Vollpfosten einen weiteren Menschen verprügelt haben. Dann ist es aber für genau diesen Menschen zu spät. Sie hätten die Chance gehabt das zu verhindern. Das Missgeschick bestand für den Angeklagten darin, dass man ihn diesmal erwischt hat. Mindestens 4mal hat man ihn nicht erwischt oder konnte ihm nichts nachweisen. Da kann man natürlich bei diesem Mal von einem Missgeschick sprechen. Ich hoffe, Sie schlafen gut mit diesem Wissen !

Aber klar schläft der Kerl gut! Sonst hätte er doch ein Gewissen, dass sich beim Urteil bemerkbar gemacht hätte. Er schliefe nur schlecht, wenn seine Hätschel-Früchtchen im Knast sässen.  
o        Stan am 11.02.2011 09:39

Missgeschick?

Ein Missgeschick ist es, Verbrechern CH-Pässe zu verteilen.
o        Justiz-Zweifler am 11.02.2011 09:36
       Wieso immer bedingt?
Die Täter haben nichts zur Aufklärung des Falles beigetragen. Haben grundlos mit massiver Gewalt Personen verletzt und zeigen keine Reue. Folge = Sie werden zu einer bedingten Strafe verurteilt? Wieso nicht 3 Monate unbedingt in Halbgefangenschaft (damit die Arbeitsstelle nicht gefährdet wird), so ein kleiner Aufenthalt könnte doch sehr lehrreich sein.

Dieser „Justiz-Zweifler“ scheint noch voller Vertrauen in die Kriminellenschutzjustiz zu sein, sonst hätte er schon gemerkt, dass alles, was für diese Typen „lehrreich“ wäre, der definitive Aufenthalt in ihrer Heimat ist. Drei Monate unbedingt in „Halbgefangenschaft“ sind ein noch schlechterer Witz als die 15 Monate bedingt, die wenigstens nicht mal den Schein einer Strafe wahren  und ein ehrliches Verbrecher-schutzurteil sind, das seinen perversen Charakter gar nicht verleugnet. Bitte mehr davon. Bis das linke Kriminellenschutz-Gesindel mit seinen gewaltwillfährigen Richtern jede weitere Abstimmung verliert und dort landet, wo es schon lange hingehört, im politischen Aus.
o        Lars Henning am 11.02.2011 09:34
Was läuft hier schief?
... aus heiterem Himmel... mehreren Schlägern völlig grundlos... Ablösung der Netzhaut mit seiner Erblindung rechnen.., massive Kopfverletzungen ... erhebliche Verletzungen... keine Reue... Strafmass: je 15 Monate ! bedingt! !

Hier läuft etwas weiter, was seit Iahrzehnten schief läuft mit der linken Politik der  exzessiven Kriminellenfürsorge. Es ist jene Täterschutzjustiz, die mit den 68ern eingeleitet wurde und in der Schweiz bis heute überwintert hat. In Deutschland erlebte sie eine jahrzehntelange Blütezeit mit der Mauzschule, die im Sinne der schmalzigen Mentalität des „Spiegel“-Gerichtsberichterstatters unangefochten ihr Unwesen trieb in den Gerichtssälen. „Deutschland hat ein Gewissen, solange Gerhard Mauz in den Gerichtssälen sitzt“, jubilierten die täterindentifizierten und opferverachtenden „Spiegel“-Männer, deren Wohlwollen dem Mauz sicher war, wenn er ums Täterwohl nur so barmte und vor der Gewissenlosigkeit der Sexualgewalttäter buckelte, denen kein Haar gekrümmt werden durfte, ohne dass Mauz aufjaulte. Diese Mischung aus Kitsch, Schwachsinn und Zynismus (Otto Mühlfriedl über Mauz in den Siebzigern), diese brechreizende Mauz-Sentimentalität  für die Täter und verbale eiskalte Krokodilstränen für die Opfer - wurde auch in die Schweiz importiert mit der neuen Linken. So sassen zu einem Mauz-Vortrag in der Schweiz mit Prof. Udo Rauchfleisch aus Deutschland (Psychologe in Basel) brave Schweizerinnen als aufmerksame Hörerinnen zu Füssen der Herren Experten und liessen sich erklären, was die „jugendlichen“ Täter so alles bewegt. Die Täterversteher beherrschten das Feld.
In der Schweiz florierte die Täterschutzjustiz in beiden Basel zur Zeit linker Richter, wie Albrecht, und der Vergewaltigeranwälte wie José und Janiak. Albrecht hat sich noch im Ruhestand in die Debatte um die Schwerverbrecher eingemischt, deren Mehrheit aus dem Migrantenmilieu stammt; insbesondere die Vergewaltiger geben ca. zwei Drittel dieser Verbrecher ab, die von der Justiz   bekanntlich bevorzugt behandelt werden. So bekommt ein Frauenprügler in Belgrad noch Gratisanwälte gegen seine Schweizer Frau von der Schweiz aus   frei Haus. Dass der Serbe die Mutter des Kindes prügelt, war nach Ansicht der Gemütsmorchel im EJPD kein Grund, ihm das Kind wegzunehmen und der  Frau zu geben, denn er schlage ja „nur“ (!) die Frau. Die Perverslingin, die den Gewalttäter schützt, ein moralisch verrottetes Weib, gab keine weitere Auskunft zu diesem Skandal einer Schweizer Schwei.-Justiz (wir sagen nicht, dass diese Herrschaften noch unter den Schweinen und Hunden stehen, wir sind ja keine Koranprediger), die vor ausländischen Prügelvätern kriecht und katzbuckelt.
Angesichts solcher widerwärtiger Perversitäten der Schweizer Katzbuckeljustiz, die vor Männern aus den Machokulturen in hündischer Servilität kriecht, ist es nur eine Groteske, dass Ex-Richter Albrecht vom linken Täterschutzgewerbe  auch noch glaubt, er müsse die Tätermasse der ausländischen Vergewaltiger und Prügler gegen die Schweizer Justiz in Schutz nehmen, unter der sie best behütet ist und von der sie mit samt Handschuhen angefasst wird. Irgendwann muss auch dieses Fass mit der grünroten Brühe, in dem es zu gären begonnen hat,      explodieren. Eines Tages werden die Opfer der Migrantengewalt sich gegen die Täter, die die Justiz frei herumlaufen lässt, möglicherweise bewaffnen. Wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützt und fremden Tätern und Richtern ausliefert, müssen die Bürger sich selber schützen. Die heutige Abstimmung zur Entwaffnungsinitiative war ein klares Signal an die linke Täterschutzcamorra.
o        wenigtelefonierer am 11.02.2011 09:21
Mild
Bedingte Strafe? Für gemeinschaftlich begangene, schwere Körperverletzung ohne erstzunehmende Einsicht? Warum werden Delikte gegen Leib und Leben nur so milde bestraft?

Ja warum wohl? Weil es nicht nur massenhaft Kriminelle gibt, sondern auch massenhaft sog. Mitmenschern, deren Sorge ums Täterwohl weitaus grösser ist als die um die Opfer. Die Vorstellung, nur die Gewaltverbrecher missachteten die Opfer, ist herzlich naiv. Es gibt einen grossen Dunstkreis von Kriminellen-Sympathisanten, und bei der gewaltfaszinierten Linken sind sie dicht gesät. Dort herrscht gegenüber Gewaltverbrechern automatisch Unschuldsvermutung, denn für die kriminellenfreundliche Linke ist der Täter nicht schuld, sondern nur die „Gesellschaft“, die dem grundguten Sadisten seine Gelüste „antrainiert“ hat...
    
o        TG am 11.02.2011 08:52

Mir Unbegreiflich
Das ist unglaublich! Bedingte Strafen... Das Juckt die Täter doch keinen Deut. Alles, was die daraus als Lehre ziehen ist, dass Ihnen ja eh nichts passieren kann! Was interessiert die eine bedingte Strafe! Das Schmerzensgeld ist da schon eher eine Strafe. Aber generell, die Strafen für solche Attacken müssen drastisch erhöht werden! Vor allem für Jugendliche. PS: Ich bin 20 und sage das.
o        Deliziosa am 11.02.2011 08:39

Traurig.

Und auch 15 Monate sind viel zu wenig... Denn diese Jungs werden sehr lange mit den psychischen und physischen Schäden kämpfen müssen! Meinem Bruder ist was ähnliches passiert... Er hat heute noch Angst, alleine unterwegs zu sein abends!! Es ist beängstigend, zu was der Mensch fähig ist, ohne Grund! Und die Justiz macht sich lächerlich mit bedingten Strafen, mit denen sich die Prügler dann noch brüsten können.

o        mrand am 11.02.2011 08:36
      Lächerliche Justiz
15 Monate und wenige Tausend Franken Schmerzensgeld? Lächerlich!!
o        Martin am 11.02.2011 08:32
Bedingt
Ob 8, 10 oder 15 Monate: Bedingt ist und bleibt bedingt. Das ist eine Strafe ohne Konsequenzen. Sie müssen einfach die nächsten paar Jahre niemanden mehr verprügeln, dann passiert gar nichts. Ein Witz. Darum werden solche Taten auch immer wieder passieren. Oder sehe ich das falsch?
o        Tom Gsteiger am 11.02.2011 08:18
      Muss ich wirklich SVP wählen ?
Dem Versager wurde ein CH-Pass geschenkt, jetzt kommt er in den Knast und danach wird er wohl keine Stelle finden und weiter von uns Steuernzahlern leben. Ich verstehe langsam die SVP und ihre Wähler, dass diese Konzepte wie 'Einbürgerung auf Probe' usw. diskutieren. Wie dem auch sein, ich werde diesen Herbst erstmals SVP wählen.
o        G.Müller am 11.02.2011 08:18

SVP muss handeln

Solche Leute müssen weg von der Schweiz. Für was haben wir denn abgestimmt? Die SVP muss handeln!

Die Stimmberechtigten müssen handeln und die Täterschützer wegwählen! Sonst geht gar nichts, bzw. alles wie bisher. Die Linken werden erst merken, was Sache ist, wenn sie weg vom Fenster sind, 
o        Maya Hofer am 11.02.2011 08:16

Kuschel kuschel

Auch wenn das Gericht die Strafen noch erhöht hat - 15 Monate bedingt, für diese nicht-einsichtigen Täter sind für mich trotzdem kuschelig!
o        LRohrer am 11.02.2011 08:11
Härtere Gesetze
Ohhhh nein 15 Monate.....Mein Leben ist dahin... 15 Jahre sollten es sein.
o        Paul Berger, Zürich am 11.02.2011 08:11

15 Monate bedingt ??????

Ich hoffe sie werden bald ausgeschaft! 15 Monate bedingt sind ein Witz! Leider haben die Täter nicht in München zugeschlagen, dort weiss man welche Strafe sich gehört.

o        Sandra am 11.02.2011 08:08

Schläger

Wenns keine Schweizer sind > raus. Wenns Schweizer sind ab in den Knats unbedingt. Punkt. Die Strafen sind lächerlich.
o        G. Nug am 11.02.2011 08:07

Wurden diese Herren ev. nicht integriert?

Bei Körperverletzung sollte rigoros ausgeschafft werden!
o        Päde am 11.02.2011 08:05
Gescheiterte Einbürgerung
Wieder einmal ein Fall von einer gescheiterten Einbürgerung. Ich frage mich wie Blind hier gewisse Beamte sein müssen. Es kann doch nicht sein, dass diese Schläger nicht schon früher Auffälligkeiten gezeigt haben. Auf solche "neuen Schweizer" können wir Schweizer wirklich verzichten.
o        Hans Peter am 11.02.2011 08:04

Hört auf mit "Bedingten"

Wann endlich werden solche Hitzköpfe in die Kiste gesteckt, damit sie darüber nachdenken können, was sie für einen Mist machen. Aber bitte nicht in bequeme Digital-TV-Zellen, sondern in richtige Umgebungen mit knüppelharter Arbeit!

Hitzköpfe? Was für ein freundlicher Ausdruck für die Gewaltmonsterchen. Die haben auch keinen "Mist" gemacht, sondern ein Verbrechen begangen.
o        Martin Fischer am 11.02.2011 07:56.
keine Konsequenzen
Solange bedingte Strafen ausgesprochen werden und solche massiven Vorfälle (und auch andere) keine weiteren Konsequenzen für die Täter haben - wen wundert es noch, wenn die Agressivitäten weiterhin zunehmen! Ist es nicht ein allgemeines Problem in unserer Gesellschaft, dass man vieles machen kann, ohne die Konsequenzen zu fürchten?
o        Markus M. am 11.02.2011 07:54

Kosovarischer Abstammung

Leider werden solche Berichte über die Untaten der Schweizer Kosovarischer Abstammung viel zu wenig berichtet. Die Medien versuche immer wieder diese Bevölkerungsgruppe zu berschönigen. Meine Tochter wurde mehrmals von solchen Typen begrabst und auch mehrmals wurde ihr gedroht. Ich persönlich wusste nicht, wem und wie ich mich wehren konnte. Wie die Eltern der Opfer dieser Tat hier, habe ich Angst und bin unfähig was zu machen. Bitte öffnet die Augen und wehrt euch.
o        Benni Bonn am 11.02.2011 07:43

Volkspartei

SVP, bitte helft uns so Leute endlich loszuwerden!!! Ich will meine Kinder nicht auch im Spital wiederfinden! Echt traurig dass es soweit kommen musste... Vor dem Krieg in Jugoslavien und den ensprechenden Flüchtlingen hatte ich noch eine ganz andere Einstellung diesbezüglich
o        M.K am 11.02.2011 07:39

Wie immer!!

Und wieder einmal mit Migrationshintergrund!! Immer das gleiche. Wann merken das die linken Schweizer endlich??
o        meier am 11.02.2011 07:37

unabhängigkeit!

so viel zum thema "schweiz erklärt kosovo als unabhängig"... anstatt sich zu bedanken, greifen sie noch unsere landsleute an.. war ja nicht anders zu erwarten!
o        Chris_von_Swiss am 11.02.2011 07:37

Importierte Gewalt

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Multikulti unser Leben verschönert!
o        ristretto am 11.02.2011 07:26

fehlurteil

wieder mal so ein fehlurteil: bei körperverletzung dürfte es "bedingt" gar nicht geben.
o        T. Luce Zürich am 11.02.2011 07:21
Wie lange noch?
Was passiert, wenn einem Kind eines Politikers so etwas irgendwann mal geschieht (was ich grundsätzlich nicht hoffe). Ich habe Ängste um meine Kinder! Wann werden diese sinnlosen Attacken endlich härter angepackt? Oder sind Sie noch nie Nachts an einer Gruppe Jungendlicher vorbei gelaufen? Was haben Sie gefühlt???
Es wird gar nichts passieren, auch nicht wenn ein Kind eines so beschaffenen Richters oder Politikers betroffen wäre. Denn ein Gewaltumhätschler, der sich im linken Täterschutzjustizschmalz suhlt, ist eiskalt gegenüber allen Opfern. Diesen Typ interessiert kein Kind und kein Opfer von Gewalt. Erst wenn ihm selber die Augenhöhlenknochen gebrochen würden von einem Gewaltmonster oder einer Bestienbande wie von den gewaltmaschinellen „Mitmenschen“, die in Bern einen Velofahrer invalid schlugen, begänne es womöglich in einem dumpfen stumpfen perversen Gewaltumbuhlerschädel zu dämmern beginnen, dass etwas faul ist um nicht zu sagen verbrecherisch mit der systematischen Schonung und Päppelung der Schlägermonster. Bevor die bestialische Brutalität nicht zugenommen hat, dass auch kein kriminellenfreundlicher Richterunhold  sich mehr allein auf die Strasse trauen kann oder aufs Velo, ohne fürchten zu müssen, zusammengeschlagen zu werden wie jener Berner Historiker, der seit dem Besteinüberfall im Koma liegt, passiert rein gar nichts. Es sei denn die Mehrheit der Bevölkerung merkte noch vorher, wer diese Typen von Kriminellenschützern sind, die ja gewählt wurden. Es ist eine echte Illusion zu glauben, dass alle, die nicht aktiv kriminell sind, mit der Mentalität der Kriminellen nichts zu tun hätten. In der Sympathie für die Täter zeigt sich die Verwandtschaft. Täterschützer gehörten zum weiteren kriminellen Milieu.
 
o        Guzzi am 11.02.2011 07:07

Sofortige Haftstrafe für solche Fälle.

Einsperren sollte man sie sofort und nicht erst nach einer zweiten oder dritten Tat. Es kommt soweit, dass wir zivile Bürger bewaffnet das Haus verlassen müssen, um uns und unsere Begleiter vor Angriffe zu schützen.
o        Adem am 11.02.2011 02:32

Ein Wort an die Schweizer

Ich bin zwar Türke, aber ich sage euch Schweizern, fangt endlich an mit dem Ausschaffen von kriminellen Leuten. Die haben so ein sicheres Land nicht verdient. Ich fühle mich schon längst nicht mehr mit Rassismus angegriffen, solange ich sicher hier leben kann ist es mir egal ob die Schweizer von meinem Land vorurteile haben. Ich weiss wie ich bin, und ich will einfach Frieden. Aber solche Leute muss man einfach weghaben, und wenn sie in ihrem Land angekommen sind, werden sie feststellen was für ein gutes Leben sie hier eigentlich hätten führen können. Tut etwas, aber auf eine neutrale weise
o        Ruppert Furdoch am 11.02.2011 01:35

Paradies Für Kriminelle

Solange die Schweiz mit solchen Pseudostrafen Signale des Willkommens an Gewaltkriminelle sendet, wird die Immigration von Kriminellen, Asozialen und Arbeitsscheuen immer mehr zunehmen. Die Schweiz, das Paradies für Kriminelle. Die rechtschaffenen Bürger haben das Nachsehen...
o        eric bergo am 11.02.2011 01:10
war dass motiv rassismus?!?
ich glaube, es könnte sein, dass ein rassistisches motiv hinter der tat steckt, wieso waren die opfer  schweizer und nicht kosovaren oder türken? war es grundlos oder aus spass am leiden der opfer? diese fragen sind berechtigt, da wir wissen, dass es ausländer gibt, die schweizern gegenüber rassistisch eingestellt sind ich; weiss es ist paradox, immerhin leben die in unserer schweiz, aber es ist wie es ist.
o        dexter am 11.02.2011 01:07
besorgt euch legal ein messer um euch zu schützen.
ich bin ein anständiger bürger der nie jemandem was tut und ich habe legal ein messer besorgt für den fall dass Schlägerbanden mich spitalreif schlagen wollen, wenn man diesen banden dass messer zeigt, lernen sie sehr schnell Anstand und wollen auf magische weise keine schlägerei mehr.
o        steinberg am 11.02.2011 01:03

die verdienen es nicht, frei zu sein

wie kann diese strafe fair sein? die sollten im knast verrotten! diese opfer haben gerechtigkeit verdient und das ist nicht gerechtigkeit! die werden es wieder machen, Herr Richter, und Sie sind schuld, weil sie diese Bestien auf freien Fuss gesetzt haben anstatt sie in den Knast zu tun wo sie hingehören
o        tim wald am 11.02.2011 00:59
dass ist nicht gerechtigkeit
die haben aus spass diese schweizer jungs zusammen geschlagen und ihnen sogar knochen gebrochen und ich wette die haben nachher gesoffen und darüber gelacht und jetzt spazieren die ohne handschellen vom gericht weg und gehen nicht ins gefängnis als wenn nichts passiert wäre, die finazielle entchädigung ist keine echte strafe, sie ist eine wiedergutmachung,  aber das plus 3 jahre knast wäre echte gerechtigkeit für die opfer

Drei Jahre Knast wären noch lange keine „echte Gerechtigkeit“ für die Opfer, von denen eines lebenslang geschädigt ist, und die Geldstrafe ist ein echter Witz, nur die Ausschaffung würde etwas nützen, sie würde alle weitern potentiellen Opfer der Gewaltunholde schützen und diese Typen in das ihnen gemässe Milieu versetzen, wo man weniger Federlesens mit ihnen machen würde.    
o        Ursus am 11.02.2011 00:32

Es ist nicht zu glauben

Immer dieses "bedingt" , lernen diese Richter denn nie etwas dazu ?? Aus Sicht der beiden heisst das doch, nicht ins Gefängnis = Freispruch ! «Ich will sie im Gerichtssaal nie wiedersehen» , so sieht er sie bestimmt wieder. Aber die Spitalkosten darf die Schweiz tragen, nur weiter so!

Die Frage ist, was die Stimmbürger dazu lernen. Denn das kriminelle Schlägergesindel hat zu viele Sympathisanten. Die Richter lernen nichts dazu, ehe sie abgesetzt werden und zwar für lebenslänglich, und ehe ihre politischen Promotoren von der linken Kriminellenschutz-camerilla ebenfalls abgewählt worden sind. Vorher macht der Protest den Richterschreibtisch-tätern keinen Eindruck. Sie sind ja noch besonders stolz darauf, nicht auf „Volkes Stimme“ hören zu müssen, um im Namen des Volkes ihr linkes „Recht“ zu sprechen gegen das „populistische“ Volk, das ihnen viel suspekter ist als die Täter, um deren Wohl sie so besorgt sind.

Sunday, 30 January 2011

Mit der richtig verstandenen Religion gegen die falsch verstandene Demokratie

Alter Rahm zu kaltem Kaffee mit Kuffar

 
Islam richtig verstehen mit Ramadan und Beat Stauffer  

 

 
RAMADAN WAS HERE
Die NZZ, in der Islamkritik die den Namen verdient sorgfältig vermieden wird und wo KritikerInnen wie die Antifaschistin Fallaci als Brandstifterin, die Menschenrechts-verteidigerin  und islamverfolgte Hirsi Ali als Lügnerin, die mit dem Moslemmilieu bestvertraute Soziologin Necla Kelek als inkompetent  und das Werk des Orientalisten Raddatz als Stammtisch verunglimpft wurde, diese seriöse Zürcher Zensurzeitung weiss, was man dem Muslimbruder Tariq Ramadan schuldig ist. 2009 brachte die Zürcher Zensurzeitung eine Würdigung des „weltweit gefragten“ Islampropagandisten von Hofberichterstatter Beat Stauffer, der Ramadan ernste Absichten mit den Grundwerten der Demokratie unterstellte, die er mit dem Islam vereinbaren wolle, ohne Abstriche der „Tradition“...
Drei Jahre zuvor stellte Beat Stauffer den Lesern  der NZZ am Sonntag einen anderen noch unausgereiften Islamisten vor, den  Gründer des IZRS, kein „Intellektueller“ wie Ramadan, mehr das Gegenteil von seinem geistigen Radius her, aber unter Beratung des Denunzianteninstruktors Bergamin (siehe EINLADUNG INS PARADIES  SCHWEIZ http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html) reift der Bartträger zum Hoffnungsträger der Konvertiten in der Schweiz heran, die um das wahre Dschihadverständnis ringen unter der schützenden hand von Prof. Schulze. Die Devise der Bieler islamischen Burschanschaft lautet „Religion geht vor Demokratie. Wie der Koranschüler das dem Journalisten Stauffer zu erklären versucht und Stauffer das zu verstehen versucht, wurde schon in der alten Sichel kommentiert. *  
 Wie man sich die  Quadratur des Kreises zwischen dem islamischen Gottesrecht und dem demokratischen Recht im Detail vorzustellen hat, dazu schweigt sich Stauffer aus. Als der Bieler Nachwuchs-Konvertit Blancho  (Religion geht vor Demokratie) ihm klarzumachen versuchte, dass Religion vor Demokratie geht im Islam und dass er es ernst meine mit der Scharia, da glaubte Stauffer ihm nicht, dann er mochte doch nicht am Wunschbild Islam rütteln lassen, einem friedlichen toleranten, demokratiekonformen  Islam. Aber der gespaltenen Zunge von Tariq Ramadan glaubt er aufs Wort und kauft ihm seine allerbesten Absichten ab. Das Scharia-Moratorium scheint dabei nicht zu irritieren, es kann sich ja nur um beste demokratische Absichten handeln. Auch die dubiosen Vorlieben des Bieler Burschen und seiner Bagage für die Frauenprügel- und ähnliche Anweisungen des Koran haben Stauffer niemals irre werden lassen an seinem Glauben an seinen WunschIslam, im vollen Vertrauen auf Tariq Ramadan. Der Kotau wäre nur grotesk, wären die Unterwerfungsrituale nicht fatal für alle Islamkritiker im Fadenkreuz der Kritikfahnder in der Schweiz. Mit dem Blanchocheck für Ramadans  Gutwilligkeit und ähnlichen Ergebenheitssignalen für den prominenten Islamagenten können die Nachtwächter im Schweizer Schariastaat. zufrieden sein. Siehe auch
O-Ton Stauffer:
Die Ernsthaftigkeit seiner Bemühungen, den Islam an die Anforderungen der Moderne anzupassen und ihn in dem Sinn europatauglich zu machen, lässt sich nicht bestreiten. Wer sich auf sein Buch «Radikale Reform» einlässt, stösst auf interessante, doch keinesfalls auf radikale Gedankengänge. Ramadan gehöre klar zu den Reformern, welche den «Rahmen der Tradition» nicht verliessen, meint der progressive Denker Nasr Hamid Abu Zaid, Professor an der Universität von Leiden (NL), gegenüber der NZZ.
Dass mit Frère Tariq und seinen Brüdern Europa islamtauglich werden könnte, darauf kommt Beat Stauffer lieber nicht, obwohl der Muslimbruder inzwischen selbst an der Uni Rotterdam nicht mehr tragbar ist. Aber dafür darf er jetzt  mit Hilfe von Obama wieder in die USA einreisen und dort die europäischen Werte verkünden in islamischer Aufwertung.     

Nun hat die NZZ eine weiteren Islamexperten ausgesandt, der über einen „Islamdiskurs“ in Berlin mit Ramadanauftritt berichtet, in aller Ausgewogenheit, wenn auch mit ganz leicht kritischem Unterton:
„Ein Berliner Versuch, den Islam-Diskurs als Bürgerrechtdebatte zu führen.“
Schluss mit dem Kulturalismus, der Muslime nicht als Mitbürger, sondern nur als Fremde zu sehen vermag. So lautete die zentrale Forderung einer prominent besetzten Veranstaltung in Berlin, die in Tariq Ramadan ihren Stargast besass.
Es handelt sich um den Versuch, die Islamdebatte von Islamkritik zu reinigen. Wenn man nicht mehr zwischen Moslems und Nicht-Moslems unterscheiden darf, ist das ein schlichtes Denk- und Redeverbot im Sinne der OIC. Das sagt die Joachim Güntner natürlich nicht so, wenn auch etwas mehr Distanz zum Islam als beim „Experten“ Stauffer spürbar wird:      

Nicht der Islam ist das Problem, sondern dass man ihn dazu erklärt. So jedenfalls tönte die Grundmelodie einer Veranstaltung unter dem Titel «Deutschlands Muslime und europäischer Islam», die Ende letzter Woche im Haus der Kulturen in Berlin stattfand. Wäre der jüdische Historiker Dan Diner nicht gewesen, wäre es ein Diskussionsabend ohne Kontrapunkt geworden. Genaugenommen blieb er das auch, denn Diners historisch-kritische Anmerkungen zum Islam als Lebensform fanden keine Resonanz. Bestimmend war, sich im Unmut über die Islamophoben vereint zu wissen – und im Entzücken darüber, Tariq Ramadan als Redner zu Gast zu haben.

Die Islamophoben scheinen eine feste Grösse bei der NZZ, keine Anführungszeichen. Wer mögen die sein? Die Islamkritiker? Die Mehrheit der Bevölkerung? Schon von Feinbild Islamkritik gehört?

Dass Tariq Ramadan charmant genannt wird, ist ja Geschmacksache. Niemand, der den diskreten Charme der Scharia kennt, nennt diesen öligen Typ charmant. Aber bittesehr.

Seine jüngere Publizistik verträgt sich sicherlich mit einem demokratischen Rechtsstaat.

Von der älteren muss er sich gar nicht erst distanzieren, schliesslich hat ein deutscher Professor, Schulze, die Propagandaschrift für die Muslimbrüder als Diss anerkannt, nachdem die Uni Genf  sie abgelehnt hatte. Aber dank dem Eingreifen des für seine Vorliebe für Diktatoren berühmten Jean Ziegler hat’s dann doch noch gereicht zu grössten Islamgelehrten aller Dhimmiwelten und Zeiten.   

Am Pranger stand ein Modus der Ab- und Ausgrenzung, der aus der Religionszugehörigkeit eine ethnische Kategorie und aus den Muslimen die schlechthin Fremden macht, Feinde der Moderne, Unterdrücker der Frauen, bildungsfern und integrationsunwillig.

M.a.W. am Pranger stand Islamkritik und Kritik der verfehlten Immigrationspolitik, die alle jene Zustände benannt und analysiert hat, deren Diskussion nun mit dem Zauberwort Kulturalismus gebannt werden soll. Mit Apologetinnen wie Hilal Sezgin auf dem Podium konnte da nichts schief gehen und die Kritik von Dan Diner (der auch das deutsche Feindbild Amerika untersuchte) ging, wie der Bericht sagt, unter. Wie sollte es anders sein bei dieser Besetzung, die einmal der Versenkung der Islamkritik galt. Auch Cem Özdemir durfte nicht fehlen, der wusste, wie sich die Mehrheitsgesellschaft einen Muslim vorstelle nach Thilo Sarrazin, nämlich:   
  • «In jedem von uns steckt ein Virus drin, irgendwann platzt der Mantel über mir, und der Islamist kommt zum Vorschein.» 
Tja, Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand! (Max Frisch)

Einig war man sich auf dem Podium schliesslich darin, dass die «kulturalistische» Debatte der politischen Platz machen müsse. Schluss mit der reduktionistischen Sortierung der Migranten nach Muslimen und Nichtmuslimen und der heillosen Vermischung von Politik und Religion.
Mit dieser Schlussfolgerung dürften als Nachtwächter im deutschen Dhimmiland wie im Schweizer Schariastaat zufrieden sein, Schluss mit der Religionsdebatte, endlich Politik!  Islamgerechte Politik unter Ausschluss der Islamdebatte. Aber wie bitte? Schluss mit der Vermischung von Religion und Politik? Also Schluss mit dem Islam?
   
An diesen Appell konnte dann auch Tariq Ramadan nahtlos anknüpfen. «We have to come back to politics!», rief er den über tausend Zuhörern zu.
In ausgesuchter Ausgewogenheit besänftigte er Ängste, distanzierte sich von Propagandisten eines «wahren Islam» (wie vor ihm Sawsan Chebli) und widersprach der Vorstellung einer europäischen Leitkultur, die nur griechische, christliche und jüdische, aber keine islamischen Wurzeln kennen möchte. Jemandem wie Thilo Sarrazin, forderte Ramadan, dürften die muslimischen Migranten nicht beleidigt begegnen, sondern sie sollten ihn selbstbewusst des Verrats «europäischer Werte» zeihen. Die Position müsse lauten: «We are citizens. We are in our country.» Hier, im Finale seiner Rede, lief Tariq Ramadan zu grosser Bürgerrechts-Rhetorik auf.
Genug der Kostproben der Ausgewogenheit zwecks „Besänftigung“ der „Ängste“, sprich Abwiegelung und Abwürgung der Islamkritik, die hier wieder und wieder, als hätte sie nie stattgefunden, unter „Ängsten“ pathologisiert wird. Auch die NZZ konnte die „Ängste“ der Bürger nicht besänftigen, denn die stimmten mit kritischerem Verstand ab als Kirchen und CH-Presse ihnen vorschreiben.. 
________________________

Aus der alten Sichel 2006 (aktualisierte Fassung):

 

 

 
„Gibt es gewaltbereite Muslime in der Schweiz“ fragt die NZZ am Sonntag,

 
27.8.06. Die Gewalt von Moslems gegenüber den zahllosen zwangsverheirateten Frauen in der Schweiz zählt nicht mal als nicht als Gewalt“bereitschaft“ für den  Basler Journalisten, der den Bieler Islamisten Nicholas Blancho interviewt, der 2006 die Moslem-Demo vor dem Bundeshaus gegen die dänischen Karikaturen sprich die Pressefreiheit organisierte mit dem Slogan "Religion geht vor Demokratie". Dieser Bursche, der mit 16 den Islam als das ideale System entdeckte und konvertierte, wie viele Möchtegern-Frauenbesitzer, deren pueriler Mentalität das Frauenbehandlungsprogramm des Koran und der Scharia einleuchtet, hat Arabisch gelernt, um den Koran lesen zu können, und will in der Schweiz Jus studieren. Ein Schariaschüler als Jurist. 

 

 
Der Islamist organisierte die gegen die westliche Meinungs- und Pressfreiheit gerichtete Moslem-Demo vor dem Bundeshaus zu den dänischen Karikaturen mit dem Slogan anti-demkratischen Slogan Religion geht vor Demokratie und stellt folgerichtig die Scharia ganz offen über das Schweizer Recht, eine vorzügliche Voraussetzung für das  kommende Jus-Studium in Bern! Bei wem? Vielleicht islamisches Recht beim Islamwissenschaftler Schulze, der schon die Nachhilfe für Dr. Ramadan lieferte? Oder wie wär’s mit Geschichte? Würde ein bekennender Islamofaschist als Holocaust-Leugner an die Öffentlichkeit treten, er könnte nicht so leicht ein Studium in der Schweiz beginnen. Vielleicht möchte er sich bei Prof. Kreis als Spezialist für Menschenrechte der friedlichen Judenbehandlung unter dem Islam widmen? Da der Mann aber nur so eine Nebensache vertritt wie die Abschaffung des geltenden Rechts durch die Scharia,  geniesst er das Wohlwollen der schariakompatiblen  Schweizer Jurisprudenz.      

Bei fehlenden Fähigkeiten, ein akademisches Diplom zu erwerben, könnte neben Schulze und Ziegler und Prof. Friedli als Zweit- und Drittgutachtern vielleicht Prof. Jositsch von der SP noch nachhelfen? Dieser Gegner der von Frauen eingereichten  Verwahrungsinitiative für Sexualwiederholungstäter, der wirksame Wegsperrung von  untherapierbaren Widerholungstätern ablehnt, hat bestimmt auch Sinn für das islamische Rechtsverständnis, demzufolge sämtliche Wiederholungstaten auch von Kindesschändern als legal gelten, wenn es sich um die Zwangs- und Kinderehen nach allen Schulen der Scharia handelt. Dieses  ideale Recht, dass vor Demokratie geht, räumt dem Manne alle Gewalt über seine Frauen, das lebenslängliche Recht auf Vergewaltigung und Fraueneinsperrungsrecht ohne Limiten inbegriffen. Nach diesem Recht werden die Gewaltopfer statt der Täter weggesperrt zwecks weiterer ungestörter Tatausübung. Bei den linken Schweizer Täterschützern kann der fromme Mann auf Verständnis für seine Ansichten bauen.
(Anm. 2010: Inzwischen ist der Scharia-Schüler bei Prof. Schulze in Bern am rechten Ort und studiert dort "Islamwissenschaften".)

 
Das Kopfscheuen des Dhimmis vor dem Talib aus Biel

 
Der Artikel in der NZZ vom Sonntag 27.8.06 ist ein Muster politisch korrekter Dhimmitude gegenüber einem militanten Islamagenten. Hier nur ein paar Müsterchen  für das Kopfscheuen des Dhimmis vor dem Talib von Bern, den Stauffer er mit allen Mitteln „verstehen“ möchte.  

 
Zu diesem Zweck stellt der Dhimmi sich noch viel dümmer, als ein Dhimmi sein sollte und tut hartnäckig so, als verstünde er nicht, was der Schariajurist völlig unmissverständlich vertritt und auch zugibt, - aber der Journalist will es einfach nicht wahrhaben, stellt auch ganz gezielt keine einzige Frage nach den ihm gewiss bekannten barbarischen Vorschriften der Scharia, die Blancho offen für das ideale Rechtssystem erklärt. Der Journalist möchte den angehenden Schariajuristen nicht zu sehr in seinem Vorhaben stören. Dieses Vorhaben wird von Stauffer respektvoll behandelt, der opportunistisch korrekte Dhimmi, der nichts gegen die Anwendung des Rassismusartikels gegen Islamkritiker einzuwenden hat, der dem Schweizer  Denunziantum Tür und Tor öffnet, findet dieses ehrenwerte Vorhaben weder billig noch rechtwidrig. Das Rechtsverständnis von Stauffer scheint etwas billig zu sein. 

 
„Die Bilder der betenden Muslime vor dem Bundeshaus (die Slogans auf den Transparenten der „betenden Muslime“ erwähnt Stauffer wohlweislich nicht) sorgten für Irritation, stellt der Dhimmi diskret fest. Bei wem? Bei denen, die wissen, was die Moslems vor dem Bundeshaus vorhaben, sorgten sie keineswegs für Irritation, sondern für die Bestätigung dessen, was sie ja wissen. Allerdings nicht aus der islamangepassten Schweizer Presse, die wider besseres Wissen permanent das Bild von einem anderen Islam beschwört als dem, der sich selber vorstellt als der, der er ist. Die NZZ am Sonntag ist „irritiert“? Warum sagt man nicht einfach: Das ist gegen unsere Verfassung, wissen Sie das nicht? Und: Wieso möchten Sie ein Recht studieren, dass Sie nicht anerkennen?  

 
„Stirnrunzeln verursachten auch jene Aussagen, die ein kämpferischer Blancho machte. Im Zweifelsfall stehe die Scharia für ihn über dem Schweizer Recht, liess der junge Muslim-Aktivist verlauten“ -   

 
„Der junge Muslim-Aktivist“ - das ist der Korrektdialekt für Islamofaschist.

 
Ein kämpferischer Blancho, vor dem der kopfscheue Dhimmi kampflos eingeknickt ist, ehe dieser Islamist, der die Karten natürlich nicht blank auf den Tisch legt, etwas gesagt hat. Nur ein leises politisch korrektes „Stirnrunzeln“, mit dem der wohlwollende Interviewer allenfalls eine leichte Irritation des Wohlgefallens der Demokraten an der Demo gegen die Demokratie kundtut, aber nicht so, dass es den „kämpferischen Blancho“, den der Journalist so gern verstehen möchte, in irgendeiner Weise irritierte.

„Und was den Jihad betreffe“, referiert er weiter, in dem Bemühen, den viel versprechenden jungen Blancho auch zu verstehen, ja was so eine Anstrengung im Glaubensverstehen ist, „so sei er „noch nicht auf dem Niveau“, um ihn glaubhaft führen zu können.“

 
Auch Stauffer ist noch nicht auf dem Niveau, den Glauben des jungen Mannes uns glaubhaft vorstellen zu können, aber er strengt sich an: 

 
„Diese Stellungnahmen, so erklärt Blancho heute“ (und Stauffer lässt sich das von ihm auch  erklären, ohne ihn durch eine irritierende Frage aus dem islamistischen Konzept zu bringen) „hätten ihm viel Ärger eingebracht.“ 
Ist das Stirnrunzeln so ärgerlich? Oder welchen Ärger könnte es denn gegeben haben, den der Journalist dem  blütenweisssen Blancho nicht einbringt?

 
„Schuld daran seien die Medien gewesen, welche die Aussagen verkürzt wiedergegeben hätten. (Eine dieser offen vor aller Augen lesbaren hiess:

 
Religion geht vor Demokratie. Unverkürzt. Der Journalist ist aber so diskret, eben diese nicht zu erwähnen, sie könnte die NZZ-Sonntags-Leser irritieren.  Der Glückliche ist nämlich in der beneidenswerten Lage, überhaupt nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen, wen er interviewt und was der Mann sagt und meint.) Stauffer:  

 
„Doch es ist ein nahezu unmögliches Unterfangen, das Islam-Verständnis dieses Bieler Konvertiten näher auszuleuchten.“  

 
In der Tat ein unmögliches Unterfangen, wenn man selber über kein Islam-Verständnis verfügt, das einen befähigen würde, die eindeutigen Aussagen des dubiosen Jus-Kandidaten zu verstehen als das, was sie sind. Sie sind nämlich ganz leicht zu verstehen. Blancho drückt sich sonnenklar aus. 
  
„Blancho sagt, es gäbe nur „einen Islam“ und er befolge einfach „die Prinzipien des Islams.“
 
Was soll daran nicht zu verstehen sein? Blancho hat völlig recht, es gibt nur einen Islam, nur einen Koran, nur einen Propheten. Oder gibt es mehrere davon? Nur die allerdümmsten Dhimmis wollen das nicht verstehen, und Beat Stauffer stellt sich entweder dumm oder hat sich im Ernst in den Kopf gesetzt hat, dass es den Islam gar nicht gibt, nicht mal einen, sondern keinen, und dass er friedlich und tolerant und moderat ist, wenn man ihn nur so versteht, wie man will. Und das ist schwer auszuleuchten, stimmt. Denn wo findet man einen solchen Islam, den die verdhimmten Islamversteher sich ausgedacht haben?  

 
Eine groteske Szene, in der ein Dhimmi mit der grössten Anstrengung versucht, einem echten Islamisten einen anderen Islam anzudichten als den, den er vertritt und den es realiter gibt, wie der Koran es sagt und der Prophet, den der Islamist auch ohne Wenn und Aber meint als den einen, den wahren real existierenden Islam. Stauffer will nicht wahrhaben, dass der Mohammedaner keinen anderen Islam meint als den Islam, auch wenn Stauffer den nicht kennen will; das hat Dhimmensionen der Komik, die vergessen machen könnten, dass es im Islam nichts zu lachen gibt.

„Das Ideal wäre der islamische Staat“. O-Ton Konvertit Blancho.

Beat Stauffer, der in seiner selbstverschuldeten Unkenntnis des Islam so ratlos ist angesichts der Dschihad-Offenbarungen des puerilen Bieler Burschen, der allen Frauen in der Schweiz die Scharia als ideales Gesetz verpassen möchte, sobald er nur könnte und das Land reif ist für die Übernahme, dieser Journalist, der nicht weiss, wie er mit dem Schariarechtsmenschen umgehen soll, weil dessen klare Vorstellungen vom islamischen Recht nicht zu seinem eigenen festen Vorhaben passen, den Lesern sein Wunschbild eines zwar nicht existierenden, dafür aber im Kopf der Kuffars geisternden Islam vorzusetzen, möchte dieses sein Wunschbild von dem Konvertiten auch bestätigt bekommen. Kurz, der Journalist Stauffer hat sich die Dogmen des islamgläubigen Westens als apologetisches Denkdiktat fest in den Kopf gesetzt, wonach es erstens den Islam nicht gibt und er zweitens ganz anders ist, als seine Rechtgläubigen glauben, die ihn alle falsch verstehen, wenn sie den Koran beim göttlichen unveränderlichen Wort nehmen. Dhimmis kennen den wahren Islam nämlich besser als die al Azhar. Auch der Konvertit  der sich schon derBaZ gegenüber klar ausgedrückt hat, weiss danach nicht, was Islam heisst. Stauffer hat sich den Denkdiktaten der Islamophilie unterworfen. 

Kuffar Stauffer will nicht verstehen, was der islamist ihm zu verstehen gibt, er stellt sich dumm. Und verkauft die Leser für noch dümmer. 

Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, den Koran erst gar nicht zu kennen, gar zu zitieren, - worauf die Todesstrafe steht, wenn die Abtrünnigen ihn so verstehen,  wie der Prophet ihn gemeint hat und vielfach blutig vorexerziert an denen, die ihm nicht folgen wollten. An den DissidentInnen wie Hirsi Ali, die die Koran-Zitate für den Film Submission von Theo van Gogh zusammenstellte, an allen anderen Islamopfern und –verfolgten, den noch lebenden Islambedrohten wird er bis heute exekutiert und exemplifiziert. Der Interviewer aber zeigt sich fest entschlossen, den Islam für etwas anderes zu halten als seine wahren Gläubigen. Im Sinne der westlichen Islamgläubigen, die den Toleranzdiktaten der Medien folgen, denen zufolge der Islam erstens nicht existiert und zweitens friedlich eine Religion des Friedens und der Toleranz ist.

Die Verbiegung der Fakten mit den Mitteln des Newspeak nimmt dabei so groteske Formen an wie in diesem Bericht die Anstrengungen eines gutwilligen Journalisten, zu „verstehen“, was der Bursche aus Biel doch klar gesagt hat, was der Kuffar aber nicht verstanden haben will. Der Islamist kennt seinen Koran und die Scharia. Das ist das Peinliche für die Dhimmis, die es besser wissen wollen als die Mohammedaner es ihnen vor Augen führen.   

Es ist gar nicht schwer zu verstehen. Aber der Dhimmikopf hat es sich in den Kopf gesetzt, dass alles ganz anders ist als der Koran es sagt und der Gläubige glauben soll. Er will seinen Lesern den „jungen Muslim-Aktivisten“ nämlich nahebringen als einen, der seinen Islam nicht so recht  verstanden hat, wenn er ihn nicht so „interpretiert“, wie es sich für die Dhimmis gehört und sich noch nicht in der Lage sieht (!), den Dschihad-Glauben auch voll zu verwirklichen.   

Doch  der vom Schweizer Beschwichtigungsaktivisten mit Glacéhandschuhen angefasste „junge Muslim-Aktivist“ (!), in dessen Kopf die Gewaltbotschaften des Koran gegen die Untermenschen, gegen die Frauen und die Ungläubigen, gegen Abtrünnige, gegen Juden und Christen und Atheisten schon Pubertandenalter  Alter von 16 nur so gedampft haben müssen, dieses Musterexemplar aus einer  Koranschule, in der man das Frauenschlagen streng nach Vorschrift lernen kann, macht es dem ums „Verstehen“ ringenden, von Respekt u. Verständnisbereitschaft erfüllten Fragensteller nicht leicht. Denn dieser Bube antwortet nicht so, wie der gute Kuffar den idealen Islam den Lesern verkaufen will.     

Der Kuffar gibt  gibt sich alle Mühe, den Muslimbruder nicht richtig verstanden zu haben, aber der Dschihad ist nun mal anstrengend, und das verheissungsvolle Männchen aus Biel, das mit 16 reif war für die Botschaft der Fraueneinsperrer, die den Minimachos so ungemein gefallen, allen den unreifen Früchtchen, auf deren Multikultimist, der ausgereifte sexualfaschistische Bockmist so gut gedeiht, dieses mit koranischen Gewaltvorschriften gegen Frauen gefütterte Bube erklärt dem Biedermann - der partout nicht verstehen will, was das Bürschchen aus Biel soeben gesagt hat, und wider besseres Wissen lieber dessen völlig  eindeutiges „Islam-verständnis“ vom „idealen Staat“ für „vage“ erklärt - , dass sein original islamisches Islamverständnis keineswegs vage ist, sondern völlig koranadäquat. Der „junge Muslim-Aktivist“ weiss nämlich, wie man mit den Kuffars umgehen muss. Solange die Moslems noch in der Minderheit sind, gibt man nicht zu, was man tut, tat oder noch vorhat. Man erklärt z.B. die laufenden Terroranschläge für unislamlische Aktivitäten und kennt auch auf gut islamisch deren Urheber: die Kuffars nämlich, die laut dem „jungen Muslim-Aktivisten“ die Terrortaten verursacht und auch begangen haben. Alles klar? Allen klar, die wissen, dass Islam nicht Frieden heisst, sondern Unterwerfung. Vom täglichen Terror der Scharia ist erst gar keine Rede.
Bestes Islamverständnis: Die Ermordeten sind schuld, dass sie nicht auf dem Wege Allahs folgten. Stauffer, dem die  Koranlogik nicht so geläufig scheint, zeigt sich darob irritiert. Weil der Kuffar nicht kapiert, wer er ist: ein Dhimmi im Dienste des wahren echten einzigen Islam, dem auf dem Wege Allahs zu folgen hat, wer nicht Allahs Strafe erleiden will... - Oder kennt Stauffer einen anderen Koran als den einen?  

Die Groteske ist kabarettreif. Vorschlag für Musterinterview:
Und zum Abschluss noch ein Zitat live aus dem Schweizer Wohlfülleben:  

 
Für Stéphane Lathion (Co-Autor der im Auftrag der Eidgenössischen Ausländerkommission verfassten Studie über Muslime in der Schweiz vom September 2005, die nur am Rande auf das Phänomen der Radikalisierung junger Islamisten in der Schweiz eingeht, wie die NZZ 27. 8.06 vermerkt) ist klar:

 
..- dass das Risiko einer Radikalisierung junger Muslime in der Schweiz deutlich geringer ist als in den Nachbarländern. Den Grund dafür sieht er in den besseren sozioökonomischen Verhältnissen und dem entspannteren politischen Klima. Entscheidend für die Zukunft sei jedoch, welche Strategie gegenüber der muslimischen Minderheit eingeschlagen werde. Wir müssen ein Klima des Vertrauens schaffen, so dass sich die Muslime wohl fühlen und aus eigenem Antrieb allfällige Radikale in ihren Reihen denunzieren, sagt Lathion.   

 
Muslime müssen sich wohl fühlen bei uns, damit sie nicht Terror machen.  Und was brauchen die Muslime, um sich in der Schweiz wohlfühlen? Beim Verzicht auf das islamische recht fühlen sie sich scheint’s nicht alle so wohl. Schuldet man  ihnen  vielleicht die Anerkennung der Scharia, damit sie sich auch wohl fühlen? Wenn Zwangsheirat verboten wäre oder bestraft würde, dann würden sie sich auch nicht mehr so wohl fühlen wie beim ungestraften Import von Zwangsbräuten mit  lebenslanger Vergewaltigungslizenz. Drum hat der Schweizer Bundesrat in seiner Weisheit dafür gesorgt, dass alle Frauenversklaver sich auch sehr wohlfühlen und hat die Untersuchung der Zwangsheiraten in der Schweiz abgelehnt. 

Die  Asylrekurskommission sorgt zusätzlich mit der Anerkennung von Ehen nach Schariarecht für besonderes Wohlgefühl von Zwangsverheiratern in der Schweiz. Würden die Herrenrechte der Moslemmänner ernsthaft eingeschränkt, würden die Herren Lathion und Bruder Stauffer sich wohl nicht so wohlfühlen in der Schweiz. Fragen Sie die Stauffacherinnen.

Das Klima des Vertrauens zum Islam wird derzeit im Rat der Religionen und mit einem ständigen Islamforum von den Apologeten im Verein mit den Islamophilen geschaffen.
Mit dem richtigen Islam gegen die falsche Volksabstimmung:



http://reginevancleev.blogspot.com/2010/09/kuffar-beim-kaffee-mit-ramadan-oder-la.html

 

Monday, 24 January 2011

Kuscheln mit Schlägern von Basel bis Bremen

Sami Sami es reicht noch nicht

Komplizeneinsatz und Kuscheljustiz


Was herauskommt wenn eine Kuscheljustizrichterin lange nachdenkt

Schläger und Bruder Mohamad trampeln auf der Justiz herum und
brüllen die Richterin Minuten lang an. Man stelle sich vor, wie diese reagiert hätte, wenn einer der Gechädigten den Angeklagten nur drei  Sekunden lang beschimpft hätte. Die Brmer Grünen hätten Zeter und Mordio geschrieen und die Klager als Fremdenfeinde verumglimpft.


Die holde Weiblichkeit als Zierde der deutschen Kriminellenschutzjustiz

Richterin Jana M
(siehe auch die >Grüne Basler Täterschützerin )

  • Bremen – Prozess am Landgericht mit Kuschelrichterin die vor den vorbestraften Gewaltätern kuscht, sich minutenlang beschimpfen lässt und „Milde walten“ lässt
  • Das Gaunerstück um die gestohlenen Abendroben aus einer Edel-Boutique. Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz.
  • Eine Zierde der deutschen Kriminellenschutzjustiz
  • Bremer Landgericht
  • Auf der Anklagebank ein mehrfach vorbestraftes Ganoven-Pärchen (37, 32) aus dem berüchtigten Miri-Clan. Ibrahim M. mit 19 Vorstrafen, seine Lebensgefährtin Hiyam O. mit sechs Vorstrafen. Diesmal lautete die Anklage auf Hehlerei und vorsätzliche Körperverletzung. Zur Erinnerung: Aus der Boutique „Ledi fashion“ wurden bei einem Einbruch mehrere Abendkleider und Colliers gestohlen. Inhaberin Diana B. (38) entdeckte ihr Eigentum auf einer türkischen Verlobungsfeier in der Baumstraße (Walle) wieder, forderte es zurück. Der Staatsanwalt: „Dabei wurde sie von den beiden Angeklagten geschlagen.“ (...)
  • Der Staatsanwalt forderte für beide Täter je sechs Monate Haft. „Von Bewährungsstrafen haben sich beide bisher nicht beeindrucken lassen. Sie hat aktuell noch zwei laufen. Da erscheinen mir Freiheitsstrafen sinnvoll!“
  • Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft.
  • Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Bewährungsstrafen. Aber aus Gründen, die in seiner Person liegen, halte ich eine Freiheitsstrafe nicht für zwingend erforderlich.“
  • Die Angeklagten quittieren das Urteil mit siegessicherem Lachen. >mehr
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Bild: Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang.
  • O-Ton: "Was hier passiert ist doch Bullshit, einfach Kindergarten. Mein Bruder bekommt Ärger für nichts”, so Zeuge Mohamad. Der Angeklagte Sami macht in gleicher Lautstärke weiter: "Ich wurde doch schon längst vorverurteilt. Das ist doch alles lächerlich hier."
  • Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Angeklagten um Ruhe, nennt ihn dabei sogar beim Vornamen: "Sami, Sami, es reicht."
  • Nach der Brüllorgie steht er auf, streckt dem Wachtmeister die Hände für die Handschellen entgegen, brüllt: "Ich hab keinen Bock mehr auf den Mist." (...)
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Vielleicht hat das Hirn der Richterin unter dem Gebrüll einen schweren Schock erlitten, dass es nicht mehr funktionsfähig war? Worüber sie so lange nachgedacht haben,  wenn doch nur Bullshit herauskommt`? Ob sie überlegt hat, was eine Körperverletzung ist? Oder gar ob man so etwas bestrafen darf? Ob man die deutschen Ddhimmis an türkischen Festen nicht straflos schlagen darf, weil es sich schliesslich um ein Türkenfest handelt, das nicht durch deutsche Dhimmis gestört werden darf? Da hat die Richterin noch eine Menge nachzudenken. Neun Minuten sind nicht genug. Vielleicht müsste sie noch weiteren Kuschelkurs absolvieren mit den Schlägern als Instrukteuren, die sie mit schlagkräftigen Argumenten darüber belehren,  was Schlagen ins Gesicht heisst. Anbrüllen im Gericht reicht offenbar nicht.

http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html

Die Vorgeschichte – ein Stück aus dem Tollhaus, die kriminelle Komplizenpolizei schützt die Räuber und verhört die Geschädigten.
  • Tollhaus Bremer Polizei. Das Unternehmer-Ehepaar Diana (38) und Peter B. (50) hat es hautnah erlebt. In einem Live-Krimi, der so unglaublich klingt, wie ein Drehbuch aus Hollywood. Doch es ist passiert - mitten in unserer Stadt.
  • Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Frauen hochwertige Braut- und Abendkleider zeigen. Ein Mann wartete ungeduldig vor der Tür. Nach 15 Minuten gingen sie wieder ohne was zu kaufen.“
  • Zwei Tage später wurde nachts in der Boutique eingebrochen. Unbekannte bohrten das Türschloss auf, rafften rund 20 teure Abendkleider im Wert von über 6000 Euro zusammen. Dazu Colliers und Diademe. Weil die Polizei den Einbruch erst vier Tage später aufnehmen wollte, stellten die Kauffrau und eine Angestellte eigene Ermittlungen an.
  • Diana B.: „Die Polizei ließ uns im Stich. Wir erhielten Hinweise, dass unsere Kleider möglicherweise bei einer türkischen Verlobungsfeier auftauchen würden.“ Ehemann Peter: „Wir fuhren da hin und waren geschockt. In dem türkischen Kulturverein tanzten viele Frauen in unseren Kleidern. Eine trug auch unser Collier um den Hals. Da riefen wir die Polizei.“
  • Acht Streifenwagen kamen zur Razzia. Beamte mit Spürhunden stürmten die Halle – und kamen Sekunden später wieder raus. Die geschockte Kauffrau: „Als sie sahen, dass dort die berüchtigte, kriminelle Familie M. feierte, rührten sie keinen Finger mehr. Diana: „Statt Beweise sicherzustellen und Personalien festzuhalten, ließen die Polizisten alle Verdächtigen flüchten.“
  • Sie nahmen sich nur die Opfer vor. Peter B.: „Wir wurde ausgefragt, mussten laut unsere Personalien und Adressen nennen. Alle konnten mithören.“ Dann der nächste Schock. Diana: „Ein Mann des Clans fragte mich, ob ich nicht wisse, mit wem wir es zu tun haben. Er sagte, ich solle mich nicht mit der Familie M. anlegen. Dann schlug er mir ins Gesicht, drohte: ,Ich erschieß‘ Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst‘.“
  • Und was machten die Beamten? Diana B.: „Die standen daneben, sagten nichts. Ich wollte Strafanzeige erstatten, das lehnten sie ab. Die Polizisten stiegen in ihre Streifenwagen und verschwanden.“ Ihr Ehemann: „Bremen braucht keine Polizei, die Tatverdächtige schützt und Opfern nicht hilft. Wir sind der Kriminalität schutzlos ausgeliefert.“
Bild schaltet Innensenator Ulrich Mäurer ein, lesen. Man kann ja auch die Mafia gegen die Mafia einschalten.
> eine weitere Groteske: Jetzt ermittelt der Innensenator - und delegiert die Untersuchung an die tolle Polizei.
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Ein Bremer Jugendrichter klagt an
23.08.2010
http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2010/08/23/jugendrichter-klagt-an/junge-gewalttaeter-warten-zu-lange-auf-ihren-prozess.html^
  • Häufigste Intensivtäter sind junge Türken und Mitglieder libanesischer Familienclans. Zwei Tätergruppen, unter denen nach Kirsten Heisigs Nachforschungen auch Bremen leidet.
  • Gestern trafen sich dazu der ehemalige Jugendrichter Hans-Gerd Fischer und Sozialarbeiter Friedhelm Stock auf Einladung des Nordwestradios im Presseclub zur Diskussion.
  • Richter Fischer: „71 Prozent der Jugendstraftaten werden von Migranten begangen. Niemand mochte bisher etwas sagen, um nicht als Ausländerfeind dazustehen. Dadurch haben wir eine Parallelgesellschaft zugelassen, die uns riesige Probleme bereitet.“ 
Diese Probleme löst man bekanntlich bis heute am besten, in dem man alle, die gewarnt haben, als Rassisten denunziert und wie Sarrazin dämonisiert. Dass Dhimmidummkopfrezept funktioniert! Jetzt traut sich auch der Jugendrichter, Zahlen zu nennen. Hat er sie von Sarrazin, den niemand mehr nennen ‚darf?
  • Sozialarbeiter Stock: „Viele Migranten erleben sehr früh Gewalt. Bei Familien, die wir betreuen, prügeln 25 Prozent der ausländischen Männer ihre Frauen. Bei unseren Deutschen Klienten sind es sechs Prozent.“
http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2010/08/23/jugendrichter-klagt-an/junge-gewalttaeter-warten-zu-lange-auf-ihren-prozess.html

„Junge Gewälttäter warten zu lange auf ihren Prozess“, heisst es im Titell. Opfer und Angenhörige warten zu vergeblich aufs Recht.



Saturday, 22 January 2011

Demokratie linksautonom

Linksautonomer Gewaltvandalenhaufen verprügelt SVP-Nationalrat Fehr
Der SVP-Nationalrat Hans Fehr ist laut Medienberichten an der Albisgüetlitagung in Zürich von mehreren Personen aus dem Kreis der Linksautonomen verprügelt worden. Gegenüber «Tele Züri» schildert Fehr die Attacke.
Er sei aus dem Auto gestiegen und die Strasse hoch zum Albisgüetli gelaufen. Dann hätten Stimmen hinter ihm gerufen, ou, das ist ja der Fehr. Und dann hätte es geknallt. Mehrere Personen hätten auf ihn losgetreten, er sei auf den Boden geworfen worden. Sie hätten ihn mit den Schuhen traktiert, bis drei Frauen interveniert hätten, so Fehr.

Fehr wurde mit Fusstritten traktiert und mit Kopfverletzungen ins Spital gebracht. Wenn den Gewaltvandalen aus dem linken Meinungsterrorspektrum der Prozess gemacht wird, wird das wenigstens nicht in Basel sein. Sonst müsste man am Ende noch erleben, wie die berüchtigte  brechrechreizende Grüne Gerichtspräsidentin die linken Gewaltunholde umbuhlt und erklärt, die Verletzungen seien nur geringfügige, und Strafmilderung durchsetzen.    

Hans Fehr wurde am Kopf verletzt. Er könne schlecht atmen, die Rippe sei wohl etwas lädiert, so Fehr. Aber er lasse sich nicht unterkriegen, meinte er. Wenig später ist er ins Triemli-Spital zur Abklärung gebracht worden. «Hans Fehr befindet sich wegen der Platzwunde am Kopf in ärztlicher Behandlung. Er versucht, später noch an die Albisgüetlitagung zu kommen», sagt Yves Gadient, Generalsekretär der SVP Zürich, gegenüber Tages-Anzeiger.ch/Newsnetz.

Harte Auseinandersetzungen mit Chaoten

Vor dem Albisgüetli standen sich Polizisten und Demonstranten mit Schlagstöcken gegenüber. Linksautonome hatten im Internet angekündigt, die Albisgüetlitagung der SVP zu stören. Rund 50 Demonstranten folgten dem Aufruf und versammelten sich gegen 18.40 Uhr beim Strassenvekehrsamt.
Wie die Polizei mitteilte, habe sie die Chaoten mehrmals aufgefordert, die unbewilligte Kundgebung aufzulösen und die Örtlichkeiten für den privaten sowie den öffentlichen Verkehr freizugeben. Nachdem eine Frist abgelaufen war, löste die Polizei die Versammlung mit Tränengas auf.
Die Polizisten wurden daraufhin massiv mit Steinen, Flaschen und anderen Gegenständen beworfen. Ihr gelang es, die Linksautonomen mittels Gummischrot von der Albisgüetli-Tagung fern zu halten. Die Demonstrationsteilnehmer zogen sich zurück, errichteten aber auf der Uetlibergstrasse Barrikaden und steckten Container in Brand.

Die Situation beruhigte sich gegen 21 Uhr. Der Sachschaden ist laut Polizei noch nicht bezifferbar. Die Stadtpolizei Zürich nahm sieben Personen vorläufig fest.

Christoph Blocher ruft zum Widerstand auf >mehr


Aus der Berner Zeitung:

«Es ist unverständlich, dass die Polizei die Sicherheit nicht garantieren konnte», sagte etwa SVP-Bundesrat Ueli Maurer.

«Sie schlugen mich nieder und traktierten mich mit Fusstritten», sagte Fehr nur wenige Augenblicke nach dem Angriff gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnetz. Der SVP-Mann war sichtlich schockiert: «Wenn ich eine Waffe gehabt hätte, hätte ich geschossen.»
Vor dem Albisgüetli waren gestern ein Grossaufgebot der Polizei und die Demonstranten aufeinander gestossen. Die knapp 100 Demonstranten hatten sich um 18 Uhr vor dem Strassenverkehrsamt versammelt. Die Sicherheitskräfte durchsuchten alle Schwarzgekleideten, die aus dem 13er-Tram stiegen und verwiesen sie vom Gelände. Doch die Chaoten zogen nicht ab, rollten ihre Transparente aus und begannen Anti-SVP-Parolen zu skandieren.
Per Megafon setzte die Polizei ein Ultimatum: In spätestens zwei Minuten sollte sich die Demonstration auflösen. Die Chaoten liessen es verstreichen. Dann schritt die geschlossene Polizisten-Mauer auf die Demonstranten zu. Diese warfen Rauchpetarden, die Polizei antwortete mit Tränengas.
Nachdem sie einen Postomat demoliert, die Scheiben eines Tramhäuschens eingeschlagen und zwei Glascontainer umgekippt hatten, verteilten sich die Demonstranten um etwa 19.15 Uhr rund 500 Meter unterhalb des Tagungsortes in alle Richtungen. An der Uetlibergstrasse zündeten sie Container an.

Das linksfaschistische Gewaltgesindel, das hier seine Begriffe von Demokratie demonstriert, ist nicht nur kreuzdumm, es ist auch gemeingefährlich. Es sind die Links-Autonomen, die auch gegen Polizisten mit Säureattacken vorgingen, wie geschehen in Basel bei einer nicht genehmigten Demo vor einigen Jahren. Linker Gewaltvandalismus wird von der politischen Linken systematisch heruntergespielt, rechtsbürgerlich wird dagegen als „rechtsextrem“ in Nazinähe gerückt und kriminalisiert, während die rote SA im roten Salon gehätschelt wird. Wie war das noch mit Frank A. Meyers Parteinahme für die linksautonomen Krawallbrüder, die damals am 1. Mai in Berlin vandalierten? Autos anzünden und Geschäfte demolieren an Demos und Gewalt gegen Bürgerbewegungen ist eine linksautonome Sportart, begleitet von wohlwollenden Kommentaren der Linkspresse.

Auch die aus Deutschland angereisten linken Gewalttouristen, die seinerzeit in Bern Terror machten gegen eine Kundgebung der SVP auf dem Bundesplatz und dort alles demolierten, was ihnen in die roten Pfoten kam, gehört zum Stil der linken Diskussionskultur, die ihren Mob gegen Andersdenkende aufbietet und sich dabei progressiv vorkommt. Das Fernsehen der Schweiz ist bereits fest in linker Hand.

In den de-Weck-Stuben der ehem. SRG werden Einschläferungsmittel eingesetzt. Nur die letzte Arena mit der islamfrommen Theologin Hasler geriet noch einigermassen lebhaft und  streitbar. Das lag am hoch aufgeladenen Thema Waffeninitiative. Die dürfte mit der Attacke gegen NR Fehr freilich einen Schlag bekommen haben, denn der Überfall macht nun einmal mehr bewusst, dass Zivilisten in der Schweiz, wo Schlägerbanden nicht in Schach gehalten werden dürfen, ohne dass die linken Täterschutztruppen der Polizei mit lautem Geschrei in den Rücken fallen, nicht geschützt werden und zum Selbstschutz greifen wollen, wenn sie von Kriminellen attackiert werden, die unter dem besonderen Schutz der Linken stehen. Es stimmt ja, dass Frauen auch mit den Männerwaffen der Armee bedroht werden, was für die Initiative spricht, aber es stimmt auch, dass man sich mit einer Waffe schützen kann gegen kriminelle Elemente, vor denen keine Polizei die Opfer schützt.