Die Figur über der Basler Rathausuhr trägt ein Schwert. Früher war sie die Maria mit Kind, das beseitigt wurde von den Bildersäuberern der Reformationszeit. Jetzt soll sie die Justitia darstellen. Die Entfernung des Kindes von der Mutterfigur scheint mir sehr symbolisch für das penetrant patriarchal böckelnde Klima der Stadt, die sich in Bebbispeuz beweihräuchert und dem Machokult der Islamlobby huldigt – ein rotgrüner Filz, der sich mit den bornierten Figuren aus Justiz und Religionspolizei zu einer klebrigen Masse verfestigt hat, mit der BaZ als Sprachrohr der Islamlobby, die über Jahre das Meinungsmonopol in der Stadt innehatte, und die auch nach dem kürzlichen Kurswechsel in Richtung Liberalität den Prototypen der linken Islamlobby weiterhin ein Forum bietet. Im Europa-Institut, einem Bollwerk der EU-Propaganda und Islamlobby, wirkte der oberste Nachtwächter der Schweiz, Ex-Präsident der EKR, der staatlichen Meinungszensurkommission, der die "freie Presse" überwachte, die sich ihm willfährig unterwarf. Basel wurde damit zum clandestinen Zentrum der Schweizer Pressezensur, die sich zur freiwilligen Selbstzensur ausgebaut hat. Dazu als Stadtpräsident der Grüne Muezzinfan Morin, der mit der Bergpredigt in der hand den Islam umschwärmt und als dessen willige Hilfskräfte die Meinungslageraufseherinnen im Dienst des Migrationslobby wirken, die ein geistig beschränktes borniertes Zensurklima verbreiten, in dem Gegenmeinung zur Islamisierung als „rassistisch“ verboten ist (wie die Plakate gegen die Scharia) und freie Berichterstattung zu Migrationsfolgen massiv behindert wird von Gesinnungsgouvernanten, denen Meinungsfreiheit kein Begriff und die Religion eine Rasse ist. Religiös legitimierte Frauenprügelpropaganda wird hingegen vom der Basler Justiz offiziell erlaubt. Justitia gerät vor die Hunde, wo man Schariarecht favorisiert und Islamkritik kriminalisiert. Wo „Respekt“ vor Kriminelle im linken Lager obligatorisch ist und die Opfer verhöhnt werden. Auf den Strassen herrscht Gewalt. In Basler den Gerichtssälen herrscht die Täterschutzjustiz. Die linken Bonzen schützen Gewaltkriminelle und setzen ihnen die Einheimischen schamlos aus. Übergriffe auf unbewaffnete wehrlose Bewohner, alte und Junge, Frauen und Männer, sind an der Tagesordnung im „sicheren“ Basel. Die Herkunft der Täter wird von der linken Meinungsmafia wo es geht verschleiert. Es geht nicht immer. Wir kommentieren die Kollaboration der Islamlobby mit der neuen Herrenmenschenmacht, die von linken Machos begrüsst wird, und das Kriminellenschutzprogramm des rotgrünen Migrationsgewerbes mit seinen willigen weiblichen Hilfskräften im Dienst des Gewaltrechts.
Showing posts with label Gewaltkult. Show all posts
Showing posts with label Gewaltkult. Show all posts

Wednesday, 1 June 2011

Korrekt prügeln mit Guggenbühl

Tatorientierte Jugendliche

Der Gewalttrainer der Schweiz, Alain Guggenbühl, hat wieder zugeschlagen mit einem Interview in der BaZ, aus dem man sich einige Sätze zu Gemüte führen muss, um sich zu vergegenwärtigen, wie der Gewaltkult, der sich Therapie für Gewalttäter nennt, aussieht. Der "Therapeut" , der den Gewalttätern nicht etwa die Gewalt auszutreiben versucht, sondern nur zur richtigen Anwendung anleitet, ist bis heute kaum mit kritischen Kommentaren konfrontiert worden, er wird von den Medien als Experte hofiert und ausser ein paar erstaunten Fragen von "20minuten" ist ihm noch kein Journalist in die Quere gekommen bei seiner täterorientierten Darstellungsart der männlichen Jugendgewalt, deren Akzeptanz er als unabänderlich behandelt und deren Brutalität er mit sprachlicken Floskeln vernebelt. Schon der Titel ist eine Generalentschuldigung, denn einer, der nicht weiss was er tut, kann nicht bestraft werden.
 
«Vielen ist nicht bewusst, was sie tun»

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Vielen-ist-nicht-bewusst-was-sie-tun/story/22235641

Muriel Gnehm stellt gleich zu Anfang eine unfreiwillige Gretchenfrage, als hätte sie noch nie vernommen, welche "Jugendlichen" in Basel im Polizeibericht als Täter der brutalsten Überfälle auftauchen:

BaZ: Und warum die einseitige Perspektive auf die jungen Männer, wo doch die jungen Frauen immer gewalttätiger werden?

Guggenbühl: Dieses Buch widmet sich nun mal den männlichen Jugend-lichen. Ich arbeite auch mit jungen Frauen zusammen, aber die haben ein ganz anderes Profil.

BaZ: Inwiefern unterscheidet sich das weibliche vom männlichen Profil?
Guggenbühl: Junge Frauen sind weniger tatorientiert. Bei ihnen ist es ein dichtes Geflecht aus Beziehungen, Vorgeschichten und Enttäuschungen, welches sie gewalttätig macht. Das ist schwieriger zu analysieren.

Weniger "tatorientiert". Was für ein netter Ausdruck für männliche Gewalt und Gewaltlust. Aber die Gewalt gegen Wehrlose ist für den Gewalttrainer gar nicht kriminell, sondern etwas, was man den Gewalttätern einfach lassen muss, damit sie sich auch wohl fühlen.

Auch Frau Vollenweider vom polizeipsychologischen Dienst Basel findet verständnisvolle Worte für die gewaltfreudigen "jungen Männer". Auf die Frage, worum es bei den jungen Männern geht, meint sie in voller Täterschützerpose:

Vollenweider: In erster Linie um Aggressionen zwischen Gleichaltrigen. Sie sind frustriert, fühlen sich beleidigt oder wollen ihre Familien verteidigen.

Rührend, dieser Familiensinn. Besonders wenn die jungen Männer einen ihnen unbekannten alten Mann zusammenschlagen, wie in Basel des öfteren zu lesen, kommt dieses Familienverteidigungsbedürfnis voll zum Ausbruch. s wird noh familiärer*:

BaZ: Herr Guggenbühl, vorigen Donnerstag wurde Ihr Sohn vor Gericht verurteilt. Er soll mit einem Kollegen einen Taxifahrer spitalreif geschlagen haben. Passt er auch in dieses Täterprofil?

Guggenbühl: Mein Eindruck war, dass mein Sohn keinen fairen Prozess hatte. Es sind wesentliche Fakten unberücksichtigt geblieben, die klar zeigen, dass der Konflikt vom Taxifahrer angezettelt wurde. Darum legen wir gegen das Urteil Berufung ein.
_______________

*Anm. Febr. 2012: Hier müssen wir unseren ursprünglichen Kommentar korrigieren, in welchem wir Guggenbühls Prozessbeurteilung kritisierten: Nach unserern neusten Informationen war in diesem Fall tatsächlich der türkische Taxifahrer (die Szene hattte nichts mit einer Taxifahrt zu tun) der Angreifer, der Sohn hat sich wirklich gewehrt, auch für seinen Freund, gegen eine Gruppe von mehreren Türken. Guggenbühl soll nach diesem Vorfall auch seine Meinung über Gewaltopfer von Migranten"gruppen" etwas geändert haben.    
___________  

Baz: Die Statistik zeigt einen quantitativen Rückgang. Gleichzeitig soll die Gewalt aber qualitativ zugenommen haben. Nehmen Sie das genauso wahr?

Guggenbühl: Einige Jugendliche, mit denen ich arbeite, kennen keine Tabus. Sie können nicht zwischen Raufereien und Kämpfen unterscheiden. Sie haben nie gelernt, was ein «Spasskämpfli» ist, und wissen deshalb zum Beispiel auch nicht, dass der Kopf tabu ist. Ihnen fehlt die Erfahrung, wie sie mit dem eigenen und fremden Körper umzugehen haben.

Ihnen fehlt offenbar etwas ganz anderes, was der Täterfreund nicht zugeben kann: die Fähigkeit zur Empathie, menschliches Empfinden, das nicht durch Erfahrung gelernt wird, sondern bei gewissen Typen nicht vorhanden ist. Keine Tabus kennen heisst vor keiner Brutalität und Bestialität zurückschrecken. Nicht mangels Erfahrung, sondern mangels humanen Empfindens. Der Kopf soll tabu sein? In den Bauch treten erlaubt, oder wie? Es sieht so als, als wäre das Hirn der Gewalttäter für Guggenbühl tabu, das Gewaltbedürfnis darf nicht angetastet werden. Besonders kostbar "Die Erfahrung, wie sie mit dem fremden Körpern umzugehen haben." Wie bitte? Hier hat überhaupt niemand "mit dem fremden Körper  u m z u g e h e n", Herr Guggenbühl, vielmehr haben die Gewaltzombies gefälligst ihre Pfoten von jedem fremden Körper zu lassen,   
statt mit guggenbühl zu "trainieren" wie man den "femden Körper" (!)  richtig traktiert.  

Baz: Sprechen Sie damit die ausländischen Jugendlichen an?

Vollenweider: Auch. Aber die Schweizer Jugendlichen bewegen sich ebenfalls in verschiedenen Kulturen: in ihrem Quartier, zu Hause, im Sportverein und in der Schule.
Vollenweider: Das ist ein Aspekt, ja. Ein weiterer Aspekt sind die verschiedenen Kulturen, in denen sie sich bewegen. Ihre Ideale befinden sich in einem Spannungsfeld, weshalb sie ihnen nicht gerecht werden können.

Die Komik ist zwar unfreiwillig, aber sie zeugt von der ideologischen Dressur, die solche Blüten treibt. Der Unterschied zwischen Schweizer Schulen und Schweizer Familien soll ein kultureller Graben sein, so gross wie der zwischen dem Rechts-staat und einer kriminellen Machokultur, die schwere Verbrechen gegen Frauen legitimiert? Frau Vollenweider scheint sich nicht im klaren über den gravierendsten Kulturunterschied zwischen einer demokratischen Kultur und einer, die keine Menschenrechte respektiert, klar zu sein. Guggenbühls Gewalteinschätzung schafft ja die besten Voraussetzungen zur Akzeptanz der Gewalt aus ausländischen Machokulturen, die ausländischen Jugendlichen können ihren Gewaltidealen sehr viel besser "gerecht werden", wie Frau Vollenweider die Gewalt so schön zurechtfrisiert, wenn sie bei den Einheimischen ebenfalls auf eine breite Gewaltakzeptanz stossen.
Für Guggenbühl ist die Zunahme der Brutalität nicht so entscheidend, er ist ja kein Taxifahrer, der von Jugendlichen zusammengeschlagen wird und auch weiterhin damit rechnen muss. Frau Vollenweider macht immerhin auf die Dunkelziffer aufmerksam, was der zuversichtlichen Version der BaZ widerspricht.

Guggenbühl: Letztlich ist die Frage einer Zu- und Abnahme der Gewalt unter Jugendlichen für mich gar nicht so entscheidend – weder qualitativ noch quantitativ. Gewalt gehört zu jeder Gesellschaft, es gibt dieses Problem und man muss sich darum kümmern.

Vollenweider: Die statistischen Zahlen alleine sagen sowieso nicht alles. Es gibt eine grosse Dunkelziffer, da sich viele untereinander gar nicht erst anzeigen.

Guggenbühl: Das stelle ich ebenfalls fest. Die Jugendlichen erzählen uns immer wieder von Vorfällen, von denen die Staatsanwaltschaft nichts weiss.
Baz: Herr Guggenbühl, Sie sprechen in Ihrem Buch auch von der Lust an der Gewalt. Hat diese etwas damit zu tun, dass die Jugendlichen zum Teil so brutal vorgehen?

Guggenbühl: Ja, einzelne Jugendliche kommen in eine Art Gewaltrausch und behaupten sogar, Gewalt sei geiler als Sex.
Gnehm: Wie machen Sie ihnen denn klar, dass dem nicht so ist?

Wie macht man Frau Gnehm klar, dass dem so ist? Für die Gewaltbrunstlinge ist dem so. Aber die TäterumdudlerInnen wollen das nicht wahrhaben und legen sich ein nettes Menschenbild zurecht, wonach der Gewalttäter sich nur irrt und sich über die von ihm ausgeübte Gewalt nicht im Kllaren ist. Zwar weiss er sehr gut, dass die Opfer leiden, und gerade ihre Angst macht den Brutalos Vergnügen an der Gewalt, aber selbst die von den Tätern genossene Tat, also die Lust an der Gewalt, ist für die Gewaltverkitscher eine Art Fehleinschätzung. Frau Vollenweider macht auf gewisse Konsequenzen für die Jugendlichen aufmerksam, die "erwischt" werden bei Gewaltakten.

Vollenweider: Da gibt es vieles: Sie haben Probleme zu Hause, weil die Lehrpersonen und die Jugendanwaltschaft ständig anrufen, sie müssen Stopp-Gewalt-Trainings bei der Polizei machen, sie verlieren die Lehrstelle oder haben keinen Job.(...)

Hier interveniert Guggenbühl:
  • Guggenbühl: Frau Vollenweider hat vorher etwas Entscheidendes gesagt. Man kann den Jugendlichen die Gewalt nicht einfach wegnehmen, ohne ihnen einen Ersatz dafür anzubieten. Sonst fallen sie in ein Loch. Das kann beispielsweise eine Lehre oder eine Freizeitbeschäftigung sein.
Man kann den Jugendlichen "die Gewalt nicht einfach wegnehmen"... Allein diese Formulierungen offenbaren die exklusive Täterfixierung und Identifizierung (siehe die Parteinahme für seinen Sohn), die jede, aber auch jede Sensibilität gegenüber den Opfern vermissen lässt. Der Gewalttäter hat also, wenn man ihm das Recht auf Gewalt absprechen will, was nach Guggenbühl nicht zulässig sein soll, auch noch einen Anspruch auf Gewaltersatzleistungen. Sehr interessante Rechtsvorstellungen, die vom exlusiven Täterrecht ausgehen. Die Gewalt "wegnehmen" - nicht mit ihm mit Vater Guggenbühl. Man kann doch einem Kriminellen die Freude an seiner Gewalt nicht einfach wegnehmen, ohne ihm eine Gegenleistung dafür zu bieten. Das sind die Opfer den Tätern einfach schuldig... Guggenbühl weiss, auch warum die Jugendlichen aus den fremden Kulturkreisen so gewaltfreudig sind:BaZ: Warum werden ausländische Jugenliche im Vergleich zu Schweizern häufiger gewalttätig?
  • Guggenbühl: Dafür gibt es verschiedene Gründe: kulturelle Missverständnisse, ... ... schwierige soziale Umstände sowie eine Desorientierung, weil sie nicht wirklich in unsere Kultur eingebunden sind. 
Drum fallen sie über Frauen her, überfallen alte Leute und schlagen sie zusammen? Gewaltlust aus "Desorientierung". Ein Zombie kann ja nicht wissen, dass sein Opfer ein Mensch ist, oder was will Guggenbühl sagen? Sind die Gewaltbrunstlinge vielleicht debil? Schuldunfähig?

Vollenweider: Das nehme ich ähnlich wahr. Ausländische Jugendliche haben oft ein schwierigeres Leben, weshalb sie häufiger gewalttätig werden.

Was wir häufig wahrnehmen: dass niemand die Art des schweren Lebens auch nur annähernd konkret benennt. Wie machen die Schweizer den Migranten das Leben so schwer? Oder ist es die "Gewalt in der Familie", die den Jugendlichen das Leben denn so schwer macht? Oder machen vielleicht die Väter den Kindern das Leben schwer? Oder die Brüder den Schwestern? Oder wie geht’ da zu in dem bekannten Macho-Milieu? Das alles wird hier sorgfältig im Dunkeln gelassen.

Baz: Herr Guggenbühl, Sie schreiben in Ihrem Buch, die meisten Gewalttäter lehnen Gewalt ab. Das klingt unlogisch.

Guggenbühl: Vielen ist nicht bewusst, was sie tun. Sie sagen, dass sie Konflikte im Dialog lösen möchten und keine Gewalt einsetzen wollen. Ihre Aussagen widerspiegeln ihre Haltung, nicht aber ihr effektives Verhalten. Ich halte darum Präventionsprogramme, die nur auf der bewussten Ebene ansetzen, für aus dem Fenster geworfenes Geld.

Offenbar ist den Tätern sehr wohl bewusst, dass die Gewalt von anderern abgelehnt wird, weshalb sie nicht als die angesehen sein wollen, die sie sind, und sich nicht als kriminelle Gewalttäter bezeichnen. Mangel an Unrechtsbewusstein gehört offensichtlich zum Täterprofil. Der Täter lehnt keineswegs die Tat ab, will aber nicht als Täter beschuldigt werden, d.h. er hat kein Schuldbewusstein, so wenig wie eines vom Recht des Opfers. Was Gegenbühl schon als Ablehnung der Gewalt bezeichnet. Ob es Guggenbühl bewusst ist, was er tut mit seiner Parteinahme für die Täter? Aber nur bei der bewussten Ebene von Guggenbühl anzusetzen, wäre Zeitverschwendung, denn der Mann rationalisiert offenkundig nur seine innern gewalttäterfixierten Bedürfnisse, und die sind total täterorientiert und opferfremd.

Dann geht's in Interview noch um Prävention in der Schule und Rollenspiele von zweifelhaftem Wert, um die "tatorientierte Prävention." (Vollenweider)

Baz: ... Manche sind der Ansicht, härtere Strafen brächten mehr als Prävention. Denken Sie dabei zum Beispiel an Rollenspiele, in denen Schüler Täter und Opfer spielen müssen? (...)

Wie zaghaft verschämt hier der Gedanke an härtere Konsequenzen geäussert wird... Gewalttäter sind unantastbar. Kuschel kuschel.

Guggenbühl: Das sehe ich anders. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass die abschreckende Wirkung von Strafen minimal ist.(...)
Weil Jugendliche davon ausgehen, dass sie sowieso nicht erwischt werden. Es braucht Strafen – als Reaktion auf eine Tat. Diese nützen aber nur etwas, wenn sie als Strafe wahrgenommen werden. Das Pflanzen von Friedensbäumen oder einen Sozialeinsatz erleben die meisten Jugendlichen nicht als Strafe.

Ob ein Gewalttäter Herrn Guggenbühl als Strafe empfindet? Es ist hier nicht von Friedensträumen die Rede, sondern von Strafen, aber Guggenbühl nennt keine einzige nenneswerte Strafe. Kennt er eine? Gewalttrainingsplausch mit Guggenbühl?
 
Vollenweider: Wir erleben oft, dass Jugendliche nicht bestraft werden, weil sich weder Schulen noch Eltern dafür verantwortlich fühlen. Wichtig ist eine Reaktion. Das ist so, in gewissen Milieus gilt das Absitzen einer Gefängnisstrafe als cool. Sie schreiben, eine Haftstrafe könne das Gegenteil bewirken, indem sie Jugendliche im Kollegenkreis zum Helden macht. Das Wegschliessen im Jugendknast bringt aber nichts.

Doch, Frau Vollenweider. Für die ganze Zeit des Wegschliessens sind alle potentiellen Opfer vor dem Täter sicher. Das bringt dem Täter nichts, aber seinen Opfern.

BaZ: Was ist denn eine «gute» Strafe?

Endlich eine gute Frage.

Vollenweider: Eine, die unmittelbar nach der Tat erfolgt. Die massgeschneidert und anstrengend ist, weil sich die Jugendlichen mit sich selbst auseinandersetzen müssen. Wir hatten einmal eine Jugendliche, die zwischen einem Freiheitsentzug und einem Stopp-Gewalt-Training bei der Polizei wählen konnte. Sie entschied sich für das Gefängnis, weil ihr das Training zu anstrengend war.

Frau Vollenweider fällt zuerst wieder eine Täterin ein, obwohl in den täglichen Polizeiberichten immer Männer als Täter der Raubüberfalle, Schögereein mit tödlichem ausgang, Vergewaltigugen, sexuellen Belästigungen etc. erscheinen.
Auch die Art der Strafe bleibt völlig im Unklaren. Eine Strafe besteht nicht darin, dass sie nach der Tat erfolgt, sondern dass sie überhaupt eine Strafe genannt werden kann, Und sieh da, was ist die gute Strafe? Das ist Guggenbühl.

Baz: Dieses Training wäre demnach eine «gute» Strafe.

Noch weniger Strafen, noch mehr Guggenbühl. Das gefällt Guggenbühl, und dafür lobt er die BaZ.

Guggenbühl: Ja, es funktioniert aber nur, wenn die Jugendlichen motiviert sind. Es ist übrigens nicht so, dass überall mit diesem konfrontativen Ansatz gearbeitet wird. Im Gegenteil: Vielerorts wird grösstenteils repressiv gegen gewalttätige Jugendliche vorgegangen. In diesem Sinne: ein Kompliment an die Basler. (Basler Zeitung)

Drum fühlen sich Gewalttäter in Basel auch wie zu Hause. Ob man alte Leute zusammenschlägt, ob man schwächere Schüler terrorisiert, ob man Frauen anfällt, , einzeln und in Banden, die Täter können sicher sein, auf verständnisvolle Basler wie Kessler zu treffen, der ebenfalls darauf verzichtet, Gewalttäter anzuzeigen, vorbildlich für alle weiteren Opfer. Basel muss ein Erlebnis sein.

Für unsereins wäre es eine Strafe, mit Guggenbühl zu tun zu haben, aber für die Gewalttäter muss Guggenbühl ein Genuss sein!


Friday, 18 March 2011

Das Rudelrecht

____________
Das Rudelrecht

Deutschland: Freispruch für Vergewaltigerrudel von sechs Stück

http://www.taz.de/1/nord/kultur/artikel/1/trauma-schuetzt-vor-strafe/

Freispruch nach Vergewaltigung

Trauma schützt vor Strafe

  • Eine mehrfache Vergewaltigung ist vor Gericht nicht nachweisbar, weil die Geschädigte nach ihrer Befragung zur Tatnacht psychisch zusammengebrochen war.
Bürgerbewegung PAX EUROPA
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/

_____________________________________________________________________

Sehr geehrte Damen und Herren der Rechtsanwaltskammer Berlin, info@rak-berlin.de

wir möchten Ihnen folgende Protestnote zur Kenntnis bringen:

Sehr geehrter Herr Koch,

https://www.rechtsanwalt.com/005285-rechtsanwalt-matthias-koch-26122-oldenburg/?d%5Bname%5D=sendmessage&d%5Blawyerkey%5D=5285 (Kontaktformular bitte ausfüllen)

Sehr geehrter Herr Schultz, schultz-reimers@t-online.de

Sie verteidigen sechs türkische und arabische Männer, die offensichtlich eine 17-jährige Frau vergewaltigt haben. Mit aller Schärfe weisen wir Sie darauf hin, dass in diesem Zusammenhang auf keinen Fall vom "Sexhunger" des Opfers geredet werden darf. Das ist eine Beleidigung und Verhöhnung des Opfers. Die Frau hat allerdings keine Kraft, Sie deswegen anzuzeigen. Ich wiederhole nochmal: Die Täter sind feige Vergewaltiger. Alle Fakten sprechen dafür.
Bitte zeigen Sie mich auch an - wegen übler Nachrede gegenüber sechs unbescholtenen Menschen mit Migrationshintergrund - nicht nur die BILD-Zeitung, deren Journalismus ich ansonsten ablehne.
Vergewaltigungsopfer neigen manchmal dazu, die Tat intrapsychisch wegzuerklären; ein bisschen Psychologie müssten Sie schon studieren.

Nehmen Sie also auf die Täter Einfluss, dass diese die Taten zugeben und so einer angemessenen Verteilung zugeführt werden können. Wenn Sie dazu nicht bereit sind und weiter in übertriebenem Maß die Interessen der Vergewaltiger auch gegenüber der BILD-Zeitung vertreten und gleichzeitig das Opfer verhöhnen, müssen wir an ihrer menschenrechtlichen Gesinnung erhebliche Zweifel anmelden und dieses auch der Rechtsanwaltskammer info@rak-berlin.de melden.

In Erwartung einer Antwort

Andreas Widmann
Hannover

_______________ 

In der taz ist zu lesen:

http://www.taz.de/1/nord/kultur/artikel/1/trauma-schuetzt-vor-strafe/


  • >>Oralverkehr, Analverkehr, immer wieder, auch mehrere Männer gleichzeitig. Einmal sei ihr eine Flasche in die Vagina gestoßen worden, einmal eine Faust: "Wenn man sich vorstellt, was diese 17-Jährige über sich ergehen lassen musste - da kann einem nur schlecht werden", sagte der Richter. Und dass er sich ein Signal des "Bedauerns" von den Angeklagten gewünscht hätte. Diese - alle sechs mit türkischem oder arabischen Migrationshintergrund - hatten zuvor 15 Verhandlungstage lang geschwiegen und nahmen am Mittwoch ihren Freispruch auch ohne erkennbare Regung entgegen.
  • "Vergewaltigung" dürfe man nicht nennen, was da passiert sei, sagte Verteidiger Eberhard Schulz. "Es gibt auch junge Frauen, die sind sexhungrig", pflichtete sein Anwaltskollege Matthias Koch bei. Er sprach durchweg von der "so genannten Geschädigten" und kündigte an, ein Schmerzensgeld-Verfahren gegen die Bild-Zeitung führen zu wollen, weil darin von "feigen Vergewaltigern" die Rede gewesen war. <<
  •  ______________
Im Bericht der linken Täterschutz-TaZ (es könnte auch die BaZ sein) kein Wort über den kulturellen Hintergrund der sechs Stück Mann, deren „Menschenwürde“ nach den Vorstellungen der linken Täterschutzjustiz besonderen „Respekt“ verlangt von seiten der Opfer, einen Respekt vor der Bestialität, der diesen Typen immer wieder in Form von Freisprüchen und wohlwollenden „Strafen“ von der Täterschutz-Justiz erwiesen wird, das Rudel kann ungestört weiterrudeln. Dieses Rudel erinnert mich an ein ähnliches Rudelverbrechen in Basel aus der Zeit, als die blosse Benennung der Täter und ihrer „Merkmale“ noch tabu war in der bis heute gewaltfaszinierten und täteridentifizierten Linkspresse. Ein Horde von Arabern hatte die aidskranke Tochter einer 1996 verstorbenen Basler Schriftstellerin am helllichten Tag in eine Auto gezerrt, in den Wald von Birsfelden verschleppt und gruppenvergewaltigt, möglicherweise eine Dealerbande, denn die junge Frau war drogenkrank, u.a. infolge früher Vergewaltigung durch den Vater. Der Fall stand nicht in der Tageszeitung, wohl weil das Tätersignalement „arabisch sprechend“ lautete, das war tabu.
So wie auch die Fahndung nach einem Serienvergewaltiger vor Jahren in Basel, den die diversen Opfer in seiner Vermummung als Schwarzen bezeichneten, den lauten Protest der linken Täterschutzgarden hervorrief, die das Signalement „rassistisch“ fanden, allein die Fahndung galt als Beleidigung des Täters, der womöglich nicht schwarz sondern braun war und sich dann als Nordafrikaner herausgestellt haben soll, der nicht schwarz war. Allein die Beschreibung erboste die Linken Kriminellenfreunde. Die Täter aus dem Wald von Birsfelden wurden übrigens nie gefasst. Wenn ich damals die Fakten, die mir bekannt waren, nur publizistisch irgendwo auf den Tisch brachte, ging bei der linken Snobberia das Geheul los: allein die Tatsache, dass eine Frau die Männer als Täter nannte nach Beschreibung des Opfers, galt als „Männerhass“, wie irgendein Wichtling im „Drehpunkt“ damals abzusondern beliebte, der sich persönlich beleidigt fühlte, dass eine Frau die kriminellen Männerrudel, die sich bis heute auch am Elend minderjähriger Drogenkranker aufgeilen, als Kriminelle beim Namen nannte. Auch die literarische Snobberia war auf seiten der Rudel. Wie weiland der ganze österreichische Literatensalon auf Seiten von Minutemann. (Die weibliche Verkitschung der Männergewalt ist noch ein Kapitel für sich.)

Das Rudelrecht ist die Extremform der Täterschutzjustiz. Es schützt die Bestialität in Form der Rudelgewalt umso gewissenhafte, je mehr bestialische Rudelwesen an der Tat beteiligt sind, deren Rudelnatur jeden einzelnen Täter schützt. Es gibt genügend Präzendenzfälle, in denen sich ein Rudelanwalt rühmt, das ganze Rudel freibekommen zu haben, das sich gern gegenseitig deckt, wie im islamischen Recht, wo soch die Täter auch nach der Tat als Zeugen gegen Vergewaltigungsopfer zusammenrudeln können. Der Stoff, der in den Reptilienhirnen der Vergewaltigerrudel brodelt, macht geil nach Gewalt. Wer ein „Signal des Bedauerns“ aus den Rudelhirnen vermisst, hat nicht begriffen, dass allein die Vorstellung abwegig ist, das Rudelreptilhirn solle die Bestialität die es genossen hat und weiter mit grunzendem Behagen geniesst, wie etwa auf den Videos aus den Sex-KZs im Balkankrieg, die die gewaltpestende Rudelwelt noch nachträglich erregten, auch noch „bedauern“; d.h. man dichtet dem Rudel ein Gewissen an, damit der Richter der Bestialität ein menschliches Gesicht geben kann. Eine Zumutung an alle Opfer, sie auch noch dem Rudel von seinem Awalt soufflierten „Bedauern“ auszusetzen, damit keine Wut aufkommt, sondern in den Bestien „das Gute im Menschen“ erblickt wird. Die Rudelwelt des Gewaltkults legt nach solchen bestialischen Taten auffällig und gierig Wert darauf, in den pestenden Bestien nach unmenschlichen Taten menschliche Regungen zu entdecken, wie ein Gewissen, das nicht vorhanden ist. Besonders Journalisten stellen lüsterne Fragen nach einer dem Täter angedichteten „Reue“. Was heisst da „Bedauern“ bei dieser Art von Bestialitätern. Wer in der Lust an der Bestialität nachträglich ein Gewissen entdecken will, scheint nicht zu wissen, dass die Gewaltlust an der Tat jedes Gewissen und Gefühl für das Opfer ausschliesst. Die Gewaltverkitscher wollen nicht wahrhaben, dass es Hirne ohne Spiegelneuronen gibt, Hirne, in denen jede Empathie für andere Wesen schlicht und einfach fehlt. Diese Tatsache geht offenbar auch nicht in die butterweichen Puddinghirne vieler Kitschtanten von der Täterbetreuung. Ich sehe sie vor mir, die Gewaltkosmetikerinnen, wie die Rektorin eines Stockholmer Gymnasiums, die zu einer Gewalttäterbande, die die schwächeren Schüler ihrer Schule sadistisch quälten, als erste einfiel: diese jugendlichen „brauchen Hilfe“! gemeint waren die Täter, die von dem Weibchen umgurrt wurden. Oder jene Jugendbetreuerin, deren Schützlinge einen Knaben in Rohheit von Profifolterern unter den Deckel eines Abwasserlochs gesteckt hatten, was das Kind nur mit Glück überlebte, und die Betreuerin der Jugendbande ergriff sofort Partei für die sadistischen Quälertypen und triefte vor Verständnis. Oder jene geradezu debile Lehrerin aus dem CH-linken -Sülzenpool, die sich zu einer Gruppe von Schülern, die ihre weniger aggressiven Mitschüler terrorisierten,
einfallen liess, diese „Jugendlichen“ (gemeint waren die Täter) würden halt daran gehindert durch die „Gesellschaft“ (der linken Lehrer?), ihre „Mütterlichkeit“ auszuleben. (Wörtlich!)
Stand’s im „Beobachter“? Diese rosarote Puddingsauce wird immer neue aufgegossen. Z.B. Bildlegende: „Keine Regung gezeigt.“ Welche „Regung“ soll das Rudel denn zeigen bei der Schilderung der Bestialitäten, die es mit Lust begangen hat, welche wenn nicht wiederholte Lust an der Tat? Hätte ein gewaltpestendes, ein gewaltlüsternes Monster ein Gewissen, wäre es keine gewaltpestende Bestie, der hinter Gitter gehört, solange sie pestet. Bedauernskitsch ist wie Zuckerguss über der Rudelpest. Zuckerguss hilft nicht gegen die Pest der Gewaltlust, die vom Rudelrecht wieder auf das nächste Opfer losgelassen wird. Denn dass Rudelrecht rudelt mit. Das Rudelrecht spricht auch dort mit, wo Täter nicht im Rudel auftreten, aber der Rudelmentalität ihrer Anwälte gewiss sein können. Wie jene Sexualtäterbestie (Deutschland), der einem kleinen Mädchen auf dem Fahrradweg durch den Wald aufgelauert hatte, es in sein Auto gezerrt, vergewaltigt und ermordet hatte. Der Rudelanwalt der Täterbestie hatte dazu folgende Idee: der Täter habe ja „Mitleid“ mit dem Opfer gezeigt, indem er einen Verbands-kasten hervorgeholt habe! (Um das Blut abzuwischen...) In diesem brechreizenden Einfall zeigt sich die ganze Fratze des Rudelrechts. Dieser Anwalt stand für ein riesiges Rudel von Täterschützern, die vor keiner noch so widerlichen Perversion der Brutalitätsverkitschung zurückscheuen, um eine Gewaltbestie, mit der sie im innersten zusammenstimmen, vor den Opfervertretern zu schützen. Die Mentalität des Rudelanwalts war mit der des Täters voll kompatibel. Auch wenn der Anwalt die Tat nicht begangen hat, seine Tateinschätzung ist im Grad der Rohheit, der Gefühllosigkeit für das Opfer der des Täters gleich. Er fügt der Tat noch die Geschmacklosigkeit ihrer Verkitschung hinzu, ohne dass ihm dabei schlecht wird. Nur ein Menschenbild aus dem Kindergarten vermutet in diesem Personal der Täterschutz-justiz lauter Personen von integrem Charakter, die nicht mit den Tätern zu vergleichen seien, nur weil sie deren Taten, die sie so einfallsreich und opferverhöhnend verteidigen, als wären’s ihre eigenen, nicht auch selber begangen haben. Auch Holocaustleugner müssen keine Juden selber persönlich verfolgt haben, um die Verbrechen zu bestreiten. Das rudelrecht erkennt man and er Identifikation der Justizpersonen mit dem Täter, selbstverständlich unter dem vorwand des „Rechts“.

Daher es auch nichts nützt, einem Rudelanwalt ins Gewissen zu reden. Wie soll das Gewissen eines Mannes beschaffen sein, der dem Opfer einer verrohten Vergewaltigerhorde Sexhunger nachsagt. Ist der Anwalt vielleicht von Tathunger besessen, den er mit der Verteidigung dieser Bestien eratzbefriedigt? Ein Gewissen würde ich diesem Typus nicht unterstellen. Das wäre übel irreführende Nachrede und Gewissensverunglimpfung.
_____

Dass das Rudelrecht im Islam Gesetz ist und vier Täter als Zeugen gegen eine Frau aussagen dürfen, ein Rudelrecht, das auch schon Rudelvergewaltigungen eines Vergewaltigungsopfers als Strafe für die Anzeige der ersten Vergewaltigung angeordnet hat (wie etwa Brauch im Schariastaat Pakistan, wo erst kürzlich der liberale Gouverneur Taseer von einer frommen Moslem ermordet wurde und der Mord von einem grölenden Moslem-mob bejubelt wurde), diese Tatsache wäre ohne Beihilfe der westlichen Justiz noch keine Bedrohung unseres Rechtssystems, wenn nicht westliche Bewunderer des islamischen Rudelrechts fleissig mit für seine Verbreitung sorgten, nicht nur die obersten Primaten von England (der Erzbischof und der oberste Lordrichter befürworten das Prügelrudelrecht der Scharia, nur als Eherecht für Frauen versteht sich ), sondern auch die hiesige Justiz mit ihren furchtbaren Biedermännern, die die fromme Frauenprügelpropaganda ebenso rechtens finden wie die Vergewaltigungslegitimation durch den Koran. Achtung: Witze darüber sind strafbar bei den heimischen Rudelrechtsrichtern, in deren Hirnen der heimische Sexualfaschismus weiterbrodelt und sich mit dem Respekt vor dem Frauenprügelrecht der Scharia vermischt. Es gilt diesen Respekt zu brechen, weshalb wir eine deutliche Sprache sprechen. Eine Sprache die dem allseits respektierten Gewaltrudelkult gerecht wird und ihm die Maske des Rechts abnimmt.   

________________

"Ins Gewissen"

 

Wegen schweren sexuellen Missbrauchs vor Gericht

STUTTGART/KREIS ESSLINGEN:
(...) Auf achtfachen, schweren sexuellen Missbrauch von Kindern teilweise in Tateinheit mit Vergewaltigung, lautet die Anklage vor der vierten Jugendschutzkammer gegen einen 36-jährigen Türken. (...) 2005 sollen nun die sexuellen Übergriffe auf die damals zehnjährige Tochter der Freundin begonnen haben.
Strafanzeige gestellt

Im März 2007 hatte das mutmaßliche Opfer Strafanzeige gestellt, zog diese aber wieder zurück. (D.h. eine Zwölfjährige zog die Anzeige zurück... Arachne) Die schwerwiegenden Übergriffe sollen jedoch weitergegangen sein: ...) anschließend im Keller der neuen Wohnung. Der Angeklagte soll das Mädchen geschlagen, gewürgt und ihm ein Kissen auf dem Mund gedrückt haben, wenn es schrie. Außerdem habe er mit ihrem Tod und mit dem Tod der Mutter gedroht, wenn sie etwas sage.

Im August 2009 hatte sich die Mutter dann von dem 36-Jährigen getrennt. Der Vorsitzende Richter Wolfgang Vögele redete dem Mann ins Gewissen. Ein Geständnis erspare der traumatisierten, heute 16-Jährigen eine Aussage vor Gericht. Das könne sich positiv auf das Strafmaß auswirken. Viele Punkte sprechen laut Vögele nämlich für die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers. Doch der Angeklagte blieb dabei, dass er für die Tochter seiner Lebensgefährtin nur wie ein Papa gewesen sei. http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/kreisesslingen/Artikel685099.cfm

Der Richter redete dem Angeklagten „ins Gewissen“! In was mag er da geredet haben? Welchen Eindruck wird einem solchen Typ der Vorschlag des Richters machen, dem Opfer etwas zu ersparen! Der Täter wird wie ein Mensch mit Gewissen angesprochen, wie einer, der dem Mädchen womöglich auch noch etwas zu ersparen vermöchte! Als hätte ein Drecksack, der sich an einem Kind sexuell befriedigt, dem Kind je etwas erspart. Es wäre am Gericht, dem Mädchen etwas zu ersparen, was nicht in den Pfoten des Täters liegen darf. Nicht d e r  hat zu entscheiden, ob dem  Mädchen noch etwas erspart werden soll. Wieso bedarf es des Geständnisses, wenn alle Fakten für die Glaubwürdigkeit des Opfers sprechen. Zur einer  Verurteilung bedarf es nicht der Einsicht des Täters, sondern allein der Glaubwürdigkeit der Anklage. Worum geht’s denn? Vielleicht das Strafmass herabzusetzen? Welches und wessen Interesse besteht denn daran, das Strafmass für einen Kindeschänderunhold herabzusetzen? 

____________________________

Certum censeo:
Das automatische Sorgerecht für alle kriminellen Männer ist ein Verbrechen gegen Frauen und Kinder